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Spaß für die ganze Familie beim "Spiel ohne Grenzen"

Boule und Frauenfußball - Sportwoche in Diedersen wird heute eröffnet

Diedersen (wbn). Und wieder gibt es die beliebte Sommer-Sportwoche des SC Diedersen. Mit Boule, Frauenfußball und „Spiel ohne Grenzen“ als Familienereignis.

Am heutigen Sonnabend, 31. Juli, beginnt um 12 Uhr die Boule-Endrunde um die 2. Coppenbrügger Fleckenmeisterschaft. 18:00 Uhr. Die besten vier Teams aus der Vorrunde treffen aufeinander. Gespielt wird jeder gegen jeden. Der Sieger qualifiziert sich für die Kreismeisterschaften in Hameln. Folgende Teams stehen im Finale: 1. „Rumkugeln“ (5:1 Punkte,  68:53 Kugeln); 2. Wildes Oberdorf (4:2 Punkte,  62:44 Kugeln); 3. Diedersens 3 Generationen (4:2 Punkte , 58:46 Kugeln); 4. A.H. Freizeit (3:3 Punkte,  57:56 Kugeln).

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Happy End für einen Rentner am Bankautomaten

 

Und plötzlich war das Geld wieder auf dem Konto - kuriose Wendung einer vermeintlichen Gaunerei

 

Hameln (wbn) . Happy End bei einem Überfall, der möglicherweise gar keiner war. Jedenfalls ist das vermeintlich abhanden gekommene Geld wieder auf dem Konto des Besitzers gelandet.

 

Und so ereignete sich die glückliche Wendung der vermeintlichen Gaunerei (wir hatten berichtet):Das Geld ist wieder da! Diese freudige Botschaft durch die Bank erreichte am gestrigen Tage den älteren Herrn, der noch am vergangenen Freitag davon ausgegangen war, dass ihm das Geld von einem Unbekannten aus dem Geldausgabefach eines Geldautomaten geraubt worden sei. Was war passiert? Am vergangenen Freitagmorgen, 23. Juli, hatte ein 83jähriger Mann am Geldautomaten einer Bank in der Liebigstraße in Holzminden Bargeld abheben wollen.

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Es wird Zeit das Selbstverständnis und die Rolle von Staatsanwaltschaft und Richterschaft zu hinterfragen

Warum der Fall Kachelmann für ein ordentliches Gewitter in der deutschen Gerichtslandschaft sorgen muss

Von Ralph L o r e n z

Jörg Kachelmann ist wieder ein freier Mann. Aus der U-Haft entlassen ohne jegliche Auflagen. Der 3. Senat des Oberlandesgerichts Karlsruhe hat damit ein deutliches Signal gesetzt. Möglicherweise wird der „Fall Kachelmann“ sogar Rechtsgeschichte schreiben. Denn hier wird ein Problem deutlich, das sich immer mehr in die deutsche Rechtswirklichkeit eingeschlichen hat. Die Staatsanwaltschaft hat im sorgsam austarierten Rechtsgefüge begonnen ein Eigenleben zu führen, das Zweifel aufkommen lässt, ob sie noch das ist, was sie laut Verfassung sein sollte: Eine objektiv ermittelnde, in keinem Fall weisungsgebundene Behörde.

Sie hat stets auch zu Gunsten der unter einem Anfangsverdacht stehenden Person zu ermitteln und aktiv entlastendes Material zu suchen! Und es gilt im Strafrecht der Grundsatz: Im Zweifel für den Angeklagten!  Doch ist das noch gewährleistet in einem Rechtsystem der Bundesrepublik Deutschland, das immer mehr der Unart folgt zentrale Leitungspositionen in Staatsanwaltschaften und Gerichten auch unter Beachtung des Parteibuches personell zu besetzen? Wie weit die Justizbehörden von diesem Ideal entfernt sind und hier wiederum speziell die Staatsanwaltschaft, zeigt der Fall Kachelmann, lassen aber auch regionale Fälle erahnen. Das heutige Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe wird in den Medien als „Klatsche“ für die Justiz in Mannheim  gewertet. Zu Recht!

