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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln


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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Schaden wird zunächst auf 50.000 Euro geschätzt

Heimtückischer Schwelbrand nach Lötarbeiten - Feueralarm in einem Fachwerkhaus

Hagenohsen (wbn). Feueralarm am frühen Morgen: Wohnhausbrand in Hagenohsen. Möglicherweise sind Lötarbeiten bei der Fachwerkhaus-Sanierung die Ursache für das Schadensfeuer.

Der Polizeibericht vom heutigen Tag: Am heutigen Freitag, gegen 5:57 Uhr, kam es in einem Anbau eines Fachwerkhauses in Hagenohsen zu einem Schwelbrand. Vermutlich durch Lötarbeiten, welche im Zuge von Renovierungen im Erdgeschoss des Hauses stattgefunden haben, kam es zum Brand. Zum Zeitpunkt des Feuers befanden sich keine Personen im Haus.

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Die ersten 30 Minuten entscheiden

Gesundheitsamt verteilt Zahnrettungsboxen an alle öffentlichen Hallen- und Freibäder im Weserbergland

Hameln (wbn). Die ersten dreißig Minuten entscheiden über alles. Wenn ein Zahn bei einem Unfall ausgeschlagen worden ist, kann dieser noch gerettet werden. Voraussetzung ist die Aufbewahrung in einer „Zahnrettungsbox“.

Umfassende Prävention und Pflege sind die Basis für gesunde Zähne. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen kann es trotz vorbildlicher Zahnpflege aber auch zu Unfällen kommen, beispielweise beim Spielen oder beim Sport. Im schlimmsten Fall droht dann sogar der Verlust eines Zahns. Für diese Notfälle verteilt das Gesundheitsamt ab sofort an alle öffentlichen Bäder im Landkreis entsprechende Zahnrettungsboxen. Mithilfe eines solchen Notfallsets kann der Patient den heraus gefallenen Zahn unversehrt zu einer Behandlung beim Zahnarzt transportieren.

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"Nichts Genaues weiß man nicht"

Kritik am Verhalten der Landeskirche gegenüber Jösten beim "Krisenmanagement Hamelner Jugendwerkstatt"

Hameln (wbn). Hat die Niedersächsische Landeskirche das richtige Fingerspitzengefühl im „Krisenmanagement Jugendwerkstatt“ bewiesen? Die Art und Weise wie Vorwürfe gegen den überraschend suspendierten Leiter Klaus Dieter Jösten vorgebracht worden sind, stößt immer mehr auf Unverständnis.

Vor allem auch deshalb, weil noch immer nicht die Verdachtspunkte gegen „Mister Jugendwerkstatt“ konkretisiert worden sind. Der ehemalige Vorsitzende des Kuratoriums für die Jugendwerkstatt Gerhard Ohlendorf kritisiert laut Radio Aktiv von heute das Verhalten der Kirche bei der Suspendierung des Jugendwerkstatt-Leiters. Superintendent und Landeskirche hätten bisher keine Auskunft über die Gründe für die Suspendierung gegeben.

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Neue Ansprechpartner

Notfallseelsorge im Sprengel Hildesheim-Göttingen neu geordnet - bessere Einbindung in Gemeindearbeit

Hameln/Alfeld/Bodenwerder (wbn). Für den Sprengel Hildesheim-Göttingen gibt es ab sofort drei neue Ansprechpartner für die Notfallseelsorge. Im nördlichen Bereich des Sprengels mit den Kirchenkreisen Hameln-Pyrmont und Peine steht Pastor Joachim Wittchen, Hameln, als Ansprechpartner zur Verfügung.

Wittchen ist zugleich Notfallseelsorger der hannoverschen Landeskirche. Für die Kirchenkreise Clausthal-Zellerfeld, Herzberg, Holzminden-Bodenwerder, Leine-Solling und Osterode wirkt Pastor Torsten-Wilhelm Wiegmann, Vogelbeck, als Ansprechpartner. Für die Kirchenkreise Göttingen, Hildesheimer Land-Alfeld, Hildesheim-Sarstedt und Münden ist Pastor Thorsten Rohloff, Göttingen-Weende, zuständig. Rohloff koordiniert auch die Aufgaben der Notfallseelsorge im gesamten Sprengel.

