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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln


KAW

 



Weserbergland-Nachrichten.de

 



Morgen Mittag geht's los in Paderborn-Lippstadt

1. Airport-Run: Übers Rollfeld geht der Start zum Zehn-Kilometer-Lauf durch den Herbst

Paderborn-Lippstadt (wbn). Mehr als 660 Anmeldungen für den 1. Airport Run am morgigen Sonntag übertreffen alle Erwartungen! Die Kombination aus Flughafen und reizvoller Natur scheint bei den Laufbegeisterten anzukommen.

Die  Läuferinnen und Läufer werden am Sonntag den Paderborn-Lippstadt Airport aus einer anderen Perspektive erleben. Unter den Teilnehmern sind auch Läufer aus dem Weserbergland. Die Sportler starten zum 10-km Lauf auf der Startbahn des heimischen Flughafens. Die ersten 2,5 km führen direkt über das Rollfeld. Weiter geht’s über Wewelsburg durch das Almetal nach Büren-Ahden und wieder zurück zum Airport entlang des Terminals (Ankunft- und Abfluggebäude) in Richtung Airport-Forum.

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29-Jähriger aus Afferde wollte mutmasslich auf "Verkaufstour" gehen, da schlugen die Drogenfahnder zu

Hartz IV-Bezieher als Großdealer aufgeflogen - Heroin aus Holland im Wert von mehr als 20.000 Euro

Afferde/Hameln (wbn). Ein erneuter Schlag gegen das Hamelner Drogenmilieu: Heroin im Schwarzmarktwert von 20.000 Euro ist sichergestelltgestellt worden. Der mutmaßliche Großdealer aus Afferde erhielt einen Haftbefehl.

Doch der Reihe nach. Klaus-Eckhard Dirnberger, Kriminalhauptkommissar aus Hameln, schildert den Hergang wie folgt: Hamelner Polizeibeamte des Fachkommissariats 2 recherchierten mit Akribie, nachdem sich Hinweise auf illegale Machenschaften des 29-Jährigen aus dem Ortsteil Afferde ergeben hatten. Der mutmaßliche Serienstraftäter soll die Hamelner Drogenszene seit geraumer Zeit mit Heroin versorgt haben. Der 29-Jährige wurde von zivilen Polizeibeamten mit Hilfe einer Spezialeinheit vor seiner Wohnung festgenommen, als er sich mutmaßlich wieder einmal auf seine Verkaufstour begeben wollte. Bei seiner Festnahme wurden am Körper des Mannes mehrere zu sogenannten Verkaufseinheiten abgepackte "5er-Beutel" sichergestellt.

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Bürger-Demo auf der Bundesstraße 1

130 Marienauer entschleunigen gemächlichen Schrittes den Durchgangsverkehr, damit die Brummis im ersten Gang brummen

Von Ralph L o r e n z

Marienau/Coppenbrügge (wbn). Gut 130 Bürger aus Marienau und den Coppenbrügger Ortsteilen haben heute am frühen Nachmittag knapp vierzig Minuten lang die Bundesstraße 1 jeweils zu Hälfte in Beschlag genommen und damit für einen zügigen Bau der seit langem versprochenen Ortsumgehung der Bundesstraße 1 demonstriert.

Fritz Bretzing, Sprecher des Marienauer Dorfgemeinschaftsvereins, zu den Weserbergland-Nachrichten.de: „Wir sind nicht länger gewillt die Belastung durch den  Durchgangsverkehr widerspruchslos hinzunehmen“. Man wolle „ein Zeichen setzen“.  Das ist ihm und den Marienauer Vereinen zumindest in diesem Fall gelungen. Das Zeichen besteht in der gewollten Verlangsamung des Durchgangsverkehrs. "Entschleunigung" heißt sowas auf Neudeutsch. Gemächlichen Schrittes, begleitet von Polizeifahrzeugen mit Stauwarnung und umsichtig organisiert, liefen die Demonstranten von einem Ortsausgang zum anderen und zurück um anschließend in dem Dorfgemeinschaftsraum über der Feuerwehr den aktuellen Planungsstand zu diskutieren.

Die CDU-Landtagsabgeordnete Ursula Körtner war mit Coppenbrügges Bürgermeister Hans-Uhlrich Peschka, dessen stellvertretenden Bürgermeister Helmut Zeddies (FDP) und dem CDU-Fraktionschef Thorsten Kellner  in vorderster Reihe aus Solidarität und Überzeugung mitgelaufen.

