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Grausames Drama am Herd:
Frau versucht brennende Kleidung zu löschen - mit brühend heißem Kochtopf-Wasser


Freitag 30. Dezember 2016 - Hameln (wbn). Nahezu als lebende Fackel stand die Seniorin an ihrem Herd. Wie verzweifelt muss diese Frau gewesen sein: Sie hat ihre in Brand geratenen Kleider mit Wasser zu löschen versucht. Doch das kam aus dem Topf und war brühend heiß! Und damit wurden die unerträglichen Schmerzen noch verstärkt!

Plötzlich stand ihre Kleidung in Flammen: Bei einem Küchen-Unfall in der Papenstraße in  Hameln ist am Donnerstagnachmittag eine 68 Jahre alte allein lebende Frau lebensgefährlich verletzt worden.
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Offenbar hatte sich die Kleidung der 68-Jährigen am Herd entzündet, als sie daran kochte. Weil die Frau in ihrer Verzweiflung das brennende Textil mit kochend heißem Wasser zu löschen versuchte, erlitt sie neben schweren Brandwunden intensive Verbrühungen. Der Zustand war lebensbedrohlich! Die Frau musste in eine Klinik nach Hannover gebracht werden.

Nachfolgend der Polizeibericht aus Hameln:

"Am Donnerstagnachmittag, 29.12.2016, brach in einer Wohnung in der Papenstraße ein Feuer aus, wodurch eine 68-jährige Bewohnerin lebensgefährlich verletzt wurde.

Andere Hausbewohner in dem Mehrfamilienhaus wurden durch das Piepen eines Rauchmelders auf die Situation aufmerksam und informierten um 16.45 Uhr die Feuerwehr. Die alarmierten Einsatzkräfte trafen in der Wohnung auf die schwer verletzte Wohnungsinhaberin.

Die Tatortgruppe der Polizei Hameln hat die ersten Ermittlungen aufgenommen. Demnach muss man derzeit davon ausgehen, dass sich die allein lebende 68-Jährige am Herd befand und kochte, als sich vermutlich ihre Bekleidung am Herd entzündete. Anscheinend versuchte sie das Feuer an ihrer Bekleidung durch Übergießen mit heißem Kochwasser zu löschen. Hierdurch erlitt die Frau neben schweren Brandwunden noch intensive Verbrühungsverletzungen.

Die Verletzte wurde in einem lebensbedrohlichen Zustand einer Hannoverschen Klinik zugeführt.
Hinweise auf Fremdverschulden oder einen technischen Defekt liegen nicht vor."
 

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