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Die Entwicklungsperspektiven für mittelständische Unternehmen

„Landkreis Nienburg – Quo Vadis“ - diesmal geht es um Arbeit und Wirtschaft in der Region

Nienburg (wbn).  Der Landkreis Nienburg und die Gemeinden setzen am 7. April die Reihe „Landkreis Nienburg – Quo Vadis“ fort. Im Mittelpunkt der zweiten Veranstaltung stehen dann die Themen Arbeit und Wirtschaft.

Erneut sind alle Interessierten eingeladen, den Abend zu begleiten und sich im Podiumsgespräch am Ende des Abends einzubringen. Die Veranstaltung beginnt um 17 Uhr in der Schweizerlust in Liebenau.  Den einleitenden Vortrag übernimmt diesmal Dr. Arno Brandt von der NordLB. Der Leiter der Regionalwirtschaft Hannover wird erläutern, wie sich die Wirtschaftslandschaft im Mittelweser-Raum in Zukunft verändern wird.

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Anti-Atom-Plenum Weserbergland fordert jetzt Abschaltung aller Kernkraftwerke

Atomkatastrophe in Japan: Jetzt wird auch die Abschaltung des Atomkraftwerkes in Grohnde verlangt

Hameln/Grohnde/Hannover (wbn). Das Anti-Atom-Plenum Weserbergland fordert vor dem Hintergrund der Atom-Katastrophe in Japan die Abschaltung sämtlicher Kernkraftwerke in Deutschland und damit auch die Abschaltung des AKW in Grohnde.

Für Montag, 18. Uhr, ist eine weitere Mahnwache angekündigt worden, diesmal vor der Marktkirche in Hameln. Britta Kellermann, die Sprecherin vom Anti-Atom-Forum Weserbergland, fordert dazu auf Kerzen mitzubringen und die „Parteifahne“ zuhause zu lassen. Wörtlich heißt es in dem Aufruf des Anti-Atom-Plenums Weserbergland, der heute Mittag den Weserbergland-Nachrichten.de übermittelt worden ist: „Fukushima 2011. Die Katastrophe in Japan führt uns erneut die menschliche Hilflosigkeit im Umgang mit der Kerntechnologie vor Augen. Die deutsche Bundesregierung hat die ersten Konsequenzen gezogen. Die sieben ältesten und marodesten Meiler gehen vom Netz.

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Vergangenes Jahr gab es 16 brütende Storchenpaare

Das alte war zu klapperig: Neues Storchennest in Hoya - weiße Farbe soll Interesse wecken

Nienburg (wbn). War das alte Storchennest „zu klapprig“ und wurde deshalb nicht mehr bewohnt? Auf einem Mehrfamilienhaus ist Hoya ist ein neues Storchennest samt Unterkonstruktion aufgesetzt worden.

„Das bisherige alte Nest war seit Jahren unbewohnt, obwohl es immer wieder von Störchen in Augenschein genommen wurde“, sagt Sabine Fröhlich vom Fachdienst Naturschutz des Landkreises Nienburg/Weser. Offensichtlich habe es den Tieren nicht zugesagt. Da sich die Tragekonstruktion verzogen hatte und auch die Nestgrundlage marode war, entschied sich der Landkreis statt einer Instandsetzung für einen Nestneubau.

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Kohledioxid-Speicherung soll weiterhin kein Thema sein

Bode heute im Landtag: Keine CCS-Erprobung in Niedersachsen - auch das Weserbergland war als möglicher Standort vorgesehen

Hannover (wbn). Es wird keine CCS-Versuche in Niedersachsen geben. Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode hat vor dem Hintergrund der heutigen Landtagsdebatte um die unterirdische Speicherung von Kohledioxid noch einmal die Position Niedersachens untermauert.

Wirtschaftsminister Bode sagte heute im Landtag: "Für die Niedersächsische Landesregierung bleibt klar: es soll und wird keine Erprobung der CCS-Technologie auf niedersächsischem Grund und Boden geben. Hinter dieser Entscheidung stehen wir felsenfest. Dafür sind zu viele Fragen hinsichtlich der Langzeitsicherheit und der ökonomischen und ökologischen Sinnhaftigkeit unbeantwortet. Die große Skepsis in der Bevölkerung ist damit absolut nachvollziehbar. Die Landesregierung wird auf die entsprechenden Regelungen im Gesetzentwurf der Bundesregierung bestehen."

