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Weserbergland-Nachrichten.de

 



In einer Wohnung lag Munition

Zehn Verletzte bei Hochhausbrand in Hannover - Feuer brach im fünften Stockwerk aus

Hannover (wbn). Zehn Verletzte bei Hochhausbrand in Hannover. Es handelt sich um Bewohner, die Rauchgasvergiftungen erlitten haben. Die Ursache des Feuers im fünften Obergeschoss des Hochhauses in Langenhagen ist noch unklar. Der Sachschaden dürfte 200.000 Euro betragen.

Hier der Polizeibericht aus Hannover: „Heute Mittag gegen 12:00 Uhr ist es an der Straße Im Hohen Felde (Langenhagen) zu einem Wohnungsbrand in einem Hochhaus gekommen. Bisherigen Ermittlungen zufolge haben zehn Personen Rauchgasvergiftungen erlitten. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Zum derzeitigen Ermittlungsstand hatten Bewohner des fünften Obergeschosses das Feuer bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.

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Holzmindener Polizei kam einer märchenhaften Leistung auf die Schliche

Das Roller-Phantom am Kloster Amelungsborn: Mit fast 100 knatterte ein Mofa-Zwerg durch das Weserbergland

Eschershausen/Holzminden (wbn). Das Roller-Phantom am Kloster Amelungsborn! Es ist mit zunächst unerklärlicher Geschwindigkeit an einem „Blitzer“ vorbeigegeistert und hat sich dabei jeglicher Identifizierung entzogen.

Es hat sich jedoch jetzt nicht als übersinnliche Erfahrung erwiesen, nein, es ist wie so viele unerklärlichen Dinge im Leben, zum Schluß auf eine sehr irdische Mogelei zurückzuführen und damit bei der Polizei besonders gut aufgehoben. Das Ding war ohne Ende frisiert und der „Friseur“ wird jetzt erstmal rasiert. Dazu der Bericht von den uniformierten Phantomjägern der Polizeidienststelle Holzminden: Ein 41-jähriger PKW-Fahrer aus Eschershausen war schon sehr verwundert, als er am vergangenen Montagabend auf seiner Fahrt auf der Bundesstraße 64 von Eschershausen in Richtung Holzminden ein Zweirad vor sich bemerkte, das eine Geschwindigkeit von annähernd 100 km/h erreichte.

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Autofahrer schlägt Alarm

Das Dach brennt lichterloh - 85-jährige Bewohnerin sitzt ahnungslos im brennenden Fachwerkhaus

Stadthagen/Nienburg (wbn). Ahnungslos saß die 85-jährige Bewohnerin in ihrem brennenden Haus. Es war ein Autofahrer, der gestern nachmittag auf das Feuer aufmerksam geworden war. Er alarmierte die Feuerwehr und holte die Rentnerin gerade noch rechtzeitig aus dem in Flammen stehenden Fachwerkgebäude.

70 Feuerwehrleute waren im Einsatz, konnten aber nicht verhindern, dass das Dachgeschoss völlig ausgebrannt ist. Der Gesamtschaden bewegt sich im sechsstelligen Bereich. Hierzu der Polizeibericht von heute mittag: Gestern um 17.11 Uhr wurde der Brand eines Wohnhauses in Stadthagen, Lauenhäger Straße entdeckt.

Erheblicher Schaden an den Lehmwänden

Aus bislang unbekannter Ursache geriet das Einfamilienhaus in Brand. Das gesamte Dachgeschoß ist ausgebrannt, es entstanden erhebliche Löschwasserschäden an den Lehmwänden.

(Zum Bild: Das Dachgeschoss des brennenden Hauses war nicht mehr zu retten, obwohl 70 Mann im Einsatz waren. Dazu kam der Wasserschaden, denn die Wände des Fachwerkhauses bestehen überwiegend aus Lehm. Fotos: Polizei)

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Festgenommener Schütze wieder auf freiem Fuß

Tat im Umfeld des Drogenmilieus - Waren die Schüsse auf den Russen aus Nienburg ein Fall von Notwehr?

Minden, Bielefeld, Nienburg (wbn). Waren die Schüsse auf einen Mann aus Nienburg ein Fall von Notwehr? Diese Frage ergibt sich nach einer gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Bielefeld, der Mordkommission Bielefeld und der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke.

