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Beim Anflug auf den Flughafen Hannover:
Ferienflieger-Piloten mit Laserpointer geblendet

Mittwoch 27. Juli 2016 - Wolfsburg (wbn). Gemeingefährlich: Ein bis dato unbekannter Täter hat über dem Stadtgebiet Wolfsburg eine Condor-Maschine auf dem Weg vom griechischen Heraklion nach Hannover mit einem Laserpointer angepeilt, dadurch die Piloten geblendet und das Leben von 159 Menschen gefährdet.

Der Vorfall hatte sich bereits am 17. Juli ereignet, ist aber erst jetzt bekannt geworden. Nach der Laser-Attacke konnten die Piloten den Airbus A320 mit der Flugnummer DE1693 noch sicher zu Boden bringen, mussten aber unmittelbar darauf ärztlich behandelt werden.

 

 

Fortsetzung von Seite 1

Die Polizei ermittelt jetzt wegen eines „gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr“ und hofft darauf, dass Zeugen noch Hinweise zu dem oder den Tätern geben können.

 

Nachfolgend der Polizeibericht aus Wolfsburg:

„Die Polizei in Wolfsburg ermittelt in einem Fall des gefährlichen Eingriffs in den Luftverkehr.

Am Sonntagabend, den 17. Juli diesen Jahres überflog ein Airbus vom Typ A320 gegen 23.30 Uhr auf dem Flug von Heraklion (Griechenland) nach Hannover, das Wolfsburger Stadtgebiet. Mit an Bord waren neben den beiden Piloten noch 157 Passagiere. Plötzlich wurden die beiden Piloten vom Boden aus, von einem Unbekannten mit einem grünen Laserpointer geblendet. Ein solcher Vorfall muss und wurde sofort dem Tower und damit der Flugsicherheit gemeldet.

Nach Recherchen der Flugsicherung konnte als Ort des vermeindlichen Blenders das westliche Stadtgebiet Wolfsburgs errechnet werden. Die Piloten konnten den Flug mit der Flugnummer DE 1693 wenig später in Hannover sicher zur Erde bringen, mussten sich allerdings sofort in ärztliche Behandlung begeben, um eine mögliche Augenverletzung ausschließen oder gleich behandeln zu können.

Nach derzeitigem, Stand wurden die Piloten nicht verletzt. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn die Piloten so schwer verletzt worden wären, dass sie den Flug nicht sicher zur Landung gebracht hätten. Die 157 Passagiere haben zum Glück von dem Zwischenfall nichts mitbekommen.

"Es handelt sich hier nicht mehr um einen dummen Jungen Streich, sondern um einen gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr und der Täter hat das Leben von 159 Menschen leichtfertig riskiert", so ein Beamter.

Die Polizei hofft darauf, dass Zeugen Hinweise zu einem möglichen Verursacher geben können. Rufnummer 05361/4646-0.“

 

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