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Trotz Sturzhelm erhebliche Kopfverletzungen

 

Es war nur ein kurzer Bremstest - Motorroller-Probefahrt endet in Rettungshubschrauber-Einsatz

 

Hameln (wbn). Es sollte eine kurze Probefahrt mit einem Motorroller werden. Sie endete jedoch mit einem Rettungshubschraubereinsatz und einem Flug nach Hannover ins Krankenhaus…

 

Heute, gegen 14:35 Uhr, ereignete sich auf der Wilhelm-Lampe-Straße in Hameln ein Verkehrsunfall. Ein 17-jähriger Angestellter eines vor Ort befindlichen Motorradhändlers führte im Rahmen einer Überprüfungsfahrt mit einem Kundenfahrzeug (Motorroller) einen Bremstest durch. Hierbei rutschte das Vorderrad des Rollers seitlich weg, so dass der Angestellte die Kontrolle über das Fahrzeug verlor und zu Boden stürzte.

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Zahl der jüngeren Arbeitslosen hat allerdings saisonbedingt etwas zugenommen

Erstaunliche Entwicklung: Zahl der Arbeitslosen im Weserbergland erreicht den niedrigsten Juli-Wert seit 1992!

Hameln (wbn). Im Juli 2010 waren 17.689 Frauen und Männer in den Geschäftsstellen der Arbeitsagentur Hameln und den Job-Centern arbeitslos gemeldet. Das sind 167 (+1,0 %) mehr als im Juni, aber 506 (-2,8 %) weniger als vor einem Jahr. Die Zahl der Arbeitslosen im Weserbergland erreicht damit den niedrigsten Juli-Wert seit 1992.

Die Arbeitslosenquote betrug 8,8 Prozent (Vormonat 8,7 Prozent). Im Juli 2009 hatte sie bei 9,0 Prozent gelegen. Die leichte Zunahme der Arbeitslosigkeit ist allein auf den saisonal üblichen Anstieg bei den jüngeren Arbeitslosen unter 25 Jahren zurückzuführen: Jugendliche, die ihre Schule oder Ausbildung abgeschlossen haben und keinen nahtlosen Übergang in Schule, Studium oder Arbeit realisieren können, melden sich arbeitslos. „In diesem Jahr ist der übliche Anstieg der Arbeitslosigkeit in den Sommerferien erfreulich niedrig ausgefallen. Ohne den saisonalen Ausschlag bei den jüngeren Arbeitslosen hätte es sogar einen Rückgang gegeben. Ich hoffe, dass sich diese positive Entwicklung in den nächsten Monaten fortsetzt – die Nachfrage nach Arbeitskräften steigt jedenfalls kontinuierlich seit Jahresbeginn“, erklärt Ursula Rose, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hameln.

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Auf der Reeperbahn, nachts um halb eins, ob du'n Mädel hast oder auch kein's...

Der Binnenschiffer und Sexualstraftäter steht jetzt an der Waterkant und kostet den Steuerzahler 50.000 Euro pro Tag (für Überwachung)

Hamburg/Hameln (wbn). Wenn Hans-Peter W. (53) heute Morgen oder irgendwann am Mittag oder Nachmittag aus dem Bett steigt, kostet das den Steuerzahler bereits 50.000 Euro. Denn mit soviel Geld schlägt der Einsatz von 24 Polizisten zu Buche, die nur eine Aufgabe haben: Den aufgrund eines umstrittenen richterlichen Urteiles in Karlsruhe (Oberlandesgericht) auf freien Fuß gesetzten Sexualstraftäter Hans-Peter W. rund um die Uhr zu beschatten.