 Wie bereits berichtet wurde am Freitag in der Mindener Innenstadt ein russischstämmiger Staatsangehöriger aus Nienburg angeschossen und durch zwei Schüsse schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Im Rahmen der Fahndung wurde ein 28-jähriger Mindener durch Spezialeinsatzkräfte der Polizei  (SEK) wegen dringenden Tatverdachtes vorläufig festgenommen und die Tatwaffe sichergestellt. Beide Beteiligten sind offensichtlich dem Drogenmilieu zuzuordnen.

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„Verdacht eines versuchten Tötungsdeliktes“

30-Jähriger angeschossen auf der Straße - Schneller Zugriff der Polizei gegen mutmasslichen Schützen

Uchte/Minden/Nienburg (wbn). Schneller, höchst professioneller Zugriff der Polizei  in Minden. Ein 30-jähriger Mann aus dem Landkreis Nienburg (aus Uchte) war am Freitagabend mit einer Schussverletzung unter mysteriösen Umständen auf der Straße in Minden aufgefunden worden.  Der Verletzte wurde in das örtliche Krankenhaus gebracht und war nach der Operation noch nicht vernehmungsfähig.

Dennoch konnte ein Sondereinsatzkommando (SEK) der Polizei noch in der selben Nacht einen 28-jährigen Tatverdächtigen in einem Haus an der Friedrichstraße in Minden festnehmen.  Gegen ihn besteht der „Verdacht eines versuchten Tötungsdeliktes“.  Wie gefährlich die Situation war, zeigt dass der 28-jährige Mindener bei dem nächtlichen Zugriff um 2.45 Uhr eine scharfe Waffe bei sich trug. Ob es sich dabei um die Tatwaffe handelt, ist noch nicht geklärt. Ebenso unklar sind noch der eigentliche Tathergang sowie dessen Hintergründe.

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Die im Rathaus haben manchmal doch sehr originelle Ideen...

So machen Sie Frau Lippmann, die Hamelenser und Hamelner froh: Mit 'nem Weihnachtsbaum aus Ihrem Garten

Hameln (wbn). Ist die Edeltanne in Ihrem Garten Ihnen über den Kopf gewachsen und stattliche 14 Meter groß? Soll Ihr Freund der Baum nochmal so richtig über sich hinauswachsen und die Menschheit erfreuen? Dann ist er der Kandidat für eine Karriere als offizieller Weihnachtsbaum der Stadt Hameln. Die Oberbürgermeisterin Lippmann wird glänzende Augen bekommen, die Bürgerschaft frohlocken.

Das Problem plagt manchen Gartenbesitzer: Irgendwann wird die Fichte im Garten zu groß – so groß, dass es mit einem einfachen Rückschnitt nicht mehr getan ist. Der Baum muss weg – nur wohin mit dem „Ungetüm“? Die Stadt Hameln hat nun die Lösung: Mitarbeiter des Betriebshofes greifen zur Säge und sorgen dafür, dass der Baum noch einmal als Christbaum im Mittelpunkt steht. Wer sich von seinem Baum (ganz gleich, ob Fichte oder Edeltanne) trennen möchte, erhält dafür eine kostenlos Fällung und ebenso einen kostenlosen Abtransport. Allerdings nimmt die Stadt nicht jeden Baum.

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Da hatte die Polizei ordentlich zu tun

Mit Promille am Steuer, ohne Fahrerlaubnis, Unfall gebaut - und das Auto gehörte dem Crashpiloten auch nicht 

Kirchohsen/Emmerthal (wbn). Eine Spritztour mit dem Fahrzeug des Freundes, ohne dass der davon eine Ahnung hatte, ein Unfall unter Alkoholeinfluß – und dann nicht einmal im Besitz eines Führerscheins. Schlimmer konnte es einen 19-Jährigen aus Emmerthal fast nicht treffen.

Der junge Mann war gestern Abend von der Polizei mit auf die Dienststelle zur Blutprobe mitgenommen worden. Alko-Testergebnis: 1,32 Promille. Hier der Polizeibericht von heute Nachmittag: Gestern, gegen 22:33 Uhr, ereignete sich auf der Berliner Straße in Emmerthal ein Verkehrsunfall. Ein 19-jähriger Mann befuhr mit einem PKW den Mühlenweg, von der Reher Straße kommend, in Richtung Berliner Straße. Im Kreuzungsbereich Berliner Straße beabsichtigte der 19-jährige Fahrzeugführer nach rechts in diese abzubiegen. Hierbei verlor er die Kontrolle über sein Fahrzeug, stieß zuerst gegen eine am Fahrbahnrand befindliche Straßenlaterne und anschließend gegen einen Gartenzaun. Während der Verkehrsunfallaufnahme nahmen die Beamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 19-jährigen Fahrzeugführers wahr.