(Zum Bild: Pünktlich um 15 Uhr zogen sie los, die Demonstranten auf der Bundesstraße 1 in Marienau. Und dann beherrschten sie das Tempo - und nicht die Brummis.  Bild darunter (von links) : Zeddies, Peschka, Körtner und Kellner, im Hintergrund Harmut Greve - die Coppenbrügger Lokalpolitiker stärkten ihren Demonstranten aus Marienau den Rücken. Fotos: Lorenz)

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Cleveres Kommunikationsmodell auf Gemeindeebene

Zum dreizehnten Mal treffen sich 144 Vereine am "Runden Tisch" in Coppenbrügge

Coppenbrügge (wbn). Alle Vereine an einen Tisch zu bringen – das ist auch beim dreizehnten Mal eine Leistung. Coppenbrügges Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka ruft sie auch in diesem Jahr zusammen um die großen und kleinen Events der kommenden Monate zu besprechen, um Anregungen und Kritik zusammeln und um dafür zu sorgen, dass „alle an einem Strang ziehen“. 

Vor dreizehn Jahren hatte der Gemeindebürgermeister die erste Versammlung in dem Vereinsheim der Camper am Ith einberufen. Damals wurden die organisatorischen Grundlagen für die Fleckenfeste geschaffen.  Mit dem großen Treffen der Vereinsfunktionäre installierte Peschka auch seine Bürger- und Jugendgespräche, die er ohne Unterbrechung bis heute durchgezogen hat. Gleichzeitig verstärkte sich das Wirgefühl der Generationen und der 144 Vereine und Organisationen in dem kulturell sehr vielseitigen Flecken Coppenbrügge. Diesmal findet der „Runde Tisch der Vereine“ am Dienstag, 26. Oktober, um 19 Uhr im Burgmuseum in Coppenbrügge statt. Dabei geht es als zentrales Thema um den Coppenbrügger Weihnachtsmarkt. Der soll erstmals in den beschaulichen Verhältnissen des Burginnenhofes stattfinden.

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Eröffnung des Ausweisungsverfahrens

Das geplante Naturschutzgebiet Rehburger Moore rückt näher - schon Ernst Albrecht hatte davon gesprochen

 Nienburg (wbn). Das geplante Naturschutzgebiet „Rehburger Moore“ rückt näher. Ab Montag, 25. Oktober, können interessierte Bürger Einsicht in den Verordnungsentwurf und die zugehörigen Karten nehmen.

Die Unterlagen liegen bei der Stadt Rehburg-Loccum und der Samtgemeinde Landesbergen aus. Der Ausschuss für Landschaftspflege, Natur und Umwelt (ALNU) hatte jüngst der Eröffnung des Ausweisungsverfahrens für die „Rehburger Moore“ einstimmig zugestimmt. Schon zu Beginn der Planungen hatte die Verwaltung Vertreter verschiedener Interessengruppen eingeladen, sich aktiv an den Vorbereitungen zur Schutzgebietsausweisung zu beteiligen. „Durch die frühzeitige Mitwirkung des begleitenden Arbeitskreises konnten Bedenken bereits im Vorfeld ausgeräumt und wichtige Anregungen mit in den Verordnungsentwurf aufgenommen werden“, so Klaus Gänsslen, Leiter des Fachdienstes Naturschutz beim Landkreis Nienburg/Weser. Der von der Verwaltung initiierte begleitende Arbeitskreis habe sich damit bestens bewährt. Bereits seit den 80er Jahren bemüht sich der Landkreis Nienburg/Weser um die Renaturierung der Moorflächen.

Zum Bild: Klaus Gänsslen, Fachdienstleiter Naturschutz, erläutert dem Ausschuss die Inhalte des Verordnungsentwurfs direkt vor Ort. Foto: Landkreis)

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Tritt er in Jekaterinenburg schon wieder an die Platte?

Auch der Europäische Tischtennisverband lässt den Doping-Verdacht gegen Dimitrij Ovtcharov fallen 

Hameln/Moskau (wbn).  Nach dem schmerzlichen Dopingverdacht winkt wieder das süße Turniergeld. Jetzt ist der Tünderner Tischtennis-Star Dimitrij Ovtcharov endgültig vom Dopingvorwurf befreit.