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Situation des Jugendwerkstatt-Gründers immer noch ungewiss

Wirtschaftsprüfer braucht mehr Zeit - es besteht "weiterhin Verdacht von Pflichtverletzung" gegenüber Klaus-Dieter Jösten

Hameln (wbn). Die Situation ist für die Jugendwerkstatt in Hameln, aber auch für den unter Verdacht stehenden angesehenen und verdienstreichen Diakon Klaus-Dieter Jösten weiterhin unerträglich. Noch weiß er nicht, was ihm und in welchem Umfang an angeblichen Unregelmäßigkeiten eigentlich vorgeworfen wird. Jetzt hat sich nochmals die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers in einer Pressemitteilung zu Wort gemeldet.

Der mit der Untersuchung beauftragte Wirtschaftsprüfer soll für seine Untersuchung mehr Zeit bekommen. Vor Ende dieser Woche wird allerdings gar nichts aus Hannover zu hören sein. Zur Freistellung des Leiters der Jugendwerkstatt Hameln, Klaus-Dieter Jösten, am 4. März gibt das Landeskirchenamt als Organ der Vermögensaufsicht folgende Stellungnahme ab: "Der Kirchenkreisvorstand des Kirchenkreises Hameln-Pyrmont hat in seiner Sitzung am Montag, dem 14.3.2011 den Zwischenbericht der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Confidaris AG über finanzielle Unregelmäßigkeiten in der Jugendwerkstatt Hameln beraten. Es besteht weiterhin der Verdacht von Pflichtverletzungen gegenüber dem Leiter der Jugendwerkstatt, Klaus-Dieter Jösten.

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Wieder einmal haben Betrüger aus Rumänien die Hilfsbereitschaft ausnutzen wollen

Kennen Sie das berüchtigte "Autobahngold" ? Wie aus einer gutmütigen Pannenhilfe eine Riesenpleite wird

Nienburg/Schaumburg/Leese (wbn). "Autobahngold" - so bezeichnet die Polizei die Betrugsmasche, bei der unechter Goldschmuck hilfsbereiten Verkehrsteilnehmern unter einem fadenscheinigen Grund zum Kauf angeboten wird. Die Täter gaukeln eine Autopanne oder Spritmangel vor und bieten als Gegenleistung für Bargeld oder Kraftstoff Billigschmuck an.

Doch Tatorte sind nicht mehr nur Autobahnen, woher das Phänomen seinen Namen hat. So geschehen zur Mittagzeit des Montag, 14. März, auf der Bundesstraße 441 zwischen Leese und Loccum. Ein Mercedes steht scheinbar mit einer Panne am Straßenrand und der Fahrer versucht andere Verkehrsteilnehmer zu stoppen. Ein hilfsbereiter LKW-Fahrer hält an. Der Hilfesuchende erklärt wegen Spritmangels liegen geblieben zu sein und kein Bargeld für Kraftstoff zu haben. Als Gegenleistung für Geld oder Benzin bietet er Goldschmuck an.

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Zweifel an Hochzeitsprämie für Zusammenschluß zwischen Coppenbrügge und Salzhemmendorf

Kellner sieht den "alten Holzmichl" eine neue Sau durchs Dorf treiben - Spott und Kritik für Stengers Fusions-Vorstoß

Coppenbrügge (wbn). Mit unverhohlenem Spott reagiert der Coppenbrügger CDU-Fraktionsvorsitzende Thorsten Kellner auf den Vorstoß des Salzhemmendorfer Gemeinderatsmitglieds Udo Stenger, eine Gemeindefusion zwischen Salzhemmendorf und Coppenbrügge herbeizuführen.

Stenger lässt derzeit Flugblätter auf Coppenbrügger Boden verteilen, die einen entsprechenden Gemeinderatsantrag zum Inhalt haben, der darauf hinausläuft, dass mit Aussicht auf Landeszuschüsse („Brautprämie“) ein Gemeindezusammenschluss geprüft und erwogen werden soll. Darüber sollten dann die Bürger in beiden Gemeinden entscheiden. Das Vorgehen ist einmalig. Noch nie zuvor hat ein Ratsmitglied aus der Nachbargemeinde auf Coppenbrügger Boden mit Flugblättern Kommunalpolitik gemacht. Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten über diese Flugblatt-Kampagne, die auch auf Salzhemmendorf ausgeweitet ist, erstmals zum Wochenbeginn berichtet. Auch der Beschlussantrag von Udo Stenger wurde am Montag von den Weserbergland-Nachrichten.de erstmals in vollem Wortlaut veröffentlicht.

