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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Die riskante Atom-Fuhre kommt nach Niedersachsen

Greenpeace meldet: Castortransport hat in der vergangenen Nacht in La Hague begonnen

La Hague/Hameln (wbn). Der Castortransport nach Niedersachsen hat begonnen. Die ersten drei Castorbehälter mit hochradioaktivem Atommüll haben heute Nacht die Wiederaufbereitungsanlage im nordfranzösischen La Hague verlassen, wie Greenpeace-Atomexperte Yannick Rousselet aus Frankreich bestätigte.

In drei Speziallastwagen wurden sie zum Verladebahnhof des Atomkonzerns Areva in Valogne gebracht. Dort werden die Castorbehälter vom Typ HAW 28 M auf Bahnwaggons verladen. Für morgen wird ein weiterer Straßentransport mit zwei Behältern vom Typ HAW 28 M von La Hague nach Valogne erwartet. Bis zur Abfahrt wird in Valogne nach und nach der Zug mit den 11 Castorbehältern für den Transport nach Gorleben zusammengestellt werden.

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Wie fünf Jugendliche eine Ehefrau vor ihrem bissigen Mann gerettet haben

Der Hilfeschrei in der Abenddämmerung - die Gute-Nacht-Geschichte für unsere Leser nach eines langen Tages Reise in die Nacht

Hannover (wbn). Ein brutaler Ehemann, eine in höchster Bedrängnis um Hilfe rufende Ehefrau, die von ihrem eigenen Mann gebissen wird – und fünf beherzte Helferlein, die, wie in jeder guten Story, in letzter Minute einschweben. Das sind die Zutaten für die heutige vom Leben geschriebene Gute-Nacht-Geschichte der Weserbergland-Nachrichten.de

Tatort: Hannover-List, eine kalte Hauswand in der Dämmerung. Da hat der rabiate Mann nämlich seine Frau hingedrängt und sie schmerzhaft gebissen. Das haben die fünf namenlosen jungen Helden gesehen und gehört. Sie schritten im Fünferpack zur Attacke, Motto: Viel hilft viel. Der 37-jährige Ehemann zog es vor erstmal die Platte zu putzen. Doch der Dreizehnjährige, die beiden Vierzehnjährigen und der Fünfzehnjährige jagten ihn durch die Straßen. Derweil blieb der 16-Jährige als Bodygard zurück. Das war auch nötig.

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SPD-Kreistagsfraktion Hameln-Pyrmont von neuem Schulstruktur-Entwurf enttäuscht

Watermann zerpflückt Althusmanns Konzept: Keine Lösung für das Weserbergland

Hameln (wbn). Mit seinem Konzept der Neueinführung einer sogenannten Oberschule bleibt Kultusminister Bernd Althusmann (CDU) nach Ansicht der SPD-Fraktion hinter den Erfordernissen einer zukunftsfesten Schulstruktur zurück.

„Anstatt das Ziel zu verfolgen, ein wohnortnahes, flexibles und stabiles Schulkonzept vorzulegen, das den Bedürfnissen von Eltern, Schülern, Lehrkräften und Schulträgern entgegen kommt, führt der Minister eine neue Schulform ein, die im Kern lediglich die Zusammenlegung von Haupt- und Realschulen vorsieht. Die Probleme des ländlichen Raums und das in Niedersachsen besonders eklatante Bildungsgefälle zwischen Stadt und Land werden dadurch zementiert“, kritisiert der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Hameln-Pyrmont Ulrich Watermann. Innerhalb der bestehenden Schulstruktur wären die Probleme ohne Weiteres lösbar gewesen.

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Das Ende des dreigliedrigen Schulsystems ist eingeläutet

Althusmann: Neue Oberschule soll schon im August in Niedersachsen eingeführt werden

Hannover (wbn).  Eine neue Oberschule ab der fünften Klasse ist das Kernstück der heute in Hannover vorgestellten niedersächsischen Schulreform. Sie führt letztlich zur Beendigung des dreigliedrigen Schulsystems mit Hauptschule, Realschule und Gymnasium. Niedersachsens Kultusminister Bernd Althusmann hat  im Landtag eine aus seiner Sicht langfristig tragfähige Schulstruktur vorgestellt.

