Flug Nach Planmäßig
Flug Von Planmäßig

Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln


KAW

 



Weserbergland-Nachrichten.de

 



Rätselraten der Polizei um einen ominösen Bewohner

Heute Nacht im "Kuckuck": Wohnung im Vollbrand - Bewohner des Mehrfamilienhauses evakuiert

Hameln (wbn). Es geschah heute Nacht: Eine Polizeistreife sah gegen 2.40 Uhr Feuerschein in einem Mehrfamilienhaus im „Kuckuck“. Sie meldete der Hamelner Feuerwehr einen Wohnungs-Vollbrand. Diese hatte des Feuer relativ schnell unter Kontrolle. Die Umstände des Wohnungsbrandes geben Rätsel auf.

Die Wohnung war zwar möbliert, doch offiziell nicht bewohnt. Dennoch hatten Mitbewohner festgestellt, dass sich dort regelmäßig ein Unbekannter aufgehalten hat. Personen wurden jedoch nicht verletzt. Die Mitbewohner in dem Mehrfamilienhaus waren zu Beginn der Löscharbeiten vorsichtshalber aus dem Bett geklingelt und evakuiert worden. Hier der Bericht von Jörg Grabandt, Pressesprecher der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont: Am heutigen Freitag um 2:40 Uhr wurde die Feuerwehr Hameln zu einem Einsatz in die Straße "Kuckuck" gerufen. Eine Streife der Polizei hatte dort in einem Mehrfamilienhaus eine Wohnung im Vollbrand vorgefunden.

(Zum Bild: Heute Nacht im Bereich "Kuckuck" in Hameln: Dicker Rauch quillt aus der Wohnung. Die Löscharbeiten sind noch im Gange. Foto: Grabandt)

Weiterlesen...

 

Beratung, Spielzeugneuheiten, pfiffige Lösungen

"Lafüliki" lädt morgen zum "Linkshändertag" ein - fünfzehn Prozent der Deutschen sind Linkshänder

Lindhorst/Hameln (wbn). Am morgigen Freitag findet zum  35. Mal der „Linkshändertag“ statt. Gewissermaßen ist dies der Tag, an dem sich Links- und Rechtshänder "die Hand geben" und um Verständnis werben.

Es ist sicher kein Zufall, dass der Amerikaner Jean Campell „Freitag den 13.“ als Datum auserwählte als er 1976 den Welt-Linkshändertag ausrief um auf die besonderen Bedürfnisse der Linkshänder aufmerksam zu machen.  Mögen manche über die Alltagsprobleme von Linkshändern schmunzeln, so eröffnet sich doch ein ernster Hintergrund für denjenigen, der sich in diese Linkshänderwelt hineindenkt. Für den Linkshänderladen „Lafüliki“ ist das morgige Datum immerhin Anlaß für einen „Tag der offenen Tür“, bei dem sich auch die Rechtshänder der Problematik annehmen können. Fünfzehn Prozent der Deutschen sind mehr oder weniger ausgeprägte Linkshänder.

Weiterlesen...

 

In Bodenwerder stieß die Kripo auf einen besonders dreisten Fall von Hehlerei

 

Es geschah in der Münchhausenstadt: 16 Polke-Bilder im Millionenwert zum Ramschpreis von 250.000 Euro - diese Lügenstory musste auffliegen!

 

Bodenwerder (wbn). Ein besonders dreister Kunstraub von Polke-Bildern im Wert von mehreren Millionen Euro ist in Bodenwerder aufgeflogen. Die Handzeichnungen und Aquarelle des bedeutenden Künstlers Sigmar Polke, der vor kurzem verstorben ist, wurden in dem Wohnhaus des Tatverdächtigen 56-jährigen Mannes in Bodenwerder (Landkreis Holzminden) entdeckt.

