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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Am Dienstagmorgen könnte es schon losgehen

Droht zum Berufsverkehr die erste Überraschung? Bahn rechnet auch in Niedersachsen mit Streikmaßnahmen

Hameln (wbn). Rollen die Eisenbahnzüge morgen auch weiterhin ungestört durch den Landkreis Hameln-Pyrmont? Die Gewerkschaften Transnet und GDBA haben für den morgigen Dienstag Warnstreiks angekündigt! Die Bahn hat sich deshalb auch im Weserbergland intensiv auf die Warnstreiks vorbereitet.

Die Bahn empfiehlt den Reisenden, sich vor der Fahrt über die konkreten Auswirkungen des Streiks zu informieren. Bis auf Weiteres ist unter der Nummer 08000 99 66 33 eine kostenlose Servicenummer geschaltet. Kunden im Ausland erhalten aktuelle Informationen unter +49 1805 334444 (Gebühren je nach Herkunftsland und Provider). Nutzer mobiler Endgeräte können aktuelle Reiseinformationen über mobile.bahn.de/ris abrufen. Fahrgäste, die aufgrund von streikbedingten Zugausfällen, Verspätungen oder Anschlussverlusten ihre Reise nicht antreten können, haben die Möglichkeit, ihre Fahrkarte im Reisezentrum kostenlos umzutauschen oder erstatten zu lassen.

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Es war schwerer als gedacht

Gute Investition in die Sicherheit: Einbrecher scheitern an Tür und Fenster einer Arztpraxis

Holzminden  (wbn).  Einbruchsichere Fenster und Türen lohnen sich als Sicherheitsinvestition allemal. In Holzminden scheiterten Einbrecher in einer Arztpraxis an den baulichen Gegebenheiten und verschwanden in die Dunkelheit.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag versuchten bislang unbekannte Täter in eine Arztpraxis in Holzminden einzubrechen. Nach Aufhebeln eines an der Gebäuderückseite befindlichen Fensters gelangten die Täter in einen Schulungsraum der Arztpraxis. Anschließend beabsichtigten die Täter sich Zutritt zu den angrenzenden Praxisräume zu verschaffen. Zu diesem Zweck hebelten sie sowohl an einer Verbindungstür als auch an einem Fenster. Tür und Fenster hielten jedoch dem Versuch stand.

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Am Board momentan unschlagbar

Absolut spitze: Steel-Darter aus Diedersen sind Bundesliga-Tabellenführer im Norden

Diedersen  (wbn). Wer hätte das gedacht? Die hochmotivierten Steel-Darter aus Diedersen sind Bundesliga-Tabellenführer!

„SC Diedersen Treble Bull“, die Steel-Darter des Sport-Clubs aus Diedersen, stehen auch nach dem 2. Spieltag ohne Punktverlust an der Tabellenspitze der Bundesliga Nord und verteidigten ihre Spitzenposition mit zwei 7:5 Siegen am Wochenende in Bremen gegen die Mannschaften vom DC Vegesack Bremen und dem Hamburger SV.

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Polizei bittet um Hinweise

Einbruch in die Porzellanmanufaktur Fürstenberg - und dann ein weiterer "Bruch" in der Nachbarschaft

Fürstenberg/Holzminden  (wbn). Gleich zwei Einbrüche in einer Nacht und zwei Tatorte, die dicht beieinander liegen – das lässt auf ein- und dieselben Täter schließen:  Bislang unbekannte Täter drangen in der Nacht von Samstag auf Sonntag in die Porzellanmanufaktur in Fürstenberg ein.

Nachdem die Täter auf ein Vordach des Gebäudes gelangten, schlugen sie anschließend eine Fensterscheibe ein und verschafften sich Zutritt zu den Räumlichkeiten. Verschlossene Türen im Gebäude wurden durch die Täter aufgehebelt. Die Räume wurden dann durchsucht. Ein in den Büroräumen befindlicher Tresor wurde durch die Täter, auf bislang unerklärbare Weise, geöffnet und eine darin befindliche Porzellanschale entwendet. Weiter erbeuteten die Täter mehrere Münzen.  