Auch der Europäische Tischtennisverband ETTU hat nunmehr die Suspendierung des Europameisters aufgehoben. Stefano Bosi, ETTU-Präsident, sagte gestern: „Wir freuen uns sehr, dass wir eine Ausnahme machen können. Der Spieler hat die Teilnahme schon wegen seiner Platzierung in der Weltrangliste verdient". Er hatte mit dieser Bemerkung eine Einladung für das europäische Supercup-Turnier im russischen Jekaterinenburg  am 2. November in letzter Minute ausgesprochen. Ovtcharov steht in der Weltrangliste immerhin an zwölfter Stelle und ist eine Bereicherung für das 120.000-Dollar-Turnier.

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Threat of isolation (Englische Version des Artikels: Es droht die Isolationsfalle)

Are the British families from Pied Piper Town going to be sent off to lonely Royal Air Force airfields in the British Isles?

by Veronica Maguire MA

London/Hameln (wbn). The premature drawing down of British troops from Germany has been met with surprise in the garrison towns involved, like Paderborn and Hameln – by the soldiers, their families and the mayors of the towns alike.

The same goes for Hameln. But weserbergland-nachrichten.de, who reported extensively on 19 October, have also heard that the concrete plans for the move from Germany to the UK are expected to be announced in March 2011. This will mean a lot of stress and adapting for the individual families, especially if it’s true that the majority will be accommodated on former RAF bases. For the Britons from Hameln it would be a real “culture shock” to be uprooted from a lively, urban life and be despatched to places out in “the back of beyond”.  The British soldiers and their families are particularly well integrated into public life in Hameln. With their willingness to support charitable projects run by Germans by implementing their equipment, the English Pioneers have won a great deal of sympathy.

(Photo: With Hameln as their base, the British Pioneers frequently take part in operations abroad. Photo: Ministry of Defence)

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Überfall beim Jawoll-Markt wurde ganz klar mit Nein beantwortet

Und plötzlich geht's nach Dienstschluß um die Wurst: Maskenmann steht vor Imbisswagen...

Nienburg (wbn). Plötzlich ging es für den Imbisswagen-Betreiber nach Dienstschluß um die Wurst. Er hatte gerade den Wagen abgeschlossen, da stand ein bewaffneter Maskenmann vor ihm, wollte die Tageseinnahme. Der Fritten-Mann antwortete auf seine Weise. Er zückte ein Messer.

Der Räuber beschloss daraufhin auf seine räuberische "Bestellung" zu verzichten und verschwand. Hier die Polizeimeldung zu dem Vorfall, der sich gestern Abend beim Jawoll-Markt in Nienburg ereignet hat: Am frühen Abend des 20.10.10 kommt es zu einem versuchten Raubüberfall auf den Betreiber des Imbisswagens auf dem Parkplatz des Jawoll-Marktes "An der Stadtgrenze". Dem Opfer gelingt es, den maskierten und bewaffneten männlichen Täter in die Flucht zu schlagen. Es ist 19.20 Uhr. Der Markt ist bereits geschlossen und auf der Parkfläche herrschen kein Kunden- und Fahrzeugverkehr mehr.

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Die bestellten Stahlträger lagen nur kurze Zeit auf dem Grundstück

Als er den Lkw mit ausländischem Kennzeichen sah, ahnte er nichts Gutes...

Bad Münder (wbn). Rascher Aufklärungserfolg im Fall von zwei gestohlenen Stahlträgern in Bad Münder. Sie wurden auf einem Lastwagen mit rumänischem Kennzeichen wiederentdeckt...

Am frühen Nachmittag des vergangenen Montag wurden in Bad Münder, Ortsteil Nienstedt, zwei Stahlträger entwendet. Sie waren am Morgen angeliefert und auf dem Grundstück des Geschädigten abgelagert worden. Dieser stellte dann gegen 14:00 Uhr fest, dass ein Klein-LKW mit „mutmasslichem polnischen Kennzeichen“ am Grundstück vorbeifuhr. Er ahnte nichts Gutes und stellte tatsächlich den Diebstahl der beiden Eisenträger fest. Einer der Träger hatte ein Gewicht von 218 Kilo.

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Es droht die Isolationsfalle

Werden die britischen Familien aus der Rattenfängerstadt auf einsame Royal Air Force-Flugplätze auf der Insel verfrachtet?

