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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln


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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Achtung: Weitreichende Änderungen im Busverkehr

Vollsperrung auf der B 217 - am kommenden Samstag werden diverse Buslinien im Raum Hameln "verkehrt zweigeteilt"

Hameln (wbn). Aus die Maus! Aufgrund von Bauarbeiten der Deutschen Bahn an der Eisenbahnbrücke, wird die Bundesstraße 217 am kommenden Samstag, 26. Februar und am darauf folgenden Samstag, 5. März, komplett gesperrt.

Das hat weitreichende Veränderungen für die Öffi-Buslinien im Weserbergland zur Folge. Daher wird der Busverkehr auf den Linien 10, 15, 18 und „Der Bringer“ an den beiden Tagen anders ausgeführt:

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Die heutige Einweihung - ein Zeichen der Hoffnung

Der erste Synagogen-Neubau der liberalen jüdischen Gemeinde steht in Hameln - auf den Grundmauern des alten Gebäudes

Hameln (wbn). Es ist ein wahrhaft denkwürdiger Tag. Der erste Bau einer Synagoge der liberalen jüdischen Gemeinde in Deutschland nach dem Holocaust ist in Hameln auf dem Grundstück der in der Reichspogromnacht 1938 abgebrannten alten Synagoge seiner Bestimmung übergeben worden.

Stephan Kramer, Generalsekretär des Zentralrates der Juden in Deutschland und Bernd Althusmann, Niedersachsens Kultusminister, waren ebenso zugegen wie zahlreiche Gratulanten aus der Region. Glanzstück im Inneren ist eine historische, hundert Jahre alte Tora-Rolle, die aus New York für die Hamelner Glaubensbrüder und Glaubensschwestern übergeben worden war.

Zur Einweihung kamen viele Gratulanten aus dem Weserbergland

Rachel Dohme, die Vorsitzende der Hamelner Gemeinde, konnte viele Glückwünsche zu dem Bau entgegennehmen, der nach den Plänen des Architekten Frank Taylor in zweigeschossiger Bauweise schlicht aber gerade deshalb eindrucksvoll errichtet worden ist.

(Zum Bild: Die neue Synagoge der liberalen jüdischen Gemeinde in Hameln wurde auf den Grundmauern der alten Synagoge aufgebaut. 1938, am 9. November, war das Gotteshaus in der Reichspogromnacht in Brand gesteckt worden - wie soviele Synagogen in Deutschland. Erkennbar ist ein neues Kapitel aufgeschlagen worden, das gerade auch in Hameln Anlass zur Hoffnung gegeben hat. Jedenfalls war heute die Zahl der Gratulanten aus dem Weserbergland groß. Foto: Weserbergland-Nachrichten.de)

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Neue Trompete für den richtigen Ton:

Stiftung Hameln-Pyrmont unterstützt Bläserklasse des Albert-Einstein-Gymnasiums

Hameln (wbn). Wenn es darum geht, „den richtigen Ton zu treffen“, zumal noch auf musikalischem Gebiet, ist die Stiftung Hameln-Pyrmont der Sparkasse Weserbergland gerne dabei. Das durfte jetzt auch der Verein der Eltern, Freunde und Förderer des Albert-Einstein-Gymnasiums erfahren.

Dessen Vorsitzender Friedrich Niehage hatte auf das „Projekt Bläserklasse“ hingewiesen, das sich schon in vielen Schulen Deutschlands bewährt hat. Dabei geht es darum, dass Schüler ein Musikinstrument leihweise zur Verfügung gestellt bekommen um damit einen anspruchsvollen Musikunterricht zu erhalten, der sich dann buchstäblich hören lassen kann. Da wollte die Stiftung Hameln-Pyrmont der Sparkasse Weserbergland nicht zurückstehen und hat eine Trompete beschafft, die der Musikschüler Piet Höppner für seine Klasse aus den Händen von Stiftungsvorstand Joachim Storch im Beisein von Musiklehrer Maurice Laurenz und Schulleiter Wolfgang Weber entgegennehmen konnte. Damit aus einer Bläser-Klasse klasse Bläser werden.