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Fachbehörde muss sich wegen laufenden Verfahrens zurückhalten 

Landrat Butte: Kreisjugendamt ist "kein Fall fürs Jugendamt"

Hameln (wbn). Landrat Rüdiger Butte sieht das „Kreisjugendamt nicht als Fall fürs Jugendamt“. Er hat damit auf den heutigen und gestrigen Bericht der Weserbergland-Nachrichten.de reagiert, in dem über mehrere Strafanträge gegen Mitarbeiter des Hamelner Kreisjugendamtes berichtet wird.

Die konkret begründeten Strafanträge sind von einem Hamelner Ehepaar bei der Staatsanwaltschaft in Hannover initiiert worden, dessen Kind für sie völlig überraschend in ein Heim eingewiesen worden war und das sich jetzt mit allen rechtlichen Mitteln gegen diese Maßnahme des Kreisjugendamtes wehrt. Butte bedauert, dass seitens der Behörde zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht Stellung genommen werden könne.

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Strafanzeige mit detailliert aufgeführten Beweisen

Ist das Kreisjugendamt selbst ein Fall "für das Jugendamt" geworden? Schwerer Vorwurf der "Misshandlung von Schutzbefohlenen"

Hameln (wbn). Ist das Kreisjugendamt Hameln-Pyrmont selbst ein Fall für das Jugendamt? Ein angesehenes Elternpaar aus Hameln wirft Mitarbeitern des Jugendamtes unter anderem die „Misshandlung von Schutzbefohlenen durch Unterlassung“ vor.

Konkret geht es um die willkürlich erscheinende Zwangseinweisung der zwölfjährigen Tochter dieses Kindes in ein Heim in Hameln. Erst durch diese Maßnahme des Kreisjugendamtes ist das Kind Gefährdungen und Unfallgefahren ausgesetzt worden, die sich so niemals ereignet hätten wenn das Kind weiterhin in der Obhut der beiden in bürgerlichen Verhältnissen lebenden Eltern geblieben wäre! Die Vorwürfe und angeführten Beweise gegen das Heim und die Mitarbeiter des Kreisjugendamtes lesen sich ungeheuerlich. Sie sind Grundlage einer Strafanzeige, die bei der  Staatsanwaltschaft Hannover gegen die namentlich benannten Mitarbeiter des Kreisjugendamtes eingereicht worden ist. 

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Wie einem in geordneten und bürgerlichen Verhältnissen lebenden Ehepaar das Kind entzogen wird...

Wegen "Freiheitsberaubung", "Kindesentzug", "Körperverletzung": Eltern erstatten Strafanzeige gegen drei Mitarbeiter des Kreisjugendamtes in Hameln

Von Ralph L o r e n z

Hameln/Celle (wbn). Das gab es so noch nie im Kreisjugendamt: Ein Hamelner Ehepaar hat gegen drei Mitarbeiter des Jugendamtes des Landkreises Hameln-Pyrmont Strafanzeige in gleich mehreren Fällen erstattet. Die Anzeige bezieht sich auf acht Vorwürfe: Vorgeworfen werden Freiheitsberaubung, Nötigung, Körperverletzung, Kindesentzug, Misshandlung von Schutzbefohlenen durch Unterlassung, Vorspiegelung falscher Tatsachen im Amt, gebrochene Verschwiegenheitspflicht aus einem laufenden Verfahren sowie vorsätzliche Täuschung und Irreführung des Gerichtes.

Die Strafanzeige ist bereits Ende August bei der Staatsanwaltschaft erfolgt. Wie weit die Sache gediehen ist, entzieht sich jedoch der Kenntnis der Antragsteller, was auch Beobachter aus der Juristenszene ob der Länge der Bearbeitung und der Ungewissheit des Sachstandes mit großer Verwunderung erfüllt. An Dramatik ist der Fall ohnehin nicht mehr zu überbieten. Den Weserbergland-Nachrichten.de liegen seit längerem Hinweise vor, dass der seltene Fall eines Kindesentzuges aus gutbürgerlichen, geordneten Verhältnissen von dem Jugendamt des Landkreises Hameln-Pyrmont veranlasst worden ist und sich in ungewöhnlicher Weise die Fronten verhärtet haben. Mit Rücksicht auf laufende Gerichtsverfahren und auch weil seitens der Behörden Bemühungen zu erkennen sind, eine weitere Zuspitzung zu vermeiden, hatten die Weserbergland-Nachrichten.de die Entwicklung im Auge behalten aber zunächst auf eine Berichterstattung verzichtet.

