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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln


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Weserbergland-Nachrichten.de

 



"Wertvolles Kapital" für exportorientierte Wirtschaft

FDP-Landratskandidat Wennemann empfiehlt Bildungspartnerschaft zwischen Wirtschaft und Migranten-Jugendlichen

Hameln (wbn). Sogenannte Bildungspartnerschaften zwischen der heimischen Wirtschaft und Jugendlichen mit Migrationshintergrund empfiehlt der Landratskandidat der FDP Hameln-Pyrmont, Klaus-Peter Wennemann. Er schlägt dazu auch die Einbeziehung von Handwerkskammer, IHK und AdU sowie des Intergrationsgbeauftragten vor.

Die von dem amtierenden Landrat Rüdiger Butte gemachten Aussagen zu zukünftigen Anstrengungen bei der Integration von Mitbürgern mit Migrationshintergrund zeigten deutlich die Versäumnisse in der Vergangenheit auf, wie man sie beispielsweise an dem hohen Anteil der Jugendlichen mit Migrationshintergrund, ohne ausreichenden Schulabschluss oder ohne Ausbildungsplatz feststellen könne. Weder der demografische Wandel im Landkreis, noch die Problemlage dieser Bevölkerungsgruppe seien neu und es verwundere sehr, dass darauf erst jetzt entschiedener reagiert werde.

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Eine "kurzfristige Euphorie" und Gefährdung von Arbeitsplätzen

Warnung vor steigenden Stromkosten - Lohmann wirft der Politik in Deutschland "Wankelmütigkeit" vor

Emmerthal (wbn). Kritik am Atomausstiegskurs der Parteien in Berlin: Der Unternehmer Jürgen Lohmann aus Emmerthal wirft der Politik „Wankelmütigkeit“ vor.

Bei den jetzigen Aussagen für den Atomausstieg und die Energiewende handele es sich um eine kurzfristige Euphorie. Weder die Mehrheit der Bürgern, noch die Mehrheit der Politiker hielten dieses Vorgehen wirklich für sinnvoll, meint Lohmann laut Radio Aktiv. Durch das Abschalten von Atomkraftwerken würden die Stromkosten steigen. Das treffe nicht nur den Bürger, sondern auch den Industriestandort Deutschland.

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21-Jähriger wurde schwer verletzt

Kurve nicht gekriegt - Biker zerschreddert seinen "heißen Ofen" an einem Straßenbaum

Stadthagen/Nienburg (wbn). Schwerer Motorradunfall: Ein 21-jähriger Biker ist in einer Rechtskurve nach links von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Das Motorrad ist nur noch Schrott.

Der junge Mann wurde zwar ganz erheblich, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Nachfolgend der Polizeibericht: Zu einem schweren Motorradunfall kam es am Montag um 15.47 Uhr auf der Landesstraße 453 zwischen Hagenburg und Bergkirchen. Kurz vor der Ortschaft Bergkirchen kam ein 21-jähriger Kradfahrer aus Loccum nach Durchfahren einer Rechtskurve nach links von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Hierbei wurde er schwer, jedoch nicht lebensgefährlich verletzt.

(Zum Bild: Die Aufschlagstelle am Straßenbaum spricht eine deutliche Sprache. Der 21 Jahre alte Motorradfahrer wurde mit schweren Verletzungen in das Krankenhaus eingeliefert. Foto: Polizei)

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Spektakuläres Ergebnis der Mega-Demonstration im Weserbergland - Doch welche Zahl stimmt nun?

Waren es 20.000, 17.000 oder nur 5.000 Demonstranten? Wie ein Riesenerfolg der Kernkraftgegner in Grohnde mal wieder verbal atomisiert wird

Hameln/Grohnde (wbn). Welche Zahl stimmt nun? 20.000 Demonstranten (Veranstalter)? 17.000 Protestierende (Landrat)? Oder nur 5.000  Teilnehmer (Polizei)? Die Veranstalter der absolut friedlich und gut organisiert verlaufenen Grohnde-Großdemonstration haben heute Abend auf Nachfragen der Weserbergland-Nachrichten.de von der größten Ostermontags-Anti-Atomkraftdemonstration in Deutschland gesprochen und  beeindruckende 20.000 Teilnehmer angegeben. Immerhin wurde zur selben Zeit an zwölf AKW-Standorten bundesweit demonstriert! Doch der Versuch der Weserbergland-Nachrichten.de die tatsächliche Demonstranten-Zahl zu greifen hat eher einem fragwürdigen Besucherlotto entsprochen!