„Unsere Schulen werden mit Blick auf den demografischen Wandel zukunftssicher aufgestellt," betonte der Minister. Schon zum August kommenden Jahres soll das neue Modell umgesetzt werden.  Zum einen erhalten die Kommunen einen erweiterten Gestaltungsspielraum zur Sicherung einer wohnortnahen Schulversorgung. Zum anderen „bieten wir Schülern und Eltern eine weitere Option auf einen höchstmöglichen Bildungsabschluss“, versicherte Althusmann. Die Oberschule sei ein attraktives Angebot, das individuell die beste Lösung für jede Region sicherstelle. 

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Es geschah heute morgen

Motorradfahrer (63) schwer verletzt - Pkw-Fahrer hatte die Vorfahrt beim Abbiegen übersehen

Hessisch Oldendorf (wbn). Schwerer Motorradunfall: Beim Abbiegen hat ein 39-jähriger Pkw-Fahrer die Vorfahrt eines 63-jährigen Motorradfahrers übersehen. Der Mann hatte keine Chance auszuweichen, stürzte zu Boden und verletzte sich schwer.

Hier der Polizeibericht aus Hessisch Oldendorf: Heute gegen 6:05 Uhr ereignete sich in Hessisch Oldendorf ein Verkehrsunfall. Ein 39-jähriger Mann befuhr mit seinem PKW den Barksener Weg stadteinwärts und bog im Einmündungsbereich Segelhorster Straße nach links in diese ein. Hierbei missachtete er die Vorfahrt eines bevorrechtigten Motorradfahrers (63, Hessisch Oldendorf) und stieß mit diesem zusammen.

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Hatten die "Werkzeuge" gefehlt?

Was war das denn? Einbruch im Supermarkt abgebrochen und lieber die Kläranlage geknackt

Bad Pyrmont (wbn). Stromkabel gekappt, mit Winkelschleifer Tresor attackiert – die Täter liessen zunächst keine Zweifel, dass sie bei dem Einbruch in einen Einkaufsmarkt rasch zum Ziel kommen wollten. Doch dann brachen sie alles ab und verschwanden unverrichteter Dinge. Dafür fanden sie eine andere, freilich seltsam anmutende „Alternative“.  Sie brachen in eine Kläranlage ein und klauten Werkzeuge. Hatten die Ganoven zu wenig Werkzeug dabei gehabt?

Hier die Schilderung der Polizei aus Bad Pyrmont. Bislang unbekannte Täter drangen in der Nacht von Sonntag auf Montag in das Einkaufs-Center in Bad Pyrmont ein. Nachdem die Täter einen in unmittelbarer Nähe zum Einkaufsmarkt befindlichen Stromverteilungskasten aufgebrochen und sämtliche Stromkabel durchgeschnitten hatten, hebelten sie im Anschluss daran eine Seiteneingangstür des Einkaufsmarktes auf und gelangten somit ins Gebäude. In einem Büroraum beabsichtigten die Täter einen dort befindlichen Tresor zu öffnen.

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Das Weserbergland mit dem Herzen gesehen

Zwölf künstlerische Motive des Malers Günther Manthey für den Kalender 2011 der Sparkasse Weserbergland

Hameln (wbn). Seit 1988 lebt der Maler Günther Manthey im Weserbergland und man merkt, er hat die Region verinnerlicht. Seine zwölf Motive für den neuen Kalender der Sparkasse Weserbergland sind eine gemalte Liebeserklärung an die landschaftliche und architektonische Vielfalt dieser Region, auf die ganz Niedersachsen stolz ist. Selbst eine Winterlandschaft gelingt ihm da noch zum „flammenden Bekenntnis“.

Beherzt, mit satten Farben, erfasst er seine markanten Motive ohne in eine Postkarten-Kitschidylle zu verfallen. Und es gelingt ihm immer wieder in seinen Bildern etwas zu erzählen. Sie lassen sich betrachten und lesen. Ob es nun der Hüttenstollen in Osterwald ist mit seinem Bergmann, der die Kohlenkarre aus dem Bauch der Erde herausschiebt. Oder das Gradierwerk in Bad Münder zum erholsamen Luftholen. Stets bevölkern Menschen die Szenerie, eher beiläufig ins Bild laufend. Zu seinen besonders ausdrucksstarken Motiven  gehört das Münchhausenschloss Schwöbber. Chapeau, Hut ab, Meister Manthey!