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Gebäude im Niedrighaus-Energiestand gilt als „State of the art“ im Weserbergland

Eine hochmoderne Geschäftsstelle und ein Plus für das Guthaben-Konto der Natur

Eimbeckhausen/Bad Münder (wbn). Es ist eine echte Punktlandung zum 100-jährigen Bestehen! Im Jubiläumsjahr der Sparkasse Weserbergland fügt sich im letzten Quartal der letzte Puzzle-Baustein mit dem gestern nachmittag offiziell eröffneten Neubau der Geschäftsstelle Eimbeckhausen stimmig in das zukunftsorientierte Gesamtbild ein.

Damit zeigt der größte private Finanzdienstleister dieser Region mit 30 hochmodernen Geschäftsstellen flächendeckend Flagge und setzt eine Benchmark in gleich zweierlei Hinsicht: Der Servicebereich in Eimbeckhausen ist in seiner Kundenorientierung technischer Maßstab der Dinge, wenn es um die Ausrichtung auf die Bedürfnisse und die 24-Stunden-Vorortpräsenz geht.

Raffiniertes Klimakonzept

Und das Klimakonzept der als hochwärmegedämmtes Gebäude im Niedrighaus-Energiestandard errichteten Geschäftsstelle darf als „State of the art“ im Weserbergland gelten.

Das wussten auch Landrat Rüdiger Butte und  die Bürgermeisterin von Bad Münder, Silvia Nieber, in ihren Grußworten zur Geschäftsstelleneröffnung zu würdigen. Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Weserbergland, Friedrich-Wilhelm Kaup, gab seiner Genugtuung Ausdruck auch im Falle des Geschäftsstellen-Neubaues in Eimbeckhausen bevorzugt den heimischen Mittelstand mit der Ausführung möglichst vieler Gewerke beauftragt zu haben. Dieses Prinzip habe man überdies bei allen Modernisierungen und Neubauten in der Region konsequent durchsetzen können.

Auch aus innerer Überzeugung, weil das heimische Handwerk in seiner Leistungsfähigkeit keinen Vergleich scheuen brauche. Mit dem zeitgemässen Neubau bekennt sich die Sparkasse Weserbergland aber auch zu Eimbeckhausen und Bad Münder. 3.500 Kunden allein in Eimbeckhausen verdeutlichen die Bedeutung dieses traditionellen Standortes im Ostkreis von Hameln-Pyrmont.

(Zum Bild: Dieses Gebäude hat es in sich. Repräsentativ, servicefreundlich und derzeitiger Maßstab in Sachen Umwelt- und Energiesparbewusstsein. Foto unten: Landrat Rüdiger Butte und Vorstandsvorsitzender Friedrich-Wilhelm Kaup würdigen den Projektsteuerer Wilhelm Henschel für dessen "Punktlandungen" bei der Vollendungen der zurückliegenden Bauvorhaben. Auch ihm hatte die professionelle Zusammenarbeit mit den Partnern der Sparkasse Weserbergland sichtlich Spaß gemacht. Fotos: Sparkasse Weserbergland)

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Auch auf den Regionalflughäfen herrscht höchste Wachsamkeit

Gesamte Luftfracht durchläuft strenge Sicherheitskontrollen - Airport Paderborn geht auf Nummer sicher

Paderborn (wbn). Der weltweite Paketbomben-Terror hält an. Die deutschen Sicherheitsbehörden sind weiterhin alarmiert. In den Innenministerien der einzelnen Bundesländer wird über zusätzliche Kontrollmaßnahmen auf den deutschen Flughäfen fieberhaft nachgedacht. Und auf dem nächstgelegenen Regionalflughafen in Paderborn wird jede Fracht genauestens inspiziert.