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Noch klappern die ersten Ankömmlinge eher vor Kälte

Sander: 2010 war ein Rekordjahr für die Weißstörche – erste Rückkehrer gesichtet

Hannover/Hameln/Holzminden (wbn). Niedersachsen ist nicht nur das Land mit den meisten Schweinen in deutschen Ställen, so dass eigentlich eine Sau das Wappentier von Widukinds Stamm sein müsste, nein, es hat auch mit Abstand die meisten Störche. Wenn sie denn da sind. Und die gute Botschaft lautet: Sie kommen gerade wieder zurück aus ihren Winterquartieren. Zurück auch ins Weserbergland!

Einige sind bereits jetzt gesichtet worden, noch klappern sie allerdings vor Kälte. Auch wegen ihres Rufs als Glücks- und Kinderbringer werden sie von der Bevölkerung alljährlich als Frühlingsboten begrüßt. Im vergangenen Jahr wurden in Niedersachsen 522 Weißstorch-Paare und 1150 ausgeflogene Jungstörche gezählt. „Das ist der höchste Bestand seit 1972 und ein großer Erfolg für unsere Bemühungen zum Erhalt und zur Wiederherstellung der Artenvielfalt in Niedersachsen“, freute sich Umweltminister Hans-Heinrich Sander in der zurückliegenden Woche.

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Entdeckung am heutigen Samstag morgen

Ein Spaziergänger wurde am Ufer stutzig. Auto in der Leine versenkt - was steckt dahinter?

Alfeld (wbn). Dreister Fall von Umweltverschmutzung. Bei Alfeld wurde ein ganzer Pkw in der Leine versenkt. Ein Spaziergänger, der mit seinem Hund am Ufer unterwegs war, hat den Ford heute morgen entdeckt.

Der Vorgang wirft viele Fragen auf. Hier der Polizeibericht aus Alfeld: In den frühen Morgenstunden des heutigen Sonnabends, gegen 7.18 Uhr, ging ein Alfelder Einwohner mit seinem Hund in den Leinewiesen in Alfeld spazieren. In der Verlängerung der Straße "Am Alten Wasserwerk", direkt am Ende eines vor der Leine abschwenkenden Wiesenweges in der Gemarkung Alfed, bemerkte er Fahrspuren in Richtung Leine. Im Ergebnis wurde in der Leine, etwa zwei Meter vom Ufer entfernt, ein fast vollständig versunkener blauer Pkw Ford entdeckt. Ein Einblick in das Fahrzeuginnere war nicht möglich.

(Zum Bild: Dieser Ford wurde heute am frühen Morgen aus der Leine bei Alfeld gezogen. Polizei)

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Es geschah in der Nacht zum heutigen Samstag

Feuerschein am Schlafzimmerfenster - Bewohnerin durch Dachstuhlbrand aus dem Bett aufgeschreckt

Grünenplan (wbn). Nächtlicher Feuerschein, der durch das Schlafzimmerfenster dringt. Geistesgegenwärtig hat die Bewohnerin eines Hauses in Grünenplan unverzüglich die Feuerwehr alarmiert. Es rückten Feuerwehrkameraden aus Grünenplan, Delligsen und Alfeld zum gemeinsamen Löschangriff an.

Hier der Polizeibericht von August-Wilhelm Winsmann aus Holzminden:  Zu einem Dachstuhlband eines scheunenähnlichen Nebengelasses kam es in der Nacht zum heutigen Samstag in Grünenplan (Landkreis Holzminden), in der Oberen Hilsstraße. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Personen wurden nicht verletzt. Gegen 2:30 Uhr war eine Bewohnerin des Hauptgebäudes durch einen lauten Knall aus dem Schlaf geweckt worden. Durch das Schlafzimmerfenster bemerkte die Frau sogleich auch einen rötlichen Feuerschein und stellte daraufhin fest, dass es in dem scheunenartigen, zweistöckigem Nebengebäude im oberen Bereich, brannte.