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Mehr Geld, bessere Vertretung

Hamelner "Zweckbündnis" sagt: Die Ortsräte rechnen sich auch finanziell

Hameln (wbn). Rechnet sich ein mit mehr Befugnissen ausgestattetes Ortsratsgremium auch finanziell für die Stadt Hameln und ihre Bürger? Das „Zweckbündnis Hameln-Pyrmont“ setzt sich für eine Stärkung der Ortsräte in der Rattenfängerstadt ein.

Auf seiner Website versucht es anhand einer Beispielrechnung zu belegen, dass das auch positiv in Euro und Cent niederschlagen könnte. Hier eine Kostprobe aus der Argumentation: "Bei der Diskussion um eine Erhöhung der Ortsräte kommt natürlich schnell die Frage auf: Wer soll das bezahlen? Das „Zweckbündnis Hameln-Pyrmon“ hat einmal den Ist-Zustand mit dem Vorschlag verglichen, die Anzahl um 5 zu erhöhen - 3x Kernstadt und je 1x Rohrsen und Wangelist.

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Damit wäre auch der Berufspendlerverkehr im Weserbergland betroffen

Jetzt werden auch S-Bahnen in Hannover bestreikt - Eisenbahner-Arbeitskampf-Aktionen sind in Niedersachsen angekommen

Hannover/Hameln (wbn). Warnstreiks gibt es seit dem Morgen nun auch in Niedersachsen und zwar bei der S-Bahn Hannover. „Dort werden einige Züge ausfallen“, teilt die Gewerkschaft Transnet heute gegen 5.30 Uhr mit.  Damit könnte jetzt auch das Weserbergland unmittelbar betroffen sein.

Ebenso gibt es Aktionen in einigen Bereichen Sachsen-Anhalts. Dort werden die Stellwerke in Magdeburg, Sandersleben und Halberstadt befristet bestreikt. Es kommt zu erheblichen Behinderungen im Regionalverkehr. Bundesweit sind weitere Aktionen geplant. Schwerpunkte sind der Westen und Bayern. Warnstreiks und Auswirkungen der Aktionen wird es aber in nahezu allen Bundesländern geben. Über 300 Eisenbahner befinden sich seit dem Morgen im Warnstreik. Betroffen sind Privatbahnen und Deutsche Bahn.

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Weichen werden nicht mehr gestellt...

Heute Nacht um 2 Uhr haben in Deutschland die Bahnstreiks begonnen - nicht nur Regionalverkehr betroffen

Hameln/Bielefeld (wbn). Der Bahnstreik in Deutschland  hat heute Nacht wie erwartet begonnen. Betroffen sind seit 2 Uhr zunächst die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Bayern. Es besteht jedoch kein Zweifel, dass nach und nach auch die Bediensteten in den anderen Teilen Deutschlands folgen.

Obwohl sich der Warnstreik der Bahngewerkschaften Transnet und GDBA vor allem auf den Regional- und Berufsverkehr konzentriert, dürften diese Maßnahmen auch den Fernreiseverkehr betreffen. Da auch die Fahrdienstleiter streikten, könnten zum Beispiel keine Weichen gestellt werden, berichtet das meist gut informierte Bielefelder "Westfalen-Blatt" unter Berufung auf Gewerkschafter.

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Am Dienstagmorgen könnte es schon losgehen

Droht zum Berufsverkehr die erste Überraschung? Bahn rechnet auch in Niedersachsen mit Streikmaßnahmen

Hameln (wbn). Rollen die Eisenbahnzüge morgen auch weiterhin ungestört durch den Landkreis Hameln-Pyrmont? Die Gewerkschaften Transnet und GDBA haben für den morgigen Dienstag Warnstreiks angekündigt! Die Bahn hat sich deshalb auch im Weserbergland intensiv auf die Warnstreiks vorbereitet.