Nach den letzten Paketbombenfunden in Frachtflugzeugen steht die Luftsicherheit offenbar vor einer Reform – gefordert sind strengere Luftfrachtkontrollen. In Deutschland sind – anders als in der Passagierabfertigung - die Luftverkehrsgesellschaften selbst für die Sicherheitsüberprüfung der beförderten Fracht zuständig. Dazu beauftragen sie zertifizierte Unternehmen, die die vorgeschriebenen Kontrollen durchführen.  Der Paderborn-Lippstadt Airport ist für Luftfracht-Kontrollen eingerichtet und stellt für die hier operierenden Luftverkehrsgesellschaften die erforderlichen Kontrollen sicher.  

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Ausdrücklich sollen auch die friedlichen Demonstranten gegen den Atomstransport geschützt werden

Die Polizei rechnet mit deutlich mehr Castor-Demonstranten als bisher - auch im Weserbergland formiert sich die Protestfront

Hannover/Hameln (wbn). In der ersten Novemberhälfte rollt, wie erwartet, ein Transport mit elf Behältern atomaren Abfalls ins Wendland. Der atomare Abfall kommt aus der Wiederaufarbeitungsanlage La Hague (Frankreich) und wird in das Transportbehälterlager Gorleben transportiert. Seit Wochen schon formiert sich dagegen eine Protestfront. Gegen den Castortransport werden auch viele Atomkraftgegner aus dem Weserbergland demonstrieren.

Die Planungen des Polizeieinsatzes stellten die Präsidenten der Bundespolizeidirektion Hannover, Thomas Osterroth, und der Polizeidirektion Lüneburg, Friedrich Niehörster, am heutigen Mittwoch den Journalisten der Landespressekonferenz in Hannover vor.  Thomas Osterroth führte aus, dass die umfangreichen Planungen und Vorbereitungen für den Einsatz, der insgesamt den Schutz von 1.000 Kilometer Schienenstrecke bedeute, abgeschlossen seien. Er unterstrich, dass der "professionellen Durchführung des Transporteinsatzes oberste Priorität" zugemessen werde. Der Präsident der Bundespolizeidirektion Hannover rechnet mit unterschiedlichen Protestaktionen. Dabei könnte es ein deutliches Mehr an Protestpotential geben.

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139 Gemeinden mit 157.000 Gläubigen

Ein Dach für drei - neuer Kirchenkreisverband hat seine Arbeit aufgenommen

Von Ralf Neite

Hameln/Hildesheim/Alfeld (wbn). Die drei Kirchenkreise Hildesheim-Sarstedt, Hildesheimer Land und Alfeld haben einen Verband gegründet. Dieser Zusammenschluss deckt ein Gebiet ab, das den gesamten Landkreis Hildesheim und sogar noch Teile des Landeskreises Hameln-Pyrmont beinhaltet.

„Ein historisches Ereignis ist es nicht, aber ein bedenkenswertes schon“, sagte Landessuperintendent Eckhard bei einer Pressekonferenz in Hildesheim. „Für die Gemeinden ändert sich wenig“, kündigte Christian Castel an, Superintendent im Hildesheimer Land. Denn, so Castel: „Der Verband ersetzt die Kirchenkreise nicht.“ Die Kirchenkreise bleiben weitgehend eigenständig, werden aber besondere Aufgaben künftig gemeinsam schultern. Das sind zunächst die Trägerschaft des Kirchenamts, die Diakonie – also die kirchliche Sozialarbeit – sowie die Lektorenarbeit, sprich die Begleitung ehrenamtlicher Prediger.

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Wer zündelt in der Rattenfängerstadt?

Der dritte Brand auf einem Kleingartengrundstück - das ist kein Zufall mehr!

Hameln (wbn). Auch im Raum Hameln scheint ein Brandstifter unterwegs zu sein. Bevorzugte Objekte sind Gartenhäuschen.

Hier der Polizeibericht von heute Abend: Gestern abend, gegen 18:48 Uhr, brannte es zum dritten Mal auf einem Kleingartengrundstück im nordöstlichen Bereich des Stadtgebietes von Hameln. Ein auf dem Grundstück befindliches Gartenhaus fiel dem Feuer zum Opfer. Nach den Löscharbeiten der Feuerwehr, wurde der Brandort durch Einsatzbeamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden beschlagnahmt. Es entstand bei dem Feuer kein Personenschaden.

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Ansehen durch Bürgernähe

Wechsel bei der Polizeistation in Delligsen. Gollnick kommt, Mielke geht

Holzminden (wbn).“Wachablösung“ bei der Polizei in Delligsen: Bernd Gollnick kommt, Eberhard Mielke geht. Mielke galt als bürgernah und ortskundig.