 

Gegen den Mann ermittelt die Kripo wegen des Verdachtes der gewerbsmäßigen Hehlerei. Die wertvollen Arbeiten im Wert von etwa zwei Millionen Euro waren einem Kunstvermittler zum Schleuderpreis von 250.000 Euro angeboten worden. Dem kam das am Telefon erfolgte Angebot nicht geheuer vor. Deshalb ging er zum Schein darauf ein und vereinbarte eine Besichtigung der 16 Kunstwerke in Bodenwerder. Umso größer die Überraschung für den 56-jährigen mutmaßlichen Hehler in der Münchhausenstadt als dann auch die Kripo einen sachverständigen Blick auf die gestohlenen Werke des zeitgenössischen Malers Sigmar Polke warf.

Weiterlesen...

 

Polizeistreife zog Lkw aus den Verkehr

 

Bremse ohne Wirkung,  Spurhebel ausgeschlagen, Rostschäden - da war Fahrt-Ende!

 

Bad Münder (wbn). Polizeihauptkommissar Ende aus Bad Münder hat einen besonderen Blick für verkehrsunsichere Lastwagen. Wenn er die Kelle raushängt, ist dann oftmals wirklich Fahrt-Ende.

 

Wie gestern in Hachmühlen geschehen. Beamte des Polizeikommissariates Bad Münder haben bei einer Verkehrskontrolle am gestrigen Dienstag einen verkehrsunsicheren Klein-Lkw aus dem Verkehr gezogen. Gegen 10.00 Uhr hielten die Beamten auf der B 442 in Hachmühlen einen Lkw mit hannoverschen Kennzeichen an. Fahrer und Halter war ein Einwohner aus Wunstorf. Bei einer Überprüfung fielen den Beamten sofort drei abgefahrene Reifen, sowie erhebliche Brüche in den Planken der offenen Ladefläche auf.

Weiterlesen...

 

Jedermann kann mitbieten

Jetzt kommen 50 Dienstwagen der niedersächsischen Sheriffs unter den Hammer

Hildesheim/Hannover (wbn). Wie wär's mit einem ausgedienten Polizeiwagen? Die niedersächsischen Sheriffs trennen sich von ihren Dienstfahrzeugen. Am Freitag, 13. August, werden auf dem Gelände der Polizeiinspektion Hildesheim, Schützenwiese 24, in Hildesheim rund 50 ausgesonderte Dienstwagen der Polizei meistbietend versteigert.

Die Versteigerung findet ab 13 Uhr statt. Eine Vorbesichtigung der zu versteigernden Fahrzeuge ist vor Ort am Versteigerungstag von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr möglich. Versteigert werden unter anderem Fahrzeuge der Marken Volkswagen und Opel, aber auch Einzelstücke anderer Hersteller. Außerdem kommen ein VW-LT 28 (3,5 t) und drei Motorräder (eine BMW K 75, eine BMW R 80 und eine BMW C 1) unter den Hammer.

Weiterlesen...

 

Der betagte Tourist wurde heute Morgen auf der Straße aufgegabelt

 

Panikattacke! Erst verschluckte ihn ein Maisfeld, dann die Nacht - ein 77-Jähriger irrt bis zum Morgengrauen durch das Weserbergland

 

Schorborn/Holzminden (wbn). Eine sogenannte Panikattacke war der Auslöser für das ziellose Umherirren eines 77-jährigen Touristen aus Norwegen. In Schorborn (Kreis Holzminden) verschluckte ihn ein Maisfeld, dann irrte er durch einen ihn völlig unbekannten Wald - und das in finstrer Nacht bis zum Morgengrauen. Es muss der Horror gewesen sein.

 

Großfahndung der Polizei mit Hubschrauber und Wärmebildkamera! Doch diese musste abgebrochen werden. Es war die Mitarbeiterin eines Seniorenheimes, die den Mann zufällig am Wegesrand stehen sah und seinem Irrweg ein Ende bereiten konnte. Hier der Bericht der Holzmindener Polizei: "Entscheidend trug die Rundfunkdurchsage dazu bei, dass am heutigen frühen Morgen ein vermisst gemeldeter 77-jähriger norwegischer Tourist unverletzt aufgegriffen werden konnte.

Weiterlesen...

