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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln


KAW

 



Weserbergland-Nachrichten.de

 



Zufallsentdeckung eines Spaziergängers

 

Endstation Güllesilo: Jetzt erfuhr die Kripo wo Automatenknacker ihre Beute zur "Endlagerung" gebracht haben

 

Nienburg (wbn). Jetzt weiß die Kripo wenigstens wo im Landkreis Nienburg komplett geklaute Zigarettenautomaten landen: Im Güllesilo. Jetzt sucht die Polizei verstärkt nach der Tätergruppe im Weserbergland.

 

 Immer wieder beschäftigen Komplettdiebstähle von Zigarettenautomaten die Nienburger Polizei. Allein im vergangenen halben Jahr sind im Landkreis Nienburg zehn Automaten abhanden gekommen. Die Diebe sind in der Regel mit Kleintransportern unterwegs, um die gewichtige Beute abzutransportieren. An abgelegenen Orten werden die Automaten aufgebrochen, geplündert und zurückgelassen. Eine bislang noch unbekannte Tätergruppe entsorgte ihr Diebesgut in einem Güllesilo am Bahnweg in Langendamm.

 

(Zum Bild: Brutal aus der Verankerung gerissen, fortgeschleppt und aufgebrochen oder aufgeschweißt: Zigarettenautomaten und Firmentresore. Foto: Polizei)

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Kein Geld, kein Trainer, keine Zukunft

Der schwärzeste Tag im Fußball-Leben von Hameln Preußen 07 - Alvensleben musste die Insolvenz anmelden

Hameln (wbn). Es war einmal... Hamelns großer Fußballverein Preußen Hameln 07 ist pleite, der Gang zum Insolvenzrichter unvermeidlich gewesen. Und alle hatten es eigentlich kommen sehen.

Vorstandsvorsitzender Roman von Alvensleben hat laut Radio Aktiv  Insolvenz angemeldet . Der Fußballverein hat Schulden in Höhe von 140.000 Euro, die derzeit nicht mehr abgebaut werden können. Von Alvensleben hofft, dass es dem bereits bestellten Insolvenzverwalter aus Hannover gelingt, den Verein zu sanieren. Sportlich ist der Abstieg der Preußen in die Landesliga bereits besiegelt.  Und der Trainer hat auch das Handtuch geworfen.

 

Sparkasse Weserbergland feiert ihr 100-jähriges an 30 Orten, mit 50 Vereinen, 850 Helfern und Tausende Besucher!

Wochenend und Sonnenschein, die Sparkasse lädt das Weserbergland ein!

Hameln (wbn). Wochenend und Sonnenschein – die Sparkasse lädt das Weserbergland ein! Bürgernähe auch beim Feiern! Das hat es im Weserbergland so noch nie gegeben: An ihren 30 großen und kleinen Geschäftsstellen in der ganzen Region feiert die Sparkasse Weserbergland am gleichen Tag, zur selben Stunde synchron ihr hundertjähriges Bestehen. Und als wäre auch das Wetter eine „sichere Bank“, lauten die Prognosen der Wetterfrösche für den kommenden Samstag, den Tag der Jahrhundertfeier der Sparkasse Weserbergland, sonnige 25 Grad!

100 Jahre, 30 Partys, 50 Vereine und Organisationen mit gut 500 Helfern, 350 Sparkassen-Mitarbeiter als Gastgeber und insgesamt Tausende Besucher! Das sind die eigentlichen Dimensionen dieser Mega-Feier des größten Finanzdienstleisters der Region Weserbergland. Am Samstag, 5. Juni 2010, von 11 bis 15 Uhr stehen die Kunden, Freunde, ja all jene im Mittelpunkt, die sich mit der Region und der Sparkasse Weserbergland identifizieren. Vorstandsvorsitzender Friedrich-Wilhelm Kaup: „Die Erfolgsgeschichte der Sparkasse Weserbergland, das ist auch die Geschichte der Menschen im Weserbergland.“ Deshalb stehen die Menschen zu dieser beispiellosen 100-Jahr-Gemeinschaftsfeier an 30 Orten absolut im Mittelpunkt. Feiern und Mitmachen beim Gut.-Jubiläumsgewinnrätsel, heißt die Devise. Wer vorbei kommt, kann mit der Teilnehmerkarte, die in allen Geschäftsstellen ausliegt, gewinnen.

