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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Es passierte heute kurz nach Mitternacht

Wer hat in der ehemaligen Volksbank Feuer gelegt? Ehepaar wurde rechtzeitig auf die Flammen aufmerksam

Salzhemmendorf (wbn). Schon wieder eine Brandstiftung im Bereich Salzhemmendorf! Sind es die gleichen Täter, die schon bisher für Unruhe im Flecken gesorgt haben? Jedenfalls gehen Polizei und Feuerwehr von Brandstiftung aus, nachdem es heute Nacht in den Räumen der ehemaligen Volksbank von Salzhemmendorf zu einem Feuer gekommen ist.

Unbekannte Täter haben wohl das Glas des Eingangsbereiches zerschlagen und Müllreste in Brand gesteckt.  Glücklicherweise sind die Bewohner in der oberen Etage des ehemaligen Bankgebäudes durch einen Knall rechtzeitig wach geworden. Es handelt sich um ein Ehepaar. Die Löschversuche des 27-jährigen Mieters verliefen erfolglos, so dass dieser letztendlich nur noch einen Notruf absetzen konnte.  Einsatzleiter Herbert Kunze von der Freiwilligen Feuerwehr Salzhemmendorf  ließ sofort nach Eintreffen einen Trupp unter Atemschutz mit einem C-Rohr zur Brandbekämpfung vorgehen.

(Zum Bild: Nachlöscharbeiten am Brandschutt. Foto: Hölscher)

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Es geht auch um die Vertretung in öffentlichen Unternehmen

Nur noch am Katzentisch? Landräte sind sauer - neues Kommunalverfassungs-Gesetz in  Niedersachsen bereitet Sorgen

Hannover (wbn). Der Landkreistag verlangt Klarheit zur Kommunalverfassung. Er  fordert eine erneute Anhörung zum neuen Kommunalverfassungsgesetz.

Landrat Bernhard Reuter, Vorsitzender des Niedersächsischen Landkreistages:  „Wir vermögen die Auswirkungen der von den Koalitionsfraktionen im Landtag beschlossenen umfangreichen Änderungen aufgrund des Textes einer Pressemitteilung nicht zu beurteilen. Mit besonderer Sorge erfüllt uns die beabsichtigte Neufassung der Vertretung in öffentlichen Unternehmen und Einrichtungen. Die Hauptverwaltungsbeamten ohne Stimmrecht an den Katzentisch zu verbannen gefährdet die Interessen der Kommunen, zumal zum Beispiel in Aktiengesellschaften nicht einmal eine Teilnahme ohne Stimmrecht möglich sein dürfte.

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Zersen, Krückeberg, Barksen, Wickbolsen, Langenfeld und Raden waren betroffen

Erfreuliche Entwarnung: Trinkwasser im Raum Hessisch Oldendorf ist wieder von einwandfreier Qualität

Hessisch Oldendorf (wbn). Das Trinkwasser in den fünf Ortsteilen von Hessisch oldendorf kann wieder ohne Einschränkungen getrunken werden.

 Das Wasser ist mikrobiologisch einwandfrei, teilten die Stadtwerke Hessisch Oldendorf heute laut Radio Aktiv mit. Der Versorger hatte vor zwei Wochen den Bewohnern von Zersen, Krückeberg, Barksen, Wickbolsen, Langenfeld und Raden empfohlen, das Wasser abzukochen. Bei einer Routine-Untersuchung waren erhöhte Keimzahlen festgestellt worden. Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten darüber berichtet.

 

Das Kleine bringt Großes hervor...

Modellbau-Ausstellung erbringt 150.000 Euro für die Kinderkrebshilfe - 10.000 Besucher staunten in der Panzer-Kaserne

Holzminden (wbn). Das Kleine kann Großes bewirken. Das ist bei der Modellbauausstellung in der Medem-Kaserne von Holzminden sogar wörtlich zu nehmen. Denn die von Jahr zu Jahr größer werdende Ausstellung des Privatinitiators Helmut Duntemann hat inzwischen schon gut 150.000 Euro für die Deutsche Kinderkrebshilfe erbracht.

Ein in dieser Weise einmaliger Vorgang. Allein am Wochenende waren es wieder fast 29.000 Euro, die aus Eintrittsgeldern und Sonderspenden von Besuchern für den guten Zweck aufgebracht werden konnten. Nahezu 10.000 Besucher erfreuten sich diesmal an den Eisenbahn-, Flugzeug-, Auto- und Schiffsmodellen, die das Kind im Manne zum Vorschein brachten. Eine absolute Rekordzahl. Beim Panzerpionierbataillon ist man stolz auf dieses Ereignis für die ganze Familie, das im nächsten Jahr im Oktober zum 13. Mal stattfinden wird.