 

"Nur ein Polizist war zu sehen"

 

Kernkraftgegner kritisieren: Atommüll ist heute Morgen ohne Polizeibegleitung im Container-Terminal Bremerhaven eingetroffen

 

Bremerhaven (wbn). Hochradioaktiver Atommüll aus dem Kernforschungszentrum Geesthacht und der Schweiz ist heute morgen gegen 6 Uhr am Eurogate Container Terminal in Bremerhaven eingetroffen. Wie der Leiter des Arbeitkreises Asse II beim Jugendumweltnetzwerk, Tobias Darge den Weserbergland-Nachrichten.de berichtete, "trudelten die drei Lastwagen ohne Polizeibegleitung ein".

 

Nach der Ankunft war lediglich ein Polizeibeamter offen sichtbar. "Es hätte auch noch ein weiterer LKW mit allen mögliche Dingen drin eintreffen können und es hätte ungehindert ein Anschlag verübt werden können. Im Wendland werden 10.000 Polizisten beim Castor-Transport eingesetz, aber hier fährt hochradioaktiver Atommüll hunderte Kilometer ungeschützt durch die Lande“, kritisert der Arbeitskreisleiter Tobias Darge.

Weiterlesen...

 

Einsatzfahrzeuge jagen mit Blaulicht zum Tatort

 

Dramatischer Hilferuf: Frau wird mit Messer bedroht - dann bricht das Gespräch ab...

 

Hameln (wbn). Für die Polizei lief das Geschehen wie in einem Sonntagabend-Tatort ab. Ein Notruf. Am Telefon eine Frau, die sagt, dass sie im Augenblick gerade mit einem Messer bedroht werde. Dann bricht das Gespräch ab.

 

Rückrufe von der Regionalleitstelle der Polizei stoßen ins Leere. Dann wird die Adresse ermittelt, Funkstreifenwagen setzen sich mit Blaulicht in Bewegung. In Tatortnähe berichten Nachbarn von Hilfeschreien. Tatsächlich wurde zum Schluß eine 59-jährige Frau ermittelt, die von ihrem Ex mit dem Messer leicht verletzt worden und aus dem Haus geflüchtet war. Hier der Polizeibericht: Am Samstag, gegen 15:50 Uhr, teilte eine weibliche Person der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland fernmündlich mit, dass sie in diesem Augenblick mit einem Messer bedroht werde. Kurz darauf riss die Telefonverbindung ab.

Weiterlesen...

 

Für das Bußgeld hätte er sich schon wieder neues Schuhwerk kaufen können

 

Brummi-Fahrer in Socken hinterm Steuer - da waren auch die Polizisten buchstäblich von den Socken

 

Alfeld/Duingen (wbn). Da waren auch die Polizeibeamten von den Socken. Da saß ein Brummifahrer tatsächlich ohne Schuhe am Steuer seines 40-Tonners. Für das Bußgeld, das er sich damit eingehandelt hat, hätte er schon wieder fast ein neues Paar Schuhe kaufen können...

 

Hier der Polizeibericht vom Wochenende: Am Donnerstag, gegen 11 Uhr, staunte ein Alfelder Polizeibeamter, welcher Experte bei der Kontrolle des so genenannten Schwerlastverkehres ist, nicht schlecht, als er auf der Ortsumgehung Alfeld (B 3) einen Sattelzug aus Kassel kontrollierte. Der 38-jährige Trucker aus Süddeutschland saß doch tatsächlich ohne Schuhe - nur mit Socken - am Steuer seines "40-Tonner-Diesels".

Weiterlesen...

 

Der Kommentar

In eigener Sache: Warum wir ein paar Zeilen über PUR verlieren, aber keine Bilder bringen... 

Von Ralph Lorenz

Bis spät in den Abend hat „PUR“ seine Show im Hamelner Bürgergarten abgezogen. Gut 8.000 Fans standen auf dem Gelände vor der aufwendigen Showbühne, es hätten sogar durchaus noch etwas mehr sein können. Platz war jedenfalls genug. Das Publikum konnte zufrieden sein – die deutsche Band mit den positiven Botschaften hat ihr Stammpublikum und bedient es zuverlässig. Insofern hatte die Stadtsparkasse Hameln als Veranstalter auf eine „sichere Bank“ des Showgeschäfts gesetzt und damit vor allem viele Gäste von außerhalb ihres eigentlichen Verbreitungsgebietes zu der Party nach Hameln gelockt, die ein Höhepunkt zum 175-jährigen Jubiläum war. So weit, so gut.