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Die Reaktionen auf den Matjes-Artikel

 

Schlichtes Stadtmarketing hat mit der Matjes-Meile organisatorisch nichts zu tun - und der Hamelner Fisch-Meyer will nächstes Jahr im Alleingang zeigen wie's geht! 

 

Von Ralph Lorenz

 

Hameln (wbn). Hamelns Stadtmarketing-Chef Stefan Schlichte fühlt sich offenbar angegriffen. Nachdem am heutigen Tage eine Vielzahl bestätigender Anrufe kam, die begrüßten, dass die Unsitte vorgezogener Matjes-Veranstaltungen endlich einmal unter die Lupe genommen wurde, meldete er sich am späten Nachmittag per e-mail zu Wort. Schlichte verweist darauf, dass nicht das Stadtmarketing Hameln die Matjes-Meile in der Hamelner Bahnhofstraße organisiert und veranstaltet habe, sondern die Bahnhofsstraßen-Werbegemeinschaft.

 

Wörtlich schreibt er: „…bezüglich der von Ihnen publizierten Pressemeldung über die Matjesmeile 2010 auf weserbergland-nachrichten.de möchte ich Sie freundlich darauf hinweisen, dass das Stadtmarketing Hameln nicht in der Position des Veranstalters ist, sondern die Werbegemeinschaft der Bahnhofstraße.“ Informationen und Hinweise auf Veranstaltungen in Hameln würden selbstverständlich „generell über unsere Internetseite publiziert“ (gemeint ist hier die offizielle Seite des Stadtmarketings- die Red.). Und dann fährt Stadtmarketing-Schlichte grobes Geschütz auf: „Ich fordere Sie daher auf, Ihren Bericht umgehend zu korrigieren und sämtlichen Bezug zum Hamelner Stadtmarketing zu entfernen. Sollten Sie meiner Aufforderung bis Mittwoch, 02.06.2010, 8:00 Uhr nicht nachgekommen sein, werden wir entsprechende rechtliche Schritte einleiten…“ Damit hat die Redaktion der Weserbergland-Nachrichten.de nun ein echtes Problem. Denn sie vermag die Passagen, die Schlichte beanstandet, nicht in der bislang erfolgten Berichterstattung zu finden.

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Arbeitslosenquote beträgt nunmehr 8,9 Prozent

 

Die erfreuliche Entwicklung hält an: Zahl der Arbeitslosen im Weserbergland erneut kräftig gesunken

 

Hameln (wbn). Die Arbeitslosigkeit im Weserbergland ist im Mai weiterhin deutlich rückläufig und liegt nunmehr bei einer Arbeitslosenquote von 8,9 Prozent. Im Mai ist die Zahl der im Weserbergland bei der Arbeitsagentur und den Job-Centern arbeitslos gemeldeten Frauen und Männer gegenüber April nochmals kräftig um 792 auf 17.977 gesunken (- 4,2 %). Die übliche saisonale Arbeitsmarktbelebung setzte sich damit fort.

 

Die Arbeitslosigkeit fiel etwas geringer aus als im Vormonat des vergangenen Jahres – im Mai 2009 waren noch 78 arbeitslose Menschen mehr gemeldet. Die Arbeitslosenquote sank für den gesamten Agenturbezirk um 0,4 Prozentpunkte auf 8,9 Prozent und lag damit auf dem Vorjahresniveau. „Der Rückgang der Arbeitslosenzahlen ist sehr erfreulich. Allerdings verläuft die Entwicklung in anderen Teilen Niedersachsens bereits dynamischer“, erläutert Ursula Rose, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hameln die Zahlen zum Arbeitsmarkt.