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Grünes Licht aus Hannover

Nun ist es sicher: Hameln bekommt eine IGS - Lippmann: Angebotslücke wird jetzt geschlossen

Hameln (wbn/wa). Nun steht es fest: Hameln erhält im August dieses Jahres eine Integrierte Gesamtschule (IGS). Lange hatte die Stadt auf grünes Licht aus Hannover warten müssen, jetzt liegt die Genehmigung der Landesschulbehörde vor.

„Für den Schulstandort Hameln ist das eine sehr gute Nachricht, denn wir können nun eine Angebotslücke schließen“, sagt Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann. Eine IGS zu schaffen, entspreche dem Wunsch der Eltern – und diesem Wunsch könne die Stadt jetzt nachkommen. Einzelheiten des Anmeldeverfahrens wird eine Planungsgruppe vorgeben, die noch von der Landesschulbehörde ins Leben gerufen werden muss. Nach Mitteilung der Landesschulbehörde soll dies aber kurzfristig geschehen. Die Stadt Hameln werde hierzu umfassend informieren, sobald weitere Details bekannt sind, heißt es aus dem Rathaus. Außerdem ist vorgesehen, zu einer Infoveranstaltung einzuladen, um die neue IGS vorzustellen.

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Der Gastkommentar

Die Lehre aus Japan - Atomausstieg beibehalten und die ältesten 7 Reaktoren stillegen 
Von Rainer Sagawe

Angela Merkel will sich mit ihrem taktischen Moratorium lediglich über  die bevorstehenden Landtagswahlen retten.

Würde sie es ernst meinen, müsste sie folgendes tun:

1. Die sieben ältesten AKW sofort stilllegen. 2. Den Atomausstieg bis 2020 wieder in Kraft setzen 3. Die von Sigmar Gabriel 2009 in Kraft gesetzten Sicherheitsanforderungen für AKW orientiert am Stand von Wissenschaft und Technik (von Schwarz-Gelb abgeschafft) unverzüglich wieder in Kraft setzen. 4. Den im Bundesumweltministerium für Reaktorsicherheit verantwortlichen Gerald Hennenhöfer (ein Atomkraftbefürworter und ehemaliger eon-Manager) sofort ablösen gegen einen atomkritischen Fachmann.

Das Umweltbundesamt und der der Bundesregierung zuarbeitende Rat für Umweltfragen sowie die elf wissenschaftlichen Forschungsinstitute der erneuerbaren Energien haben gemeinsam mit vielen anderen Wissenschaftlern in 2010 die Bundesregierung aufgefordert, von der Verlängerung der Laufzeiten der AKW Abstand zu nehmen, da bis 2020 der Anteil der Atomkraft an der Stromerzeugung durch den effizienten Einsatz von Energie aus Sonne, Wasser, Wind und Biomasse gedeckt werden kann.

Trotz besseren Wissens knickte Merkel vor der Atomlobby ein und beschloss, die Laufzeiten um bis zu 14 Jahre zu verlängern.

(Zum Autor: Rainer Sagawe ist klimapolitischer Sprecher BUND Hameln-Pyrmont und hat frühzeitig nicht nur Kritik an der Kernenergie geübt sondern auch gangbare Alternativen aufgezeigt. Mit seinen Initiativen ist er auch außerhalb des Weserberglandes bekannt. Foto: Sagawe)

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Es geht um die Rechnung für seine Silberhochzeit

Jetzt hat's richtig gefunkt! Staatsanwaltschaft Osnabrück erhebt Anklage gegen Ex-Bundes-Landwirtschaftsminister Karl-Heinz Funke

Hannover/Osnabrück (wbn). Die Staatsanwaltschaft Osnabrück hat nach Informationen von NDR 1 Niedersachsen gegen Karl-Heinz Funke Anklage wegen Untreue erhoben.

Der ehemaligen Bundeslandwirtschaftsminister und Ex–Vorstand des Oldenburgisch-Ostfriesischen Wasserverbandes (OOWV) soll 2007 die Bezahlung seiner privaten Silberhochzeitsfeier in Höhe von 8.000 Euro von einem Konto des OOWV veranlasst haben. Offiziell soll die Rechnung anders deklariert worden sein, nämlich als Bewirtungskosten von Anliegern, die sich durch OOWV Baumaßnahmen gestört fühlten. Das soll Funke auch auf einer Verbandsversammlung auf Nachfrage wahrheitswidrig erklärt haben.  

