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Polizei steht vor einem Rätsel

Wie kam der Senior mit dem Rollator zum Entsorgungspark? 68-Jähriger wurde mit starken Unterkühlungen unter Schneedecke aufgefunden

Hilligsfeld (wbn). Wie kam der 68-Jährige mit seinem Rollator in die Nähe des Entsorgungsparkes? Der Senior war als vermisst gemeldet worden. Allerdings in Lehrte. Gefunden wurde er jedoch bei Hilligsfeld am Entsorgungspark. Am Boden liegend, mit Schnee bedeckt und nicht mehr ansprechbar.

Der Mann war stark unterkühlt und ein Fall für den Notarzt. Hier der Polizeibericht: Gestern, gegen 8:40 Uhr, wurde der Kooperativen Regionalleitstelle über Notruf eine hilflose männliche Person gemeldet. Eine Fußgängerin hatte den Mann auf einem Feldweg, zwischen Eichberg und dem Entsorgungspark Hilligsfeld, auf dem Boden neben seinem mitgeführten Rollator liegen sehen. Der mit Schnee bedeckte Senior war nicht ansprechbar. Einsatzbeamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden sowie ein Notarzt-Team erreichten wenige Minuten nach der Alarmierung den Fundort.

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Es geschah heute nacht:

Pferd kommt in den Flammen um - Scheune brennt bis auf die Grundmauern ab, Brandstiftung nicht ausgeschlossen

Negenborn/Holzminden (wbn). Ein Pferd ist heute Nacht elend in den Flammen umgekommen. Trotz des schnellen Löscheinsatzes der Ortsfeuerwehren konnte nicht verhindert werden, dass die Scheune, in der das Tier untergebracht worden war, bis auf die Grundmauern abgebrannt ist.

Brandstiftung kann von der Polizei zunächst nicht ausgeschlossen werden. Hier der Polizeibericht aus Holzminden, der uns am heutigen Vormittag erreicht hat: Einen Gebäude- und Inventarschaden von mehreren Hunderttausend Euro  verursachte in der vergangenen Nacht, gegen 2:00 Uhr, in Negenborn (Landkreis Holzminden), der Brand einer Scheune. Ein in der Scheune untergebrachtes Pferd konnte nicht mehr rechtzeitig gerettet werden und verendete. Personen kamen nicht zu Schaden. Gegen 2:00 Uhr waren Anwohner in der Bäckerstraße in Negenborn die Rauchentwicklung und erste Flammen in der benachbarten Scheune aufgefallen.  Als die sofort benachrichtigten Feuerwehrkräfte und die Polizei vor Ort eintrafen, stand die ca. 15 x 30 Meter große Scheune bereits in voller Ausdehnung in Flammen. (Zum Bild: Die Scheune brennt in voller Ausdehnung. Das eingeschlossene Reitpferd kann nicht mehr befreit werden. Foto: Polizei)

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Fahrer kam ins Krankenhaus statt zur Arbeit

Unfreiwillige Schleuderpartie am frühen Morgen: Mit dem Audi einen Straßenbaum gefällt

Holzminden/Hameln (wbn). Es ist noch immer Winter, auch wenn der Schnee vorübergehend verschwunden war. Das haben die Autofahrer beherzigt und sich nicht von dem erneuten Schneefall überraschen lassen, der heute Morgen für schneeweiße Fahrbahnen bei unterschiedlicher Glätte gesorgt hatte.

Die Zahl der Unfälle hielt sich im Weserbergland in Grenzen. Auf der teilweise noch winterglatten Kreisstraße 50 zwischen Fohlenplacken und Holzminden geriet allerdings am heutigen Morgen ein 41jähriger Audi-Fahrer mit seinem Pkw ins Schleudern und prallte gegen einen Baum. Der Mann musste verletzt mit dem Rettungswagen in das Holzmindener Krankenhaus eingeliefert werden. Gegen 8:30 Uhr geriet der Mann kurz vor dem Ortseingang Holzmindens ins Schleudern, kam nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte schließlich gegen den Straßenbaum. (Zum Bild: Totalschaden am Baum und am Fahrzeug. Foto: Polizei)