Von Veronica M a g u i r e MA

London/Hameln (wbn). Der vorzeitige Abzug britischer Soldaten aus Deutschland ist in den betroffenen Garnisonsstädten wie Paderborn oder Hameln mit Überraschung aufgenommen worden. Und zwar sowohl bei den Soldaten und ihren Angehörigen selbst als auch in den Rathäusern.

 Das gilt auch für Hameln. Gleichzeitig haben die Weserbergland-Nachrichten.de, die schon gestern ausführlich berichtet hatten, in Erfahrung gebracht, dass im März kommenden Jahres die konkrete Planung der Verlagerung von Deutschland nach Großbritannien bekannt gegeben werden soll. Für die einzelnen Familien dürfte dies mit großen Belastungen und Umstellungen verbunden sein. Wenn es zutrifft, dass sie vorwiegend auf leerstehende Basen der Royal Air Force auf der britischen Insel untergebracht werden, dürfte dies zum Beispiel für die Briten aus Hameln zu einem regelrechten „Kulturschock“ führen. Inmitten eines pulsierenden städtischen Lebens würden die Familien herausgerissen und an isolierte Orte aufs „flache Land“ verfrachtet. Gerade in Hameln sind die britischen Soldaten mit ihren Familien eng in das öffentliche Leben integriert. Die englischen Pioniere haben sich viele Sympathien erworben mit ihrer Bereitschaft ihr Gerät auch für öffentliche, dem Gemeinwohl dienenden Projekte der Deutschen einzusetzen.

(Zum Foto: Britische Pioniere starten aus Hameln immer wieder zu Auslandseinsätzen. Foto: Ministry of Defence)

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Stadt Hameln gibt Ergebnis der umfangreichen Elternbefragung bekannt

Klarer Auftrag: Eltern wollen eine Integrierte Gesamtschule in Hameln

Hameln (wbn/wa). Eindeutiges Votum! Das Interesse an einer Integrierten Gesamtschule (IGS) am Standort Hameln ist da – die erforderliche Zahl von mindestens 130 Schülerinnen und Schülern pro Jahrgang kann mit Interessenten aus dem Stadtgebiet Hameln und dem Landkreis Hameln-Pyrmont erreicht werden.

Das ist das Ergebnis der Elternbefragung, die die Stadt jetzt ausgewertet hat. Für Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann ist klar: „Wir werden nun weiter intensiv am Thema IGS arbeiten.“ Wichtig sei ihr der Schulterschluss mit dem Landkreis Hameln-Pyrmont, denn „allein können wir das Ganze nicht stemmen“. Das Interesse an der IGS verteilt sich im Bereich der Stadt Hameln gleichmäßig auf alle abgefragten Jahrgänge.

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Konnten die Schäden in letzter Minute verhindert werden?

Stromrechnungs-Betrug in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen: Inhaber des Betrügerkontos taucht mit Anwalt bei Kripo auf

Hameln/Detmold (wbn). Die Meldungen hatten sich heute nahezu überschnitten. Während in Hameln die Stadtwerke ihre Kunden vorsorglich vor einem Betrüger warnten, der  mit fingierten Stromrechnungen unberechtigt abkassieren wollte, meldeten Kripo-Beamte im benachbarten Ostwestfalen-Lippe bereits Vollzug. Bei ihnen war ein 39-Jähriger aufgetaucht, der ein Konto eingerichtet hatte, auf dem der oder die Betrüger absahnen wollten.

 

Sinnigerweise hatte der Mann einen Anwalt dab ei als er sich der Polizei stellte.  Daraufhin gaben Staatsanwaltschaft Detmold und die Polizei Lippe eine gemeinsame Presseerklärung heraus, die wie folgt lautet:  Im Laufe des heutigen Vormittages hat sich ein 39-jähriger dringend Tatverdächtiger in Begleitung seines Rechtsanwaltes bei der Kripo in Detmold gestellt. Der polizeilich bekannte Mann aus Lippe ist dringend verdächtig, ein Konto für die fingierten Stromrechnungen, die seit Anfang der Woche bundesweit bei Privat- und Geschäftsleuten mit Zahlungsaufforderungen eingingen, eingerichtet und zur Verfügung gestellt zu haben.

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Zuerst werden die Startlöcher für den Kandidaten gescharrt

Es möchte sein, dass auch die Coppenbrügger UWG einen eigenen Bürgermeister-Kandidaten aus dem Hut zaubert...