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Ungebetener Gast am Grundstück

Eine Latte am Zaun - Exhibitionistischer Mann macht Mann am Gartenzaun an

Bad Pyrmont (wbn). „Normalerweise“ nähern sich Exhibitionisten den weiblichen Personen um diese zu beeindrucken oder zu „erschrecken“, indem sie ihr entblößtes Geschlechtsteil zeigen. Doch hier war es ein Exhibitionist, der einen Mann „angemacht“ hat.

Und der war ebenso wenig begeistert, rief sofort die Polizei. Der Polizeibericht aus Bad Pyrmont: Am Samstag, dem 12.03.2011, gegen 11.00 Uhr, zeigte sich ein unbekannter Täter in Scham verletzender Weise einem Anwohner am Jägerweg. Der Geschädigte hielt sich zu diesem Zeitpunkt auf seinem Grundstück, das an den Waldrand grenzt, auf, als er Geräusche am Gartenzaun hörte.

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Schrecklicher Fund am NABU-Teich

Besonders grausamer Fall von Wilderei! Rehwild in heimlich ausgelegter Drahtschlinge qualvoll verendet

 Polle/Heinsen/Holzminden (wbn). Es gibt sie noch, die Wilderer und unerlaubten Fallensteller. Und was sie tun, ist keineswegs romantisch. Das zeigt der grausige Fund eines Rehes, das sich auf der Gemarkung Heinsen im Landkreis Holzminden in einer Drahtfalle verheddert hat und auf qualvoller Weise verendet ist.

Hier der Bericht der Polizei in Holzminden: Ein besonders abstoßender Fall von Tierquälerei beschäftigt derzeit Polizeihauptkommissar Gerhard Fricke von der Polizeistation Polle und den zuständigen Jagdpächter in Heinsen, Hermann Bolte.

Skelett-Fund am NABU-Teich

Hintergrund ist eine Jagdwilderei, bei der ein unbekannter Täter offensichtlich eine Drahtschlinge ausgelegt hatte, in der sich ein Reh mit dem Hals verfing und schließlich darin verendete.

Bolte, als einer der zuständigen Jagdpächter, war in dem Revier am gestrigen Nachmittag nördlich des NABU-Teiches in Richtung Weser auf das verendete Reh gestoßen.

(Zum Bild: Jagdpächter Hermann Bolte mit dem Reh-Skelett, das in der Schlinge hängt. Wildtiere hatten den Kadaver im Laufe der Zeit bis auf die Knochen abgefressen. Foto: Polizei)

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Salzhemmendorfer Gemeinderatsmitglied verteilt morgen auf Coppenbrügger und Salzhemmendorfer Gemarkung Info-Wurfzettel zu einer Gemeindefusion

Udo Stenger greift tief ins Wespennest: Er stößt Fusionsdebatte an. Bilden Coppenbrügge und Salzhemmendorf künftig ein "Salzbrügge"?

Salzhemmendorf (wbn). Gibt es nach 2013 eine neue Großgemeinde „Coppenhemmendorf“ oder „Salzbrügge“ im Weserbergland?  Mit 17.500 Einwohner? Udo Stenger von der Bürger- und Wählergemeinschaft Salzhemmendorf sorgt für einen Paukenschlag. Der Salzhemmendorfer Kommunalpolitiker macht sich für die Fusion der Nachbargemeinden Coppenbrügge (7.500 Einwohner) und Salzhemmendorf (10.000 Einwohner) stark und hofft auf diese Weise jedes Jahr eine Million Euro sparen zu können.

Schon zur Kommunalwahl am 11. September diesen Jahres könnten die Einwohner beider am Ith gelegenen Kommunen gewissermaßen nebenbei befragt werden ob sie einer Gebietszusammenlegung grundsätzlich zustimmen würden. So stellt es sich Stenger praktischerweise vor. Das Salzhemmendorfer Gemeinderatsmitglied meint es ernst. Stenger hat, wie er heute den Weserbergland-Nachrichten.de mitteilte, einen entsprechenden Antrag formuliert, den er morgen in beiden Gemeinden per Info-Zettel (Citypost) und halbseitigen Zeitungsanzeige (Salzhemmendorf Aktuell) in allen Haushaltungen verbreiten will. Im Zukunftsinteresse der beiden Nachbargemeinden sollen nach Stengers Vorstellungen die politischen Lager möglichst frühzeitig über ihren Schatten springen und die Fusionsprämien des Landes Niedersachsen nutzen, die es für freiwillige Gemeindeehen gibt.