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Streithähne wollten in der Badehose in die eisige Kälte flüchten

Im Bade-Paradies Tropicana flogen die Fäuste - fünf Schläger und zwei Schwimm-Meister in Handgemenge verwickelt

Stadthagen/Nienburg (wbn). Schlägerei im Tropicana-Bad. Da gingen die Wogen besonders hoch. Fünf Streithähne und zwei Schwimm-Meister waren zeitweilig beteiligt. Als die Polizei kam, wollten einige der Hitzköpfe, nur mit Badehose bekleidet, in die Kälte bei Minusgraden entfliehen, ließen sich aber mit Gänsehaut rasch überzeugen, dass der Wechsel von Tropicana zu Antarktis doch nicht so gut ist.

Hier der Polizeibericht aus Stadthagen:  Insgesamt fünf Streithähne und drei Unbeteiligte wurden am Montag Abend bei einer Auseinandersetzung im Stadthäger Schwimmbad verletzt. Gegen 19.15 Uhr gerieten ein 47-jähriger Mann aus Südosteuropa, unterstützt von seinem 23-jährigen Sohn in Streit mit einer Gruppe Jugendlicher, ebenfalls aus Südeuropa stammend. Die Auseinandersetzung, deren Auslöser nicht genau in Erfahrung gebracht werden konnte, geriet außer Kontrolle und die Gruppen schlugen aufeinander ein. Zwei Schwimmmeister, die die Gruppen trennen wollten, wurden ebenfalls mit Schlägen traktiert.

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Der Täter kam aus Sachsen-Anhalt

Baumarkt-Diebstahl, falsche Kennzeichen, Fahren ohne Führerschein und Drogenkonsum - Hameln-Tour als unvergessliches Erlebnis

Hameln (wbn). Diebstahl, Fahren ohne Führerschein, Urkundenfälschung und Verstoß gegen Betäubungsmittelgesetz – die Latte der Verstöße und Vergehen war ziemlich lang.

Und alles hatte mit einem Ladendiebstahl in einem Baumarkt begonnen, bei dem der Täter aus Sachsen Anhalt auf frischer Tat von einem Detektiv in Hameln erwischt wurde. Hier der Polizeibericht: Am Montag, gegen 13:18 Uhr, wurde der Kooperativen Regionalleitstelle fernmündlich ein Ladendiebstahl gemeldet. Einsatzbeamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden begaben sich daraufhin zu einem in Hameln befindlichen Baumarkt. Dem Kaufhausdetektiv war wenige Minuten zuvor ein Mann aufgefallen.

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Absurdes Kommunikationsverhalten im Rathaus: Dr. Snell darf sich nicht wehren, doch die Stadt verteidigt sie auch nicht

Lehrbeispiel in Sachen Anstand: Stadt Hameln lässt Museumsleiterin im Regen stehen - jetzt hält Arnold mal eben den Schirm drüber

Hameln (wbn). Der Vorsitzende des Hamelner Museumsvereins Klaus Arnold hat sich deutlich hinter seine Museumsleiterin gestellt. Dr. Gesa Snell  war von einstigen städtischen Mitarbeitern ein „rüder Führungsstil“  angelastet worden. Gleichzeitig hatte ihr aber die Stadt Hameln untersagt sich gegen die Vorwürfe zur Wehr zu setzen, was Beobachter der grotesken Art des städtischen Krisenmanagements jetzt unverhohlen als Maulkorb beschreiben.

Doch es geht noch bizarrer: Gleichzeitig hatte das von Susanne Lippmann geführte Rathaus aber jede Stellungnahme abgelehnt. Das an Absurdität nicht mehr zu überbietende Kommunikationsverhalten der Stadt Hameln, vor kurzem auch durch den Rattenfängerhaus-Skandal belegt, war bereits in den vergangenen Tagen vom „Hamelner Markt“ publik gemacht worden. Der schiebt heute die Antwort von Klaus Arnold nach, der in diesem Fall Stilgefühl im Umgang mit der leitenden Mitarbeiterin beweist und sie – anders als die Lippmann-Truppe - nicht im Regen stehen lässt. Arnold sagt dem „Hamelner Markt“: „Es ist unredlich, die Museumsleiterin zum Sündenbock machen zu wollen. Die Fehler liegen nachweislich woanders.“

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Ein Fall für Polizei-Hausmeister Wöstefeld...