(Zum Bild: Feuerschein vorm Schlafzimmerfenster - die Feuerwehr konnte den Schaden einigermaßen begrenzen. Foto: Polizei)

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Warnung für Verbraucher

Campina ruft "Landliebe" Sahne- und Grießpudding zurück - erhöhte Dosierung von Wasserstoffperoxid

Heilbronn (wbn) - Die Molkerei Friesland Campina ruft vorsorglich bestimmte Sahne- und Grießpuddings der Marke Landliebe zurück. Auf Grund einer technischen Störung an einer Abfüllmaschine ist es vereinzelt zu einer erhöhten Dosierung von Wasserstoffperoxid gekommen.

Wasserstoffperoxid wird in der Lebensmittelindustrie für die Bechersterilisation eingesetzt und kann zu Reizungen der Schleimhäute sowie in Einzelfällen zu Übelkeit führen. Betroffen sind: Landliebe Grießpudding, 125g und 150g , MHD 27.02. bis  einschließlich 11.03.11. Landliebe Sahnepudding Vanille und Schoko, 150g, MHD 23.02.11, sowie 02.03. bis einschließlich 06.03.11. Die betroffenen Produkte wurden bundesweit über verschiedene Einzelhandelsunternehmen vertrieben.

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Allein in Hameln wären 12.000 Bürger unmittelbar betroffen - Die Wahnsinns-Pläne liegen bereits in der Schublade in Berlin

Horror-Szenario: Güterzüge rasen im 15-Minuten-Takt mit bis zu 200 Stundenkilometer Tag und Nacht durchs Weserbergland

Hameln (wbn). Es ist eine Horrorvorstellung: Mehr als 12.000 Bürger werden allein in Hameln Tag und Nacht dem Dauerlärm schwerer Güterzüge ausgesetzt sein wenn es zum Ausbau der bislang weitgehend eingleisigen Bahnstrecke zwischen Löhne und Elze kommt.

Dies hat Hamelns Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann in einer Pressekonferenz betroffen feststellen müssen als die Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller (SPD) zusammen mit einem namhaften Verkehrsexperten, dem Hessisch Oldendorfer Bürgermeisterkollegen Harald Krüger und Landrat Rüdiger Butte über die Planungen nach dem „Bundesschienenwegeausbaugesetz“ informierte. Ihre Botschaft ist klar: Damit genau dieses Szenario nicht eintritt, müssen jetzt die Weichen gestellt werden. Lothar Ibrügger, der ehemalige Parlamentarische Staatssekretär, hat ebenso wie "LöMö" eindringlich vor den Auswirkungen dieser sogenannten „Südtrasse“ gewarnt, die als Entlastung der stark befahrenen Bahnlinie Minden-Hannover gedacht ist und Wirklichkeit werden könnte, sollte es nach dem Willen der Verkehrsexperten in Berlin und der Bahnnetz-AG gehen. Im 15-Minuten-Takt würden dann die Güterzüge durch das Weserbergland rattern. Mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu 200 Stundenkilometern, denn diese Bahnstrecke ist das Teil der europäischen West-Ost-Verbindung.

(Zum Bild: Lothar Ibrügger, der ehemalige Parlamentarische Staatssekretär, führt zusammen mit Gabriele Lösekrug-Möller die Folgen der Güterzugtrasse für die Region vor Augen. Foto: Lorenz)

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Sie musste das Geld herausgeben

Überfall auf Spielothek - Maskenmann droht 53-Jähriger mit Messer

Hameln (wbn). Überfall auf eine Spielothek: Die Polizei Hameln sucht Zeugen für einen Überfall auf eine Spielothek in der Alten Marktstraße.

Die Tat ereignete sich gestern Abend um kurz vor Elf. Die Aufsicht befand sich allein in der Spielhalle, als der Täter die Räume betrat. Der maskierte Mann bedrohte die Frau mit einem Messer und zwang sie, das Geld aus der Kasse in eine Plastiktüte zu packen und herauszugeben. Vor seiner Flucht setzte er außerdem Reizgas gegen die 53-Jährige ein, die Frau erlitt dadurch leichte Verletzungen im Gesicht.