Landrat Rüdiger Butte, der mehrere Stunden lang beharrlich an vorderster Front in den Reihen der Kernkraftgegner mit mehr als zweihundert SPD-Anhängern mitdemonstriert hat, bezifferte die Teilnehmerzahl auf immerhin "mehr als 17.000 Besucher" und stützte sich offenbar auf eigene Erkenntnisse. Allein diese Zahl wäre für sich genommen eine Sensation für das Weserbergland gewesen. Die Polizeikräfte wiederum brachen die offizielle Teilnehmerzahl  unerwartet auf "nur noch" gut 5.000 Demo-Besucher herunter und lagen damit nach Einschätzung vieler Teilnehmer völlig daneben.

Denn die beeindruckende Masse der Umzingelung des Grohnde-Kraftwerkes durch die in gleich mehreren Reihen dicht aneinander stehenden Atomkraftgegner sprach auf eindrucksvolle Weise ihre eigene mathematische Sprache. Zahlreiche Fernsehmedien haben diese Umzingelung in  Hufeisenform – unterbrochen vom Weserufer – im Bild festgehalten.  

Es waren eher 20.000 Demonstranten!

Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten  den Eindruck, dass die Zahl der Demo-Teilnehmer wirklich nahe an 20.000 friedfertigen Besuchern lag. Allein Ralf Hermes vom örtlichen BUND war mit "444 Radfahrern" aus der Rattenfängerstadt nach Grohnde geradelt und von dem Zuspruch mächtig beeindruckt. Alle Teilnehmer sind sich im Zuge des Ostermontags sicher: Die Anti-Kernkraftbewegung im Weserbergland hat heute eindrucksvoll Geschichte geschrieben.

(Zum Bild: Gleich wird diese Mutter ihrem Sohn das Fläschchen geben. Sie demonstriert für seine Zukunft. Ist sie die 20000. Teilnehmerin, die 17000. Besucherin oder die 5000. Kernkraftgegnerin, wie offiziell die Polizei die Teilnehmerzahl angegeben  hat? Sie war auf jeden Fall eine von vielen. Eine von sehr vielen und kam extra aus Göttingen! Foto: Lorenz)

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Die Demo-Traktoren der Protestbauern rollen schon an...

Ideales "Demo-Wetter" am Kernkraftwerk in Grohnde - sorgen die unerwünschten "Autonomen" für schwarze Wolken?

Grohnde (wbn): Beamte der niedersächsischen Bereitschaftspolizei sorgen heute als Verstärkung für die örtlichen Kräfte für einen reibungslosen Ablauf der Anti-Atomkraft-Großdemonstration in Emmerthal-Grohnde. Es werden bis zu 10.000 Teilnehmer aus Niedersachsen und den angrenzenden Bundesländern zu dieser Kundgebung im Weserbergland erwartet.

Schon jetzt rollen die szenetypischen Trecker der Demo-Bauern an. Andere Teilnehmer kommen per Pferd oder Fahrrad. Der BUND hat sich mit einer Fahrradtour aus der Rattenfängerstadt angekündigt. Die hohen Teilnahmeerwartungen der Polizei, die sich mit umfangreichen Verkehrsleitmaßnahmen auf den Anti-Kernkraft-Event vorbereitet hat,  dürften angesichts des anhaltenden Bilderbuchwetters in Erfüllung gehen.

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Osterräderlauf ohne Zwischenfälle

Ei, wie schön! 6500 Zuschauer beim traditionellen Lauf der Osterräder im Weserbergland

Lügde (wbn). Super Wetter, guter Besuch. Der traditionelle Osterräderlauf in Lügde hat auch diesmal nicht enttäuscht. Er ist einer der österlichen Höhepunkte im Weserbergland.

