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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln


KAW

 



Weserbergland-Nachrichten.de

 



Als Probefahrt gedacht

Mit Pedalkraft gegen die Atomkraft in Grohnde - Demotour am morgigen Sonntag

Hameln/Grohnde (wbn). Mit Pedalkraft gegen die Atomkraft. Der BUND Kreisgruppe Hameln-Pyrmont lädt zu einer Probedemofahrt – Fahrradtour - zum Kernkraftwerk Grohnde ein: Am morgigen Sonntag, Abfahrt um 10.00 Uhr vom Tönebönplatz in Hameln.

Die Frühlingssonne dürfte für zusätzliche Energie und gute Ausflugslaune sorgen. Und so verläuft die Strecke: Tönebönplatz - Tündern - Kirchosen - Kernkraftwerk. Kurze Redebeiträge am Tönebönplatz und am Kernkraftwerk.  Rückweg über den Weserradweg. BUND-Organisator Ralf Hermes: „Wer mag sollte seine Anti-AKW-Fahne mitbringen!“

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Das dritthäufigste Delikt

Griff in die Handtasche, Griff in den Einkaufstrolley - Taschendiebe in der Rattenfängerstadt verstärkt aktiv

Hameln (wbn). Taschendiebe lauern in der Hamelner Innenstadt auf ihre Opfer. Bei zwei Rentnerinnen haben sie kurz hintereinander wieder zugeschlagen.

Am Donnerstag entwendeten Taschendiebe zwei Geldbörsen.  Der erste Taschendiebstahl geschah gegen 12 Uhr in einem Einkaufsmarkt in der Deisterstraße. Einer 77-Jährigen zogen bislang unbekannte Langfinger aus der verschlossenen Handtasche die Geldbörse mit 80,- Euro Bargeld. Die Handtasche hatte die Seniorin zuvor im Kindersitz ihres Einkaufwagens abgelegt.  Der zweite Taschendiebstahl passierte rund viereinhalb Stunden später in der Osterstraße. Während eine 81-jährige Seniorin ihren Einkaufstrolley durch einen Drogeriemarkt zog, entwendeten Diebe daraus ebenfalls die Geldbörse mit unter anderem Bargeld, Personalausweis und EC-Karte.

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Atomunfall eine Nummer zu groß für eine Landkreis-Verwaltung!

Butte schreibt an Schünemann – sind die Katastrophenschutz-Pläne für Grohnde allesamt überholt?

Von Ralph Lorenz

Hessisch Oldendorf (wbn). Die Botschaft ist hochbrisant. Landrat Rüdiger Butte hat heute Abend die Verbandsversammlung der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont für die alarmierende Einschätzung genutzt, dass im Falle einer „atomaren Lage“ im Zusammenhang mit dem Kernkraftwerk Grohnde die bisherigen Katastrophenschutzpläne in der Führungsfrage völlig überholt sind und die Zuständigkeit neu zu überdenken ist.

Im Klartext: Kann es bei einem so weiträumigen Ereignis denn richtig sein eine Jahrzehnte alte Katastrophenschutzplanung zu betreiben, die einen irgendwie gearteten Störfall in dem Weserbergland-Atomkraftwerk wie ein regional beschränktes Ereignis mit einem 25-Kilometer-Radius versteht? „Die AKW-Lage ist nicht mehr richtig aufgestellt“, postulierte der Landrat mal eben in die Stille des Raumes mit Hunderten Feuerwehrleuten aus dem Landkreis. Niemand widersprach. Das Gespenstische: Ein nach ihm sprechender Vertreter des niedersächsischen Innenministeriums hat den Ball nicht aufgenommen, so als hätten die Ereignisse in Japan mit einer weiträumigen Verstrahlung ganzer Regionen und Meerwasserkontaminierung nicht die Horror-Szenarien von Atomkraftwerk-Unfällen mit aktuellen Daten und Erkenntnissen angereichert. Mit anderen Worten: Wenn es nach deutschem Katastrophenschutz-Verständnis geht, soll zunächst einmal ein Landrat in den ersten entscheidenden Phasen auf unterster Ebene als einsamer Solist das Krisenmanagement betreiben. So als müsste der atomare Ernstfall erst einmal die Karriereleiter des Schreckens von unten nach oben erklimmen. Landrat Rüdiger Butte, der ehemalige LKA-Chef, ist bislang nicht unbedingt durch Entscheidungsschwäche aufgefallen wenn es darum ging eine „Lage“ zu beurteilen und die ersten Maßnahmen zu ergreifen. Doch im Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de machte Butte am Rande der Feuerwehrverbandstagung deutlich, dass ein atomares Geschehen in Grohnde nicht mit dem lokalen, eingefahrenen Krisenmanagement eines Sturmtiefes oder einer Überschwemmung von bisher gekanntem Ausmaß zu beantworten ist. Hier greife die Landes- oder Bundesebene.