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"Nachfolgegespräche mit allen Parteien führen, ausgenommen den Kommunisten"

 

JU-Chef Matthias Koch bezeichnet Zeitpunkt von Köhlers Rücktritt als "unglücklich" und nimmt ihn gegen Kritiker in Schutz

 

Hameln/Berlin (wbn). Der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) hat den unerwarteten Rücktritt des Bundespräsidenten Horst Köhler ausserordentlich bedauert und ihn  gleichzeitig vor Kritikern aus den Reihen der Linken und der Grünen in Schutz genommen.

 

Matthias Koch sagte gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de: „Horst Köhler war ein Bundespräsident, der über die Parteigrenzen hinaus angesehen und respektiert wurde." Der JU-Kreisvorsitzende sagte weiter: "Respektlos war allerdings die harsche und zum Teil diskreditierende Kritik an seinen Aussagen bezüglich Bundeswehreinsätzen und deren auch wirtschaftliche Bedeutung für die Bundesrepublik Deutschland. Insbesondere Herr Trittin und die Kommunisten sollten sich vor Augen führen, wie sie mit der Art und Weise ihrer Ausführungen nicht nur der Person des Bundespräsidenten, sondern vor allem Deutschland geschadet haben!"  Was Köhlers Reaktion betraf, merkte Koch im Gespräch mit den Weserbergland-nachrichten.de an: "Den Zeitpunkt des Rücktritts finde ich auf der anderen Seite mehr als unglücklich.

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Viel Häme nach den verunglückten Afghanistan-Zitaten - Die Entlastungsoffensive des Köhlerschen Überraschungsbesuches in Kabul wurde zum Rohrkrepierer

Merkels neue Baustelle: Der zurückgetretene Bundespräsident - Deppmeyer bedauert Köhlers Abgang

Hameln/Berlin (wbn). Die Nachricht schlug wie eine Bombe ein. Aufgrund der Kritik an seiner ungeschickten Afghanistan-Äusserungen ist Horst Köhler vom Amt des Bundespräsidenten zurückgetreten.

Das Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" hatte gestern unter einer Überschrift "Horst Lübke" an die vielbelächelten Kalauer des ehemaligen Bundespräsidenten Heinrich Lübke ("Guten Tag meine Damen und Herren, sehr geehrte Neger...") erinnert und Äusserungen von Köhler aufs Korn genommen, die tatsächlich den Eindruck erweckten, als würde er das Engagement der Bundeswehr am Hindukusch mit dem Einsatz für wirtschaftliche Interessen der Bundesrepublik Deutschland rechtfertigen wollen. Schlimmer noch: Es entstand der Eindruck als wäre Köhler seinem Amt nicht mehr gewachsen.

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Der Kommentar

Das raffinierte Spiel mit einem gefühlten Eröffnungsdatum - so einfach funktioniert Nepp und Verbrauchertäuschung

Von Ralph L o r e n z

Wer jetzt zum Juni-Anfang ein Matjesfest zelebriert, der legt es geschickt drauf an. Er spielt mit dem Datum und weiß, dass er Nutzen aus der gefühlten Eröffnung einer Matjessaison zieht. Weil Juni-Tage eben die Tage des neuen, gereiften Matjes sind.  Es ist auch ein Spiel mit der Unwissenheit jener, denen nicht bekannt ist, dass das erste Fässchen „Hollandse Nieuwe“ in den Niederlanden diesmal am 8. Juni, in Deutschland am 9. Juni offiziell geöffnet werden darf.