 

Feuerwehreinsatz in Osterwald

Feuer in der Jagdhütte - war es der heiße Ofen? Wertvolle Trophäen vernichtet

Salzhemmendorf/Osterwald (wbn). Wenn in den vergangenen Wochen die Feuersirene ging weil es im Außenbereich brannte, dann musste stets auch ein neuer Fall von Brandstiftung befürchtet werden. Doch zumindest dies konnte heute am Spätnachmittag bei dem Feuer in einer Jagdhütte in Osterwald ausgeschlossen werden.

Das rasche Eingreifen der Freiwilligen Feuerwehr konnte größeren Schaden verhindern. Die Jagdhütte wurde weitgehend gerettet. Hier der Einsatzbericht von Feuerwehr-Pressewart Thomas Hölscher: „Die Ortsfeuerwehr Osterwald wurde am heutigen Sonntag, um 16.38 Uhr, zum Brand einer Jagdhütte im Waldgebiet zwischen der "Glashütte" und "Am Anhalt" gerufen. Zuvor hatte eine aufmerksame Spaziergängerin den Brand einem Mitglied der Jägerschaft telefonisch gemeldet. Nach einem erfolglosen Löschversuch blieb diesem leider nur noch das Absetzen eines Notrufes an die Rettungsleitstelle.

(Zum Foto: Die Jagdhütte in Osterwald konnte durch das rasche Eingreifen der örtlichen Freiwilligen Feuerwehr weitgehend vor größeren Schaden bewahrt werden. Foto: Hölscher)

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MIT und Frauenverbände unterstützen Ministeriums-Inititative

Familienfreundlichkeit wird zum Wettbewerbsvorteil - clevere Beispiele in Unternehmen werden ausgezeichnet

Hameln/Hannover (wbn). Familienfreundliche Unternehmen können künftig zum Standortvorteil für das Bundesland Niedersachsen und hier wiederum für die Region Weserbergland werden. Deshalb unterstützen die Frauenverbände und die Mittelstandsvereinigung im Weserbergland eine entsprechende Initiative des Sozialministeriums in Hannover.

Der Wettbewerb um Fachkräfte hat vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung bereits begonnen. Die niedersächsische Landesregierung zeichnet familienfreundliche Unternehmen aus, die Vorbild für eine besonders familienfreundliche Arbeitsweltgestaltung sind. Gute bereits praktizierte Beispiele, mit denen Arbeitnehmern Zeit gegeben wird für das Private, Kinder oder pflegebedürftige Angehörige, sollen bekannt gemacht werden, um andere Unternehmen zur Nachahmung anzuregen. Bis zum 30.9.2010 können sich niedersächsische Unternehmen und Kommunen in verschiedenen Betriebsgrößenklassen um Preise bis zu jeweils 7.500 EUR bewerben. Die Hamelner Frauenverbände (AHF) und die Mittelstandsvereinigung (MIT) begrüßen diesen Wettbewerb und unterstützen ihn durch einen regionalen Wettbewerb ausdrücklich.

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Die Teams von der Weser beeindrucken an der Waterkant

Doppel-Vierer gewinnt Bronze bei der Norddeutschen Meisterschaft - Start-Ziel-Sieg für Nora Wessel

Von Jan Jedamski

Hamburg/Hameln (wbn). Edelmetall für die Ruderer aus dem Weserbergland. Der Männer-Doppelvierer des Hamelner Rudervereins  Weser gewinnt durch eine beeindruckende Teamleistung die Bronzemedaille bei den Norddeutschen Meisterschaften in Hamburg.

Auf der 1000 Meter  langen Ruderstrecke fuhren Schlagmann Jan Jedamski, Nils Hawranke, Fabian Schönhütte und Roelof Bakker los wie die Feuerwehr. Bis zur Streckenhälfte lagen die Hamelner auf einer Höhe mit dem deutschen Meister aus Hamburg und dem Boot vom Team Nord-West.

Auf der zweiten Streckenhälfte griff der Hamelner Vierer die stark rudernden Boote aus Hamburg und vom Team Nord-West noch einmal an, doch am Ende konnten sich die deutschen Meister aus Hamburg den Titel des Norddeutschen Meisters mit zwei Sekunden Vorsprung vor den Booten vom Team Nord-West und Hameln sichern.