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Es geschah heute morgen in Aerzen

Beim Abbiegen nicht aufgepasst - Beifahrerin verletzt und 25.000 Euro Schaden

Aerzen (wbn). Eine verletzte Beifahrerin und 25.000 Euro Sachschaden waren die Folge des unachtsamen Abbiegens einer Pkw-Fahrerin aus Lügde.

 Der Unfall ereignete sich heute morgen in Aerzen. Die Schilderung der Polizei: Heute, gegen 7:55 Uhr, befuhr eine 46-jährige Einwohnerin aus Lügde den Reher Weg aus Reher kommend in Richtung Hameln. Die 46jährige wollte vom Reher Weg nach links in den Hermann-Allstedt-Weg abbiegen. Beim Abbiegen beachtete sie nicht den entgegen kommenden Pkw eines 57jährigen Einwohners aus Hameln.

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Lippmann hofft auf Unterstützung vom Bund

Bereitstellung von Kinderkrippen-Plätzen wird zum finanziellen Kraftakt

Hameln (wbn). Die Stadt Hameln hofft bei der Finanzierung von Krippenplätzen künftig mehr Geld vom Bund zu bekommen.

Hameln müsse bis Anfang 2013 für ein Drittel der unter dreijährigen Kinder Krippenplätze anbieten. Dieses werde erreicht, so Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann laut Radio Aktiv, wenngleich das mit erheblichen Finanzproblemen verbunden sei. Ein neues Urteil könne die jedoch Kommunen entlasten.  Im benachbarten Nordrhein-Westfalen sei jetzt ein entsprechendes Urteil gefällt worden, das eventuell auch auf Niedersachsen übertragen werden könne, macht sich die Hamelner Oberbürgermeisterin Hoffnung.  Das alles werde derzeit geprüft.

 

Sie war nur wenige Kilometer von Oerlinghausen nach Altenbeken geflogen

DSDS-Sternchen Anna-Maria Zimmermann bei Hubschrauber-Absturz vor Diskothek lebensgefährlich verletzt

Altenbeken (wbn). Hubschrauber-Absturz im benachbarten Ostwestfalen-Lippe: Alle vier Insassen wurden zum Teil lebensgefährlich verletzt, darunter auch das 21 Jahre junge DSDS-Sternchen Anna-Maria Zimmermann. Die Sängerin wollte wohl effektvoll bei einer Disko einfliegen. Es geschah heute am frühen Abend, in Sichtweite des Landezieles. Ob der Hubschrauber-Flug innerhalb des Landkreises aufgrund der sehr kurzen Entfernung von Oerlinghausen nach Altenbeken überhaupt erforderlich war, scheint im Nachhinein fraglich zu sein.

In weniger als 40 Minuten wäre sie nach Berechnungen der Weserbergland-Nachrichten.de zu dieser Verkehrszeit mit dem Auto am Ziel gewesen. Jedenfalls sollte in einer Großraumdisko bei Altenbeken der sogenannte „Ballermann Award 2010“ mit Glitzer und Glamour verliehen werden. Daraus wurde dann nichts mehr nach dem schrecklichen Absturz, bei dem der Helikopter im Landeanflug einen Baumwipfel gestreift hatte und zu Boden gekracht war. Nur 100 Meter vor dem Zielort wurde Zimmermann lebensgefährlich verletzt aus dem qualmenden Hubschrauberwrack geholt. Es geschah vor den Augen vieler Zuschauer. Dabei hatten die Beteiligten - darunter auch Zimmermanns Manager - noch Glück, dass sich der austretende Treibstoff nicht explosionsartig entzündete. Anna-Maria Zimmermann war 2006 bei DSDS unter den letzten Sechs, hatte es aber nie ins Finale geschafft. Dennoch klammerte sie sich an  hochfliegende Pläne von einer Karriere als Sängerin, moderierte auch im TV. Ist dies der endgültige Absturz für die zukunftsfrohe 21-Jährige aus Rietberg (Kreis Gütersloh)?