Alles was vorher auf den Markt gebracht wird, ist, wenn es als neu ausgegeben wird, nicht legal und in der Regel alte Ware. Dass gerade die Rattenfängerstadt Hameln mit ihrem Stadtmarketing hierbei mitspielt und am 29. Mai zu einer „Matjesmeile“ in die Hamelner Bahnhofstraße geladen hat, ist ein übler Vorgang, der die Festorganisatoren und das Stadtmarketing in das Blickfeld des Verbraucherschutzes rückt. Da hilft es auch nichts, wenn die alte Fischerstadt Emden zeitgleich mit Hameln ebenfalls das Wasser nicht halten kann und in viel größerem Stil offensichtlich alten Matjes unters Volk schmeißt. Folglich wittert man in der Niedersächsischen Verbraucherzentrale die Vorstufe zum Etikettenschwindel. Zumindest besteht ein bitterer Beigeschmack. Es macht die Sache nicht besser, wenn der Fischverkäufer vor Ort zurückrudert und von „frischem Matjes“ spricht, in der Hoffnung, dass seine Kundschaft nicht die feinen sprachlichen Unterschiede kennt. Frisch soll auch nach "neu" klingen, es aber nicht sein, wenn es juristisch drauf ankommt.

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Stirnrunzeln bei den Verbraucherschützern in Niedersachsen

War Hamelns groß angekündigte "Matjes-Meile" wieder mal eine Veräppelung der Verbraucher?

Von Ralph Lorenz

Hameln (wbn).  Wieviel Etikettenschwindel darf sich das Hamelner Stadtmarketing eigentlich im Namen der Rattenfängerstadt erlauben? Zum sechsten Mal hat am Wochenende in der Hamelner Bahnhofstraße die sogenannte „Matjesmeile“ stattgefunden. Ein Matjesfest, auf dem es keinen einzigen Bissen vom neuen, jungen Matjes gab. Weil der erst noch gefangen werden muss und zu einem exakt festgelegten Stichtag verkauft werden darf!

Das Hamelner Stadtmarketing lockte auf seiner offiziellen Internetseite mit der Aussicht auf „jungen Matjes“. Doch diese Verheißung ist schnell abgehakt. Es gibt kein sich über eine „Meile“ erstreckendes Angebot von Matjesprodukten, sondern es findet sich nur ein einziger  Stand mit Matjes. Der Matjesverkäufer, der extra aus dem Ruhrgebiet angereist ist und auch nicht so richtig weiss, was das hier in Hameln soll, grinst verlegen. „Wir sind die Meile“. Wir, das sind gerade mal zwei Meter improvisierte Thekenfläche. Und bei der Frage nach dem „jungen Matjes“ blitzen kurz die Augen auf. „Wir haben frischen Matjes“, antwortet er, wohl wissend, dass dies eine ausweichende Antwort ist. Auf nochmaliges Nachfragen der Weserbergland-Nachrichten.de muss er dann zugeben: „Wir haben noch keinen neuen, jungen Matjes.“ Der werde erst im Juni verkauft.

(Zum Bild: Die Hamelner "Matjes-Meile" vom vergangenen Samstag. Nur ein Stand bot wirklich Matjes an. Von den angeblich vielen Matjesvariationen, die angekündigt wurden, war keine Rede. Foto: Lorenz)

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Fahndung der Polizei

 

Mit geklautem Motorroller Unfall verursacht und Fahrerflucht begangen

 

Hameln (wbn). Der Rollerfahre beherrschte offenbar sein Fahrzeug nicht, verursachte prompt einen Unfall und beging dann Unfallflucht. Und der Motorroller, das stellte sich anschließen heraus, war auch noch gestohlen worden – in Salzhemmendorf.

 

Jetzt fahndet die Polizei mit doppelter Energie. Wer kann Hinweise geben? Hier der Polizeibericht: Am Samstag, gegen 12:30 Uhr, ereignete sich auf der Sertürnerstraße in Hameln ein Verkehrsunfall. Eine 42-jährige Frau (aus Hameln) befuhr mit ihrem PKW die Sertürnerstraße in Richtung Kaiserstraße. Im Kreuzungsbereich Kaiserstraße kam die Fahrzeugführerin mit ihrem VW Golf verkehrsbedingt zum Stehen. Zur gleichen Zeit befuhr eine bislang unbekannte Person mit einem Motorroller die Kaiserstraße und beabsichtigte nach rechts in die Sertürnerstraße abzubiegen.