(Zum Bild: Der Männer-Doppelvierer aus Hameln verschaffte sich in Hamburg Respekt mit seiner Bronzemedaille. Von rechts:Jan Jedamski, Nils Hawranke, Fabian Schönhütte und Roelof Bakker Foto: Jedamski)

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Es war kein Zuckerschlecken: 260 Feuerwehrkameraden im Einsatz

Verpuffung in der Zuckerfabrik - statt Rübenlaster kamen die Feuerwehren. 1,5 Millionen Schaden!

Nordstemmen/Hildesheim/Elze (wbn). Großbrand in der Zuckerfabrik in Nordstemmen  an der Calenberger Straße. Statt der Rübenlaster aus dem Weserbergland kamen die Feuerwehren!

Bei einer „Verpuffung“ in der Produktionsanlage entstand ein Sachschaden von schätzungsweise 1,5 Millionen Euro. Personen wurden jedoch nicht verletzt. Fünf Feuerwehren waren im Einsatz. Hier der Polizeibericht von heute Morgen: Nach ersten Ermittlungen kam es gestern abend, gegen 20.50 Uhr, während der laufenden Produktion im Bereich der Trocknungsanlage für Rübenschnitzel, zu einer Überhitzung beziehungsweise Verpuffung. Im brandbetroffenen Produktionsbereich werden sogenannte Futterpellets hergestellt und über eine Beförderungseinheit transportiert. Durch die Verpuffung wurde die Produktionseinheit (Trocknungsanlage) stark beschädigt. Vor der Verpuffung war die Anlage infolge Wartungsarbeiten bereits einmal heruntergefahren worden.

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Mehr als 250 Teilnehmer und Helfer auf den Beinen

Heute Abend: Katastrophenschutz-Großübung mit DRK, Feuerwehr und THW über die Landesgrenze hinweg 

Hameln/Lügde (wbn). Großalarm in Lügde. Einsatzkräfte des DRK-Kreisverbandes Hameln-Pyrmont wurden heute gegen 16.15 Uhr zu dem international führenden Baustoffhersteller Grace in Lügde gerufen. Doch bei dem Eintreffen wurde schnell klar: Es hat sich um die alljährliche Katastrophenschutzübung gehandelt.

Die Anforderungen blieben jedoch hoch. Diesmal sollte die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachdienste in einem anderen Bundesland – in diesem Fall im benachbarten Nordrhein-Westfalen – geprobt werden. Dass die Feuerwehren bereits länderübergreifend reibungslos zusammenarbeiten wurde vor kurzem bei einem  Großbrand eines landwirtschaftlichen Anwesens demonstriert. Neben dem DRK nahmen auch THW und Feuerwehr an dieser Übung teil. DRK-Pressesprecherin Gerda Schmalkuche berichtete heute Abend den Weserbergland-Nachrichten.de, dass die Katastrophenschutzübung unter der Leitung von Günter Schindler von der DRK-Bereitschaft Bad Pyrmont  weiterhin andauere und alles in allem immerhin gut 250 Teilnehmer im Einsatz seien.

(Zum Bild: Realistisch geprobte Rettungsaktion auf dem Firmengelände in Lügde. Foto: Schmalkuche)

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Entscheidung fällt bereits im Oktober

Leere Kassen - Bad Münder beschreitet jetzt den "Holzweg". Wald am Osterberg soll verkauft werden 

Bad Münder (wbn). Ebbe in der städtischen Kasse, keine Aussicht auf baldige Besserung. Da beschreitet die Bürgermeisterin von Bad Münder gewissermaßen den "Holzweg". Sie verkauft notgedrungen der Stadt gehörende Waldflächen.

Bekanntermaßen ist die Stadt von einem höchst attraktiven, wildreichen Waldgürtel umgeben. Als erstes solle der Wald am Osterberg für 1,4 Millionen Euro an einen privaten Besitzer veräußert werden, sagte Bürgermeisterin Silvia Nieber laut Radio Aktiv. Das Geld aus dem Verkauf werde ausschließlich zur Haushaltssanierung verwendet. 