Was weniger erfreulich ist: Auch bei PUR hat sich die Unart längst eingeschlichen, die Arbeit der Pressefotografen erheblich zu beschränken. Bei den ersten drei Liedern darf fotografiert werden – und dann ist Schluß. Das findet man beim Management höchst professionell und leider lassen das die Provinzgazetten landauf landab widerspruchslos mit sich machen. Die Weserbergland-Nachrichten.de haben sich dem einmal mehr widersetzt, weil es, wie viele andere Künstler mit Bodenhaftung zeigen, auch anders geht.

Weiterlesen...

 

Es gibt nur noch 420 Fahrzeuge von diesem Mercedes-Typ!

 

Dieser stolze Oldtimer ist aus einer Scheune verschwunden - Wer kann Hinweise geben?

  

Bodenwerder/Linse (wbn). Dreister Oldtimer-Diebstahl. Ein nobles Mercedes-Cabrio aus der Wirtschaftswunder-Zeit ist aus einer Scheune in Bodenwerder abhanden gekommen. Nur 420 Fahrzeuge dieses baugleichen Typs wurden insgesamt von Mercedes hergestellt.

 

Einer dieser "Schätzchen" wurde jetzt Ende Juli / Anfang August aus einer Scheune in Bodenwerder-Linse (Landkreis Holzminden) gestohlen. Der Eigentümer, ein 45-jähriger Mann mit jetzigem Wohnsitz in Süddeutschland, hatte das Fahrzeug vor 15 Jahren in unrestauriertem Zustand in der Scheune abgestellt. Zu diesem Zeitpunkt wohnte der Mann auch noch im Raum Bodenwerder. Er hatte sich immer vorgenommen, sobald er die finanziellen Mittel für eine aufwändige Restaurierung habe, diese "in Angriff" zu nehmen. Ursprünglich hatte sein Vater dieses Auto einmal von einem amerikanischen Soldaten, der nach seiner Stationierung in Deutschland wieder in die USA zurückgegangen war, geschenkt bekommen.

 

(Zum Bild: Noch heute ein Hingucker - ein Mercedes 220 A Cabrio. Foto: Polizei)

Weiterlesen...

 

Kreisverband Hildesheim/Hameln-Pyrmont lädt ein

Feiern können sie auch: Arbeiter-Samariter-Bund präsentiert sich heute beim Tag der offenen Tür

Hildesheim/Hameln (wbn). Wer weiß schon, dass der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in nahezu ganz Europa vertreten ist? Und dass die 1888 gegründete Organisation in 16 Landesverbänden und 228 regionalen Gliederungen allein in Deutschland 1,1 Millionen Mitglieder hat – davon mehr als 18.400 hauptamtliche und 10.600 ehrenamtliche Mitarbeiter?

Der heutige Samstag bietet die Gelegenheit sich in die Arbeit des Kreisverbandes Hildesheim/Hameln-Pyrmont Einblick zu verschaffen. Mit einem Tag der offenen Tür, der heute um 11 Uhr beginnt und bis 17 Uhr dauert. Betriebshof, Wohnanlage und Tagespflege stellen ihre besonderen Leistungen vor. Rettungsdienst, Fahrdienst und ambulante Pflege präsentieren sich auf dem ASB-Gelände zur Besichtigung und sorgen mit ihrer Einsatzvielfalt für so manche Überraschung. Ohne große Worte zu verlieren, aber sehr effizient ist der Arbeiter-Samariter-Bund einfach da, wenn man ihn braucht.

Weiterlesen...

 

Wie ein Betrüger seine Gastgeber hereingelegt hat

 

Der Marathon-Mann von Bad Pyrmont - er läuft seinen vielen Gläubigern und der Polizei davon...

 

Bad Pyrmont (wbn). Dies ist ein Marathon, der in die niedersächsische Kriminalgeschichte eingehen dürfte. Ein offensichtlicher Betrüger lief als Marathonläufer der Polizei davon - und hat bis heute einen Vorsprung.