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Sturzflug nach dem Absturz - Polizei lässt Unglücksfahrer pusten: 2,3 Promille!

 

Mit dem Fiesta fünfzehn Meter die Böschung hinunter - Fahrer klettert unverletzt aus dem Wrack

 

Bad Pyrmont (wbn). Fünfzehn Meter stürzte ein auf Abwege geratener Fiesta die Böschung hinunter. Totalschaden! Die kurz darauf alarmierte Polizei stellte fest, dass nicht nur der Wagen sondern auch der Fahrer „abgestürzt“ war.

 

Er hatte 2,3 Promille im Blut, den Unfall jedoch unverletzt überlebt. Mithin war dies der alte „Glück im Unglück“-Klassiker. Hier der Polizeibericht der Polizeidienststelle in Bad Pyrmont: Am Samstag, dem 29.05.2010, kam es kurz vor 20.00 Uhr, auf der Kreisstraße zwischen Großenberg und Lügde zu einem Verkehrsunfall, der von einem Zeugen beobachtet wurde. Der Zeuge sah, wie ein Ford Fiesta zunächst nach links von der Fahrbahn abkam, dann quer über die Straße schoss und schließlich rechts einen Abhang 15 Meter tief hinunter fuhr.

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Mieses Wetter, gute Laune beim neunten Felgenfest im Weserbergland

 

Sonnendusche, Regenschauer, Gewitterfront - 20.000 Felgenfest-Radler sind jetzt mit allen Wassern gewaschen

 

Hameln/Bodenwerder/Rinteln (wbn/heg). Wer heute mitsamt Familie auf dem Rad an der Weser unterwegs war, der kann behaupten „mit allen Wassern gewaschen“ zu sein. Sonnenstrahl-Dusche, Regentröpfeln, Platzregen, Gewitterfront – alles war in der Großwetterlage des Felgenfestes enthalten. Dennoch: allseits lachende Gesichter! 20.000 Radler aller Altersklassen ließen sich von den Wetterprognosen für den Himmel über dem Weserbergland nicht schrecken.

 

Die Organisatoren sind zufrieden.  Bereits zum neunten Mal veranstaltete der Landkreis Hameln-Pyrmont gemeinsam mit den Nachbarlandkreisen das Felgenfest entlang der Weser. Beim niedersachsenweit größten Zweiradfest auf Bundes- und Landesstraßen entlang der Weser hatten Radfahrer und Inline-Skater einen Tag lang freie Fahrt auf 55 Kilometern Strecke von Rinteln bis Bodenwerder. Dazu wurden zahlreiche Straßen im Weserbergland aus Sicherheitsgründen komplett gesperrt. Das Signal ist eindeutig: An diesem Ausnahmesonntag haben die Biker Vorfahrt.

 

Wie immer war das Felgenfest-Angebot vor den Stadtwerken Weserbergland und den Stadtwerken Hameln ein Besuchermagnet und Sammelpunkt für die Teilnehmer des Felgenfestes. Auf dem Betriebsgelände grüßte weithin ein aufgeblasenes Mamut neben der traditionellen Hüpfburg. Outdoor-Ausrüstungen demonstrierten anlassbezogen die Unabhängigkeit vom Wetter. Stadtwerke-Pressesprecherin Beate Mehren konnte auf ein gegenüber den Vorjahren nochmals erweitertes Angebot an Familien-Attraktionen verweisen und hatte für durstige Radler Erfrischungen gratis bereit - das vorzügliche Stadtwerke-Wasser. Mit und ohne Geschmack. Auch im Regen kann man durstig werden...