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Der herbstliche Familienevent für die Region

Schaupressen, Apfelmostbrot, Bienenhotel und Höhenfeuerwerk - Dorfmoster Seifert presst das volle Programm raus

Ockensen/Salzhemmendorf (wbn). Eventmässig presst der Dorfmoster Olaf Seifert mal wieder alles aus dem Apfel raus. Eine Woche vor dem Erntedankfest findet an diesem Wochenende in der Mosterei Ockensen das frühherbstliche Mostfest mit einem umfangreichen Programm statt.

Am heutigen Sonnabend seit 14 Uhr  und morgigen Sonntag ab 11 Uhr dreht sich alles um den Apfel.  Auch wenn das Wetter doch nicht so pralle ist, der Besuch lohnt sich. Die Besucher sind eingeladen, im Mostereibetrieb beim Schaupressen zuzusehen oder an den Probierständen den unverfälschten Naturgeschmack der unterschiedlichen Obstsorten zu geniessen. Die Bäckerei Wittbold hat eigens ein Apfelmostbrot kreiert.

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Auch das gibt's: Sympathie-Welle trotz Dopingverdacht

Die ganze Tischtennis-Welt fasst sich an den Kopf: Weltranglisten-Zweiter Boll reißt sich sogar für Freund Ovtcharov ein Haar aus

Hameln/Tündern (wbn). Er steht weiterhin massiv unter Dopingverdacht. Doch Deutschlands Tischtennis-Star Dimitrij Ovtcharov hat Freunde, die zu ihm halten. Und es werden immer mehr. Selten sind einem Doping-Verdächtigen soviele Sportfunktionäre und Sportkameraden zur Seite gesprungen wie bei dem Tischtennis-Star Ovtcharov, bei dem in Tündern am 27. August eine positive Dopingprobe festgestellt worden war: Verdacht auf Clenbuterol!

Jetzt ist Weltklasse-Spieler Timo Boll bereit für seinen Freund Ovtcharov eine Haarprobe abzugeben um ihn damit zu entlasten. Der Weltranglistenzweite will damit beweisen, dass Dimitrij und er in einem chinesischen Team-Hotel unfreiwillig über das Hotelessen die Anabolika-Wirkstoffe aufgenommen haben. Dies ist nämlich die einzige Erklärung, die Ovtcharov für die positive Dopingprobe hat, die unmittelbar nach seiner China-Rückkehr in seiner Wohnadresse bei Hameln festgestellt worden ist.

 (Zu Unrecht unter Doping-Verdacht? Tischtennis-Star Ovtcharov aus Tündern. Foto: Awesa)

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Er hatte wohl zu spät reagiert

70-jähriger Brummifahrer stirbt heute Nacht mit einer Ladung Katzenstreu - gegen Baustellen-Sicherungsfahrzeug geprallt

Lauenau (wbn). Der 70 Jahre alte Brummi-Fahrer starb heute Nacht mit einer Fuhre Katzenstreu als er auf der Bundesautobahn bei zwischen Bad Nenndorf und Lauenau trotz Bremsversuche gegen ein Baustellensicherungs-Fahrzeug geprallt ist.

Im Zuge dieses Unglücks ereignete sich ein weiterer Unfall. Hier der Polizeibericht: Heute Nacht gegen 01:50 Uhr sind bei einem LKW-Unfall auf der Bundesautobahn 2 zwischen den Anschlussstellen Bad Nenndorf und Lauenau ein 70 Jahre alter LKW-Fahrer tödlich und sein 33-jähriger Beifahrer lebensgefährlich verletzt worden. Ein weiterer 69 Jahre alter LKW-Fahrer sowie zwei Baustellenarbeiter sind mit leichten Verletzungen davon gekommen.

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Nicht nur Verdacht gegen Karp und Nahrstedt

Hatten die Stadtwerke in Wolfsburg den Wahlkampf des Oberbürgermeisters mitfinanziert? Staatsanwaltschaft ermittelt

Wolfsburg/Hannover (wbn). In der Affäre um die angebliche illegale Wahlkampffinanzierung durch die Wolfsburger Stadtwerke ermittelt die Staatsanwaltschaft Braunschweig jetzt auch gegen den Wolfsburger Oberbürgermeister Rolf Schnellecke (CDU) wegen des Verdachts auf Vorteilsannahme.

Nach NDR-Informationen prüft die Behörde den Verdacht, dass Schnellecke seinen Wahlkampf in den Jahren 2001 und 2006 zum Teil von den Stadtwerken Wolfsburg bezahlen ließ. Bislang hatte die Staatsanwaltschaft nur gegen Stadtwerke-Chef Markus Karp und den ehemaligen Stadtwerke-Sprecher Maik Nahrstedt wegen Untreue ermittelt.