(Zum Bild: Gastredner bei den Feuerwehren des Landkreises: Rüdiger Butte sprach in aller Deutlichkeit die Überprüfung der Pläne für den Katastrophenschutz an. Foto: Lorenz)

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Grüner Vorstoß aus dem Landkreis Holzminden

"Sicher ist nur das Risiko" - Grüne stellen Kreistagsantrag zur Abschaltung des Atomkraftwerkes Grohnde

Grohnde/Holzminden (wbn).  "Konsequenzen aus der Atomkatastrophe in Fukushima" wollen die Kreisgrünen jetzt ziehen. Mit einem Antrag für den Sonder-Kreistag am Freitag, 15. April, will die Fraktion, dass der Landkreis Holzminden die Bundes- und Landesregierung auffordert, für die "schnellstmögliche und endgültige Stilllegung des Atomkraftwerks Grohnde" zu sorgen.

Die schrecklichen Ereignisse des millionenfachen Austritts von Radioaktivität im Hochtechnologieland Japan, zeigten, so die Grünen, dass die Risiken der Atomenergie grundsätzlich nicht beherrschbar und nicht hinnehmbar sind. "Unser Mitgefühl gilt den Menschen in Japan. Der Respekt vor den Opfern gebietet es, auch bei uns Konsequenzen vor Ort zu ziehen. Fukushima zeigt, dass das vermeintlich Undenkbare möglich ist und wir uns nicht in Sicherheit wiegen dürfen", so Fraktionssprecher Christian Meyer.  Die Grünen erinnern daran, dass der Landkreis Holzminden für den Katastrophenschutz zuständig ist und große Teile der Region innerhalb der 20-km-Evakuierungszone bei einem schweren Störfall liegen.

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60 CDU-Kandidaten in Hameln wollen das zur Kommunalwahl ändern

Griese kriegt die Krise: Lippmann darf nicht noch weitere fünf Jahre durchregieren

Hameln (wbn). 60 Bürger aus Hameln treten zur Kommunalwahl an um im Sinne der CDU die Politik in der Rattenfängerstadt zu verändern und Hameln aus der Zukunftsfalle der Mehrheitsfraktion zu befreien.

Es sind Angestellte, Azubis, Studenten, Ingenieure, Bankkaufleute, Elektromeister, Polizisten,  Landwirte, Lehrer, aber auch ein Flugdienstberater, eine Tanzpädagogin, eine Sozialpädagogin, IT Fachinformatiker, Justizvollzugsbeamter oder Lebensmitteltechnologe. Harmonisch, wie selten zuvor wurden im Sportkrug Afferde die Listen aufgestellt, bei denen sich CDU-Vorsitzender Michael Vietz noch mehr Kandidatinnen gewünscht hätte.  Die Mischung der Generationen hat die CDU allerdings gut hinbekommen. An erster Stelle (Wahlbereich II) findet sich der Polizeibeamte a.D. Gerhard Paschwitz wieder, der auch für die Seniorenunion steht und mit Daniel Schimanski, Student, zeigt an erster Stelle im Wahlbereich VI ein junger Mann Flagge, der zur Jungen Union gehört. Kein Zweifel: Hier spiegelt sich die Volkspartei in ihrer Bandbreite. Claudio Griese (Wahlbereich V), Fraktionschef der CDU im Hamelner Rat und Rechtsanwalt, machte während der Stimmauszählung deutlich worum es bei der anstehenden Kommunalwahl am 11. September geht. „So eine OB haben wir in Hameln noch nicht gehabt“, stöhnt der CDU-Frontmann. „Lippmann hat mit ihrer Mehrheitsfraktion durchregiert“  und werde es auch weiterhin tun. Eine sachorientierte Diskussion im Rat finde nicht mehr statt.