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Mal eben die Geldwechselmaschine betätigt

Absolut heftig: Diebe schleichen sich in den Linienbus ein während der Fahrer auf dem Rücksitz döst

Salzhemmendorf (wbn).  Unglaublich: Ein Busfahrer ist während seiner Ruhepause von Unbekannten beklaut worden. Er lag ahnungslos in seinem Bus als sich ein Dieb eingeschlichen hat.

Hier der Polizeibericht: Am Mittwoch, dem 16.02.2011, gegen 9:00 Uhr, stellte der 41-jährige Fahrzeugführer seinen Linienbus auf dem Parkplatz der Ith-Sole Therme in Salzhemmendorf ab. Während seiner planmäßigen Pause schloss er die Türen seines Busses und legte sich auf die letzte Sitzreihe um sich auszuruhen. Gegen 10:45 Uhr bemerkte er, dass sich die hydraulisch gesteuerte Tür seines Busses öffnete. Im Glauben dass ein Busfahrerkollege sein Fahrzeug betrat, blieb er vorerst liegen.

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Ein Verdacht rückt ein unscheinbares Dörfchen ins Licht der Medien

Wer hatte Sex mit wem? Das kleine Dörfchen Bäntorf stöhnt unter dem Medienhype - und dabei ist laut Staatsanwalt noch gar nichts erwiesen

Bäntorf (wbn). Ein ganzes Dorf steht seit Tagen kopf. Nach dem großen Zeitungsbericht über eine Hausdurchsuchung bei einem 42-jährigen Mann in Bäntorf, bei dem der Anfangsverdacht bestehen soll, dass sich auf seinem Computer möglicherweise kinderpornografisches Material befinden könnte, sind diverse Fernsehteams auf der Jagd nach irgendwelchen Bildern und Interviewpartner in das sehr überschaubare Weserbergland-Dörfchen eingefallen.

In dem knapp hundert Einwohner zählenden Ort irren diverse TV-Teams umher weil das angebliche Tatort-Haus derzeit verwaist ist. Der Mediendruck war so groß, dass die in dem Haus lebende Familie an einen unbekannten Ort flüchten musste obwohl derzeit noch gar nichts bewiesen worden ist. NDR 1 hat heute immerhin ein Statement der Staatsanwaltschaft Hannover veröffentlicht, in dem die Pressesprecherin einerseits bestätigt, dass „Bildmaterial“ gefunden worden sei. Andererseits aber darauf hinweist, dass noch keine Auswertung erfolgt sei. Es könne also nicht gesagt werden ob auch kinderpornografische Darstellungen darunter sind. Dem NDR-Reporter sagt die Staatsanwältin klipp und klar: „Einen dringenden Tatverdacht, der für einen Haftbefehl nötig ist, gibt es zur Zeit nicht.“ Deshalb ist der verdächtigte Mann - ein Familienvater - auch weiterhin auf freiem Fuß.

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Delegation aus Marienau und Coppenbrügge war heute im Verkehrsministerium in Hannover vorstellig geworden

Minister Bode: Coppenbrügger Ortsumgehung auf Platz 13 der Landesvorhaben in Niedersachsen

Coppenbrügge (wbn). Die Ortsumgehung der Bundesstraße 1  bei Coppenbrügge und Marienau ist auf der Liste der dringlichen Straßenbauvorhaben in Niedersachsen auf Platz dreizehn.