 

Schwerverletzt eingeklemmt

Mit dem Fahrzeug überschlagen - 19-Jähriger musste heute morgen von der Feuerwehr aus Golf-Wrack geschnitten werden

Grohnde/Emmerthal (wbn). Schwerer Verkehrsunfall heute morgen in Grohnde. Zwischen Grohnde und Hehlen ist heute gegen 3.45 Uhr aus bisher ungeklärten Gründen ein 19-jähriger Golffahrer von der Fahrbahn abgekommen, in einen Entwässerungsgraben geraten, gegen ein Verkehrsschild geschleudert worden und ist nach einem Überschlag mit dem Fahrzeug auf dem Dach liegen geblieben.

Der Fahrer wurde in dem total beschädigten Fahrzeug derart eingeklemmt, dass er von der örtlichen Feuerwehr aus dem Wrack herausgeschnitten werden musste. Der Golf-Fahrer wurde mit schweren Verletzungen in das Hamelner Klinikum gebracht. Nach Angaben eines Polizeisprechers ist nicht auszuschließen, dass Alkohol im Spiel war.

(Zum Bild: Der 19-jährige Fahrer war in dem völlig zerstörten Golf hoffnungslos eingeschlossen und musste aus dem Wrack regelrecht von der Feuerwehr herausgeschnitten werden. Foto: Polizei)

 

Markttag in Emmerthal: Kindertagesstätten verkaufen Puffer und frische Waffeln

Von Gerda Schmalkuche

Emmerthal (wbn). Ein Freitagnachmittag in Emmerthal. Am Rand des Wochenmarktes zog schon von weitem der Geruch von frischgebackenen Puffern und Waffeln die Marktbesucher an. Hier waren für einen guten Zweck kleine Köche am Werk.

Im Rahmen der Kampagne „…dann geht´s uns gut!“ gegen Kinderarmut in der Region informierten die Emmerthaler Kindertagesstätten Distelflecken, Neue Straße und Hajen-Esperde über den diesjährigen Schwerpunkt ihrer Arbeit: Ernährung und Bewegung. Auch die Ergebnisse waren präsent. Die Kita und der Hort aus der Neuen Straße hatten aus Obstspenden der Eltern köstliche Marmeladen und Gelees hergestellt und boten diese zum Verkauf an. Die selbst eingelegten sauren Gurken wurden von Kindern und Erziehern der  Kita Hajen-Esperde verkauft.

(Zum Bild:Die Leckermäulchen kochen "gegen Kinderamut" und erzielen mit 470,65 Euro einen erstaunlichen Kampagnen-Erlös. Foto: DRK)

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Tischtennis-Weltklassespieler aus Hameln darf Hoffnung schöpfen

Wurde Ovtcharov tatsächlich reingelegt? Hinweise auf heimtückische Vergiftung mit dem Kälbermastmittel Clenbuterol

Hameln/Tündern (wbn). Ist Ovtcharov doch nicht der Doping-Buhmann? Gestern wurde geradezu höhnisch seine Bemerkung belächelt er wisse nicht wie der Wirkstoff Clenbuterol in seinen Körper gekommen sein könne. Jetzt hat eine Phase des Nachdenkens begonnen. Experten springen ihm unerwartet zur Seite und haben plötzlich nachvollziehbare Erklärungen parat, die ihn entlasten könnten.

In der Dopingaffäre um Dimitrij Ovtcharov, die mit einer Probe in Tündern begonnen hat,  gibt es laut Radio Aktiv Hoffnung für den Tischtennis-Weltklassespieler aus Tündern. Mehrere Medienberichte über Lebensmittelvergiftungen in China durch das Kälbermastmittel Clenbuterol in Fleischspeisen und die Meinung verschiedener Doping-Experten stützen die Vermutung Ovtcharovs, dass die verbotene Substanz durch kontaminiertes Fleisch während der China Open in seinen Körper gelangt sein könnte.

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Habe die Ehre...

Endlich: Hameln wird mal der Marsch geblasen - die Hoch- und Deutschmeister kommen

Hameln (wbn). Die „Original Hoch- und Deutschmeister“ – oft auch als das „älteste Militärorchester der Welt“ bezeichnet – kommen nach Hameln. Die zackige Musiklegende ist am Sonntag, 13. Februar kommenden Jahres, um 16.00 Uhr in der Rattenfängerhalle in Hameln zu hören.