 

(Zum Bild: Felgenfest - Familienfest. Da durfte auch der Hund nicht fehlen... Unten: Diese Trommlergruppe verschaffte sich mit ihrem rhythmischen Zauber vor der Zentrale der Hamelner Stadtwerke effektvoll Gehör und trat mehrfach auf. Foto: Lorenz)

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Lena Meyer-Landrut vom Empfang in Niedersachsen überwältigt

Große Spontan-Party vor dem Rathaus in Hannover: Niedersachsen feiert seit Stunden Lena als Star von Oslo

Hannover/Hameln (wbn). Willkommen zuhause, Lena. Welcome. Tausende Lena-Fans feiern derzeit vor dem Rathaus von Hannover den neuen „Star von Oslo“.

Der Rummel geht weiter. Ministerpräsident Christian Wulff hatte die grandiose Siegerin des europäischen Songwettbewerbs heute nachmittag am Flughafen empfangen und herzlich gratuliert. Hannovers Oberbürgermeister Stephan Weil hieß sie anschließend auf der Rathaustreppe in ihrer Heimatstadt willkommen. Mit dieser megagroßen Spontanparty hatte Lena Meyer-Landrut, die Gewinnerin des Eurovision Song Contest in Norwegen, nun wirklich nicht gerechnet.

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Landrat gab heute morgen das Startsignal vor den Stadtwerken Weserbergland

"Lena-Effekt"? Das Weserbergland kommt zum heutigen Felgenfest nur zögernd in die Pedale

Hameln (wbn). Das Regentief über dem Weserbergland und das „Hoch Lena“ aus Oslo bremsen das beliebte Felgenfest aus. Nur zögerlich ist heute das Weserbergland „in die Pedale“ gekommen.

Ist das der „Lena-Effekt“ der zurückliegenden, ausgiebig gefeierten Siegernacht im Eurovision Song Contest von Oslo? Ganze Familien harrten bis nach Mitternacht vor den Schirmen mit den Live-Übertragungen von Oslo aus und legten dann Frühstück und Mittagessen zum „Brunch“ zusammen. Wie üblich hat Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte mit einem Pulk von Radfahrer aus seiner Verwaltung – natürlich nicht so gemeint, wie es sich anhört – dem Regen die Stirn bietend, das Felgenfest vor den Hamelner Stadtwerken (und den Stadtwerken Weserbergland) eröffnet. Anschließend radelte er bei Gegenwind Richtung Kreis Holzminden. Aber für das Weserbergland macht er sich ohnehin gern den Buckel krumm und tritt in die Pedale.

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Preußen Hameln 07 – SV Ramlingen/Ehlershausen 0:2 (0:1)

Rücktritt! Preußen 07 verliert erst das Spiel, dann den Trainer. Oswald sieht die Mannschaft vom Vorstand regelrecht "verarscht"

Hameln  (wbn/AWesA). Der Supergau ist eingetreten. Jetzt ist Preußen Hameln 07 erst mal weg vom Fenster - und hat auch keinen Trainer mehr. Dafür einen Rieseneklat und reichlich Schulden. Der Traditionsverein steht nicht nur spielerisch sondern auch finanziell vor der Pleite. 

„Es ist Feierabend“, schallte es aus dem Lautsprecher im anliegenden Südbad, als das vorerst letzte Oberliga-Spiel der Hamelner Preußen gerade abgepfiffen war. Mit 0:2 unterlag die Mannschaft von Trainer Kai Oswald dem SV Ramlingen/Ehlershausen, der sich mit dem Sieg endgültig für die eingleisige Oberliga qualifizierte. Die 07er müssen dagegen den Gang in die Landesliga antreten, weil Konkurrent SC Langenhagen gegen den VfL Bückeburg mit 1:0 gewann. Auf der anschließenden Pressekonferenz sprach Oswald Klartext: „Es wird in der nächsten Saison keinen Trainer hier geben, der Kai Oswald heißt!“

