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Der Kommentar

Die Weltstadt Berlin hat vor den Augen der Welt kapituliert

Von Ralph L or e n z

Die Weltstadt Berlin hat vor den Augen der Welt kapituliert. Sie sieht sich schon jetzt nicht mehr in der Lage die Frauen und Mädchen auf der Neujahrsmeile vor dem Brandenburger Tor vor sexuellen Zugriffen und Dieben zu schützen und hat eine "Women's Safety Area" angekündigt.

Dorthin können sich Frauen retten, die belästigt werden - wenn sie es denn schaffen. Damit sind die falschen Lehren aus dem Neujahrsskandal am Kölner Hauptbahnhof gezogen worden, wo vorwiegend enthemmte nordafrikanische Täter über ahnungslose Frauen hergefallen sind, die lediglich wie in den Jahren zuvor ausgelassen feiern wollten. Damit ist zugleich die Stimmung gekippt in einer bundesdeutschen Gesellschaft, die sich zunächst überwiegend erfreulich offen und aufnahmebereit für die Zuwanderer aus den Kriegs- und Hungergebieten des Nahen Ostens gezeigt hatte.

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Anfangs wurde der Hinweis auf die nordafrikanische Täter-Überzahl noch reflexartig als Vorurteil und als rassistisch abgetan. Bis die Fakten der Polizeianalyse diese traurige Wahrheit bestätigt haben.

Und dieser Vorgang hat auch die Menschen zum Opfer werden lassen, die ihren Flüchtlingsstatus und Schutzstatus zu Recht erworben hatten und sich an die europäische und deutsche Hausordnung gehalten haben. Eine unausgesprochene Hausordnung, die besagt, dass Frauen kein Freiwild für zugewanderte Diebe, Gewalttäter und Mörder sind. Die besagt, dass sich Frauen und Mädchen jederzeit unbehelligt und ohne Furcht vor Nachstellung in Europa frei bewegen und so freizügig kleiden können, wie sie es für angemessen halten.

Um es auf den Punkt zu bringen: Die rot-rot-grüne Landesregierung Berlin empfiehlt jetzt eine unerträgliche Maßnahme als perverses Sicherheitskonzept: Frauen sollen sich in eine Sicherheitszone flüchten, wenn sie vor gewissen Flüchtlingen fliehen müssen. Flüchtlinge machen europäische Frauen zu Flüchtlingen im eigenen Land.

Unter den verhaltensauffälligen Asylanten und Flüchtlingen sind nicht wenige „unbegleitete Minderjährige“, deren Aussehen in auffälliger Weise nicht unbedingt mit der Altersangabe übereinstimmt. Und deren Altersangabe kaum und nur unzulänglich von den Behörden überprüft wird.

Damit ist klar: Unser Land hat den Umgang mit straffälligen, gewaltbereiten und nicht integrationswilligen Flüchtlingen weiterhin nicht im Griff. An vorderster Stelle Berlin.

Rainer Wendt, der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, hat diese Berliner Sicherheitszonen-Idee als "das Ende von Gleichberechtigung, Freizügigkeit und Selbstbestimmtheit" bezeichnet.

Was kommt als nächstes: Sonderzüge nur für Frauen? Wird der Kudamm in eine "Women's Safety Area" eingeteilt. Links die Frauen, rechts die Männer? Dann haben wir bald Verhältnisse wie in Saudi-Arabien.

Die Rot-Rot-Grüne Landesregierung in Berlin war mal angetreten, die Lebenssituation der Berliner zu verbessern und eine soziale Spaltung zu verhindern. Wie anmaßend.

Berlin hatte auchmal eine Vorbildfunktion. Bundesweit, europaweit, weltweit.

Und in Berlin wollte man in althergebrachter Sentimentalität  immer noch einen Koffer haben. Jetzt aber nicht einmal mehr ein Schminkköfferchen...

 

 

 

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