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Leinestädter auf der Siegerstraße

Scorpions sind wieder DEL-Spitzenreiter - hoch verdienter Heimsieg gegen Iserlohn Roosters

Hannover (wbn). Es geht allerorten wieder bergauf. Auch bei den Hannover Scorpions. Sie sind wieder DEL-Spitzenreiter.

Durch einen hoch verdienten 5:2 (3:0, 1:1, 1:1)-Heimsieg gegen die Iserlohn Roosters kletterte das Team von Trainer Toni Krinner auf Rang 1. Vor 3.987 Zuschauern in der heimischen TUI Arena erzielten Aris Brimanis, Sascha Goc (3) sowie Chris Herperger die Tore für den amtierenden Deutschen Meister. Mit derselben Aufstellung, die am Dienstag das Livespiel auf Eurosport bei den Thomas Sabo Ice Tigers mit 3:2 für sich entscheiden konnte, traten die Leinestädter auch gegen das Team aus dem Sauerland an. Verletzungsbedingt mussten Keeper Youri Ziffzer (Innen- & Kreuzbandanriss), Matt Dzieduszycki (Adduktorenzerrung), Tino Boos (Reha nach Schambein-OP) sowie Ben Cottreau (Gehirnerschütterung) weiter zuschauen, das Trainergespann Toni Krinner & Christian Künast vertraute zwischen den Pfosten weiterhin dem Torhüterduo Lukas Steinhauer / Jonas Langmann, wobei Steinhauer diesmal von Beginn an ran durfte.

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Mitsubishi Lancer gegen Honda geprallt - Fahrerin verletzt

Hamelner (21) verursacht beim Überholen auf der B1 schweren Unfall - 11.000 Euro Sachschaden

Barntrup/Hameln (wbn). Er hätte den Sattelzug nicht überholen dürfen. Ein Mitsubishi-Fahrer aus Hameln versuchte auf der Bundesstraße 1 an einer unübersichtlichen Kuppe bei Barntrup zu überholen und prallte mit einer Honda-Fahrerin zusammen.

Eine verletzte Frau und rund 11.000 Euro Sachschaden sind die Bilanz eines gefährlichen Fahrmanövers auf der Bundesstraße 1. Am Samstagmorgen, gegen 06.25 Uhr befuhr ein 21-jähriger Mann aus Hameln mit seinem Mitsubishi  Lancer die B1, von Hameln kommend, in Richtung Barntrup. Vor ihm fuhr ein Sattelzug (Daimler) in gleicher Richtung. Der Hamelner entschloss sich den Sattelzug zu überholen. Dies war vor einer unübersichtlichen Kuppe und einer anschließenden Kurve keine gute Idee.

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100 Einzelveranstaltungen der Kernkraftgegner - auch im Weserbergland

10.000 Demonstranten haben gegen den erwarteten Castortransport demonstriert

Hameln/Berlin (wbn). Mehr als 10.000 Atomgegner haben gestern bundesweit gegen den zu erwartenden Castortransport nach Gorleben protestiert.

Der Transport wird für Anfang November nach Niedersachsen erwartet. Insgesamt fanden gut hundert Veranstaltungen an verschiedenen Orten statt. In Berlin demonstrierten 200 Gegner, in der Rattenfängerstadt Hameln gingen gut hundert Demonstranten auf die Straße. In den nächsten Wochen ist mit weiteren Protestveranstaltungen zu rechnen, vor allem auch in Hameln. Der Castortransport wird möglicherweise durch das Weserbergland führen. In Hameln haben am Samstag nach einem Bericht von Radio Aktiv rund hundert Personen an den Aktionen gegen die Energiepolitik der Bundesregeierung und die bevorstehenden Castortransporte teilgenommen.