(Zum Bild: Die Hamelner CDU stellte gestern abend ihre Kandidatenliste auf. Foto: Weserbergland-Nachrichten.de)

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Wer darf das alte Kennzeichen SY beanspruchen?

Landkreistag kritisiert Beschluss zu Kfz-Kennzeichen: Verkehrsminister als Schildbürger unterwegs

Nienburg/Hannover (wbn). Mit völligem Unverständnis hat der Niedersächsische Landkreistag (NLT) auf den Beschluss der Verkehrsministerkonferenz reagiert, frühere Kfz-Kennzeichen wieder zuzulassen. „Wer keine Probleme hat, der schafft sich welche“, kritisierte der Geschäftsführer des Niedersächsischen Landkreistages, Dr. Hubert Meyer, den Beschluss.

„Statt die dringenden verkehrspolitischen Herausforderungen von heute zu lösen, flüchtet sich die Verkehrsministerkonferenz in Sandkastenspiele von gestern. Nicht ein Problem wird gelöst, viele neue aber werden durch den ‚Schilda‘-Beschluss der Verkehrsminister geschaffen“, befürchtet Meyer.

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Am Montag werden Fakten geschaffen

Landräte Farr (Schaumburg) und Eggers (Nienburg) unterzeichnen Vereinbarung für Rettungsleitstelle

Nienburg/Schaumburg (wbn). Startschuss für die gemeinsame Rettungsleitstelle! Im Zuge der demographischen Entwicklung und der damit verbundenen Einsparbemühungen wird auch die Zusammenarbeit der beiden Landkreise Nienburg und Schaumburg verstärkt.

Landrat Jörg Farr (Landkreis Schaumburg) und Landrat Heinrich Eggers (Landkreis Nienburg/Weser) werden am Montag in Nienburg Zweckvereinbarungen zur Schaffung einer gemeinsamen Rettungs- und Feuerwehrleitstelle und eines gemeinsamen Rechnungsprüfungsamtes unterzeichnen.

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Vorschläge des designierten FDP-Landratskandidaten

Schwerlastverkehr in der Basbergstraße - Wennemann fordert Tempo 30-Limit für Lastwagen 

Hameln (wbn). Eine abendliche Geschwindigkeitsbeschränkung auf Tempo 30 für den Schwerlastverkehr fordert der designierte FDP-Landratskandidat Klaus-Peter Wennemann für die Hamelner Basbergstraße.

Wennemann nahm kürzlich an dem Bürgergespräch zur Verkehrsproblematik in diesem Bereich teil und empfiehlt in einer Stellungnahme gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de eine Reihe von kurzfristigen Maßnahmen. Langfristig müsse über die Ausschilderung von Alternativrouten nachgedacht werden. Wennemanns Darstellung: „In einer teilweise emotionalen Sitzung standen die beiden Vertreter der Verwaltung Wilde  und Zacharias mit ihrer Präsentation von Fakten auf verlorenem Posten, hatten doch die Bürger ein völlig anderes Empfinden von der Verkehrssituation als die Fakten darstellten.

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Restaurantbetreiber entdeckte 3.15 Uhr verdächtige Gestalten

Pech für die Einbrecher: 60 Sekunden nach dem Notruf stand die Polizei schon auf der Matte

Hameln (wbn). Schneller geht's nicht: 60 Sekunden nach dem Notruf war die Polizei am Tatort und konnte zwei Einbrecher festnehmen, die in eine Hamelner Gastwirtschaft eingedrungen waren.