Nach 38 Dienstjahren im Polizeidienst wurde mit Ablauf des Monats Oktober Polizeihauptkommissar Eberhard Mielke als bisheriger Leiter der Polizeistation Delligsen in den Ruhestand verabschiedet. Der Leiter des Polizeikommissariats Holzminden, Polizeirat Michael Weiner, würdigte in seiner Laudatio im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Kreise zahlreicher Gäste und Kollegen das erfolgreiche Wirken Mielkes.

Nach seiner Einstellung bei der niedersächsischen Landespolizei im Jahre 1972 fand Mielke bereits nach seiner einjährigen Ausbildung in Hannoversch Münden und einer einjährigen Verwendung in Hameln am 1.11.1974 seine dienstliche Heimat im Landkreis Holzminden.

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Kindergruppe erweist sich als Räuberbande

Aber hallo! So ist "Halloween" nicht gedacht gewesen. Wie Kinder im Beisein ihrer Mutter eine Spenderin beklauen

Holzminden(wbn). Und die Mutter war dabei! Unglaublich – Kinder haben sich mit Halloween-Masken ausgestattet und eine gutmütige Frau, die sie beschenken wollte, heimtückisch beklaut.

Während im vergangenen Jahr das so genannte "Martinssingen" ausgenutzt wurde, um Diebstähle zu begehen, wurde in diesem Jahr das auch offensichtlich schon zur Tradition gewordene "Halloweensingen" dazu missbraucht, eine Geldbörse zu stehlen. So geschehen am vergangenen Wochenende in Holzminden, als die Wohnungsinhaberin einer Wohnung in der Von-Langen-Allee durch das Holen von Süßigkeiten abgelenkt wurde. Diesen Zeitraum nutzten dann die singenden Kinder in Begleitung ihrer Mutter aus, um aus einer im Wohnungsflur stehenden Tasche die Geldbörse zu stehlen.

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Gebietsreform, Schulen, Krippenausbau

Es geht um "Existenzfragen" - Präsidium des Niedersächsischen Städtetages tagt in Hameln

Hameln (wbn). Die Rattenfängerstadt Hameln steht am Donnerstag im Mittelpunkt der niedersächsischen Kommunalpolitik. Grund: Das Präsidium des Niedersächsischen Städtetages kommt zu einer Sitzung in Hameln zusammen.

Die Tagesordnungspunkte, mit denen sich die Rathaus-Spitzen aus ganz Niedersachsen befassen, könnten nicht aktueller sein. Unter anderem geht es um „Existenzfragen kommunaler Selbstverwaltung“. Hier soll eine Denkschrift des Niedersächsischen Städtetages erarbeitet werden. Das Hesse-Gutachten zu den Kommunalstrukturen in Niedersachsen, die neue Schulstruktur und die Finanzierung des Krippenausbaus werden weitere Themen sein.

 

Voll im Trend der Kommunalisierung auf dem Energiesektor

Susanne Treptows Überraschungs-Coup: Mindener Stadtwerke GmbH von den Stadtwerken Hameln gegründet

Minden/Hameln (wbn). Es ist die Überraschung des Jahres auf dem Energiemarkt in der Region Weserbergland: Minden hat ein neues Energieversorgungsunternehmen! Und die Geburtshilfe dazu kam aus Hameln. Die Mindener Stadtwerke GmbH wurde von den Stadtwerken Hameln gegründet. Einen Gesellschaftsvertrag hatte die Hamelner Stadtwerke-Geschäftsführerin Susanne Treptow zu diesem Zweck schon im Juli beim Notar auf den Weg gebracht, wie sie heute Abend auf Anfrage der Weserbergland-Nachrichten.de wissen ließ.

Die Gründe für die kommunalen Stadtwerke in Minden lagen auf der Hand: Im August 2007 wurde bekannt gegeben, dass die Stadtwerke Minden rückwirkend zum 1. Januar mit der EON Westfalen-Weser verschmolzen wurden. Somit endete nach mehr als 100 Jahren die Geschichte der Stadtwerke Minden. Die Grundbedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger aber, die so genannte Daseinsvorsorge, gehören für Bereiche wie die Energieversorgung in die Hand kommunaler Unternehmen.