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Auch beim Feiern können die Wogen hochgehen...

Vom Minensuchboot zum schwimmenden Vereinsheim der Marinekameradschaft - "Pluto" ist 50 Jahre alt 

Hameln (wbn). Zum 50. Geburtstag des Schiffes „Pluto" hat die Marinekameradschaft Hameln heute zahlreiche alte Kameraden an Bord des einstigen Minensuchbootes geladen. Neben dem Kommandeur der Einsatzflotte 1 der Deutschen Marine Thomas Jugel nahmen noch weitere ehemalige Besatzmitglieder der „Pluto" an der Jubiläumsfeier teil.

Um 14 Uhr empfing auch Hamelns Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann die Gäste, die sich in das Goldene Buch der Stadt eintragen konnten. Am Abend feiert  die Marinekameradschaft den Jahrestag des Bootes zur Zeit mit einem Ball auf dem Finkenborn. Die „Pluto" war seit 1960 im Dienst der Marine und wurde 1992 zum schwimmenden Vereinsheim für die Hamelner Kameradschaft umgebaut. Touristen können das Schiff am Weserufer in Hameln besichtigen und an Deck Kaffee trinken. Die Freizeitmatrosen sind sehr gastfreundlich. Regelmässig finden sich auch Shanty-Chöre der Region Weserbergland ein und sorgen für vergnügliche Sonntag nachmittage.

(Zum Bild: Reinhard Zoche, Kommandant der Pluto in den 60er-Jahren, hat diese Aufnahme aus seiner Dienstzeit der Marinekameradschaft zum Jubiläum zur Verfügung gestellt. Foto: Zoche)

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Vierzehn Mitstreiter haben sich schon gefunden

In Coppenbrügge wird über eine "Bürgerhilfe am Ith" nachgedacht - Salzhemmendorfer Einrichtung als Vorbild

Coppenbrügge (wbn). Was gut ist findet immer Nachahmer. Ermutigt von dem Salzhemmendorfer Vorbild, soll jetzt auch in dem Flecken Coppenbrügge eine eigenständige Bürgerinitiative ins Leben gerufen werden.

Karin Dröge, Marie-Luise Düwel, Marianne Nagel und Coppenbrügges Bürgermeister Hans Ulrich Peschka trafen sich im Rathaus mit dem Vorsitzenden der Salzhemmendorfer Bürgerhilfe, Henning Schröder. Ziel des Treffens waren Informationen über die praktische Arbeit der Salzhemmendorfer Bürgerhilfe zu erfahren und auf welcher Basis eine Zusammenarbeit stattfinden könnte.  Vierzehn interessierte Bürger haben bereits ihre Bereitschaft für ein ehrenamtliches Engagement in der Bürgerhilfe bekundet.

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Morgen Mittag geht's los in Paderborn-Lippstadt

1. Airport-Run: Übers Rollfeld geht der Start zum Zehn-Kilometer-Lauf durch den Herbst

Paderborn-Lippstadt (wbn). Mehr als 660 Anmeldungen für den 1. Airport Run am morgigen Sonntag übertreffen alle Erwartungen! Die Kombination aus Flughafen und reizvoller Natur scheint bei den Laufbegeisterten anzukommen.

Die  Läuferinnen und Läufer werden am Sonntag den Paderborn-Lippstadt Airport aus einer anderen Perspektive erleben. Unter den Teilnehmern sind auch Läufer aus dem Weserbergland. Die Sportler starten zum 10-km Lauf auf der Startbahn des heimischen Flughafens. Die ersten 2,5 km führen direkt über das Rollfeld. Weiter geht’s über Wewelsburg durch das Almetal nach Büren-Ahden und wieder zurück zum Airport entlang des Terminals (Ankunft- und Abfluggebäude) in Richtung Airport-Forum.

