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Unfallermittler geben Zwischenbericht heraus
Flugzeugabsturz in der Wedemark: Piloten waren absichtlich tief geflogen

Montag 10. Juli 2017 - Wedemark (wbn). Mehrere Monate nach dem Absturz eines Ultraleichtflugzeugs in der Wedemark nördlich von Hannover (die Weserbergland-Nachrichten.de berichteten) hat die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) nun einen ersten Zwischenbericht herausgegeben.

Demnach waren die später ums Leben gekommenen Insassen – ein 74 Jahre alte Fluglehrer und sein 50 Jahre alter Flugschüler – zwischenzeitlich absichtlich besonders tief geflogen, um sogenannte Platzrunden zu üben. Weil der Startflughafen Hannover-Langenhagen aus betrieblichen Gründen dafür nicht infrage kam, sollte offenbar ein Feld als eine Art angenommene Landebahn herhalten.

 

 

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Nach insgesamt sechs Anflugübungen auf den Ackerstreifen bewegte sich das Flugzeug zunächst in Richtung der Autobahn, flog zwei Vollkreise und nahm dann wieder Kurs auf das Feld. Anschließend war die kleine Maschine mit einer Stromleitung kollidiert, zu Boden gestürzt und ausgebrannt. Die Überflüge hatten nach Angaben der BFU in einer Höhe von 20 Metern stattgefunden.

Außerdem gibt es im Zwischenbericht Hinweise darauf, dass das zulässige Gesamtgewicht der Maschine überschritten worden sein könnte und dass der Fluglehrer bereits vor seinem Tod „erhebliche Vorschädigungen an Herz und Lunge“ hatte. Die Ermittlungen dauern an.

Bezug:
WBN-Artikel vom 6. April 2017 (1)
WBN-Artikel vom 6. April 2017 (2)
 

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