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Ermittlungen zum Großfeuer in Minden stocken
Einsturzgefahr: Brandermittler können Bahnhofskaserne noch nicht betreten

Dienstag 11. August 2015 - Minden (wbn). Der Rauch über dem Mindener Bahnhofsviertel hat sich verzogen – jetzt wird von der Drehleiter der Feuerwehr das Ausmaß des Brandes im ehemaligen Kasernengebäude deutlich.

Noch immer (Stand: 16 Uhr) sind einige Feuerwehrkräfte mit Restlöscharbeiten beschäftigt, ist die Friedrich-Wilhelm-Straße gesperrt. Experten der Polizei konnten das Gebäude für ihre Ursachenermittlung bislang nicht betreten. Der Grund: zerbrochene Balken und eingestürzte Zwischendecken. Lediglich aus der Luft war es einem Beamten möglich, sich einen ersten Eindruck von der Lage zu verschaffen.

(Zum Bild: Ein Großteil des Daches ist eingestürzt, selbst die Ermittler der Polizei konnten sich nur aus dem Korb der Feuerwehr-Drehleiter ein Bild von der Brandstelle machen. Foto: Polizei)

 

Fortsetzung von Seite 1

 

Nachfolgend der ergänzende Polizeibericht aus Minden vom Dienstagnachmittag:

„Nach dem Brand in der ehemaligen Bahnhofskaserne in Minden ist die Feuerwehr weiterhin mit Löscharbeiten beschäftigt. Daher sind die Kasernenstraße und die Friedrich-Wilhelmstraße nach wie vor gesperrt. Die Sperrung der Hafenstraße wurde mittlerweile aufgehoben.

Die Brandursache ist unklar. Angaben zur Schadenshöhe liegen der Polizei ebenfalls nicht vor. Das Dach ist in großen Teilen eingestürzt. Balken und Zwischendecken sind durchgebrochen. Die Experten der Polizei konnten daher die Einsatzstelle nicht betreten.

Ein Brandermittler verschaffte sich im Laufe des Tages mithilfe einer Drehleiter der Feuerwehr einen ersten Überblick aus der Höhe. Die Ermittler gehen gegenwärtig davon aus, dass im Bereich des an der Friedrich-Wilhelm-Straße gelegenen Gebäudekomplexes in der Nähe des in Richtung Kaiserstraße befindlichen Turmes das Feuer ausbrach. Von dort griffen die Flammen dann auf weitere Dachteile über.

Derzeit ermittelt die Polizei in alle Richtungen. Daher könnte jede Art von Beobachtung am Montagabend rund um das weitläufige Areal für die Beamten von Bedeutung sein. Hinweise werden erbeten unter (0571) 8866-0.“

 

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