Rund 6.500 Besucher waren nach Veranstalterangaben beim Osterräderlauf. Im vergangenen Jahr zählte der Dechenverein Verein knapp 4.000 Zuschauer, die bei Regenwetter das traditionelle Osterspektakel verfolgten. Der Osterräderlauf gestern Abend verlief ohne Zwischenfälle und endete mit einem großem Feuerwerk.

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Feueralarm in Börry

Der erste Waldbrand dieses Jahres im Weserbergland - 300 Quadratmeter Forstfläche in Flammen

Emmerthal/Börry (wbn). War es Brandstiftung, eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe oder eine Glasscherbe, die wie ein Brennglas gewirkt hat? Am gestrigen Sonntag wurde jedenfalls die Freiwillige Feuerwehr aus Börry alarmiert, die am Waldrand eine Forstfläche zu löschen hatte.

Zu Beginn des Osterwochenendes war in Niedersachsen mehrfach vor einer erhöhten Waldbrandgefahr gewarnt worden, weil der Boden jetzt trocken wie Zunder ist. Hier der Polizeibericht von gestern Abend: Am Sonntag, gegen 20 Uhr, ereignete sich am Waldrand des Scharfenbergs (Nähe der Landesstraße 429) ein Schadensfeuer.

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Das Feuer loderte bis heute Morgen um 3 Uhr

Großbrand in Kompostierungs-Anlage - 20 Atemgeräteträger im Einsatz! Löschwasser im Pendelverkehr vom Feuerwehrhaus

Hessisch Oldendorf (wbn). Von weitem mochte es wie ein gewaltiges abgelegenes Osterfeuer aussehen, doch es war der Großbrand einer Kompostierungsanlage bei Hessisch Oldendorf. 100 Mann waren im dichten Qualm im Einsatz! Die Schadenshöhe ist noch unbekannt.

Für die örtlichen Feuerwehren und die Landkreisfeuerwehr war es eine Herausforderung. Aufgrund der enormen Rauchentwicklung waren allein 20 Atemschutzgeräteträger eingesetzt, die ständig überwacht wurden.

Die Alarmstufe auf Feuer 3 erhöht

Im Pendelverkehr musste das Wasser an den abgelegenen Ort an der Friedenseiche herangekarrt werden. Auch ein nahegelegener Bach wurde genutzt. Ebenso Wasser von der Weser.

Jörg Grabandt, Pressesprecher der Landkreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont, gibt einen detaillierten Lagebericht von dem Großfeuer, das 100 Einsatzkräfte gebunden hat und erst am heutigen Montag gegen 3 Uhr als gelöscht galt: Am Sonntag, 24. April 2011 wurde die FF Welsede (Hessisch Oldendorf) gegen 22:13 Uhr zu einem Brand in die Kompostierungsanlage an der Friedenseiche gerufen. Ein ca. 100 qm und etwa 3 bis 4 Meter hoher Haufen von organischen Abfällen (Grünschnitt / Kompost) war aus bislang ungeklärter Ursache in Brand geraten. Einsatzleiter StBM Jürgen Hilpert ließ umgehend die Alarmstufe auf „Feuer 3“ erhöhen, da an der Einsatzstelle zum einen viel Wasser und zum anderen viele Atemschutzgeräteträger benötigt wurden.

(Zum Bild: Die Aufnahmen sprechen für sich. Der Kompostierungsbrand war eine Herausforderung der besonderen Art. Fotos: Grabandt)

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WBN-Exklusiv-Interview - Wenn Sicherheitsüberprüfungen Mängel aufzeigen müsse "schneller gehandelt" werden

Landrats-Kandidat Walter ist für Ausstieg in Grohnde und bekennt: Die Laufzeitverlängerung war der falsche Weg! 