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BUND will "sehr genau darauf achten" welcher lokale Politiker im Weserbergland weiter an Atomkraft festhält

Hermes (BUND): Das Kleinreden der Gefahren der Atomenergienutzung muss spätestens jetzt ein Ende haben

Grohnde/Hameln/Tokio (wbn). Jetzt reicht‘s! Ralf Hermes, BUND-Kreisgruppenvorsitzender Hameln-Pyrmont, sieht aufgrund der gegenwärtigen Probleme in japanischen Atomkraftwerken die Warnungen vor den generellen Risiken von Atomanlagen auf dramatische Weise bestätigt. So seien aus Sicht des BUND beispielsweise ober- und mittelrheinische Gebiete in Deutschland ebenfalls erdbebengefährdet.

Der Oberrheingraben gehöre zu den seismisch aktivsten Zonen in Deutschland, argumentieren die Umweltschützer. Im Gegensatz zu Japan sei das Rhein-Gebiet allerdings technisch und organisatorisch nur schlecht auf potentielle Gefahren vorbereitet.

BUND fordert die sofortige Abschaltung des AKW Fessenheim in Frankreich

Deshalb forderte der Umweltverband die sofortige Abschaltung des "nicht erdbebensicheren elsässischen Atomkraftwerkes Fessenheim" gleich hinter der Grenze zu Frankreich.

(Zum Bild: Vor wenigen Wochen erst versammelten sich Atomkraftgegner aus dem Weserbergland und aus den Nachbarkreisen zu einer "Sitzblockade" vor dem Atomkraftwerk in Grohnde. Mit der Aktion sollte der Transport von hochgiftigen MOX-Brennelementen nach Grohnde blockiert werden, der dann tatsächlich auch für dieses Jahr von E.on abgesagt worden ist. Zum Bild darunter: Weserbergland-Nachrichten.de Foto darunter: Ralf Hermes ist BUND-Kreisvorsitzender im Landkreis Hameln-Pyrmont. Foto:BUND)

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Offenbar viel zu schnell gefahren: Jetzt weiß der Fahranfänger warum er ein Fahranfänger ist

Von unten sieht die Welt ganz anders aus: Fahrt in den Frühling - 30 Meter lange Rutschpartie auf dem Dach

Ottenstein/Sievershagen (wbn). Er stieß gegen die Böschung und überschlug sich, doch dann ging‘s erst richtig los: 30 Meter rutschte der Fahranfänger mit dem auf dem Dach liegenden VW weiter – Feuerwehrleute befreiten ihn aus der demolierten Karre.  Unfallursache: Vermutlich nicht angepasste Geschwindigkeit.

Hier der Polizeibericht vom heutigen Tag aus Holzminden: Am heutigen  frühen Sonntagmorgen, gegen 4:50 Uhr, kam es auf der Landesstraße 586 zwischen Ottenstein und Sievershagen zu einem folgenschweren Verkehrsunfall, bei dem ein 18-jähriger PKW-Fahrer schwer verletzt wurde.

Der junge Fahrzeugführer war mit seinem 18 Jahre alten VW auf der L 586 aus Richtung Ottenstein kommend, unterwegs in Richtung Hehlen. Unmittelbar vor der "Sievershagener Mühle" kam der Fahranfänger mit seinem PKW in einer Linkskurve nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in den Straßengraben. Der PKW stieß mit der Fahrzeugfront gegen die Böschung, überschlug sich und rutschte anschließend noch ca. 30 Meter auf dem Dach liegend weiter.

(Zum Bild: 30 Meter durch die Böschung gerutscht. Feuerwehrleute befreien den Fahrer aus dem Fahrzeug. Nicht angepasste Geschwindigkeit und möglicherweise noch Alkoholbeeinflussung dürften nach Angaben der Polizei die Ursachen sein. Foto: Polizei)

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Erdbebengefahr: Wie gefährdet ist das Kernkraftwerk Grohnde im Weserbergland?