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29-Jähriger aus Afferde wollte mutmasslich auf "Verkaufstour" gehen, da schlugen die Drogenfahnder zu

Hartz IV-Bezieher als Großdealer aufgeflogen - Heroin aus Holland im Wert von mehr als 20.000 Euro

Afferde/Hameln (wbn). Ein erneuter Schlag gegen das Hamelner Drogenmilieu: Heroin im Schwarzmarktwert von 20.000 Euro ist sichergestelltgestellt worden. Der mutmaßliche Großdealer aus Afferde erhielt einen Haftbefehl.

Doch der Reihe nach. Klaus-Eckhard Dirnberger, Kriminalhauptkommissar aus Hameln, schildert den Hergang wie folgt: Hamelner Polizeibeamte des Fachkommissariats 2 recherchierten mit Akribie, nachdem sich Hinweise auf illegale Machenschaften des 29-Jährigen aus dem Ortsteil Afferde ergeben hatten. Der mutmaßliche Serienstraftäter soll die Hamelner Drogenszene seit geraumer Zeit mit Heroin versorgt haben. Der 29-Jährige wurde von zivilen Polizeibeamten mit Hilfe einer Spezialeinheit vor seiner Wohnung festgenommen, als er sich mutmaßlich wieder einmal auf seine Verkaufstour begeben wollte. Bei seiner Festnahme wurden am Körper des Mannes mehrere zu sogenannten Verkaufseinheiten abgepackte "5er-Beutel" sichergestellt.

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Bürger-Demo auf der Bundesstraße 1

130 Marienauer entschleunigen gemächlichen Schrittes den Durchgangsverkehr, damit die Brummis im ersten Gang brummen

Von Ralph L o r e n z

Marienau/Coppenbrügge (wbn). Gut 130 Bürger aus Marienau und den Coppenbrügger Ortsteilen haben heute am frühen Nachmittag knapp vierzig Minuten lang die Bundesstraße 1 jeweils zu Hälfte in Beschlag genommen und damit für einen zügigen Bau der seit langem versprochenen Ortsumgehung der Bundesstraße 1 demonstriert.

Fritz Bretzing, Sprecher des Marienauer Dorfgemeinschaftsvereins, zu den Weserbergland-Nachrichten.de: „Wir sind nicht länger gewillt die Belastung durch den  Durchgangsverkehr widerspruchslos hinzunehmen“. Man wolle „ein Zeichen setzen“.  Das ist ihm und den Marienauer Vereinen zumindest in diesem Fall gelungen. Das Zeichen besteht in der gewollten Verlangsamung des Durchgangsverkehrs. "Entschleunigung" heißt sowas auf Neudeutsch. Gemächlichen Schrittes, begleitet von Polizeifahrzeugen mit Stauwarnung und umsichtig organisiert, liefen die Demonstranten von einem Ortsausgang zum anderen und zurück um anschließend in dem Dorfgemeinschaftsraum über der Feuerwehr den aktuellen Planungsstand zu diskutieren.

Die CDU-Landtagsabgeordnete Ursula Körtner war mit Coppenbrügges Bürgermeister Hans-Uhlrich Peschka, dessen stellvertretenden Bürgermeister Helmut Zeddies (FDP) und dem CDU-Fraktionschef Thorsten Kellner  in vorderster Reihe aus Solidarität und Überzeugung mitgelaufen.

(Zum Bild: Pünktlich um 15 Uhr zogen sie los, die Demonstranten auf der Bundesstraße 1 in Marienau. Und dann beherrschten sie das Tempo - und nicht die Brummis.  Bild darunter (von links) : Zeddies, Peschka, Körtner und Kellner, im Hintergrund Harmut Greve - die Coppenbrügger Lokalpolitiker stärkten ihren Demonstranten aus Marienau den Rücken. Fotos: Lorenz)

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Cleveres Kommunikationsmodell auf Gemeindeebene

Zum dreizehnten Mal treffen sich 144 Vereine am "Runden Tisch" in Coppenbrügge

Coppenbrügge (wbn). Alle Vereine an einen Tisch zu bringen – das ist auch beim dreizehnten Mal eine Leistung. Coppenbrügges Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka ruft sie auch in diesem Jahr zusammen um die großen und kleinen Events der kommenden Monate zu besprechen, um Anregungen und Kritik zusammeln und um dafür zu sorgen, dass „alle an einem Strang ziehen“. 