Das haben heute Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka und Fritz Bretzing als Sprecher der Marienauer Bürgerinitiative „Ortsumgehung jetzt“ von Niedersachsens Verkehrsminister Jörg Bode bestätigt bekommen. Bei dem Gespräch waren auch die heimischen Landtagsabgeordneten Uli Watermann (SPD) und Ursula Körtner (CDU) zugegen, um den Coppenbrüggern im Ministerium Rückendeckung zu geben. Die Platzierung könne eine „super Stellung“ bedeuten, wenn wie im vergangenen Jahr 800 Millionen Euro für den Straßenbau in Niedersachsen zur Verfügung stehen würden und damit die dringlichen Vorhaben im Land zügig abgearbeitet werden, hieß es im Coppenbrügger Rathaus. Allerdings sind in diesem Jahr „nur“ 550 Millionen Euro im Topf. Peschka: „Auf ein verbindliches Jahr für den Baubeginn wollten sich der Minister und sein Referent nicht festlegen.“ Nach Einschätzung von Fritz Bretzing könne der Baustart frühestens 2015 oder 2016 erfolgen. Vorausgesetzt, es würden keine Einwände innerhalb der am 22. Februar endenden Auslegungsfrist für die Umgehungsstraßen-Planung erhoben.

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Den Parkplatz geklaut

Aua! Hupende Autofahrerin von Beifahrerin des "gegnerischen" Fahrzeuges abgewatscht

Bad Pyrmont  (wbn). Aua! Ohrfeige für eine hupende Autofahrerin in Bad Pyrmont. Offenbar sind einige Pyrmonter reif für eine Sonderkur in Sachen Benimm.

Hier der Polizeibericht über die Handgreiflichkeit in der sonst so gemütlichen Kurstadt: Am Montag, dem 14.02.2011, kam es gegen 18:15 Uhr, auf dem Parkplatz der Hufelandtherme zu einem Streit, um einen freiwerdenden Parkplatz. Eine 56-jährige Bad Pyrmonterin zeigt an, dass sie mit ihrem Fahrzeug auf dem Parkplatz wartete, um in eine freiwerdende Parklücke einzufahren, als ein anderes Fahrzeug vor ihr in die Parklücke fuhr. Deshalb habe sie kurz gehupt, um auf die Situation aufmerksam zu machen.

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Erst hü, dann hott: Bahnstrecke Löhne - Hameln - Coppenbrügge -Elze wurde erst in den 80er Jahren auf eingleisig zurückgebaut

Bürgermeister Peschka spricht schon heute Nachmittag mit Verkehrsminister Bode über Aufwertung der "Weserbahn"

Hameln/Coppenbrügge (wbn). Coppenbrügges Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka wird heute nachmittag ein seit längerem geplantes Gespräch mit Niedersachsens Landesverkehrsminister Jörg Bode dazu nutzen um auch über den vom Bundesverkehrsministerium beabsichtigten Ausbau der Bahnstrecke Löhne-Hameln-Elze zu sprechen. Die als „Weserbahn“ bekannte Strecke soll zweigleisig ausgebaut werden.

Damit wäre der Stand wiederhergestellt, der kurz vor der Wiedervereinigung war. Die Güterzuglinie war sogar zur Elektrifizierung vorgesehen. Ratsmitglied Karin Dröge erinnert gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de daran, dass die unmittelbar durch Coppenbrügge führende Bahnlinie im aktuellen Bundeswegeplan weiterhin als zweigleisig aufgeführt worden ist. In Coppenbrügge werden die Absichten im Bundesverkehrsministerium, die Weserbahn wieder aufzuwerten, zunächst mit Gelassenheit gesehen.

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Polizeistreifen hatten einiges zu tun

Unter Drogen und Alkohol - zahlreiche fahruntaugliche Pkw-Fahrer aus dem Verkehr gezogen

Hameln (wbn). Es ging Schlag auf Schlag: Am Wochenende wurden zahlreiche Autofahrer aus dem Verkehr gezogen, die unter dem Einfluß von Drogen oder Alkohol gestanden sind.

In einem Fall wurden 2,82 Promille Atemalkohol ermittelt. Hier der Polizeibericht aus Hameln: Am Sonntag, dem 13.02.2011, gegen 5:00 Uhr, stoppten  Einsatzbeamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden im Rahmen einer Verkehrskontrolle auf der Pyrmonter Straße in Hameln einen PKW. Bei der Überprüfung nahmen die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 39-jährigen Fahrzeugführers wahr. Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,10 Promille. Auf der Dienststelle wurde bei dem aus Barntrup stammenden Mann eine Blutprobe entnommen. Der Führerschein wurde sichergestellt.