Hier der Polizeibericht aus Hameln: Auf frischer Tat nahm die Polizei Hameln in der Nacht zum Donnerstag bei einem Einbruch in ein Restaurant zwei Tatverdächtige (23,19) vorläufig fest. Gegen 3.15 Uhr hatte der Restaurantbetreiber (41) festgestellt, dass sich in seinem Betrieb in der Pyrmonter Straße zwei unberechtigte Personen aufhalten. Über Notruf 110 informierte der Gastwirt sofort die Polizei. Nur 60 Sekunden später betraten Einsatzbeamte das Restaurant, begannen die Absuche und trafen dabei auf die Tatverdächtigen des Einbruches, die dann vorläufig festgenommen wurden. Nach den bisherigen Ermittlungen hatten die beiden Tatverdächtigen sich Chips und Alkohol im Restaurant zusammengesucht und zum Abtransport bereit gestellt.

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Einsatz für die Feuerwehr

Es geschah bei Reparaturarbeiten am Fahnenmast: Bauarbeiter wird im Absturz aufgespießt

Klein Berkel (wbn). Grausamer Absturz: Ein Arbeiter ist drei Meter in die Tiefe gefallen und wurde regelrecht aufgespießt. Der Mann prallte mit seinem Oberschenkel auf Metallspitzen – Krankenhaus!

Nachfolgend der Polizeibericht aus Hameln: Bei Reparaturarbeiten eines Fahnenmastes knickte am heutigen Mittwoch gegen 15.20 Uhr, der entsprechende Aluminiummast ab. Dadurch fiel ein 39-jähriger Mitarbeiter einer Baufirma von der zuvor angestellten Leiter und aus etwa drei Meter auf ein Zaunelement mit Metallspitzen. Bei diesem Sturz bohrten sich drei Metallspitzen in einen Oberschenkel des Mannes.

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Umleitung in Bad Münder ausgeschildert

Trinkwasserleitung wird verlegt - und der Straßenverkehr "trocknet" erstmal aus... 

Hameln (wbn). In der Bahnhofstraße in Bad Münder wird derzeit eine Trinkwasserleitung verlegt. Die Baumaßnahmen werden voraussichtlich bis zum 6. Mai abgeschlossen sein. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Dabei kann die Kreisstraße 72 (Angerstraße / Bahnhofstraße) aus Richtung Bakede - Hamelspringe kommend zur Süntelstraße - Bundesstraße 442 mit der Einbahnstraßenrichtung wie vor der Baumaßnahme befahren werden. Die Straße „Unter der Bleiche“ ist mangels Alternativstrecken als innerörtliche Umleitung zu nutzen und wird von der Wallstraße in Richtung Angerstraße / Rahlmühler Straße (K 72) weitgehend zur Einbahnstraße.

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Verkehr nach Niedersachsen völlig zusammengebrochen - Katastrophe in letzter Minute verhindert

Autobahn A2 fünf Stunden total gesperrt - Sauerstoff- und Acetylen-Gasflaschen auf der brennenden Ladefläche

Bielefeld/Hannover (wbn). Vollsperrung der Autobahn A2 im benachbarten Ostwestfalen-Lippe am Bielefelder Berg. Sowohl der Verkehr Richtung Hannover als auch in umgekehrter Richtung nach Dortmund kam total zum Erliegen als ein mit Sauerstoff- und Acetylengasflaschen beladener VW-Transporter in Brande geraten war.

Die eintreffende Polizei sperrte sofort die komplette Autobahn als sie von der Brisanz der hochexplosiven Ladung hörte. Der später eintreffenden Feuerwehr gelang es die Gasflaschen mit Löschschaum beständig herunterzukühlen. Die Autobahn musste jedoch für die Dauer von fünf Stunden in beide Richtungen gesperrt werden. Der Fernverkehr mischte sich mit dem Berufsverkehr im Raum Bielefeld, so dass schließlich die wichtige Ost-West-Verbindung mit weitreichenden Folgen auch für den Verkehr in Niedersachsen unterbrochen war.

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Bürgermeisterin Lippmann weigert sich ihre Bürger noch mehr zur Kasse zu bitten

Kommunalaufsicht: Die Stadt Hameln hat ihre finanzielle Leistungsfähigkeit eingebüßt

Hameln (wbn/wa). Hameln hat sich noch nicht von der Finanz- und Wirtschaftskrise erholt. Während es in vielen Unternehmen aufwärts geht, hat die Stadt noch immer mit gravierenden Einnahmeausfällen zu kämpfen. 16,5 Millionen Euro fehlen im Ergebnishaushalt 2011 – ein Betrag, der das Niedersächsische Innenministerium auf die Bremse treten lässt. Die Kommunalaufsicht hat zwar den aktuellen Haushalt der Stadt genehmigt, zugleich aber nachdrücklich weitere Sparbemühungen eingefordert.