 

Ein 54-jähriger Mann namens Cornelius M. gibt sich als Brunnen-Lauf-Teilnehmer in Bad Pyrmont aus – zum Schluss laufen ihm aber die Bad Pyrmonter Gastronomen und Hoteliers samt Polizei  hinterher. Sie stellen fest, dass der angebliche Marathon-Läufer schon lange vor der Polizei davon läuft. Hier der ungewöhnliche Polizeibericht: Am Mittwoch, dem 4.8.2010, erscheint bei der Polizei in Bad Pyrmont die Betreiberin einer Pension und erstattet Anzeige gegen den 54-jährigen Cornelius M. Bereits am 23.7.2010 hatte er sich in der Pension eingemietet, um angeblich in Bad Pyrmont am Brunnenlauf als Marathon-Läufer teilzunehmen.

Weiterlesen...

 

Idee der Kommunalisierung abgewendet

Das Land stiehlt sich nicht aus der Verantwortung - das "Staatsbad Pyrmont" besteht weiterhin

Bad Pyrmont (wbn). Es ist so gekommen, wie es schon im Frühjahr abzusehen war. Die Stadt Bad Pyrmont unterstützt das Staatsbad Pyrmont mit weiteren 140.000 Euro, die aus Zahlungen und diversen Arbeitsleistungen resultieren.

Damit ist in einem Vertrag, der vor einer Woche zwischen der Kommune und dem Land ausgehandelt worden ist, weiterhin der Fortbestand als Staatsbad sichergestellt. Hintergrund: Zehn Jahre nach Gründung örtlicher Betriebsgesellschaften für die niedersächsischen Staatsbäder trägt das Land unverändert die alleinige Verantwortung für das Staatsbad Pyrmont.

Weiterlesen...

 

Von sowas kommt sowas...

 

Zeche nicht bezahlt, Handgreiflichkeiten mit der Polizei, Amtsarzt kennengelernt - Endstation Hildesheim

 

Hameln  (wbn). Erst konnte der Gast in einer Gaststätte sein Verzehr nicht bezahlen, dann wurde er gewissermaßen zum „Nachtisch“ auch noch gegen Polizeibeamte gewalttätig, die ihn lediglich zur Feststellung seiner Personalien auf die Wache bringen wollten.

 

In Folge dessen musste auch noch ein Amtsarzt angefordert werden, der den rabiaten Zecher auf seine psychische Verfassung hin untersuchte. Endstation: Hildesheim, Landeskrankenhaus. Hier der Polizeibericht: Am Donnerstag, gegen 09:48 Uhr, wurde der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden fernmündlich eine männliche Person gemeldet welche nach Verzehr von Speisen/Getränken, in einem in der Innenstadt von Hameln befindlichen Café, ihre Rechnung nicht bezahlen konnte. Vor Ort trafen die Einsatzbeamten auf einen 41-jährigen Mann.

Weiterlesen...

 

Weserbergland-Nachrichten.de sprachen heute mit dem Anwalt

Das ist der Hammer: Sexualstraftäter Hans-Peter W. hat im Strafvollzug nie einen Sexualtherapeuten gesehen!

Von Ralph Lorenz

Hamburg/Hameln/Bad Pyrmont (wbn). In der Öffentlichkeit wird der zu trauriger Berühmtheit gelangte Sexualstraftäter Hans-Peter W. immer wieder als therapieresistenter Gewalttäter dargestellt. Als Quelle dienen Behördenangaben. Doch jetzt kommt ans Licht: Der Mann ist im jahrzehntelangen Strafvollzug offenbar nie angemessen therapiert worden. Ist das der neue Skandal im Freilassungsskandal?