E.on Kernkraft: "Standort Grohnde liegt in einem Bereich mit sehr geringer Erdbebengefährdung"

GrohndeEmmerthal (wbn). Was sagt E.on zur Erdbebensicherheit des Kernkraftwerk-Standortes Grohnde? Laut E.on liegt der Standort Grohnde in einem „Bereich mit sehr geringer Erdbebengefährdung.“

Eine Antwort findet sich in der Kurzbeschreibung Zwischenlager-Kernkraftwerk Grohnde aus dem Jahr 2001. von E.on Kernkraft Hannover. Hier heißt es im Kapitel Geologische und hydrologische Verhältnisse: „Der Standort Grohnde liegt in einem Bereich mit sehr geringer Erdbebengefährdung. Erdbeben, die zu Schäden führten, sind in den vergangenen 1000 Jahren in der näheren und weiteren Umgebung bis zu 200 Kilometern nur sehr selten vorgekommen und blieben auf ein geringes Schadensmaß beschränkt.

Der Untergrundaufbau des natürlichen Geländes wurde anhand von Aufschlussbohrungen ermittelt. Bis zu einer Schichtdicke von ca. 1,2 Meter ist sandiger Schluff (Auelehm) vorherrschend. Toniger Schluff mit schwach sandigen Einschlüssen ist in einer Schichtdicke von 1 bis 2 Meter, teilweise auch bis zu 3 Meter zu finden.

(Zum Bild: Das Kernkraftwerk in Grohnde gilt als eines der sichersten in Europa. Die Erdbebengefahr sei an diesem Standort gering, heißt es in den Gutachten. Foto: Weserbergland-Nachrichten.de)

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Das Weserbergland betet für die Opfer in Japan

130 Atomkraftgegner und Bürger finden sich heute Abend zur spontanen Mahnwache im Hamelner Münster ein

Von Veronica M a g u i re  MA

Hameln/Tokio (wbn). Als ob es nicht genug wäre. Nach der Naturkatastrophe droht der japanischen Insel die Nuklearkatastrophe. In der drohenden  Gefahr rückt die Menschheit näher zusammen. Weltweit haben sich Hilfsorganisationen auf den Weg gemacht um der japanischen Bevölkerung zu helfen. Aus Deutschland sind THW-Spezialisten in das Katastrophengebiet gestartet. Und im Weserbergland gedenken die Menschen der Erdbeben- und Tsunami-Opfer, deren Zahl noch immer nicht überschaubar ist. Vor allem aber richtet sich das Augenmerk auf die Gefahren der Kernenergie.

Die Region, die das Kernkraftwerk Grohnde unmittelbar vor der Haustür hat, ist besonders sensibilisiert für die nukleare Bedrohung, die jetzt wie ein Damoklesschwert über Japan schwebt.  Zum Gedenken an die Opfer des Erdbebens und zur Mahnung, Atomanlagen weltweit endlich abzuschalten, hat heute um 19:00 Uhr eine Mahnwache im Hamelner Münster stattgefunden.

Dringliche Mahnung, die Atomkraftwerke weltweit abzuschalten

Mehr als 130 Menschen aus Hameln und Umgebung haben sich spontant vor und in dem Hamelner Münster eingefunden.

Bernd Schlinkmann hatte per e-mail viele Mitstreiter vom Anti-Atom-Plenum Weserbergland kurzfristig zusammengetrommelt und war mit dem Ergebnis der Solidaritätskundgebung zufrieden, wie er den Weserbergland-Nachrichten.de heute Abend zu erkennen gab. Gerade weil die Mitteilung innerhalb eines Tages so kurzfristig herausgegangen war. Auch der BUND, bekannte Gesichter aus der SPD, von den Grünen, der Linken und vom Frischen Wind waren in den Kirchenreihen zu sehen. Vorne saßen mit ernsten Gesichtern Landrat Rüdiger Butte, Bürgermeisterin Ursula Wehrmann (Grüne) und der Landtagsabgeordnete Uli Watermann – wie sie zum Ausstieg aus der Kernenergie stehen, haben sie in den zurückliegenden Monaten deutlich gemacht, als sie sich an den Demonstrationen der Kernkraftgegner beteiligten und in vorderster Reihe mitgelaufen sind. (Zum Bild: Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte zündet eine Kerze für die Mahnwache an. Foto unterhalb: AKW-Gegner am Münster-Eingang. Foto: Lorenz) 

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