Weiße Ratte vor der Dienststelle der weißen Mäuse gesichtet - und die Zeugin war völlig nüchtern  

Holzminden (wbn). "Vor Ihrer Eingangstür sitzt eine weiße Ratte!" Mit diesen Worten kam am heutigen Nachmittag eine Bürgerin mit ihrem aufgeregten Hund in die Wache des hiesigen Holzmindener Polizeikommissariats.

Der wachhabende Polizeioberkommissar Karlheinz Schmereim konnte vor dem Hintergrund seiner schon zahlreich erlebten Kuriositäten innerhalb seiner 36jährigen Dienstzeit die Frage nach dem "haben Sie was getrunken?" gerade noch unterdrücken, als die Frau erzählte, dass sie gerade mit ihrem Hund einen Spaziergang gemacht hätte. Plötzlich, im Eingangsbereich der Dienststelle, habe ihr Hund angeschlagen und sie mit voller Hundekraft zu dem Fahrradständer am Eingang gezogen.

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Heimatbund Bad Münder hat Vorbildliches geleistet: Dieser Fleiß verdiente einen Preis!

Wände, wie ein Tapetenmuseum - das alte Bürgerhaus wurde mit dem Denkmalpreis der Sparkassenstiftung gekrönt

Von Ralph L o r e n z

Bad Münder (wbn). Das Fachwerkhaus in der Kellerstraße 13 in Bad Münder ist von außen gesehen eher unscheinbar. Seinen eigentlichen  Wert entfaltet es erst im Inneren. Denn da lädt es zu einer Zeitreise in die vergangenen Jahrhunderte ein. 1752 gebaut, ist das historische Bürgerhaus der Prototyp bodenständigen Wohnens unter einfachen bürgerlichen Verhältnissen, ausgerichtet auf Zweckmäßigkeit bis in den letzten Winkel hinein.  Genau deshalb ist es mit dem Preis für Denkmalpflege der Niedersächsischen Sparkassenstiftung bedacht worden.

Michael Heinrich Schorman, stellvertretender Geschäftsführer der Niedersächsischen Sparkassenstiftung, war begeistert von der erkennbaren Liebe zum Detail, mit dem dieses Haus rekonstruiert und saniert worden ist. Es ist gewissermaßen zum Referenzobjekt für die Denkmalpflege in Niedersachsen geworden. Und das ist in erster Linie ein Kompliment an die Ortsgruppe des Heimatbundes Bad Münder.

Friedrich-Wilhelm Kaup, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Weserbergland, übergab zusammen mit Michael Heinrich Schormann einen Scheck über 5.000 Euro an den Heimatbund, damit dieser damit noch mehr Gutes tun kann. „Die Ortsgruppe Bad Münder des Heimatbundes Niedersachsen hat bei der Restaurierung des Baudenkmals und der musealen Nutzung mit sehr hoher Qualität gearbeitet und ein Ergebnis vorgestellt, das man sonst eher aus großen Freilichtmuseen kennt“, zeigte sich Kaup bei der Scheckübergabe im Rahmen einer kleinen Feier schwer beeindruckt. Schormann: „Diese Restaurierung stellt einen wichtigen Baustein zum Erhalt der niedersächsischen Denkmallandschaft dar.“

(Zum Bild: Schnell einer Meinung: Das Bürgerhaus und der Heimatbund Bad Münder haben den Denkmalpreis verdient (von links): Michael Heinrich Schormann, Friedrich-Wilhelm Kaup, Silvia Nieber und Michael Meier vom Heimatbund Bad Münder bei der Scheckübergabe. Bild darunter: Die Toreinfahrt. Hier lebten zahlreiche Familien unter einem Dach, zuletzt auch Flüchtlinge nach dem Krieg. Foto: Lorenz)

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Der Salzhemmendorfer Ortsteil hatte lange dafür gekämpft

Frohe Osterbotschaft für Lauenstein: Durchgangsstraße wird endlich komplett saniert

Salzhemmendorf (wbn). Der Protest hat sich gelohnt. Bereits nach Ostern soll mit der Sanierung der Lauensteiner Durchgangsstraße begonnen werden.