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Berlin plant stärkeren Ausbau der Strecke zwischen Löhne und Elze

Güterzugverkehr verlagert sich künftig mehr ins Weserbergland - wichtige Ost-West-Verbindung

Hameln/Elze (wbn). Der Bahnverkehr in der Hamelner Nordstadt könnte künftig deutlich zunehmen. Das Bundesverkehrsministerium plant den zweigleisigen Ausbau der Strecke zwischen Löhne und Elze, um für den wachsenden Güterverkehr zwischen Ruhrgebiet und Osteuropa, eine bessere Verbindung zu schaffen.

Derzeit verkehren täglich ein bis zwei Güterzüge auf der sogenannten Südtrasse. Künftig könnten es rund 100 der bis zu 430 Meter langen Züge sein. Eine Gesetzesvorlage gibt es derzeit nicht, nur eine jetzt im Internet veröffentlichte gutachterliche Zielplanung. Die hätte frühestens 2015 praktische Konsequenzen. Die hiesige SPD Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller will laut Radio aktiv einen Vorschlag machen, wie in der Region mit den Plänen umgegangen werden soll.

 

Die unglaubliche Vorgeschichte zur Entdeckung, dass es eine geheime CO2-Endlagerliste gibt in der auch Bad Pyrmont aufgeführt wird

Wie eine Umweltbehörde versucht hat Greenpeace zu verarschen, warum Smid clever ist und Toralf die richtige Frage stellt

Von Ralph Lorenz

Hameln/Berlin (wbn). Es ist ein Lehrbeispiel, wie eine Behörde ihr „Herrschaftswissen“ ausspielt und bei einer Bürgeranfrage mit Halbwahrheiten trickst und letztlich regelrecht lügt. Es geht um die Vorgeschichte zur Veröffentlichung der CO2-Endlagerliste, bei der zu aller Überraschung auch das Gebiet des Staatsbades Pyrmont auftaucht. Zentrale Figur ist der Greenpeace-Klimaexperte Smid, der sich nicht von der Arroganz der Bundesanstalt für Geowissenschaft und Rohstoffe einschüchtern ließ, die wiederum dem Bundeswirtschaftsministerium untersteht.

Der Greenpeqace-Klimaexperte  Karsten Smid hatte die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) mit einer einfachen Frage konfrontiert. Er wollte eine  „Kapazitätsabschätzung“ haben für „potentielle CO2-Endlager in Salzwasser führendem Tiefengestein“. Diese simple Frage, auf die es schon zu diesem Zeitpunkt durchaus eine klare Antwort aufgrund bereits vorliegender Daten geben musste, wurde am 23. Juni 2010 gestellt. Smid wollte die Namen der Speicherstätten und die entsprechenden Ortskoordinaten haben. Was dann folgte, war ein regelrechter Krimi aus den Nebelkammern bundesdeutscher Behörden.

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Rasche Reaktion auf die heute bekannt gewordenen denkbaren CO2-Lagerflächen

SPD-Unterbezirk zeigt sofort "klare Kante": Entschiedenes Nein zu unterirdischen CO2-Lagern bei Bad Pyrmont und im Weserbergland!

Hameln/Bad Pyrmont (wbn). Von den heimischen Sozialdemokraten kommt in Sachen CO2-Lager im Weserbergland ein entschiedenes Nein. Der SPD-Unterbezirk Hameln-Pyrmont hat prompt auf die heute bekannt gewordene Liste von Flächen reagiert, die mögliche Standorte für die Verpressung von CO2 aufzeigt. Dazu gehört ausdrücklich auch der Bereich Bad Pyrmont.