Grohnde/Hameln (wbn). Die Laufzeitverlängerung für Kernkraftwerke ist von dem Spitzenbeamten im niedersächsischen Innenministerium und ehemaligen Redenschreiber von Angela Merkel, Dr. Stephan Walter, als "der falsche Weg" eingeräumt worden. Das Umdenken verglich er mit einer "kopernikanischen Wende in der CDU". Der CDU-Landratskandidat und hochrangige Mitarbeiter im niedersächsischen Innenministerium, Dr. Stephan Walter, stimmt den Demonstranten ausdrücklich zu, die bei ihrer Großdemonstration morgen vor dem Kernkraftwerk Grohnde für eine - so Walter - "schnelle Energiewende – ohne Kernenergie“ eintreten wollen.

Zu den Demonstranten gehört auch Walters ältere Tochter. In einem Interview mit den Weserbergland-Nachrichten.de im Vorfeld der Anti-Kernkraft-Kundgebung, bei der die Polizei nach einer offiziellen Einschätzung bis zu 10.000 Atomkraftgegner erwartet, sagte Walter, der im Innenministerium auch die Niedersächsische Extremismus-Informationsstelle leitet: „Wenn wir auf die Kernenergie verzichten wollen, dann müssen alle AKW’s vom Netz, auch Grohnde“. Wenn allerdings die Sicherheitsüberprüfungen Mängel aufzeigen würden, müsse man "schneller handeln". Walter räumt freimütig ein: „Die Laufzeitverlängerung war der falsche Weg. Diese Einsicht ist die „kopernikanische Wende“ der Union und der Bundesregierung.“ Interview im vollen Wortlaut unter Weiterlesen-Button!

(Zum Bild: Dr. Stephan Walter mit Innenminister Uwe Schünemann und dem Landtagsabgeordneten Otto Deppmeyer (Hintergrund) bei der Vorstellung als Landratskandidat für den Landkreis Hameln-Pyrmont. Foto: Lorenz)

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Vorsicht beim heutigen Osterfrühstück

Absoluter Käse mit dem Käse:  Listerien-Gefahr im Gorgonzola aus Netto-Märkten - auch Niedersachsen betroffen

Mainz/Hannover/Hameln (wbn). Vorsicht Verbraucher im Weserbergland! Heute Morgen schon leckeren Käse gegessen?  Eine bestimmte Gorgonzola-Art kann sich als „faules Osterei“ mit sogenannten Listerien erweisen.

Das Verbraucherschutzministerium Rheinland-Pfalz weist auf einen Rückruf der Käsesorte Gorgonzola D.O.P. Dolce, 200g, Marke "Cascine di Campagna" hin. Das Produkt wurde beim Netto-Marken-Discount verkauft. Betroffen sind Filialen in den Bundesländern Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen.

Hersteller ruft seine Produkte zurück

Der Hersteller Rabe & Freund ruft im Rahmen des vorsorgenden Verbraucherschutzes alle Mindesthaltbarkeitsdaten/Chargen zurück. Die zuständigen Behörden überwachen den Rückruf. In allen Netto-Filialen ist der Artikel umgehend aus dem Verkauf genommen worden. Der Hersteller Rabe & Freund empfiehlt Kunden dringend, die diesen Artikel bereits gekauft haben, den Artikel nicht zu verzehren, sondern gegen Kaufpreiserstattung an eine der bundesweiten Netto-Filialen zurückzugeben.

(Zum Bild: Unterm Elektronenmikroskop: Listeria monocytogenes. Listerien ernähren sich in der Natur von totem organischen Material, rufen bei Mensch und Tier die Listeriose hervor. Foto: Wikipedia)

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Bundespolizei hat die "Rote Karte" gezeigt

Endstation Weserbergland: In Nienburg mussten gewaltbereite Fußball-Rowdys wieder nach Kiel umkehren

Nienburg/Hannover (wbn) .  Endstation Weserbergland. Gewaltbereite Fußball-Rowdys haben auf dem Bahnsteig in Nienburg von der Bundespolizei die „Rote Karte“ gezeigt bekommen und mussten wieder umkehren.

Die Rückreise wurde zu einer „betreuten Fahrt“ durch Polizeikräfte. Hier der Polizeibericht aus Nienburg: "Ihr könnt nach Hause fahren", hieß es heute für randalierende Anhänger von Holstein Kiel. Eine Gruppe von 60 Fans befand sich auf der Anreise zum Auswärtsspiel gegen TSV Havelse. In Nienburg zog die Bundespolizei die Rote Karte. Für die Hälfte der 60 bahnreisenden Fußballfans war hier die Fahrt beendet.