Vor dreizehn Jahren hatte der Gemeindebürgermeister die erste Versammlung in dem Vereinsheim der Camper am Ith einberufen. Damals wurden die organisatorischen Grundlagen für die Fleckenfeste geschaffen.  Mit dem großen Treffen der Vereinsfunktionäre installierte Peschka auch seine Bürger- und Jugendgespräche, die er ohne Unterbrechung bis heute durchgezogen hat. Gleichzeitig verstärkte sich das Wirgefühl der Generationen und der 144 Vereine und Organisationen in dem kulturell sehr vielseitigen Flecken Coppenbrügge. Diesmal findet der „Runde Tisch der Vereine“ am Dienstag, 26. Oktober, um 19 Uhr im Burgmuseum in Coppenbrügge statt. Dabei geht es als zentrales Thema um den Coppenbrügger Weihnachtsmarkt. Der soll erstmals in den beschaulichen Verhältnissen des Burginnenhofes stattfinden.

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Eröffnung des Ausweisungsverfahrens

Das geplante Naturschutzgebiet Rehburger Moore rückt näher - schon Ernst Albrecht hatte davon gesprochen

 Nienburg (wbn). Das geplante Naturschutzgebiet „Rehburger Moore“ rückt näher. Ab Montag, 25. Oktober, können interessierte Bürger Einsicht in den Verordnungsentwurf und die zugehörigen Karten nehmen.

Die Unterlagen liegen bei der Stadt Rehburg-Loccum und der Samtgemeinde Landesbergen aus. Der Ausschuss für Landschaftspflege, Natur und Umwelt (ALNU) hatte jüngst der Eröffnung des Ausweisungsverfahrens für die „Rehburger Moore“ einstimmig zugestimmt. Schon zu Beginn der Planungen hatte die Verwaltung Vertreter verschiedener Interessengruppen eingeladen, sich aktiv an den Vorbereitungen zur Schutzgebietsausweisung zu beteiligen. „Durch die frühzeitige Mitwirkung des begleitenden Arbeitskreises konnten Bedenken bereits im Vorfeld ausgeräumt und wichtige Anregungen mit in den Verordnungsentwurf aufgenommen werden“, so Klaus Gänsslen, Leiter des Fachdienstes Naturschutz beim Landkreis Nienburg/Weser. Der von der Verwaltung initiierte begleitende Arbeitskreis habe sich damit bestens bewährt. Bereits seit den 80er Jahren bemüht sich der Landkreis Nienburg/Weser um die Renaturierung der Moorflächen.

Zum Bild: Klaus Gänsslen, Fachdienstleiter Naturschutz, erläutert dem Ausschuss die Inhalte des Verordnungsentwurfs direkt vor Ort. Foto: Landkreis)

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Tritt er in Jekaterinenburg schon wieder an die Platte?

Auch der Europäische Tischtennisverband lässt den Doping-Verdacht gegen Dimitrij Ovtcharov fallen 

Hameln/Moskau (wbn).  Nach dem schmerzlichen Dopingverdacht winkt wieder das süße Turniergeld. Jetzt ist der Tünderner Tischtennis-Star Dimitrij Ovtcharov endgültig vom Dopingvorwurf befreit.

