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Verheerende Wirkung - Ein Bewohner verletzt

Nach gewaltiger Fettexplosion in der Küche: Wohnhaus in Allersheim von Einsturz bedroht

Donnerstag, 5. April 2018 - Allersheim (wbn). Nur eine Fettexplosion? Den Feuerwehrkameraden bot sich ein verheerendes Szenario: Eine Druckwelle, die aus der Küche einer Erdgeschosswohnung das Gebäude erfasste, hat sowohl die Zimmerdecke als auch den Boden nahezu vollständig zerstört.

Der Hamelner Leitstelle war gestern zunächst eine Explosion und der Teileinsturz des Wohnhauses in Allersheim gemeldet worden. Doch rasch fanden die Feuerwehrkameraden vor Ort heraus, dass dem Ereignis eine Fettexplosion zugrunde lag. Das mit der Explosion entstandene Feuer erlosch noch vor Eintreffen der Feuerwehr von selbst. Ein Bewohner erlitt Verletzungen, er wurde ins Krankenhaus eingeliefert.


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Nachfolgend der Pressebericht der Kreisfeuerwehr Holzminden:

„Die Leitstelle Hameln alarmierte nur wenige Sekunden nach dem gemeldeten Heckenbrand die Mittelschleife Technische Hilfeleistung nach Allersheim. Hier sollte es zu einer Explosion und einem Teileinsturz eines Gebäudes gekommen sein. Parallel zum zweiten Zug wurden gemäß Alarm- und Ausrückeordnung ebenfalls sofort die Drehleiter sowie der Rettungsdienst und das THW Holzminden mit einer Bergungsgruppe alarmiert.

Vor Ort eingetroffen, begannen die Einsatzkräfte sofort mit den ersten Maßnahmen. Da sich glücklicherweise keine Personen mehr im Gebäude befanden, musste keine Evakuierung mehr eingeleitet werden. Die Feuerwehrkräfte gingen im Gebäude mit Messgeräten vor, welche bei erhöhten Konzentrationen von möglicherweise explosiven Stoffen (z.B. aus dem Gasanschluss des Hauses) frühzeitig warnen. Allerdings zeigten diese Messgeräte keinerlei Gefährdung an.

Nach einer Befragung des Bewohners konnte die Ursache schließlich gefunden werden. In der Küche der Erdgeschosswohnung hatte sich eine Fettexplosion ereignet. Hierbei entstand eine Druckwelle, welche die Küche samt Zimmerdecke und den Fußboden des darüberliegenden Zimmers nahezu vollständig zerstörte. Das mit der Explosion einhergehende Feuer war selbstständig wieder erloschen. Die Kontrolle mit der Wärmebildkamera zeigte keine versteckten Brandnester.

Da nach erster Einschätzung von Feuerwehr und THW Einsturzgefahr bestand, wurden durch die Einsatzleitung Spezialisten des Bauamtes der Stadt Holzminden hinzugezogen. Diese bestätigten die Einsturzgefahr und stellten die Unbewohnbarkeit fest. Um das Gebäude von der Gasversorgung zu trennen, waren auch die Stadtwerke vor Ort. Die Durchfahrtsstraße L 584 war für die Dauer des Einsatzes komplett für den Verkehr gesperrt.

Durch die Explosion in der Küche der Wohnung wurde ein Bewohner verletzt, welcher durch den Rettungsdienst zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert wurde. Das angeforderte Technische Hilfswerk wird das betroffene Gebäude, welches erheblich beschädigt wurde, nun im Auftrag des Bauamtes mit speziellem Sicherungsmaterial stabilisieren. Der Einsatz für die Feuerwehr konnte nach gut eineinhalb Stunden beendet werden.“

 

 

 

 

 

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