Die Bahn empfiehlt den Reisenden, sich vor der Fahrt über die konkreten Auswirkungen des Streiks zu informieren. Bis auf Weiteres ist unter der Nummer 08000 99 66 33 eine kostenlose Servicenummer geschaltet. Kunden im Ausland erhalten aktuelle Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Nutzer mobiler Endgeräte können aktuelle Reiseinformationen über mobile.bahn.de/ris abrufen. Fahrgäste, die aufgrund von streikbedingten Zugausfällen, Verspätungen oder Anschlussverlusten ihre Reise nicht antreten können, haben die Möglichkeit, ihre Fahrkarte im Reisezentrum kostenlos umzutauschen oder erstatten zu lassen.

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Es war schwerer als gedacht

Gute Investition in die Sicherheit: Einbrecher scheitern an Tür und Fenster einer Arztpraxis

Holzminden  (wbn).  Einbruchsichere Fenster und Türen lohnen sich als Sicherheitsinvestition allemal. In Holzminden scheiterten Einbrecher in einer Arztpraxis an den baulichen Gegebenheiten und verschwanden in die Dunkelheit.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag versuchten bislang unbekannte Täter in eine Arztpraxis in Holzminden einzubrechen. Nach Aufhebeln eines an der Gebäuderückseite befindlichen Fensters gelangten die Täter in einen Schulungsraum der Arztpraxis. Anschließend beabsichtigten die Täter sich Zutritt zu den angrenzenden Praxisräume zu verschaffen. Zu diesem Zweck hebelten sie sowohl an einer Verbindungstür als auch an einem Fenster. Tür und Fenster hielten jedoch dem Versuch stand.

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Am Board momentan unschlagbar

Absolut spitze: Steel-Darter aus Diedersen sind Bundesliga-Tabellenführer im Norden

Diedersen  (wbn). Wer hätte das gedacht? Die hochmotivierten Steel-Darter aus Diedersen sind Bundesliga-Tabellenführer!

„SC Diedersen Treble Bull“, die Steel-Darter des Sport-Clubs aus Diedersen, stehen auch nach dem 2. Spieltag ohne Punktverlust an der Tabellenspitze der Bundesliga Nord und verteidigten ihre Spitzenposition mit zwei 7:5 Siegen am Wochenende in Bremen gegen die Mannschaften vom DC Vegesack Bremen und dem Hamburger SV.

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Polizei bittet um Hinweise

Einbruch in die Porzellanmanufaktur Fürstenberg - und dann ein weiterer "Bruch" in der Nachbarschaft

Fürstenberg/Holzminden  (wbn). Gleich zwei Einbrüche in einer Nacht und zwei Tatorte, die dicht beieinander liegen – das lässt auf ein- und dieselben Täter schließen:  Bislang unbekannte Täter drangen in der Nacht von Samstag auf Sonntag in die Porzellanmanufaktur in Fürstenberg ein.

Nachdem die Täter auf ein Vordach des Gebäudes gelangten, schlugen sie anschließend eine Fensterscheibe ein und verschafften sich Zutritt zu den Räumlichkeiten. Verschlossene Türen im Gebäude wurden durch die Täter aufgehebelt. Die Räume wurden dann durchsucht. Ein in den Büroräumen befindlicher Tresor wurde durch die Täter, auf bislang unerklärbare Weise, geöffnet und eine darin befindliche Porzellanschale entwendet. Weiter erbeuteten die Täter mehrere Münzen.  

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Es geschah heute morgen in Aerzen

Beim Abbiegen nicht aufgepasst - Beifahrerin verletzt und 25.000 Euro Schaden

Aerzen (wbn). Eine verletzte Beifahrerin und 25.000 Euro Sachschaden waren die Folge des unachtsamen Abbiegens einer Pkw-Fahrerin aus Lügde.

 Der Unfall ereignete sich heute morgen in Aerzen. Die Schilderung der Polizei: Heute, gegen 7:55 Uhr, befuhr eine 46-jährige Einwohnerin aus Lügde den Reher Weg aus Reher kommend in Richtung Hameln. Die 46jährige wollte vom Reher Weg nach links in den Hermann-Allstedt-Weg abbiegen. Beim Abbiegen beachtete sie nicht den entgegen kommenden Pkw eines 57jährigen Einwohners aus Hameln.