(Zum Bild: Trainer Oswald feuert nochmals seine Jungs an, versucht die Tragödie abzuwenden. Die letzte Momentaufnahme vor seinem Rücktritt. Foto: AWesA)

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Morgen schon landet sie wieder in Hannover - die strahlende Überraschungs-Siegerin des Eurovision Song Contest

Das Weserbergland ist aus dem Häuschen - und Lena der neue Satellit am europäischen Sternenhimmel des Show-Glamours

Von Ralph Lorenz

Oslo/Hameln (wbn). Kurz nach Mitternacht ist ein neuer Stern aufgegangen. Lena Meyer Landrut (19), das "deutsche Fräulein" mit dem harten englischen  Akzent, ist Eurovision Song Contest-Siegerin! Und sie selbst konnte es am wenigsten fassen. "Ihr seid ja alle verrückt", entfuhr es ihr auf der Showbühne in Oslo auf Deutsch.

Hameln und ganz Europa feiert Lena Meyer-Landrut, die "vor der Haustür" aus Hannover stammende Siegerin des Eurovision Song-Contest. Mit sagenhaften 246 Punkten und damit einem nicht für möglich gehaltenen Abstand von 76 Punkten auf die Türkei als starken nächstplatzierten Mitbewerber um die begehrte Trophäe, sang sich die erfrischende Vertreterin eines neuen deutschen „Fräuleinwunders“ in die Herzen der Menschen. In den einschlägigen Hamelner Party-Locations war schon heute Nachmittag Song Contest-Fieber ausgebrochen und die "Lenalitis" grassiert. Ihr Titel „Satellite“ mit dem etwas manierierten Cockney-Akzent verschaffte ihr den sensationellen Durchbruch auf Platz eins – zuletzt hatte das Nicole Anfang der 80er mit „ein bißchen Frieden“ geschafft.

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Autofahrer hat die Behälter zur Polizei gebracht

Hochgiftiges Quecksilber gefunden - Gefahrguteinsatz der Freiwilligen Feuerwehr Bad Münder

Bad Münder (wbn). Gefahrguteinsatz der Freiwilligen Feuerwehr von Bad Münder: Diesmal wurde sie zum Polizeirevier in der Angerstraße gerufen.

Dort standen gestern Abend drei Behälter mit Quecksilber. Ein Autofahrer hatte den hochgiftigen Stoff gefunden und umgehend die Polizei informiert. Diese rief gestern, gegen 19.30 Uhr, die Feuerwehr. „Die Behälter wurden von uns in verschließbare Behälter umgesetzt und dem Landkreis Hameln-Pyrmont übergeben“, heißt es auf der homepage der Freiwilligen Ortsfeuerwehr Bad Münder. Auf den Besitzer der Quecksilberbehälter gibt es offenbar noch keine Hinweise.

(Zum Bild: Der Quecksilberfund wurde bei der Polizei in Bad Münder auf die Waage gestellt und in sichere Behältnisse umgefüllt. Foto: Sill) 

 

Zahlreiche Freizeitangebote für die ganze Familie in der Rattenfängerstadt

Hameln schlägt Wellen: Matjesmeile, Wassersporttag, Hafenrundfahrten

Hameln (wbn). "Matjesmeile" in der Bahnhofstraße, Wassersporttag an der Weser. Die Rattenfängerstadt befriedigt heute mal die maritimen Bedürfnisse.

In Hameln ist heute  wieder Wasserporttag. Zwischen Dampferanleger und Sumpfblume und auf der Weser gibt es zahlreiche Vorführungen und Mitmachaktionen rund um den Wassersport. Unter anderem gibt es zahlreiche Infostände und einen Unterwasserkickerwettkampf, Schleusen- und Hafenrundfahrten, Schulrudern und eine Segelregatta. Außerdem ist auf der Weserpromenade Flohmarkt. Der Wassersporttag geht von 12 bis 17 Uhr.