Coppenbrügge (wbn). Die Unabhängige Wählergemeinschaft des Fleckens Coppenbrügge  (UWG-FC) wird aller Voraussicht nach zur Bürgermeisterwahl in der Ith-Gemeinde erstmals mit einem eigenen Kandidaten antreten. Dies haben die Weserbergland-Nachrichten.de aus gut unterrichteter Quelle erfahren.

Damit würde neben Ute Fehn, die für die SPD bei einer geselligen Sommerfete im Coppenbrügger Burginnenhof präsentiert worden ist, eine  weitere Person ihren Hut gegen den bestehenden Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka (CDU) in den Ring werfen. Der UWG-Kandidat zur Bürgermeisterwahl steht allerdings noch nicht fest. Zunächst müsse erst einmal bei der demnächst erfolgenden Jahresversammlung der UWG Coppenbrügge im Hotel am Ith grundsätzlich der Beschluß zur Teilnahme an der Bürgermeisterwahl gefasst werden, hiess es. Dass dem so sein wird, daran bestehen allerdings keine Zweifel. Auch weil die Bürgermeisterkandidatur als eine Frage des Selbstbewusstseins der Unabhängigen Wähler am Ith gesehen wird.

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Es geschah in der Nacht zum Dienstag

Einbruch in zwei Autohäuser. Die Täter wussten was sie wollten: VW Eos und Diagnosegeräte gestohlen

Eschershausen/Holzminden (wbn). Hochwertige Beute haben unbekannte Einbrecher in zwei Autohäusern der Weserbergland-Region gemacht. Neben einem VW Eos stahlen sie teure Diagnosegeräte. Vieles deutet daraufhin, dass die Profis von weit her kamen.

Über die Gesamthöhe des Schadens schweigt sich die Polizei noch aus. Hier der Polizeibericht aus Holzminden vom heutigen Tag: Unbekannte Täter sind in der Nacht zu Dienstag in Autohäuser in Escherhausen und Holzminden eingebrochen und haben hochwertige Diagnosegeräte entwendet. In Eschershausen an der Odfeldstraße drangen die Einbrecher gewaltsam in einen Lagerraum ein und entwendeten zwei Diagnosegeräte für VW-Fahrzeuge.

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Paukenschlag im Londoner Unterhaus mit Auswirkungen bis ins Weserbergland

Cameron holt die Briten aus Hameln viel früher als gedacht heim - in fünf Jahren wird die Hälfte der Soldaten aus Deutschland abgezogen

Von Veronica M a g u i r e MA und Ralph L o r e n z

Hameln/London/Glasgow (wbn). Briten-Premier David Cameron (Conservative Party)  hat heute im Unterhaus in London für einen Paukenschlag gesorgt, der letztlich bis ins Weserbergland reicht: Der Abzug der Briten aus Deutschland vollzieht sich jetzt schneller als gedacht. Damit dürften auch die bisherigen Perspektiven für die britische Garnison in der Rattenfängerstadt völlig über den Haufen geworfen werden.

Nach Informationen der Weserbergland-Nachrichten.de aus London, gestützt auf British Forces News und der britischen Nachrichtenagentur Reuters,  will Cameron die Hälfte der in Deutschland stationierten Soldaten bereits bis zum Jahre 2015 abziehen. Hintergrund: Die neue englische Regierung muss den Etat des Verteidigungsministeriums drastisch zusammenstreichen und sieht dabei durch den vorzeitigen Abzug der britischen Truppen aus Deutschland (Rheinarmee) ein großes Einsparpotential. Soll die Hälfte schon bis 2015 abgezogen werden, so folgt der restliche Abzug bis spätestens 2020. Bislang hatte man sich offenbar auch in Hameln damit getröstet, dass ein Zeitfenster bis zum Jahre 2035 für die letzten uniformierten Briten besteht.

