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Brech-Durchfall-Erreger auch im Weserbergland aktiv:

Hameln meldet das Dreifache an Norovirus-Fällen – Holzminden hingegen verzeichnet keinen Anstieg

Von Maximilian Wehner

Mittwoch, 11. Januar 2017 – Holzminden/ Hameln (wbn). Das Gesundheitsamt in Holzminden meldet keinen signifikanten Anstieg von Norovirus-Infektionen im Landkreisgebiet. Anders im Landkreis Hameln-Pyrmont: Dort gab es das Dreifache an Fällen im Vergleich zur vergangenen Saison. Auch in Hannover ist die Zahl der Erkrankten deutlich gestiegen: 324 Fälle sind mittlerweile bekannt, das sind 124 Fälle mehr als noch in der vergangenen Norovirus-Saison.

Das Norovirus ist für den Großteil der nicht bakteriell bedingten Brech-Durchfälle verantwortlich. Vor allen Dingen Kinder unter 5 Jahren und Senioren ab 70 Jahren sind häufig von der Viruserkrankung betroffen. Meistens tritt das Virus in den kalten Monaten von Oktober bis März auf. In dieser Saison sind im Landkreis Holzminden 120 Fälle bekannt. Während die Zahl der Erkrankungen im Landkreis Hameln von 25 in der vergangenen Saison auf 75 in dieser Saison stieg, konnte Amtsarzt Dr. Klaus Weber gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de für den Landkreis Holzminden diesen Trend nicht bestätigen.

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Die Inkubationszeit dieser Erkrankung kann zwischen 10 und 50 Stunden dauern. Übertragen wird die Krankheit über Körperkontakt, aber auch über Toiletten. Noroviren verursachen akutes, schwallartiges und heftiges Erbrechen. Zusätzlich führen starke Durchfälle zu enormen Flüssigkeitsverlust, und weiteren Symptomen, wie Bauchscherzen, Kopfschmerzen, Übelkeit, Mattigkeit und erhöhte Temperatur.

Wenn Symptome auftreten, sollte auf jeden Fall der Hausarzt aufgesucht werden, auch wenn zur Behandlung in der Regel eine ambulante Behandlung ausreicht. Dabei sollten Kontakte im Haushalt mit Erkrankten – soweit dies möglich ist – vermieden werden. Außerdem sollte auf eine sorgfältige Toiletten- und Händehygiene geachtet werden, um mögliche Ansteckungen zu vermeiden.

 

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