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Motorradunfall auf der Kreisstraße 62 

Schwer verletzt: 39-jähriger Yamaha-Biker gerät in den Gegenverkehr und wird von Audi erwischt

Wenzen / Kaierde / Alfeld (wbn). Wieder ein Biker-Unfall im Weserbergland. Diesmal hat es einen 39-jährigen Yamaha-Fahrer erwischt.

Er war dorthin geraten, wo er nicht hingehörte, nämlich auf die Gegenfahrbahn. Hier der Polizeibericht aus Holzminden: Mit schweren Verletzungen musste am Nachmittag des gestrigen Karfreitag ein 39-jähriger Yamaha-Fahrer nach einem Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 62 zwischen Wenzen und Kaierde in das Krankenhaus nach Alfeld eingeliefert werden. Der Kradfahrer aus dem Landkreis Soltau-Fallingbostel befuhr mit seinem Motorrad die K 62 aus Wenzen kommend, in Richtung Kaierde.

(Zum Bild: Der Yamaha-Biker war mit einem entgegenkommenden Audi kollidiert. Notärzte kümmern sich um den am Straßenrand liegenden Schwerverletzten. Foto: Polizei)

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Polizei ermittelt Identität der Toten

Abendlicher Schock für Jetskifahrer: Im Wasser treibt der leblose Körper einer Frau

Großenwieden/Hameln (wbn). Grausige Entdeckung am Vorabend zu Karfreitag: Bei Großenwieden treibt ein lebloser Körper im Wasser.

Es handelt sich um eine Frau. Schnell wird jedoch festgestellt, dass die Frau nicht durch "Fremdeinwirken" gestorben ist. Hier der Polizeibericht von Jörg Schedlitzki aus Hameln: Während einer Jetskifahrt entdeckte ein Wassersportler am Donnerstag, gegen 18 h, eine Wasserleiche. Durch die informierten Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde der Leichnam geborgen.

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Der Kommentar

Sarrazin ist doch nicht zum Märtyrer gemacht worden - das jüngste Gericht der SPD in Berlin

Von Ralph L o r e n z

Es ist schon eine krude Dramaturgie der SPD. Der Moment, da sich der Daumen der SPD-Schiedskommission in dem Berliner Kreisverband Berlin-Charlottenburg-Wilmersdorf zur Causa Thilo Sarrazin heben oder senken sollte, wurde auf den Vorabend des Tages gelegt, an dem die Christenheit der Kreuzigung  gedenkt. Auf Karfreitag.

Nein, die Partei ohne dem C im Namenschild ist nun doch nicht so weit gegangen und hat den aufrechten Sarrazenen zum Märtyrer gemacht. Mit seinem Buch „Deutschland schafft sich ab“ habe Sarazzin weder Migranten diskriminieren noch der SPD schaden wollen – diese von Thilo Sarrazin unterschriebene Erklärung hat nunmehr gereicht, alle vier Parteiausschluß-Anträge zurückzuziehen. Da fragt man sich: Warum jetzt erst? Das hat der Volkszorn- und Wutbürger-Thilo doch immer schon gesagt!  Nur keiner wollte ihm glauben. Woher kommt dann der geradezu inbrünstige Glaube an das Sarrazin-Bekenntnis am Vorabend zu Karfreitag? Will die SPD doch noch als Volkspartei in den Himmel der Mitregentschaft im Berliner Kanzleramt einziehen? Sitzend zur Linken der Grünen?

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Nachbarin entdeckte den Dachstuhlbrand nach Mitternacht

Alte Turnhalle in Hehlen ist vollständig abgebrannt - Polizei rätselt noch über Brandursache

Holzminden/Hehlen (wbn). Die alte Turnhalle in Hehlen ist in der Nacht zu Karfreitag vollständig abgebrannt. Und noch immer ist die Brandursache unklar.