(Zum Bild: Gern gesehene Helfer an der Weser: Britische Pioniere aus Hameln mit einer Pontonbrücke beim traditionellen Felgenfest im Weserbergland. Foto: Landkreis Hameln-Pyrmont)

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Die Tiere sind in den Flammen umgekommen

Rauch auf der Treppe und zwei schreiende Katzen: Frau rettet sich in letzter Minute aus dem brennenden Wohnhaus

Nienburg (wbn). War es der Wäschetrockner? Wieder ein Wohnungsbrand. Eine 30-jährige Frau wurde durch Brandgeruch aufmerksdam, ging ins Treppenhaus. Dort schlugen ihr bereits Rauchwolken entgegen. Die Frau hört zwei Katzen schreien, kann ihnen aber nicht helfen und stürzt, nachdem sie über Notruf die Feuerwehr alarmiert hat ins Freie.

95.000 Euro Sachschaden, die beiden Katzen sind im Feuer umgekommen. Hier der Polizeibericht von heute:  In den gestrigen Abendstunden kommt es im Obergeschoss einer Doppelhaushälfte in der Henriettenstraße in Nienburg zu einem Brandausbruch. Die allein anwesende Tochter des Hauses kann sich unverletzt ins Freie retten. Das Feuer vernichtet die Wohnung im oberen Stockwerk und macht das gesamte Haus unbewohnbar. Der Schaden beläuft sich auf 95.000 Euro. Die 30-Jährige Tochter bewohnt mit ihren Eltern das Erdgeschoss der Doppelhaushälfte. Die Wohnung im Obergeschoss steht derzeit leer.

(Zum Bild: Löschangriff über die Drehleiter. Foto: Feuerwehr/Koschmieder)

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Zwei gute Ideen, die Gutes tun:

Ein pfiffiges Stiftungs-Experiment der Bürgerstiftung und Jean Pütz mit dem „Schokokuss im Weltall“

Hessisch Oldendorf (wbn). Hier gehen zwei pfiffige Ideen eine originelle Symbiose ein. Es ist die Idee des Bürgerstiftungsfonds Hessisch Oldendorf, jede Zustiftung ab 50 Euro mit einer kostenlosen Eintrittskarte für ein besonderes Erlebnis zu verbinden. Und es ist die Idee von Jean Pütz, die Wissenschaft in den Dienst der besonders lehrreichen Unterhaltung zu stellen. Für Alt und Jung.

Mit seiner „Pützmunter-Experiment-Show“ ist der TV-Star des Wissenschaftsjournalismus Jean Pütz am Sonntag, den 5. Dezember, um 15 Uhr im KulturTourismusForum Hessisch Oldendorf zu Gast. 150 Eintrittskarten stellt die Sparkasse Weserbergland im Rahmen des Bürgerstiftungsfonds zur Verfügung um das Stiftungskapital von 10.000 Euro auf 15.000 Euro anzuheben. Das ist zugleich mehr als ein Experiment, es ist die Gewissheit mit diesem Betrag noch mehr gemeinnützige Projekte in Hessisch Oldendorf unterstützen zu können. Wie zuletzt „Senioren für Senioren: Hilfe rund um den Computer“.

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Zündstoff gibt's genug

Am Freitag in Delligsen: Merkels Minister diskutiert mit den Gewerkschaftern im Weserbergland

Alfeld/Hameln/Hildesheim (wbn). Merkels Minister kommt. Es dürfte eine spannende Auseinandersetzung werden. Am „Tag der älteren Generation“ diskutieren Gewekschafter am kommenden Freitag mit Eckart von Klaeden (CDU), Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, in Delligsen über die Sparpolitik der Berliner schwarz-gelben Koalition.

Die Front ist für die Gewerkschafter klar definiert: Der Sozialstaat hat aus Sicht der Gewerkschaften gerade in der jüngsten Vergangenheit seine Existenzberechtigung nachgewiesen. Mit dem Sparpaket wolle die Bundesregierung den Haushalt jedoch zu Lasten des Sozialstaates sanieren. Ausdruck dieser Politik sind, so sieht es die Gewerkschaftsseite, „die sogenannten Reformen: Die Rente mit 67, Kopfpauschale im Gesundheitswesen oder Milliardeneinsparungen bei Hartz IV gehen allein zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Rentner und Erwerbslosen.“

(Zum Bild: Staatsminister Eckart von Klaeden, hier in der Kabinettsrunde mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, wird in Delligsen mit den Gewerkschaftern des Weserberglandes diskutieren. Foto: bpa) 

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Einer der mutmasslichen Täter liegt noch immer in der Ausnüchterungszelle

Siebzehn Fahrzeug-Kennzeichen abgerissen, Balkone mit Bierflaschen bombardiert - war dies das Ende einer Geburtstagsfeier?