Eine entsprechende Resolution des SPD-Unterbezirkes wurde heute Abend den Weserbergland-Nachrichten.de zur Kenntnis gegeben. Sie lautet wie folgt: "Carbon Capture and Storage, kurz CCS, steht für die technische Abscheidung von CO2 in Kohlekraftwerken und die anschließende Speicherung des Treibhausgases in geeigneten Formationen. Dabei wird der anfallende Klimakiller CO2 in der Erde verpresst. Heute hat Greenpeace eine Liste der 408 Flächen veröffentlicht, die laut Bundesanstalt für Geowissenschaften in Frage kommen könnten. Dies betrifft auch den Landkreis Hameln-Pyrmont, da auch eine Fläche von 71,7 Quadratkilometer in Bad Pyrmont geologisch als geeignet erscheint.

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Mit dem Rettungswagen ging dann die Fahrt in eine andere Richtung...

Auf dem Dach gelandet - mit 2,8 Promille! Salzhemmendorfer kam von der Fahrbahn ab

Bisperode (wbn). Mit 2,8 Promille von der Fahrbahn abgekommen und auf dem Dach gelandet. Da darf, was die Unfallursache betrifft, wohl nicht allzu lange gerätselt werden.

An einer optisch doppelt so breiten Fahrbahn kann es nicht gelegen haben… Hier der Polizeibericht: Am heutigen Montag, gegen 15:41 Uhr, kam es auf der Landesstraße 588 zu einem Verkehrsunfall. Ein 46-jähriger Salzhemmendorfer befuhr mit seinem PKW die Landesstraße, von Bisperode kommend, in Richtung Haus Harderode. Vermutlich aufgrund seines alkoholisierten Zustandes kam der Mann mit seinem Fahrzeug in einer Linkskurve von der Fahrbahn ab.

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Fördermittel in Höhe von 850.000 Euro

In diesem Jahr erfolgt der erste Spatenstich für die Biogasanlage in Coppenbrügge - großzügige Förderung für beispielhaftes Energiesparprojekt

Coppenbrügge (wbn). Noch in diesem Jahr soll im Flecken Coppenbrügge der erste Spatenstich für eine Biogasanlage gesetzt werden, mit der sowohl die Coppenbrügger Bäder – Hallenbad und Freibad – als auch das Krankenhaus Lindenbrunn kostengünstig mit Wärmeenergie versorgt werden sollen.

Diese Anlage wird mit zwei Blockheizkraftwerken so ausgelegt sein, dass die Kraftwerke im Bedarfsfall gegenseitig einspringen können und somit auch immer eine Art Notversorgung garantiert ist. Dies hat Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka aufgrund einer Anfrage der Weserbergland-Nachrichten.de heute morgen bestätigt. Er hatte am Samstag Abend bei der Jahreshauptversammlung des in Coppenbrügge recht aktiven DLRG-Ortsvereines unter Vorsitz von Thomas Ende die Grundzüge des Bäderkonzeptes detailliert erläutert. Die Biogasanlage örtlicher Landwirte ist gewissermaßen das Sahnehäubchen auf dem Projekt, bei dem das Land Niedersachsen, die Europäische Union und der Landkreis Hameln-Pyrmont beachtliche Fördermittel in Höhe von insgesamt 850.000 Euro zuwenden.

 

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Bad Pyrmont ist mit aufgeführt

Kohlendioxid-Endlager auch im Weserbergland möglich - Greenpeace veröffentlicht Liste der denkbaren Standorte

Bad Pyrmont (wbn). Bad Pyrmont gilt als ein möglicher Ort für ein Kohlendioxid-Endlager. Das berichtet heute Radio Aktiv unter Hinweis auf  eine Liste der Umweltorganisation Greenpeace, in der sämtliche möglichen Endlagerplätze in Norddeutschland aufgezeigt sind.

Auf der von Greenpeace veröffentlichten Liste werden darüber hinaus in der Region Steinheim, Burgdorf (Hannover) und Hildesheim als mögliche Standorte aufgeführt. Die Karte weist insgesamt mehr als 400 Standorte auf, die laut Bundesanstalt für Geowissenschaften (BGR) geologisch als CO2-Endlager in Frage kommen könnten.

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