Wie ein Polizeisprecher aus Holzminden heute Abend auf Anfrage der Weserbergland-Nachrichten.de mitteilte, habe die Tatortgruppe der Polizei aus Hameln trotz eingehender Untersuchung am heutigen Tag noch keine Hinweise feststellen können. Eine Anwohnerin hatte gegen 2.21 Uhr verdächtige Geräusche gehört und feststellen müssen, dass der Dachstuhl der alten Turnhalle in voller Ausdehnung gebrannt hat. Die unverzüglich alarmierte örtliche Feuerwehr konnte die sieben mal zehn Meter große Halle nicht mehr retten.

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Wachmann hört noch Schläge mit einem Vorschlaghammer - hat sich aber nichts dabei gedacht...

Ach du dickes Ei: Tresor heute Nacht mit Schubkarre einen Kilometer vom Tatort weggekarrt

Bad Münder/Eimbeckhausen (wbn). Ach du dickes Ei! Mit einer Schubkarre transportierten unbekannte Einbrecher und Tresorknacker einen Wandtresor aus einer Bürostuhlmöbelfabrik in Eimbeckhausen vom Tatort weg.

Einen Kilometer vom Tatort entfernt bearbeiteten sie den Tresor mit einem Vorschlaghammer. Ein Wachmann hörte die Arbeitsgeräusche der kriminellen „Nachtschicht“, dachte sich aber nichts dabei. Die Einbruchdiebe erbeuteten gut 1.500 Euro. Der Sachschaden war aber viel größer. All das passierte in der gestrigen Nacht. Nachfolgend der Polizeibericht von heute Nachmittag: Unbekannte Täter drangen in der Nacht zum Karfreitag zunächst in einen Metallbaubetrieb in Eimbeckhausen, Fritz-Hahne-Straße, ein.

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Idee der Schaffung einer Bildungsregion

"Denkräume" in Nienburg: Von der Bildung in der Landschaft zur Bildungslandschaft

Nienburg (wbn). Denkräume: Am 9. Mai steht das Thema „Bildung“ im Mittelpunkt im Landkreis Nienburg.

Bildung im Landkreis Nienburg/Weser ist der Themenschwerpunkt der nächsten Veranstaltung der Reihe „Landkreis Nienburg – Quo Vadis“ am 09. Mai um 17 Uhr in der Heimvolkshochschule Loccum.  Unter dem Motto „von der Bildung in der Landschaft zur Bildungslandschaft“ wird dann die Idee der Schaffung einer Bildungsregion im Fokus stehen.  Dorothea Minderop vom Niedersächsischen Kultusministerium wird hierzu die Konzeption und Vorteile von Bildungsregionen vorstellen.

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Frohe Osterbotschaft der beiden CDU-Landtagsabgeordneten

Körtner und Deppmeyer: Vier neue Ganztagsschulen für das Weserbergland - Bildungsstandort wird gestärkt

Hameln/Aerzen (wbn). Die Landtagsabgeordneten Körtner und Deppmeyer haben eine frohe Osterbotschaft: Im Landkreis Hameln-Pyrmont wird es zum Schuljahresbeginn 2011/2012 vier neue Ganztagsschulen geben. Das haben die CDU-Landtagsabgeordneten Körtner und Deppmeyer heute den Weserbergland-Nachrichten.de mitgeteilt.

Es sind dies in Aerzen die VGS Aerzen mit Sprachheilklassen, in Coppenbrügge die Grundschule Bisperode, in Emmerthal die Grundschule Kirchohsen sowie in Hameln die neue IGS Hameln. „Unsere Schulen haben sehr gute Konzepte vorgelegt; jetzt erhalten sie die Möglichkeit, diese umzusetzen“, freuten sich Körtner und Deppmeyer über die Zusage aus dem Niedersächsischen Kultusministerium.