Er soll nicht noch einmal die Gelegenheit bekommen eine Frau zu überfallen und auf perverse Art sexuell schwer zu mißhandeln. Der gelernte Binnenschiffer gilt nach der Entscheidung des EU-Menschenrechtsgerichtshofes und der Freilassung durch das Oberlandesgericht Karlsruhe als freier Mann und kann sich nach Lust und Laune frei bewegen. Die Beschatter dürfen ihm nicht einmal zu dicht auf die Pelle rücken, müssen aber andererseits darüber wachen, dass ahnungslose Mitbürger nicht in Gefahr geraten. Theoretisch kann er auch über Europas sündigste Meile, die Reeperbahn spazieren, ohne dass ihm dies verwehrt werden darf.

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Verunsicherung in der Bevölkerung wächst - Radiosendung hat sich heute Abend mit "Gewaltverbrechern nach der Haftzeit" beschäftigt

 

"Ins kalte Wasser geschmissen" - Butte kritisiert in NDR-Runde die mangelnde Vorlaufzeit bei der Freilassung des Sexualstraftäters Hans-Peter W.

 

Von Ralph L o r e n z

 

Hamburg/Hameln (wbn). Der Sexualstraftäter Hans-Peter W. ist von der Justiz in Baden-Württemberg regelrecht „ins kalte Wasser geschmissen worden“. Dies hat der Hameln-Pyrmonter Landrat Rüdiger Butte heute Abend in der Diskussionsrunde von „NDR Info Redezeit“ deutlich angeprangert. Er hat eine entsprechende Informations-Vorlaufzeit für die zuständigen Behörden auf allen Ebenen bei der Freilassung solcher Schwerverbrecher gefordert.

 

Weder der von dem Karlsruher Oberlandesgericht auf freien Fuß gesetzte Sexualstraftäter, noch die Behörden, die für den Schutz der Bevölkerung vor diesem nach wie vor als hochgradig gefährlich eingestuften Gewaltverbrecher zuständig sind, seien auf diese Situation vorbereitet worden. Butte ließ in diesem Zusammenhang auch Kritik an dem Justizministerium in Niedersachsen erkennen. Dieses sei einerseits von der Maßnahme in Süddeutschland überrascht worden, den Täter Hans-Peter W. in den Bad Pyrmonter Ortsteil Thal zu bringen, habe aber andererseits ihn als zuständigen Landrat wiederum erst mit deutlicher Verzögerung informiert. Es sei nahezu ein Tag vergangen und er, der Hamelner Landrat, habe als erstes durch einen morgendlichen Anruf einer NDR-Reporterin erfahren müssen, dass sich solch ein Problemtäter in der Region aufhalte. Butte ließ in der NDR-Sendung auch keinerlei Zweifel daran, wie seine Behörde bei einer rechtzeitigen Information über den in Süddeutschland vorbereiteten Plan des Aufenthaltes in Bad Pyrmont reagiert hätte. Butte in der Sendung: "Unsere Heimaufsicht hätte das abgelehnt, weil die Voraussetzungen in Thal gar nicht gegeben waren."

 

(Zum Bild: Landrat Rüdiger Butte fordert die Justizminister in den Bundesländern zu zügigem koordinierten Handeln auf. Foto: Lorenz)

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Ein Angebot, das er offenbar nicht ablehnen konnte...

 

E i l t ! Am Ziel seiner Träume? Der Sexualstraftäter von Bad Pyrmont-Thal ist in die Stadt mit Europas freizügigster Sexmeile weitergereicht worden

 

Von Ralph Lorenz

 

Bad Pyrmont/Hameln/Hamburg (wbn). Einer der gefährlichsten Sexualverbrecher Deutschlands ist in die Stadt mit der berüchtigsten und freizügigsten Sexmeile Europas gebracht worden: Nach Hamburg. Natürlich freiwillig. Und dort ist er auch auf freiem Fuß. Es handelt sich um den aus Freiburg nach Bad Pyrmont abgeschobenen Sexualstraftäter Hans-Peter W., der aufgrund eines EU-Urteiles überhastet in Baden-Württemberg freigelassen worden war und dann für einige Tage in einem völlig ungeeigneten Heim im Bad Pyrmonter Ortsteil Thal einquartiert wurde.