 

Sie kamen immer wenn es Nacht war und regnete

 

Bande von Kosovo-Albanern im Schlaf überrascht - sie hatten Tresore geknackt und Schuhe geklaut

 

Hameln/Detmold (wbn/ub). Immer wenn es regnete und es dunkel war, machten sich vier Kosovo-Albaner auf den Weg. Die Bande suchte im Landkreis Hameln-Pyrmont, sowie in den Kreisen Höxter und Lippe bevorzugt Spielhallen, Gaststätten und Ladengeschäfte heim. Dabei brachen sie ein und holten die Tresore heraus, die sie dann mit ihrem Fluchtfahrzeug - einem VW Touran - in einem Waldstück aufbrachen. All das geschah, wenn andere schliefen. Jetzt wurden sie selbst im Schlaf überrascht. Von  der Kripo.

 

Am frühen Donnerstagmorgen wurden in Horn-Bad Meinberg und Detmold insgesamt vier im Kosovo geborene Männer im Alter von 30, 34, 35 und 40 Jahren von Spezialkräften der Polizei festgenommen. Die Festnahme erfolgte sprichwörtlich im Schlaf. Wochenlange intensive Ermittlungen der Kripo, in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft, führten schließlich zur Festnahme der mutmaßlichen Bande. Da es sich um einschlägig bekannte Tatverdächtige handelt, mussten die Ermittler äußerst geschickt vorgehen.

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Bearbeitung eines Falles dauert manchmal mehr als ein ganzes Jahr

Lawine von Betrügereien und Kinderpornographie: Internetkriminalität überfordert Polizei und Justiz in Niedersachsen

Hannover (wbn). Polizisten und Staatsanwälte in Niedersachsen stoßen bei ihren Ermittlungen zur Internetkriminalität an ihre Grenzen. „Die Verfahren sind ein Riesenaufwand. Die Beamten sind damit extrem überlastet“, sagte die stellvertretende Vorsitzende des niedersächsischen Richterbundes, Kirsten Stang, dem Radiosender NDR 1 Niedersachsen.

Bei den Staatsanwaltschaften ziehen sich die Verfahren zur Internetkriminalität immer mehr in die Länge: Oberstaatsanwalt Thomas Klinge von der Zentralstelle Kinderpornografie in Hannover sagte bei NDR 1 Niedersachsen: „Es fehlt an Personal, es fehlt daran, diese riesigen Datenmengen schnell auswerten zu können. Wir brauchen zum Teil über ein Jahr, um einen Fall zu bearbeiten.“ Viele Beamte beklagen, dass sie beispielsweise bei Ermittlungen zu Internet-Betrügereien oder Kinderpornografie mehrere hunderttausend Dateien, zum Beispiel Fotos oder Videos, ansehen und auswerten müssen.

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Ersatzteil ist auf der Autobahn "hängengeblieben"

Unfall mit Kettenreaktion - doch heute ab 17 Uhr soll die Thiewall-Ampel wieder grünes Licht geben

Hameln (wbn). Zuerst das große Unglück. Und dann kam noch ein weiterer Unfall hinzu… Der Sattelschlepperunfall an der Thiewallkreuzung in Hameln hat sich zur unendlichen Geschichte entwickelt.

Zuerst hatte ein umgestürzter Sattelschlepper die Ampelanlage an der stark frequentierten Kreuzung zerschreddert und einen Sachschaden von etwa 20.000 Euro verursacht. Dann war eine Radfahrerin aufgrund der ausgefallenen Ampel angefahren und lebensgefährlich verletzt worden. Schließlich hatte es bei dem Transport wichtiger Ersatzteile auf der Autobahn einen nicht näher bezeichneten Zwischenfall gegeben, so dass die im Anrollen befindliche Steueranlage aus Süddeutschland als Bahnfracht weiter befördert werden musste.

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