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Lippmann hofft auf Unterstützung vom Bund

Bereitstellung von Kinderkrippen-Plätzen wird zum finanziellen Kraftakt

Hameln (wbn). Die Stadt Hameln hofft bei der Finanzierung von Krippenplätzen künftig mehr Geld vom Bund zu bekommen.

Hameln müsse bis Anfang 2013 für ein Drittel der unter dreijährigen Kinder Krippenplätze anbieten. Dieses werde erreicht, so Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann laut Radio Aktiv, wenngleich das mit erheblichen Finanzproblemen verbunden sei. Ein neues Urteil könne die jedoch Kommunen entlasten.  Im benachbarten Nordrhein-Westfalen sei jetzt ein entsprechendes Urteil gefällt worden, das eventuell auch auf Niedersachsen übertragen werden könne, macht sich die Hamelner Oberbürgermeisterin Hoffnung.  Das alles werde derzeit geprüft.

 

Sie war nur wenige Kilometer von Oerlinghausen nach Altenbeken geflogen

DSDS-Sternchen Anna-Maria Zimmermann bei Hubschrauber-Absturz vor Diskothek lebensgefährlich verletzt

Altenbeken (wbn). Hubschrauber-Absturz im benachbarten Ostwestfalen-Lippe: Alle vier Insassen wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt, darunter auch das 21 Jahre junge DSDS-Sternchen Anna-Maria Zimmermann. Die Sängerin wollte wohl effektvoll bei einer Disko einfliegen. Es geschah heute am frühen Abend, in Sichtweite des Landezieles. Ob der Hubschrauber-Flug innerhalb des Landkreises aufgrund der sehr kurzen Entfernung von Oerlinghausen nach Altenbeken überhaupt erforderlich war, scheint im Nachhinein fraglich zu sein.

In weniger als 40 Minuten wäre sie nach Berechnungen der Weserbergland-Nachrichten.de zu dieser Verkehrszeit mit dem Auto am Ziel gewesen. Jedenfalls sollte in einer Großraumdisko bei Altenbeken der sogenannte „Ballermann Award 2010“ mit Glitzer und Glamour verliehen werden. Daraus wurde dann nichts mehr nach dem schrecklichen Absturz, bei dem der Helikopter im Landeanflug einen Baumwipfel gestreift hatte und zu Boden gekracht war. Nur 100 Meter vor dem Zielort wurde Zimmermann lebensgefährlich verletzt aus dem qualmenden Hubschrauberwrack geholt. Es geschah vor den Augen vieler Zuschauer. Dabei hatten die Beteiligten - darunter auch Zimmermanns Manager - noch Glück, dass sich der austretende Treibstoff nicht explosionsartig entzündete. Anna-Maria Zimmermann war 2006 bei DSDS unter den letzten Sechs, hatte es aber nie ins Finale geschafft. Dennoch klammerte sie sich an  hochfliegende Pläne von einer Karriere als Sängerin, moderierte auch im TV. Ist dies der endgültige Absturz für die zukunftsfrohe 21-Jährige aus Rietberg (Kreis Gütersloh)?

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Leinestädter auf der Siegerstraße

Scorpions sind wieder DEL-Spitzenreiter - hoch verdienter Heimsieg gegen Iserlohn Roosters

Hannover (wbn). Es geht allerorten wieder bergauf. Auch bei den Hannover Scorpions. Sie sind wieder DEL-Spitzenreiter.

Durch einen hoch verdienten 5:2 (3:0, 1:1, 1:1)-Heimsieg gegen die Iserlohn Roosters kletterte das Team von Trainer Toni Krinner auf Rang 1. Vor 3.987 Zuschauern in der heimischen TUI Arena erzielten Aris Brimanis, Sascha Goc (3) sowie Chris Herperger die Tore für den amtierenden Deutschen Meister. Mit derselben Aufstellung, die am Dienstag das Livespiel auf Eurosport bei den Thomas Sabo Ice Tigers mit 3:2 für sich entscheiden konnte, traten die Leinestädter auch gegen das Team aus dem Sauerland an. Verletzungsbedingt mussten Keeper Youri Ziffzer (Innen- & Kreuzbandanriss), Matt Dzieduszycki (Adduktorenzerrung), Tino Boos (Reha nach Schambein-OP) sowie Ben Cottreau (Gehirnerschütterung) weiter zuschauen, das Trainergespann Toni Krinner & Christian Künast vertraute zwischen den Pfosten weiterhin dem Torhüterduo Lukas Steinhauer / Jonas Langmann, wobei Steinhauer diesmal von Beginn an ran durfte.