 

Obwohl auf freiem Fuß, wurde der 53-jährige Mann in Thal von mehreren Kripoleuten rund um die Uhr beschattet. Er gilt nach Einschätzung der Polizei weiterhin als „tickende Zeitbombe“. Hans-Peter W. hatte sich dann in dem kleinen Thal sichtlich unwohl gefühlt und gerne einer Verlagerung nach Norden in ein anderes Bundesland zugestimmt. Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten zu diesem Zeitpunkt schon eine Hintergrundinformation, dass es sich dabei um Hamburg handeln könnte. Obwohl in keiner Weise aus Süddeutschland rechtzeitig vorgewarnt, hatten das Landratsamt Hameln-Pyrmont und die Polizeibehörden in enger Abstimmung mit den niedersächsischen Ministerien schnellstmöglich Vorkehrungen getroffen um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten und die Kontrolle über das Geschehen zu erlangen. Dabei musste aber stets bedacht werden, dass sich der von einem Richter auf freien Fuß gesetzte Langzeithäftling als "freier Bürger" fühlen durfte. Dieser Balanceakt war zumindest im Weserbergland gelungen.

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Landtagsabgeordneter Meyer: Die Weser wird als billiger Abwasserkanal benutzt - Niedersachsens größter Umweltskandal

Ist das der endgültige Todesstoß für unseren Heimatfluß? Mehr als sieben Millionen Tonnen Salzlauge werden in die Weser gepumpt

Hameln/Holzminden/Hannover (wbn). Der regionale Landtagsabgeordnete und naturschutzpolitische Sprecher der Grünen Fraktion Christian Meyer hat die vom Unternehmen K+S AG kürzlich beantragte Kurzpipeline zur dauerhaften Versalzung von Werra und Weser scharf kritisiert. K+S will mit einer 63 Kilometer langen Pipeline von Neuhof nach Philippsthal an der Werra nun mehr als 7 Millionen Tonnen Salzlauge dauerhaft einleiten. Bislang fahren täglich bis zu 200 Lastkraftwagen an die Werra und kippen das Salz in den Fluss.

Mit schweren Folgen für Natur, Landwirtschaft, Wassergewinnung, Fischerei und Tourismus. "Die Weser wird in der heutigen Zeit von einem Unternehmen als billiger Abwasserkanal benutzt, das ist ein unerträglicher Zustand", sagte Meyer und verwies auf die Vorschläge des Runden Tisches zur Beendigung der Salzeinleitungen. Der Runde Tisch mit Gewerkschaften, Umweltverbänden, Fischereiverbänden, Kommunen und den betroffenen Landesregierungen hatte mit übergroßer Mehrheit für eine Reduzierung der Salzabfälle und eine Fernentsorgung in der Nordsee votiert.

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Mein lieber Schwan - das Publikum buht angesichts der Nagerkulisse in Wagners verfremdeter Oper

 

Bayreuth ist reif für einen Auftritt des Hamelner Rattenfängers! Warum hat Neuenfels die Ratzen auf die Bühne von Lohengrin gelassen?

 

Von Ralph Lorenz

 

Hameln/Bayreuth (wbn). Wer hat die Ratten in den „Lohengrin“ entführt? Bei den 99. Wagnerfestspielen in Bayreuth hat sich der Chor diesmal in eine Rattenschar verwandelt. Es ist die Idee des Regisseurs Hans Neuenfels – und es war aus Sicht des Publikums offenbar keine gute.