Auch der Europäische Tischtennisverband ETTU hat nunmehr die Suspendierung des Europameisters aufgehoben. Stefano Bosi, ETTU-Präsident, sagte gestern: „Wir freuen uns sehr, dass wir eine Ausnahme machen können. Der Spieler hat die Teilnahme schon wegen seiner Platzierung in der Weltrangliste verdient". Er hatte mit dieser Bemerkung eine Einladung für das europäische Supercup-Turnier im russischen Jekaterinenburg  am 2. November in letzter Minute ausgesprochen. Ovtcharov steht in der Weltrangliste immerhin an zwölfter Stelle und ist eine Bereicherung für das 120.000-Dollar-Turnier.

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Threat of isolation (Englische Version des Artikels: Es droht die Isolationsfalle)

Are the British families from Pied Piper Town going to be sent off to lonely Royal Air Force airfields in the British Isles?

by Veronica Maguire MA

London/Hameln (wbn). The premature drawing down of British troops from Germany has been met with surprise in the garrison towns involved, like Paderborn and Hameln – by the soldiers, their families and the mayors of the towns alike.

The same goes for Hameln. But weserbergland-nachrichten.de, who reported extensively on 19 October, have also heard that the concrete plans for the move from Germany to the UK are expected to be announced in March 2011. This will mean a lot of stress and adapting for the individual families, especially if it’s true that the majority will be accommodated on former RAF bases. For the Britons from Hameln it would be a real “culture shock” to be uprooted from a lively, urban life and be despatched to places out in “the back of beyond”.  The British soldiers and their families are particularly well integrated into public life in Hameln. With their willingness to support charitable projects run by Germans by implementing their equipment, the English Pioneers have won a great deal of sympathy.

(Photo: With Hameln as their base, the British Pioneers frequently take part in operations abroad. Photo: Ministry of Defence)

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Überfall beim Jawoll-Markt wurde ganz klar mit Nein beantwortet

Und plötzlich geht's nach Dienstschluß um die Wurst: Maskenmann steht vor Imbisswagen...

Nienburg (wbn). Plötzlich ging es für den Imbisswagen-Betreiber nach Dienstschluß um die Wurst. Er hatte gerade den Wagen abgeschlossen, da stand ein bewaffneter Maskenmann vor ihm, wollte die Tageseinnahme. Der Fritten-Mann antwortete auf seine Weise. Er zückte ein Messer.

Der Räuber beschloss daraufhin auf seine räuberische "Bestellung" zu verzichten und verschwand. Hier die Polizeimeldung zu dem Vorfall, der sich gestern Abend beim Jawoll-Markt in Nienburg ereignet hat: Am frühen Abend des 20.10.10 kommt es zu einem versuchten Raubüberfall auf den Betreiber des Imbisswagens auf dem Parkplatz des Jawoll-Marktes "An der Stadtgrenze". Dem Opfer gelingt es, den maskierten und bewaffneten männlichen Täter in die Flucht zu schlagen. Es ist 19.20 Uhr. Der Markt ist bereits geschlossen und auf der Parkfläche herrschen kein Kunden- und Fahrzeugverkehr mehr.

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Die bestellten Stahlträger lagen nur kurze Zeit auf dem Grundstück

Als er den Lkw mit ausländischem Kennzeichen sah, ahnte er nichts Gutes...

Bad Münder (wbn). Rascher Aufklärungserfolg im Fall von zwei gestohlenen Stahlträgern in Bad Münder. Sie wurden auf einem Lastwagen mit rumänischem Kennzeichen wiederentdeckt...

Am frühen Nachmittag des vergangenen Montag wurden in Bad Münder, Ortsteil Nienstedt, zwei Stahlträger entwendet. Sie waren am Morgen angeliefert und auf dem Grundstück des Geschädigten abgelagert worden. Dieser stellte dann gegen 14:00 Uhr fest, dass ein Klein-LKW mit „mutmasslichem polnischen Kennzeichen“ am Grundstück vorbeifuhr. Er ahnte nichts Gutes und stellte tatsächlich den Diebstahl der beiden Eisenträger fest. Einer der Träger hatte ein Gewicht von 218 Kilo.

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