„Die Stadt Hameln hat ihre finanzielle Leistungsfähigkeit eingebüßt“, heißt es in dem Schreiben aus Hannover, über dessen Inhalt der Leiter der Abteilung Finanzen der Stadt, Uwe Kiesling, am Dienstag die Mitglieder des Finanz- und Wirtschaftsausschusses informierte. Das Innenministerium fordere, das Einsparvolumen des Haushaltssicherungskonzeptes „maßgeblich“ zu erhöhen. Nach Auffassung der Kommunalaufsicht lasse auch die Prognose für die kommenden Jahre keine finanzielle Trendwende erkennen, lediglich die Höhe der voraussichtlichen jährlichen Fehlbeträge solle sinken.

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Druck auf das Rathaus

Eltern demonstrieren heute in Hemeringen - es geht um die schnelle Bereitstellung von Krippenplätze und Schimmelbefall

Hessisch Oldendorf (wbn). Hemeringer Eltern wollen heute Abend im Hessisch Oldendorfer Ortsteil Hemeringen für eine schnellere Bereitstellung von Krippenplätzen demonstrieren.

Damit solle der Druck auf die Stadt Hessisch Oldendorf erhöht werden, die sich nach ihrem Eindruck nicht ausreichend um die Krippenplätze kümmere, heißt es von der Elternseite laut Radio Aktiv. Ursprünglich sollten in Hemeringen zum August des vergangenen Jahres Krippenplätze für unter Dreijährige eingerichtet werden.

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Aus dem Sumpf der Sumpfblume taucht das Geisterschiff der Piratenpartei auf...

Die "Piraten" haben den jüngsten Spitzenkandidaten zur Kommunalwahl im Weserbergland

Hameln (wbn). Constantin Grosch heißt der Spitzenkandidat der „Piratenpartei“ zur Kommunalwahl am 11. September im Landkreis Hameln-Pyrmont. Er ist 18 Jahre alt und damit mit Abstand der jüngste Spitzenkandidat einer hier im Weserbergland antretenden Partei.

So jung wie die Piraten, gibt sich keine politische Gruppierung. Diese hat jetzt auch einen neuen Vorstand und die Kandidaten ihrer Piratenpartei Hameln-Pyrmont zur Kommunalwahl 2011bestimmt.  Am Sonntag fand in der Sumpfblume der Parteitag des Kreisverbandes Hameln-Pyrmont der Piratenpartei statt. Dabei wurden ein neuer Vorstand sowie die Kandidaten für die Kommunalwahl im September 2011 gewählt. Neuer Parteivorsitzender und Spitzenkandidat für den Stadtrat Hameln und den Kreistag Hameln-Pyrmont ist der 18-jährige Constantin Grosch. Als stellvertretender Vorsitzender wurde Jörgen Sagawe in seinem Amt bestätigt.

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Coppenbrügger Gemeindebürgermeister Peschka rechnet mit geschlossenem Gemeinderats-Votum gegen den Streckenausbau

Frischer Wind bläst zum Widerstand: Mehr als 150 Mitstreiter bei der Auftaktveranstaltung gegen die Güterbahn-Rennstrecke

Von Ralph Lorenz

Hameln (wbn). Mehr als 150 Bürger aus dem Weserbergland haben heute Abend gegen  den Ausbau der Bahnstrecke Elze-Hameln-Löhne  Stellung bezogen. Damit hat die Hamelner „Wählergemeinschaft Frischer Wind“ ein erstes Etappenziel erreicht. Die Veranstaltung im Schiller-Gymnasium soll den Verkehrsplanern im fernen Berlin signalisieren, dass  die Städte und Gemeinden im Weserbergland die Durchtrennung der idyllischen Region durch eine zur internationalen "Rennstrecke" ausgebauten zweigleisigen Güterzuglinie nicht klaglos hinnehmen werden. Und schon hat ein erster Gemeindebürgermeister unter dem Eindruck der starken Argumente eine klare Ansage Richtung Berlin angekündigt.