 

Denn das Publikum hat ihn wegen der Kulisse und der Rattenschar kräftig ausgebuht – die Sänger selbst bekamen allerdings Beifall. In Neoprenanzügen watscheln die zweibeinigen Nager auf Krallenfüßen mit einem Riesenschwanz (hinten) über die Bühne. Das ganze findet zudem in einem Versuchslabor statt. Ein Labor, das sind die Wagnerfestspiele mit ihrer teils verkrampften Suche nach neuen Ausdrucksmöglichkeiten des immer selben Spieles auch irgendwie seit langem geworden. In Wagners Opernwelt kreucht allerlei Kreatur herum. Gerne auch Schwäne.

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Zum zwölften Mal ein Angebot für Nachtschwärmer

 

Der Mond schaut zu: Romantisches Nachtschwimmen im Waldbad Sünteltal

 

Hameln (wbn). Sonst steigen Jugendliche in ihrem sommerlichen Übermut schon mal über den Zaun und versuchen nachts im Becken zu planschen, was natürlich ebenso verboten wie gefährlich ist, weil da jegliche Rettungsaufsicht fehlt. Doch jetzt bietet die Rattenfängerstadt Hameln wieder ganz offiziell das „Nachtschwimmen“ im Waldbad Sünteltal an.

 

Es findet schon zum zwölften Mal statt und bietet eine besondere Atmosphäre: Am Freitag, den 6. August, haben Nachtschwärmer die Möglichkeit, bis 23 Uhr im romantisch beleuchteten Waldbad Sünteltal schwimmen zu gehen. Erstmalig wird während dieser Sonderöffnungszeit ein Sauna-Fass im Freibad aufgestellt.

 

Es geschah gestern Abend in einer kleinen Werkstatt

 

Aus dem Spaß mit dem elektrischen Kettenzug wurde blutiger Schock: Vierzehnjähriger verlor Teil seines Fingers

 

Diedersen (wbn). Der elektrische Kettenzug, mit dem zwei Jungen in Diedersen spielten, wurde plötzlich zum grausamen Folterinstrument. Einer der Vierzehnjährigen ließ sich im Spaß in die Höhe ziehen, quetschte dabei seinen Finger ein. Es kam noch schlimmer. Der Finger wurde teilweise abgerissen.

 

Hier der Polizeibericht zu diesem grausamen Zwischenfall: Gestern, gegen 20:00 Uhr, ereignete sich auf einem Privatgrundstück in Diedersen ein tragischer Unfall. Zwei befreundete 14-jährige Jugendliche spielten mit einem elektrischen Kettenzug, in einer auf dem Grundstück befindlichen Werkstatt.

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Die letzte Hürde auf dem Weg von der Berufsakademie zur Fachhochschule Weserbergland ist genommen

Ministerium spricht staatliche Anerkennung für die Hochschule Weserbergland in Hameln aus

Hameln (wbn). Jetzt ist die Freude perfekt! Das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) hat heute die Hamelner Hochschule Weserbergland (HSW) staatlich anerkannt.

Nach dem positiven Votum des Wissenschaftsrates im Mai dieses Jahres stellte die Genehmigung des Ministeriums die zweite wesentliche Entscheidung auf dem Weg der Berufsakademie Weserbergland zur Hochschule Weserbergland dar. „Über die heute erteilte Genehmigung des MWK freue ich mich sehr“, sagt der zukünftige Präsident der HSW Dr. Volkmar Langer. „ Nun steht der Aufnahme des Hochschulbetriebes zum 2. August nichts mehr im Wege, wir können wie geplant starten“, so Langer weiter. Es erfolgt eine Erweiterung des Studienangebotes: Bereits im ersten Hochschuljahr wird das Studienangebot der Vorgängerinstitution Berufsakademie sowohl in der Breite als auch in der Tiefe ausgebaut.

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Polizei bittet die Bevölkerung um Hinweise

 

Ein alter Trick: Gauner rempelt Rentner am Geldautomaten an und klaut das Geld und die EC-Karte

 

Holzminden (wbn). Die Überrumpelung am Geldautomaten, sowie der damit verbundene Überraschungseffekt, gehört zu den ältesten Gauner-Tricks und funktioniert immer noch. So geschehen in einer Bank in der Liebigstraße in Holzminden.