Ab April wird mit dem Vertrieb von Strom und Gas begonnen

Diese Leistungen müssen sicher, preiswert und umweltfreundlich erbracht werden und sollen nicht von börsennotierten Oligopol-Unternehmen der Gewinnmaximierung unterworfen werden. Die neue Gesellschaft plant, ab April 2011 mit dem Vertrieb von Strom und Gas in Minden zu beginnen und ein Kundencenter zu eröffnen, will aber auch die Stadt beziehungsweise ihre 100-prozentige Tochter, die Mindener Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft (MEW), als Gesellschafter gewinnen. Diese Pläne stellte jetzt die Geschäftsführerin der Stadtwerke Hameln GmbH, Susanne Treptow, in Minden vor.

(Zum Bild: Stadtwerke-Geschäftsführerin Susanne Treptow hat in aller Stille einen großen Coup eingefädelt. Foto: Weserbergland-Nachrichten.de)

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Gute Zeugenhinweise halfen weiter

Schnelle "Polle-zei" in Polle: Räuber-Duo nach Tankstellenüberfall zügig festgenommen

Polle (wbn). Der bewaffnete Raubüberfall vom vergangenen Freitagabend in Polle ist schon aufgeklärt. Zwei Verdächtige, ein 17jähriger Jugendlicher aus Holzminden sowie ein 27-jähriger Mann aus dem Kreis Oldenburg konnten von Beamten des Polizeikommissariats Holzminden festgenommen werden.

Gegen beide Räuber erließ der zuständige Haftrichter auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hildesheim Untersuchungshaftbefehl. Beide befinden sich bereits in Haft. Kurz vor 18:00 Uhr hatten die beiden Männer das Tankstellengebäude der Q 1 -Tankstelle in Polle betreten und einen anwesenden Kunden mit einer Pistole bedroht. Unter Vorhalt der Pistole, auf den Kunden gerichtet, zwangen sie die 27-jährige Tankstellenbedienstete zum Öffnen der Kasse und Herausgabe der in der Kasse befindlichen Einnahmen. Dann waren beide zunächst zu Fuß über die Bundesstraße 83 zum gegenüberliegenden Parkplatz des Edeka-Einkaufsmarktes geflüchtet.

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Stadt siegt bei der Ablehnung der Glühweinbude und unterliegt beim Baumkuchenstand

Es soll der härteste Winter seit Jahrzehnten werden - und Etes Glühweinhütte darf auf dem Weihnachtsmarkt nicht einheizen

Hameln (wbn). Etes Glühweinhütte wird diesjahr nicht den Weihnachtsmarkt-Besuchern einheizen können - auch wenn es ein Jahrhundertwinter werden soll, wie die Wetterfrösche jetzt schon fröstelnd verkünden. Das Verwaltungsgericht Hannover hat in einem Rechtsstreit zwischen dem glühenden Verfechter seines altbekannten Vorglüh-Standes und der Stadt Hameln entsprechend entschieden. Im Falle des Streites um die Zulassung des "Baumkuchenstandes" des Hamelner Gastronomen Dieter Güse zog die Stadt indessen den Kürzeren. Die Hamelner dürfen sich zumindest in diesem Jahr auf Güses Baumkuchen freuen.

Wie alle Jahre wieder künden diverse juristische Scharmützel vor dem Varwaltungsgericht an der Leine von der nahenden Weihnachtszeit und stimmen Hameln-üblich auf die Festtage ein.  Hier der um Objektivität bemühte Sachstandsbericht von Pressesprecher Wahmes aus dem Hamelner Rathaus: „Etes Hütte“ wird auf dem Hamelner Weihnachtsmarkt nicht vertreten sein. Zlatko und Ete Hodko konnten sich vor dem Verwaltungsgericht Hannover nicht mit ihrem Antrag durchsetzen, doch noch zum diesjährigen Budenzauber zugelassen zu werden. „Das Gericht hat die Rechtsposition der Stadt in allen Punkten bestätigt“, fasst Dieter Schur, Leiter des städtischen Fachbereichs Recht und Sicherheit, die Aussagen der Richter zusammen. Freunde und Bekannte hatten in den vergangenen Monaten annähernd 2000 Unterschriften für „Etes Hütte“ gesammelt – letztlich ohne Erfolg.

(Zum Bild: Der Weihnachtsmarkt in Hameln ist ein lukratives Geschäft. Kein Wunder, dass es alle Jahre wieder Streit um Zulassungen gibt. Foto: Weserbergland-Nachrichten.de)

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