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Heute wurde die "Genehmigung zum Umgang mit Kernbrennstoffen" erteilt

Schachtanlage Asse II - Blick in den Vorhof der atomaren Hölle: Unterirdische Kammern werden jetzt mit Bohrungen erkundet

Hannover (wbn). Auf Antrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS) hat das Niedersächsische Ministerium für Umwelt und Klimaschutz am heutigen Donnerstag die "Genehmigung zum Umgang mit Kernbrennstoffen gemäß § 9 Atomgesetz im Zuge der Faktenerhebung Schritt 1" erteilt. „Mit diesem Startschuss für die Faktenerhebung werden die Randbedingungen erkundet, unter denen eine sichere Rückholung der in der Schachtanlage Asse II eingelagerten radioaktiven Abfälle erfolgen kann“, erklärte Umweltminister Hans-Heinrich Sander in Hannover.

In der 108 Seiten umfassenden Genehmigung werden in 32 Auflagen dem Bundesamt für Strahlenschutz in seiner Funktion als Betreiber und Endlagerüberwachung vielfältige Aufgaben der Prüfung und Überwachung zugewiesen. In einem ersten Schritt werden exemplarisch zwei Kammern mit Bohrungen erkundet, nach Informationen des BfS zunächst die Kammer 7 und zu einem späteren Zeitpunkt die Kammer 12 auf der 750-Meter-Sohle. „Diese Bohrungen in die mit radioaktiven Abfällen gefüllten Kammern, die auch Kernbrennstoffe enthalten können, sind ein weltweit einzigartiges Projekt, das mit sehr komplexen Entscheidungsprozessen verbunden ist“, erläuterte der Minister.

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Nunmehr "doppelt gepolt"

Kultur-Power mit dem ehemaligen Stadtwerke-Chef: Klaus Arnold Vorsitzender von Kunstkreis und vom Museumsverein

Hameln (wbn). Eine starke Kombination: Der ehemalige Stadtwerke-Chef Klaus Arnold hat ein wahres Kunst-Stück vollbracht. Er repräsentiert jetzt zwei große Organisationen aus Kunst und Kultur, wurde nämlich gestern in der Mitgliederversammlung des „Kunstkreis Hameln e.V“  zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Gleichzeitig ist er bekanntermaßen Vorsitzender des Hamelner Museumsvereins. Damit vertritt Arnold gut 1000 Personen aus der Kunstszene von Hameln und Umgebung. 300 vom Kunstkreis, gut 700 aus dem Museumsverein. Der energiegeladene  Energiespezialist aus der Rattenfängerstadt dürfte dann mit seinen Wortmeldungen noch mehr Gewicht haben. Der verdiente Vorgänger Dr. Victzor Svec konnte aus beruflichen Gründen seine Arbeit an der Spitze des Hamelner Kunstkreises nicht fortsetzen.

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Verstärkung durch niedersächsische Bereitschaftspolizei

Großdemo am Kernkraftwerk Grohnde: Die Polizei erwartet bis zu 10.000 Atomgegner im Weserbergland

Emmerthal/Grohnde (wbn). Mit bis zu 10.000 AKW-Gegnern rechnet die Polizei am Ostermontag in Grohnde. Die tatsächliche Zahl der von weit her ins beschauliche Weserbergland angereisten Atomkraftkritiker wird allerdings zu den Osterüberraschungen des Jahres 2011 gehören. Die Polizei hofft auf einen friedlichen und reibungslosen Ablauf.

In der Region wird es im Zuge der Groß-Demo einige Verkehrsbehinderungen geben. Nicht wenige Demo-Profis dürften auch mit dem Trecker anreisen. Hier die Pressemitteilung der Polizei von heute Vormittag: Die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden bereitet sich derzeit intensiv auf die Kundgebung am Kraftwerk Grohnde am Ostermontag, 25.4.2011, vor. Durch den Einsatz von heimischen Polizeibeamten und Einsatzbeamten der niedersächsischen Bereitschaftspolizei soll zum einen der reibungslose Ablauf der Kundgebung am Kraftwerk gewährleistet werden. Zum anderen bilden Verkehrsmaßnahmen rund um den Veranstaltungsort einen Schwerpunkt in der polizeilichen Einsatzbewältigung. Die polizeiliche Einsatzleitung rechnet mit 5000 bis 10.000 Demo-Teilnehmern, die mit Pkw, Bus und Bahn, Rad, Pferd und Trecker anreisen.

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