 

Hier der Polizeibericht aus Holzminden: „Eine sehr unliebsame Überraschung musste am vergangenen Freitagmorgen ein älterer Herr beim Geldabheben aus einem Geldausgabeautomaten einer Bank in der Liebigstraße über sich ergehen lassen. Gerade in dem Moment, in dem das Geld in dem Ausgabeschacht landete, wurde der Mann von hinten geschubst und ehe er reagieren konnte, hatte der unbekannte Mann bereits das Geld an sich genommen und war geflüchtet. Gegen 11:30 Uhr hatte der 83-jährige Holzmindener seine Bank in der Liebigstraße aufgesucht und sich zunächst seine Kontoauszüge ausdrucken lassen, bevor er sich dem ebenfalls im Vorraum der Bank befindlichen Geldausgabeautomaten zuwandte. Mithilfe seiner EC-Karte bediente der ältere Herr den Automaten entsprechend und ließ sich den von ihm gewünschten Bargeldbetrag auszahlen.

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2000 Euro Sachschaden - die geballte Wucht von 2,67 Promille

 

Das waren wohl paar "Radlermaß" zuviel... Der eine kippt aus dem Sattel, der andere radelt Pkw über den Haufen

 

Holzminden (wbn). Vom Vollrausch aus dem Sattel gefegt - das passierte gleich zwei Radfahrern an diesem Wochenende. Einer kippte einfach so aus den Pedalen, der andere knallte gegen einen geparkten Pkw und verursachte mit der Wucht seiner 2,67 Promille immerhin einen Sachschaden von 2.000 Euro! Was er dafür an Bier hätte trinken können...

 

Hier der ernüchternde Polizeibericht aus der Biker-Szene, die diesmal offenbar ein paar "Radlermaß" zuviel getrunken hatte: "Gleich zwei Fahrradfahrer fielen am Wochenende in Holzminden durch übermäßigen Alkoholgenuss im Straßenverkehr auf. In der Nacht zu Samstag, kurz nach Mitternacht, war ein 40jähriger Holzmindener mit seinem Fahrrad im Kapellenbrink unterwegs.

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Das ehrgeizige Ziel der U 23 Nationalmannschaft lautete "Edelmetall"

Vizeweltmeister! Nora Wessel vom Ruderverein Weser kommt mit Silbermedaille aus Weißrussland zurück

Brest/Hameln (wbn). Das Weserbergland kann stolz sein auf Nora Wessel. Das Rudertalent vom Ruderverein Weser in Hameln hat erstmals mit der deutschen Nationalmannschaft an einer Weltmeisterschaft teilgenommen und ist auf Anhieb gleich Vize-Weltmeister geworden.

Bei der U23 der Ruderer im weißrussischen Brest hat sie zusammen mit ihren Kameradinnen Merle Schäfer (Köln), Leonie Pless (Frankfurt) und Kaja Brecht (Frankfurt) am heutigen Samstag die Silbermedaille geholt. Nur die Italiener waren noch besser. Es fehlten letztlich zwei Sekunden.  Damit sind die Träume des Hamelner Supertalentes wahr geworden: Es sollte „Edelmetall“ werden. An dritter Stelle kamen die Franzosen durchs Ziel. Der deutsche Doppelvierer zählte zweifellos zu den Favoriten.  

Trainer Jan Jedamski übermittelte den Weserbergland-Nachrichten.de folgende Schilderung aus Weißrussland: „Deutschland und Italien (beste Vorlaufzeit Italien), jeweils als Vorlaufsieger, kristallisierten sich vor dem Finale schließlich als die Favoriten für den WM-Titel heraus. Die Italienerinnen fahren auf den ersten 1000 Metern der 2000-Meter-Strecke los wie die Feuerwehr. Bei Streckenhälfte führt Italien mit einer Bootslänge Vorsprung vor dem deutschen Quartett mit  (Foto von links) Kaja Brecht, Leonie Pless (beide Frankfurt), Nora Wessel (Hameln) und Merle Schäfer (Köln). Auf der zweiten Streckenhälfte kann das deutsche Boot die Italienerinnen aber noch einmal angreifen. Am Ende verteidigt Italien mit zwei Sekunden Vorsprung doch Souverän den ersten Platz und wird vor Deutschland Weltmeister.

