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Es geschah kurz vor Mitternacht

Wohnhausbrand - Mieter (59) erleidet Rauchvergiftung und bekommt Strafverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung

Samstag 1. September 2018 - Gronau / Alfeld (wbn). Nächtlicher Wohnhausbrand in Gronau.

In der zurückliegenden Nacht haben 89 Einsatzkräfte der Feuerwehren in Gronau und Alfeld den Brand einer Dachgeschoßwohnung in einem Mehrfamilienhaus bekämpft. Der 59 Jahre alte Mieter der Dachwohnung erlitt eine Rauchvergiftung und musste in das Krankenhaus Gronau gebracht werden.

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Der Mann hat allerdings noch ein weiteres Problem: Gegen den 59-Jährigen ist ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet worden.

Das Haus ist nach Angaben der Polizei derzeit nicht bewohnbar. Die Feuerwehr musste noch bis heute Morgen gegen 4 Uhr einzelne Glutnester löschen.

Die eigentlichen Löscharbeiten hatten bis 2.30 Uhr gedauert. Der Alarm war gegen 23.51 Uhr erfolgt.

Nachfolgend die offizielle Mitteilung der Polizei Hildesheim: „Am 31.08.18, gegen 23.51 Uhr, wird der Feuerwehr über Notruf ein Brand in einer Dachgeschoßwohnung im Eitzumer Weg in Gronau gemeldet. Der Brand weitete sich auf den Dachstuhl des Mehrfamilienhauses (4 Wohneinheiten) aus.

Alle Hausbewohner konnten das Haus selbstständig verlassen. Der 59-jährige Mieter der Dachgeschoßwohnung mußte mit einer Rauchgasintoxikation ins Gronauer Krankenhaus gebracht werden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet.

Die freiwilligen Feuerwehren der Samtgemeinde Leinebergland und der Stadt Alfeld waren mit 89 Einsatzkräften vor Ort. Vor Ort befanden sich auch die Drehleiterwagen der Feuerwehren Gronau und Alfeld. Die Löscharbeiten dauerten bis 02.30 Uhr. Einzelne Glutnester mußten noch bis 04.00 Uhr gelöscht werden. Das Haus ist zur Zeit nicht bewohnbar.“

 

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