Ebenso wie sich Coppenbrügge einmütig für eine zügig verwirklichte Umgehungsstraße der Bundesstraße 1 stark gemacht habe, werde der Flecken mit seinem Gemeinderatsgremium auch genau so entschlossen gegen den Ausbau der Bahnlinie Elze-Coppenbrügge-Hameln-Löhne votieren. Das jedenfalls war die eindeutige Botschaft von Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka (CDU), der auch keine Zweifel hat, dass sich seine Kolleginnen und Kollegen in den anderen Städten und Gemeinden entlang der Bahnlinie ähnlich äußern werden. Denn es zeichnet sich laut Peschka ein Zielkonflikt ab: "Tourismuswerbung und hohe Lärmschutzwände gegen den Transit-Güterzugverkehr sind unvereinbar." Das Landschaftsbild werde nachhaltig verschandelt. Damit hat der Vorsitzende des Frischen Windes, Tobias Matter, bei der ersten großen Veranstaltung gegen die stillen und deshalb so gefährlichen Schubladenpläne der Eisenbahnexperten bereits mehr erreicht als er bislang zu träumen wagte.

(Zum Bild: Tobias Matter (links), Vorsitzender des Frischen Windes, sprach relativ kurz und ließ viel Zeit für Redebeiträge aus dem Publikum. Foto: Lorenz)

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Wohnungsinhaberin flüchtete ins Badezimmer

Der Mehrfachtäter kam gerade vom Einbruch - Festnahme! Und eigentlich hätte er längst eine Haftstrafe antreten müssen

Hameln (wbn). Statt Antritt einer Haftstrafe weitere Diebstähle und Einbrüche! Die Polizei konnte gestern ziemlich zügig nach einem Einbruch einen Tatverdächtigen festnehmen, der auch noch für andere Delikte infrage kommt.

Hier der Polizeibericht von heute: Noch in der Tatortnähe nahmen  Einsatzbeamte der Polizei Hameln nach einem (Tages-)Wohnungseinbruch  am gestrigen Sonntag einen Tatverdächtigen (36, aus Hameln) fest.  Nach den bisherigen Ermittlungen drang der Tatverdächtige kurz nach 14 Uhr in die Wohnung einer Hamelnerin (55) in der Sandstraße ein und entwendete Bargeld aus einem Portemonnaie. Anschließend verließ der Tatverdächtige die Wohnung wieder.

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Fall für Polizei und Sportgericht

Wüste Prügelei nach Fußballspiel in Aerzen - Auslöser war eine freundliche Bitte des Gastgebers

Aerzen (wbn). Gewaltattacke nach dem Fußballspiel in Aerzen. Die höfliche Bitte eines Spielers aus Aerzen an die andere Mannschaft, vor Betreten der Umkleidekabinen die Schuhe auszuziehen, ist mit wüsten Prügeln und Tritten beantwortet worden.

Ein Fall für die Polizei und das Sportgericht! Hier der Polizeibericht aus Aerzen vom heutigen Nachmittag: Am Samstag, gegen 17:15 Uhr, ereignete sich im Anschluss an ein Fußballspiel in Reher eine Körperverletzung zwischen Spielern der konkurrierenden B -Jugendmannschaften des TSV Reher und SV Lachem/Haverbeck. Nach Spielende soll ein 16-jähriger Spieler aus Aerzen Mitspieler der anderen Mannschaft gebeten haben, sich vor Betreten der Umkleidekabinen die verschmutzten Fußballschuhe auszuziehen.

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FDP-Kreisvorsitzende zur Diskussion um die Westerwelle-Nachfolge an der Parteispitze

Ihr Niedersachsen-Herz schlägt für Rösler, aber Leutheusser-Schnarrenberg wäre für Tigges-Friedrichs auch eine Option

Hameln/Berlin (wbn). Nur zwei Minuten hatte es gedauert – dann wussten die Liberalen gestern Abend bundesweit und auch im Weserbergland, dass sie demnächst einen neuen/alten Job zu besetzen haben – den des Parteivorsitzenden. Guido Westerwelle (49) will und kann nicht mehr. Vor allem aber wolle er der jungen Generation Platz machen. Will heißen: Schnarri nein, Rösler oder Lindner ja.

Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (60, in Minden geboren), die Bundesjustizministerin und bayerische FDP-Landeschefin, hat die Höhen und Tiefen liberaler Präsenz in der Bundeshauptstadt Berlin und in Bonn durchlebt und durchlitten, steht aber eher für den „linksliberalen Flügel“. Philipp Rösler (38) und Lindner (32) verkörpern hingegen die Hoffnung der jüngeren Liberalen, die sich nach einem Höhenflug mit Kapitän Westerwelle in einem nicht endenwollenden Wellental befinden und mit ihrer Partei mal wieder vor der Existenzfrage stehen. Martina Tigges-Friedrichs, Kreisvorsitzende in Hameln-Pyrmont, kam gestern Abend erst von einer FDP-Tagung zurück, bei der sie auch Christian Lindner begegnete.

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20-Jähriger rast ungebremst gegen Polizeiwagen

Mega-Crash mit Mercedes GL 350: Zwei Polizisten schwer verletzt, vier Autos ramponiert - 117.000 Euro Gesamtschaden

Hannover (wbn). Spektakulärer Auffahrunfall eines 20-Jährigen, der offenbar mit den PS seines vierräderigen Kraftpaketes überfordert war.  Der Raser knallte mit seinem  Mercedes GL 350 zuerst (ungebremst!) gegen einen Streifenwagen der Polizei, der wiederum gegen einen Ford Galaxy, einen VW T4 und einen Renault Laguna geschleudert wurde und prallte dann selbst im Zuge einer weiteren Schleuderpartie gegen einen Golf. Zwei schwer verletzte Polizeibeamte, schwere Verletzungen des Unfallverursachers und 117 000 Euro Schaden sind die Folge!

Hier der Polizeibericht aus Hannover vom heutigen Tage: Ein 20-Jähriger hat gestern Nachmittag gegen 16:35 Uhr mit einem Mercedes einen schweren Verkehrsunfall an der Hildesheimer Straße (Südstadt) verursacht. Der junge Mann ist mit einem Geländewagen ungebremst auf einen stehenden Funkstreifenwagen aufgefahren. Der Verursacher sowie die beiden Polizeibeamten (42 und 52 Jahre) sind dabei zum Teil schwer verletzt worden.  Die 42 und 52 Jahre alten Polizeibeamten waren an der Hildesheimer Straße in Fahrtrichtung Innenstadt zwischen der Feld- und Schlägerstraße in einer Unfallaufnahme im Einsatz gewesen.

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Erster Info-Abend im Schillergymnasium

Frischer Wind: Möglichst frühzeitig Sturm laufen gegen Ausbau der Güterzugstrecke im Weserbergland

Hameln (wbn). Je früher die Hamelner Bürger einem Ausbau der Bahnlinie Elze-Hameln-Löhne zur überregionalen Güterzug-Rennstrecke entgegentreten um so größer sind die Chancen diese folgenreiche Zerschneidung des Weserberglandes verhindern zu können. Darauf hat der Vorsitzende der Hamelner Wählergemeinschaft Frischer Wind, Tobias Matter, am Vorabend der morgigen Informationsveranstaltung hingewiesen.

Im Forum des Schillergymnasiums Hameln will Matter ab 19 Uhr im Gespräch mit Bürgern, die sich betroffen fühlen, über die Eisenbahnplanungen und geeigneten Gegenmaßnahmen sprechen. Der Frische Wind ist nicht zu unterschätzen: In den Jahren 2008/2009 hatte er Hamelns erstes und einziges erfolgreiches Bürgerbegehren „Fußgängerzone Hameln“ angestoßen und durchgeführt. Eine vergleichbare Dynamik soll sich jetzt auch bei der Verhinderung dieser Güterzug-Bahntrasse entfalten, wie er heute Abend gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de deutlich gemacht hat.

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