(Zum Bild oben: Sie hat's verdient! Die sympathische Ruderin vom RV Weser kommt mit einer Silbermedaille von ihrer ersten Weltmeisterschaft zurück. Anfang der kommenden Woche ist sie wieder im Weserbergland. Bild unten: Siegerehrung für den Vize-Weltmeister der U23-Ruderer. Nora Wessel mit ihren Teamkameradinnen und mit Silber aus Weißrussland.  Foto: RV Weser)

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Mit seinem Feuerlöscher hatte er alles richtig gemacht

 

Er ist der Held des Tages: Mann löscht nahezu im Alleingang die brennende Küche der Nachbarin

 

Bevern/Holzminden (wbn). Er ist gewissermaßen der Held des Tages: Ein Mann hörte gellende Hilfeschreie aus dem Nachbarhaus, sah Qualm aus dem Küchenfenster wabern und wusste sofort was zu tun ist. Mit einem Feuerlöscher eilte er der Nachbarin zu Hilfe, bekam den Küchenbrand soweit in den Griff, dass die alarmierte Feuerwehr nur noch Glutnester löschen musste.

 

Der Helfer von gegenüber hatte bei seinem "Löschangriff" offenbar alles richtig gemacht. Denn es reicht nicht allein, einen Feuerlöscher in Griffweite zu haben. Man muss auch damit umgehen können und dabei die Nerven behalten. Die Art, wie der Küchenbrand endstand, war übrigens geradezu klassisch: Zuerst war da das brennende, weil überhitzte Speiseöl, dann hohe Flammen, die in die Dunstabzugshaube überschlagen, weil sich da stets Fettreste ablagern und dem Feuer reichlich neue Nahrung geben, schließlich große Flammen in der Deckenverkleidung und damit ein kompletter Küchenbrand in voller Ausdehnung. All das passiert in kürzester Zeit.

 

(Zum Bild: Dieses Bild bot sich nach dem Küchenbrand von heute morgen. Und alles hatte mit einem Topf Öl begonnen, der erhitzt werden sollte. Die Hausfrau glaubte alles im Griff zu haben, als sie mal eben ins Schlafzimmer ging um zwischendurch zu putzen. Jetzt kann sie erst einmal in der Küche putzen  und den Brandschutt wegräumen. Es sind im Alltag der Feuerwehren immer wieder die gleichen Abläufe, die zu den typischen Küchenbrandeinsätzen führen... Foto: Polizei) 

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Erstmals in der Nachkriegsgeschichte will eine Ministerin die deutsche Presse dazu verpflichten in ihrem Sinne zu berichten - natürlich "freiwillig" und auf "Augenhöhe" 

Liebe Frau Minister Özkan (CDU), Sie haben die Bewährungsprobe Ihrer ersten 100 Tage Amtszeit nicht bestanden!

Von Ralph L o r e n z

Aygül Özkan heißt die gute Frau, die den bislang unverblümtesten Anschlag auf die deutsche Pressefreiheit gestartet hat. Sie ist Niedersachsens neue Sozialministerin und hat das CDU-Parteibuch. Und sie ist hoffentlich, obwohl die 100 Tage ihrer ersten Amtszeit noch nicht ganz abgelaufen sind, nicht mehr lange im Amt. Jeder Malocher hat seine "Probezeit", wenn er ein Arbeitsverhältnis anfängt. Er wird gnadenlos gefeuert, wenn er in diesem Zeitraum mehrfach Mist baut und grundsätzliche Zweifel an seiner Eignung aufkommen. Das ist die Wirklichkeit des Alltages, den wir hier unten erleben. Warum soll es da oben anders sein?