Hameln/Hastenbeck (wbn). Siebzehn abgerissene Fahrzeug-Kennzeichen, Splitterfelder auf der Fahrbahn, abgerissene Autospiegel, zerschmetterte Bierflaschen auf den Balkonen. Eine breite Spur der Verwüstung haben ein Neunzehnjähriger und ein Fünfzehnjähriger hinter sich hergezogen, die in der Nacht zu heute randaliert haben.

Der Ältere befindet sich noch immer in der Ausnüchterungszelle, ist noch nicht vernehmungsfähig. Der andere, ebenfalls alkoholisiert, ist an Mami und Papi übergeben worden. Sind die beiden nach einer Geburtstagsfeier außer Kontrolle geraten? Sie waren nach diesem Vandalismus in Hameln vorläufig festgenommen worden.

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Die neuen Zahlen aus Wiesbaden und eine exklusive Stellungnahme aus dem Sana-Klinikum in Hameln

Diese Statistik geht zu Herzen: Knapp 42 Prozent aller Todesfälle gehen auf das Konto von Herz-/Kreislauferkrankungen

Wiesbaden/Hameln (wbn). Gesundheit ist vor allem "Herzenssache"! Nach wie vor rangiert die Erkrankung des Herz-/Kreislaufsystems auf Platz eins unter den Todesursachen in Deutschland. Dies hat heute das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt, das die nun vorliegende  Auswertung des Jahres 2009 der Presse vorgestellt hat. 

Dr. Hubert Topp, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, hat sich auf Anfrage der Weserbergland-Nachrichten.de heute Nachmittag zu den überregionalen Zahlen geäußert und darauf hingewiesen, dass  prinzipiell für die Region Weserbergland noch keine vergleichbaren Zahlen vorlägen. Demnächst sei aber „ein Bericht nach Bruckenberger zur Mortalität des akuten Herzinfarktes“ zu erwarten, der auf die einzelnen Regionen in Deutschland eingehen werde. Der angesehene Sana-Chefarzt betont jedoch: „Hier in der Region bestehen sehr gute Rahmenbedingungen für die Behandlung des akuten Herzinfarktes“.  Und er hat generell eine gute Botschaft:  „Insgesamt gesehen, hat die Mortalität am akuten Herzinfarkt seit 2000 um 15 % abgenommen.“

(Zum Bild: Dr. Hubert Topp, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, nahm auf Anfrage zu den neuen Zahlen aus Wiesbaden Stellung. Der Chefarzt behandelt mehr als 5.000 kardiologische Patienten stationär, hat sich auch überregional einen guten Ruf erworben. Foto: sana)

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Zwei Minister auf einem "guten Weg": Verbindung der Stadt Bodenwerder mit der B 64

Minister Bode (Verkehr) und Sander (Umwelt) haben heute die neu ausgebaute L 580 in Golmbach freigegeben

Bodenwerder/Golmbach (wbn). Endlich wieder freie Bahn für den Durchgangsverkehr in Golmbach. Nach einer Bauzeit von knapp zwei Jahren hat heute Verkehrsminister Jörg Bode gemeinsam mit Umweltminister Hans-Heinrich Sander, dem Bürgermeister der Samtgemeinde Bevern, Günter Schlag, und Dirk Stapel, Bürgermeister der Gemeinde Golmbach, die innerhalb des Ortes Golmbach neu ausgebaute Landesstraße 580 offiziell für den Verkehr frei gegeben.

„Die Fahrbahn war an vielen Stellen geflickt, der Gehweg nicht durchgängig und das Leitungsnetz unter der Straße erneuerungsbedürftig. Das alles gehört jetzt der Vergangenheit an“, so Bode bei der Freigabe. „Das ist ein guter Tag für Golmbach.“ Denn auch ober- und unterhalb der Straße habe sich einiges getan. Es gibt einen neuen Gehweg, es wurden neue Trink- und Regenwasserleitungen verlegt und von oben rückt die neue Straßenbeleuchtung Golmbach ins rechte Licht. „Das Gesamtpaket ergibt einen echten Gewinn an Lebensqualität und Verkehrssicherheit.“ Die L 580 stellt die direkte Verbindung der Stadt Bodenwerder mit der B 64 dar und ist auch für die ansässige Gipsindustrie als Zulieferstrecke von besonderer Bedeutung.

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