Es erklingen bekannte Melodien von Josef Strauss, Carl Michael Ziehrer, Franz Lehár oder Franz von Suppé. Natürlich erwartet das Publikum auch der wohl bekannteste Marsch der Militärmusik: Der Radetzky-Marsch von Johann Strauss Vater! Neben den traditionellen und frischen Militärmärschen moderiert Kapellmeister Reinhold Nowotny höchstpersönlich. Die Musiker aus Wien haben sich die Traditionspflege der altösterreichischen Militärmusik zur Aufgabe gemacht. Das typische daran ist die Verwendung der 1891 für die altösterreichischen Militärblaskapellen etablierten "Hohen Stimmung", die einen Halbton über der Normalstimmung liegt. Dabei kommen auch recht außergewöhnliche Instrumente zum Einsatz.

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Eine Folge der Umleitungsstrecke

Es geht um die Sicherheit der Grundschüler: Polizei will in Stadtoldendorf verstärkt die Geschwindigkeit kontrollieren

Stadtoldendorf (wbn). Auf die Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h in der Hagentorstraße in Stadtoldendorf weist der Leiter der Polizeistation Stadtoldendorf, Holger Scheffel, im Zusammenhang mit der derzeit eingerichteten Umleitungsstrecke hin.

"Wir haben in den letzten Tagen im Rahmen der Verkehrsüberwachung festgestellt, dass zahlreiche Verkehrsteilnehmer sich nicht an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten", macht Scheffel gerade vor dem Hintergrund der an der Hagentorstraße gelegenen Grundschule mit dem Fußgängerüberweg die Notwendigkeit deutlich, sich an die Geschwindigkeitsbegrenzung zu halten.

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Die sadistische Kindestötung von Delligsen hatte die ganze Republik erschüttert

Die brutale Tötung des kleinen Julian: Staatsanwaltschaft hat heute Mordanklage gegen den Stiefvater erhoben

Delligsen/Hildesheim (wbn). Das brutale Tötungsverbrechen von Delligsen hat die Öffentlichkeit in der Bundesrepublik erschüttert. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Hildesheim Anklage wegen Mordes gegen den 26 Jahre alten Stiefvater des fünfjährigen Julian erhoben.

Durch stundenlange Misshandlung sei das fünfjährige Kind am 17. August von dem arbeitslosen Lebensgefährten der Mutter ermordet worden, heißt es in der Anklageschrift unter anderem. In der heute bekannt gewordenen Anklage ist von wuchtigen Schlägen die Rede. Der in Untersuchungshaft sitzende Mann soll unter Drogeneinfluß gehandelt haben, heißt es weiter. Die Tat sei aus nichtigem Anlaß geschehen. Die Mutter des Opfers war zum Zeitpunkt der Tat mit dem jüngeren Bruder von Julian in einem Krankenhaus gewesen und hatte den Fünfjährigen nicht vorgefunden, als sie wieder nach Hause gekommen war.

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Pkw-Fahrer lebensgefährlich verletzt, ein anderer schwerverletzt und Brummi-Fahrerin kam glimpflich davon

Halbe Millionen Sachschaden - Brummi-Fahrerin geriet über den Mittelstreifen in den Gegenverkehr

Bad Eilsen (wbn). Schwerer Lkw-Unfall auf der Autobahn bei Bad Eilsen. War ein geplatzer Reifen daran schuld? Eine Brummi-Fahrerin durchbrach mit ihrem Schwerlast-Lkw die mittlere Leitplanke, kam in den Gegenverkehr. Dort erwischte sie einen Daimler, der wiederum gegen einen Mercedes krachte. Ein Autofahrer wurde lebensgefährlich, der andere schwer, die Lkw-Fahrerin hingegen nur leicht verletzt. Sachschaden: Mehr als eine halbe Million Euro!

Hier der Polizeibericht: Heute gegen 14:40 Uhr hat eine 50-Jährige auf der Bundesautobahn (BAB) 2 bei Bad Eilsen mit ihrem Lkw die Mittelschutzplanke durchbrochen, ist in den Gegenverkehr geraten und mit einem entgegen kommenden Daimler kollidiert. Dieser ist gegen einen BMW geschleudert worden. Alle drei Unfallbeteiligten haben - teils lebensgefährliche - Verletzungen erlitten.

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