Der aufgrund eines Urteiles des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofes freigelassene Sexualstraftäter Hans-Peter W. hat nahezu 30 Jahre im Knast gesessen ohne jemals von einem Sexualtherapeuten betreut oder behandelt worden zu sein. Dies teilte der baden-württembergische Anwalt des Langzeithäftlings im Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de mit. Professor Bernd Behnke ist sich dessen schon deshalb so sicher, „weil es nur eine Handvoll solcher Fachleute bundesweit gibt“. Und von denen sei keiner mit Hans-Peter W. in Kontakt gekommen. Ob der Sexualstraftäter, dessen Verbrechen mehr als 30 Jahre zurückliegen, tatsächlich noch so gefährlich ist, wie in der Öffentlichkeit immer wieder dargestellt, stellt Professor Behnke zudem in Abrede. Er selbst glaube das nicht. Das müsse erst einmal untersucht werden. Unter Hinweis auf die offizielle Einschätzung der Justizbehörden war stets die Gefährlichkeit des inzwischen 53 Jahre alten Binnenschiffers betont worden, der nach einem kurzen aber spektakulären Gastspiel in einem Bad Pyrmonter Heim nach Hamburg gebracht worden war und nunmehr dort für Aufsehen sorgt, weil sich die Bevölkerung von Hans-Peter W. weiterhin bedroht fühlt.

Weiterlesen...

 

Ausbildung, die Zinsen trägt

Karrierestart für sechs Jugendliche aus der Region bei der Sparkasse Weserbergland

Hameln (wbn). Startschuss für einen neuen Lebensabschnitt. Sechs Auszubildende und zwei Praktikanten beginnen in der Sparkasse Weserbergland ihre Ausbildung.

Für sechs Jugendliche aus der Region ist die Suche nach dem richtigen Ausbildungsplatz beendet. Am 1. August starteten sie, um für die Kundinnen und Kunden bei der Sparkasse Weserbergland zu Bankkaufleuten ausgebildet zu werden. Mit ihnen erhielten zwei Schüler der Fachoberschule Wirtschaft die Möglichkeit eines einjährigen Praktikums. Vorstandsvorsitzender Friedrich-Wilhelm Kaup freute sich, dass jetzt insgesamt 23 jungen Menschen aus dem Weserbergland eine berufliche Perspektive geboten wird: „Wir wollen dem Nachwuchs optimale Startchancen ermöglichen und bieten eine solide und qualifizierte Ausbildung.“ „Um den „Sprung ins kalte Wasser“ am ersten Arbeitstag zu erleichtern, wurden die neuen Auszubildenden während der Einführungstage auf die wichtigsten Aufgaben in der Sparkasse vorbereitet. Darüber hinaus erhielten sie viele interessante Informationen rund um die Ausbildung“, erklärten die zuständigen Mitarbeiterinnen Renate Grupe und Kirsten Steinmeyer.

Weiterlesen...

 

Unerfreulicher "Begegnungsverkehr"

Dumme Sau! Wildschwein-Rotte kollidiert mit Rollerfahrer. Mann verletzt, Säue wohlauf

Aerzen (wbn). Dumme Sau! In der vergangenen Nacht ist in Groß Berkel ein Rollerfahrer in eine Rotte Wildschweine geraten. Dabei ist der 54-jährige Mann leicht verletzt worden und musste ambulant behandelt werden.

Dies berichtet heute morgen Radio Aktiv. Der Rollerfahrer war von Hameln aus in Richtung Aerzen unterwegs, als er in Höhe des Geländes der Straßenmeisterei in Groß Berkel bei regnerischem Wetter plötzlich mindestens vier Wildschweine auf der Straße vor sich sah. Obwohl er sofort bremste, stieß er mit einem Tier zusammen, so dass er stürzte. Die Wildschweine blieben alle unverletzt.

 

Notarzt konnte nicht mehr eingreifen

 

Polo schleudert auf regennasser Fahrbahn in den Gegenverkehr - 30-jähriger Fahrer stirbt in den Trümmern seines Fahrzeuges 

 

Lauenförde/Holzminden (wbn). Die regennasse Fahrbahn war sein Schicksal. Ein 30 Jahre alter Polofahrer starb heute Morgen in den Trümmern seines Fahrzeuges, als er auf nasser Straße ins Schleudern kam und sich der Wagen gegen einen nahenden Transporter quer stellte.

