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"Kein Jäger wird dafür 5000 Euro investieren"

Hermann Grupe nimmt Gesetzentwurf ins Visier: Mit teuren Nachtzielgeräten gegen pestverseuchte Wildschweine?

Dienstag 10. Juli 2018 - Eschershausen / Hannover (wbn). Eine 5000 Euro teure Aufrüstung der niedersächsischen Jäger mit Nachtzielgeräten gegen verseuchte Wildschweine?

Von einem „realitätsfremden Gesetzentwurf“ spricht der agrarpolitische Sprecher der FDP-Fraktion Hermann Grupe in Bezug auf Maßnahmen gegen den Ausbruch der „Afrikanischen Schweinepest“ (ASP).

 

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Grupe: „Wir können die Sorgen der Landwirte sehr nachvollziehen. Viel zu spät hat die Landesregierung auf die schon lange bekannte Gefahr reagiert. Und nun liegt ein völlig realitätsfremder Gesetzentwurf auf dem Tisch.

Erst für den Ausbruch der Schweinepest wird darin die moderne Jagdmethode mit Nachtzieltechnik erlaubt. Kein Jäger wird mehr als 5.000 Euro in diese Technik investieren, nur um Wildschweine zu erlegen, die er anschließend entsorgen muss.

Schon jetzt müsste ein höherer, tierschutzgerechter Abschuss ermöglicht werden. Schließlich führt eine geringere Schwarzwilddichte auch zu einem geringeren Infektionsrisiko. Die Landesregierung lässt die Landwirte mit ihren Sorgen allein.“

 

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