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Mitsubishi Lancer gegen Honda geprallt - Fahrerin verletzt

Hamelner (21) verursacht beim Überholen auf der B1 schweren Unfall - 11.000 Euro Sachschaden

Barntrup/Hameln (wbn). Er hätte den Sattelzug nicht überholen dürfen. Ein Mitsubishi-Fahrer aus Hameln versuchte auf der Bundesstraße 1 an einer unübersichtlichen Kuppe bei Barntrup zu überholen und prallte mit einer Honda-Fahrerin zusammen.

Eine verletzte Frau und rund 11.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines gefährlichen Fahrmanövers auf der Bundesstraße 1. Am Samstagmorgen, gegen 06.25 Uhr befuhr ein 21-jähriger Mann aus Hameln mit seinem Mitsubishi  Lancer die B1, von Hameln kommend, in Richtung Barntrup. Vor ihm fuhr ein Sattelzug (Daimler) in gleicher Richtung. Der Hamelner entschloss sich den Sattelzug zu überholen. Dies war vor einer unübersichtlichen Kuppe und einer anschließenden Kurve keine gute Idee.

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100 Einzelveranstaltungen der Kernkraftgegner - auch im Weserbergland

10.000 Demonstranten haben gegen den erwarteten Castortransport demonstriert

Hameln/Berlin (wbn). Mehr als 10.000 Atomgegner haben gestern bundesweit gegen den zu erwartenden Castortransport nach Gorleben protestiert.

Der Transport wird für Anfang November nach Niedersachsen erwartet. Insgesamt fanden gut hundert Veranstaltungen an verschiedenen Orten statt. In Berlin demonstrierten 200 Gegner, in der Rattenfängerstadt Hameln gingen gut hundert Demonstranten auf die Straße. In den nächsten Wochen ist mit weiteren Protestveranstaltungen zu rechnen, vor allem auch in Hameln. Der Castortransport wird möglicherweise durch das Weserbergland führen. In Hameln haben am Samstag nach einem Bericht von Radio Aktiv rund hundert Personen an den Aktionen gegen die Energiepolitik der Bundesregeierung und die bevorstehenden Castortransporte teilgenommen.

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Auch beim Feiern können die Wogen hochgehen...

Vom Minensuchboot zum schwimmenden Vereinsheim der Marinekameradschaft - "Pluto" ist 50 Jahre alt 

Hameln (wbn). Zum 50. Geburtstag des Schiffes „Pluto" hat die Marinekameradschaft Hameln heute zahlreiche alte Kameraden an Bord des einstigen Minensuchbootes geladen. Neben dem Kommandeur der Einsatzflotte 1 der Deutschen Marine Thomas Jugel nahmen noch weitere ehemalige Besatzmitglieder der „Pluto" an der Jubiläumsfeier teil.

Um 14 Uhr empfing auch Hamelns Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann die Gäste, die sich in das Goldene Buch der Stadt eintragen konnten. Am Abend feiert  die Marinekameradschaft den Jahrestag des Bootes zur Zeit mit einem Ball auf dem Finkenborn. Die „Pluto" war seit 1960 im Dienst der Marine und wurde 1992 zum schwimmenden Vereinsheim für die Hamelner Kameradschaft umgebaut. Touristen können das Schiff am Weserufer in Hameln besichtigen und an Deck Kaffee trinken. Die Freizeitmatrosen sind sehr gastfreundlich. Regelmässig finden sich auch Shanty-Chöre der Region Weserbergland ein und sorgen für vergnügliche Sonntag nachmittage.

(Zum Bild: Reinhard Zoche, Kommandant der Pluto in den 60er-Jahren, hat diese Aufnahme aus seiner Dienstzeit der Marinekameradschaft zum Jubiläum zur Verfügung gestellt. Foto: Zoche)

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