 

Trotz intensiver Notarztmaßnahmen hatte der Mann keine Überlebenschancen. Hier der Polizeibericht aus Holzminden: Ein schrecklicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 241 zwischen Uslar und Lauenförde (Landkreis Holzminden) forderte heute Vormittag, gegen 9:30 Uhr, ein Todesopfer. Ein 30-jähriger VW-Polo-Fahrer befuhr zu diesem Zeitpunkt mit seiner 29-jährigen Lebensgefährtin als Beifahrerin die Bundesstraße 241 aus Richtung Uslar kommend, in Richtung Lauenförde. In einer engen Rechtskurve kam der PKW auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern und geriet auf den Gegenfahrstreifen. Bei dem Heraustragen nach links drehte sich das Fahrzeug um 90 Grad im Uhrzeigersinn und stieß mit der Fahrerseite frontal gegen einen entgegenkommenden VW-Transporter.

 

(Zum Bild: Der Fahrer dieses Polo hatte keine Überlebenschance. Er starb hinterm Lenkrad. Foto: Polizei) 

Weiterlesen...

 

Notarzt fordert Rettungshubschrauber an

 

Lebensgefährlich verletzt: Dachdecker bricht durch Eternitplatte und stürzt in die Tiefe

 

Marienau/Elze (wbn). Der Notarzt stellte sofort Lebensgefahr fest und forderte einen Rettungshubschrauber an: Heute Mittag stürzte ein Dachdecker im Coppenbrügger Ortsteil Marienau durch das Dach eines Stallgebäudes.

 

Er war auf eine tückische Eternitplatte getreten und vier Meter in die Tiefe gestürzt. Hier der Polizeibericht vom heutigen Tag: Heute, gegen 12:23 Uhr, ereignete sich auf einem Bauernhof in der Ortschaft Marienau ein tragischer Arbeitsunfall. Ein 32-jähriger Dachdecker (aus Elze) stürzt, nach Betreten einer auf dem Dach eines Stallgebäudes befindlichen Eternitplatte, rund vier Meter in die Tiefe und verletzt sich dabei schwer.

Weiterlesen...

 

Zeugenhinweise wurden ihm zum Verhängnis - Er schlief im kaputten Sattelschlepper, hatte Alkohol getrunken

 

Der flüchtige Brummi-Fahrer - er konnte bis nach Lemgo fliehen, doch dort schnappte ihn die Polizei

 

Emmerthal (wbn). Es war ein tschechischer Lkw-Fahrer! Der Crash-Brummi von Emmerthal, der gleich drei parkende Personenwagen ineinander geschoben hat und anschließend geflohen ist, konnte ermittelt werden.

 

Wie die Weserbergland-Nachrtichten.de gestern vormittag bereits berichtet hatten, war der Brummifahrer nach der Massenkarambolage auf der Hauptstraße zu morgendlicher Stunde einfach davon gefahren. Pech nur, dass es Zeugen gab, die sofort die Polizei alarmierten. Die setzte auch alle Hebel in Bewegung, ließ mehrere Streifenwagen aus verschiedenen Richtungungen nach Emmerthal fahren, um den Unfallflüchtigen noch abzufangen.

 

Doch der Lkw-Fahrer war wie von der Bildfläche verschwunden. Bis es plötzlich Hinweise aus dem benachbarten Lippe gab, wo ein parkender Sattelzug durch seine Beschädigungen aufgefallen war. Der Fahrer schlummerte in seiner Brummi-Koje und hatte eine verräterische Fahne. In Deutschland darf er jetzt kein Lenkrad mehr in die Hand nehmen.

 

(Zum Bild: Mit diesem ramponierten Lastwagen-Führerhaus flüchtete der tschechische Brummifahrer von Emmerthal bis nach Lemgo, wo er sich anschließend nach hinten in die Kabine legte. Aus seinem Morgenschlaf wurde er dann unsanft von der Polizei geweckt. Foto: Polizei)

Weiterlesen...

 
Weitere Beiträge...

Radio Boerry Logo - Link zum Radio (pls)

Radio Börry Player





Hollys Western Store in Tündern

powered by MEDIENAGENTUR ZEITMASCHINE