Worum geht es? Niedersachsens Journalisten sollen sich landesweit – natürlich freiwillig (!)  – verpflichten, verstärkt über das Hauptanliegen dieser Ministerin zu berichten: Es ist die Migrationspolitik. Diese Berichterstattung soll natürlich migrationsfreundlich sein. Auch sollen sich die Journalisten freiwillig zu einer kultursensiblen Sprache verpflichten. Das ganze Verpflichtungsgeflecht wird dann „Medien-Charta“ und „Migrations-Charta“ genannt. Charta klingt irgendwie immer gut. Leider ist das kein Scherz fürs Sommertheater, sondern die deutsche Ministerin türkischen Geblüts meint es sehr ernst mit der offiziellen Sprach- und Denkregelung und ihrer „Charta“.

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NDR 1 berichtet über Pfusch am Bau

Ist das Herzog Anton Ulrich Museum nur für königliches Wetter gebaut? Bei Regen gibt's Ärger

Braunschweig (wbn). Es riecht nach Pleiten, Pfusch und Pannen: In den Neubau des Herzog Anton Ulrich Museums dringt offenbar Regenwasser.

Das haben Recherchen von NDR 1 Niedersachsen ergeben. Durch das eindringende Wasser können derzeit weder Gemälde noch Kupferstiche eingelagert werden. Außerdem sind offenbar einige Türen eingebaut worden, durch die keine großformatigen Bilder passen. Dies allerdings wird vom Land Niedersachsen dementiert.

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Aus ungeklärten Gründen in den Gegenverkehr geraten

 

Noch nicht lang mit Führerschein unterwegs - und schon schwerverletzt im Krankenhaus

 

Hameln (wbn). War es ein typischer „Anfängerfehler“? Jedenfalls war der Fahrer erst achtzehn Jahre alt und hatte somit eine geringe Fahrpraxis als er aus ungeklärten Gründen in Afferde plötzlich in den Gegenverkehr geriet. Der Mann wurde schwer verletzt.

 

Dazu der Polizeibericht von heute nachmittag: Am Donnerstag, gegen 15:55 Uhr, ereignete sich auf der Bundesstraße 1, zwischen Hameln und Coppenbrügge, ein Verkehrsunfall. Ein 18-jähriger Mann aus Salzhemmendorf befuhr mit seinem PKW die Bundesstraße 1 in Richtung Coppenbrügge. Nach Durchfahren der Ortschaft Afferde verlor der Mann, aus bislang unerklärbarem Grund die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet nach links auf den Fahrstreifen des Gegenverkehrs.

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Verstopfter Kanal machte im Eingangsbereich zu schaffen, doch das Personal stemmte sich erfolgreich dagegen

Normalerweise fluten die Kunden in die Stadt-Galerie - jetzt war mal das Wasser dran

Hameln (wbn). „Das Unwetter kam glücklicherweise nicht am Abend, lange nach Ladenschluss“ - Center-Managerin Kirsten Jackenroll kann auch den negativen Ereignissen noch etwas Gutes abringen. Der Platzregen von gestern Abend kam so gesehen rechtzeitig vor dem Feierabend, nämlich gegen 18 Uhr und damit zu einem Zeitpunkt, als das Personal der Stadt-Galerie in Hameln noch geschlossen reagieren konnte.

Mit Wischer und Wassersauger stemmten sich die Mitarbeiter gegen überquellendes Wasser, das sich aufgrund eines verstopften Abwasserkanals am Pferdemarkt Zugang in den Konsumtempel zu verschaffen versuchte. Das relativ saubere Nass drang bis kurz zur Information, wo das Regenwasser dann entschieden zurückgewiesen wurde.  Es war gewissermaßen eine sportliche Herausforderung und der Schaden, sofern überhaupt davon gesprochen werden kann, hielt sich in sehr engen Grenzen.

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