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Energie-Trendmonitor von Stiebel-Eltron belegt:
Neun von zehn Deutschen lüften falsch

Dienstag 14. Februar 2017 - Holzminden (wbn). Die Verbraucher in Deutschland schätzen den Energieverlust beim Fensterlüften falsch ein: Nur knapp jedem zehnten Bundesbürger ist klar, dass beim Luftaustausch über die Fenster die Hälfte der Wärmeenergie aus dem Raum entweicht. Gleichzeitig fehlt 72 Prozent das Wissen über die Risiken von Schimmelbildung durch Feuchtigkeit.

Das geht aus dem „Energie-Trendmonitor 2017“ des Haus- und Systemtechnikherstellers Stiebel-Eltron aus Holzminden hervor. Insgesamt wurden dafür 1.000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt.

 

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„Der Luftaustausch über geöffnete Fenster sollte vor allem in der kalten Jahreszeit richtig gemacht werden, um ausreichend Frischluft in den Raum zu bringen und Bauschäden durch Feuchtigkeit zu vermeiden“, sagt Unternehmenssprecher Henning Schulz. Deshalb raten Experten, die Fenster vier bis fünf Mal am Tag für mindestens fünf  Minuten weit zu öffnen.

Fenster nur einmal täglich öffnen genügt nicht!

Das Fenster nur einmal am Tag aufzumachen, wie es rund jeder vierte Verbraucher für ausreichend hält, führt dabei nicht zum gewünschten Effekt. Das gilt auch für das Lüften „auf Kipp“, dass gut jeder zehnte befragte Bundesbürger für eine passende Methode hält.

Hintergrund der Risiken für Schimmelbildung in gedämmten Gebäuden ist die große Feuchtigkeitsmenge, die an die Raumluft abgegeben wird  und die sich an kalten Wänden absetzen kann. In einem Drei-Personenhaushalt sind das zwischen 9-12 Litern pro Tag. Auch hier fehlt vielen Bundesbürgern das Wissen: 72 Prozent unterschätzen die Wassermenge, die pro Tag an die Umgebungsluft abgegeben wird und ausgelüftet werden muss.

Alternative: Spezielle Lüftungsanlagen

„Für die Energiebilanz und ein gesundes Raumklima spielen smarte  Lüftungsanlagen eine Schlüsselrolle. Statt aus dem Fenster zu heizen, wird die Wärmeenergie mit automatisierer Lüftungstechnik aus der Abluft zurückgewonnen und an die Zuluft übertragen. Gleichzeitig wird  die Luftfeuchte reguliert, denn die Feuchtigkeit wird mit der Abluft nach draußen befördert, genauso wie unangenehme Gerüche“, sagt Henning Schulz.

Hintergrund: Stiebel Eltron, gegründet 1924, gehört mit einem Jahresumsatz von rund 435 Millionen Euro und einer Beschäftigtenzahl von weltweit 2.900 Mitarbeitern zu den führenden Unternehmen auf dem Markt der Erneuerbaren Energien, der Wärme- und Haustechnik. Der Energie-Trendmonitor 2017 gibt Auskunft darüber, wie die Deutschen zu den Zielen und Konsequenzen der Energiewende stehen.

 

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