Das habe das Landesamt für Verkehr in Hameln mitgeteilt, sagte Ortsbürgermeister Horst Wichmann laut Radio Aktiv. Wie lange die Arbeiten dauern werden, sei noch nicht bekannt. Auf der Straße galt zeitweilig eine Tonnagebegrenzung für LKW in Richtung Haus Harderode. Anwohner hatten sich über den Lärm durch Lastwagen beklagt und seit Jahren den schlechten Zustand der Ortsdurchfahrt bemängelt.

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Clevere Lobbyarbeit des Coppenbrügger Bürgermeisters in Berlin

Zur Ortsumgehung der B 1 soll parallel auch die Feldwegsanierung kommen - mit bis zu 75 Prozent Förderung!

Coppenbrügge (wbn). Cleverer Schachzug. Parallel zum Bau der Ortsumgehung der Bundesstraße 1 strebt Coppenbrügges Gemeindebürgermeister Hans-Ulrich Peschka ein Flurbereinigungsverfahren mit dem schönen Nebeneffekt an, dass für eine Sanierung alter Feldwege 75 Prozent an Fördermittel abgegriffen werden können. So erhält die Ith-Gemeinde nicht nur die lang ersehnte Ortsumgehung sondern nebenbei auch ein modern ausgebautes Wegenetz. Und Fördermittel für die Ortsmitte könnte es auch noch geben.

Ohnehin hat das Jahr gut begonnen. Soeben ist das Coppenbrügger Rathaus aus Hannover informiert worden, dass das Planfeststellungsverfahren für die Ortsumgehung abgeschlossen ist. Als nächster Schritt werden die Pläne öffentlich ausgelegt. Einwände und Anregungen von betroffenen Bürgern werden dann schrittweise abgearbeitet. Markus Brockmann, der Leiter der Landesstraßenbaubehörde in Hameln, hatte den Abschluss des Planfeststellungverfahrens für Januar bereits in Aussicht gestellt und als „Meilenstein“  bezeichnet. Mitte 2013 könnte möglicherweise mit dem lang ersehnten Bau der Ortsumgehung begonnen werden. So jedenfalls rechnet sich Gemeindebürgermeister Peschka die Chancen für Coppenbrügge aus in die engere Wahl für die anstehenden Straßenbaumaßnahmen zu kommen.

(Zum Bild: Coppenbrügger Delegation mit der Bundestagsabgeordneten Rita Pawelski und dem Plan für die B 1-Ortsumgehung in Berlin. Rechts neben Pawelski Bürgermeister Peschka und der CDU-Fraktionsvorsitzende Kellner. Ganz links Ratsmitglied Weinreich und Gemeindekämmerer Menzel. Foto: Dorner)

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Erfolgreicher Vorstoß der Fraktionsvorsitzenden Kellner (CDU) und Huisgen (FDP)

Türprobleme in der Eurobahn sollen bald der Vergangenheit angehören - Offener Brief zeigt Wirkung

Coppenbrügge (wbn). Der Vorstoß Coppenbrügger Kommunalpolitiker zur Verbesserung des Schienennahverkehrs auf der Strecke Hildesheim-Elze-Hameln-Löhne zeigt Wirkung. Die von den Fraktionsvorsitzenden Thorsten Kellner (CDU) und Michael Huisgen (FDP) kritisierten Mängel an den Türsystemen der Eurobahnzüge „sollen bald der Vergangenheit angehören“.

Der Sprecher der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH, Hans-Joachim Menn, teilte den beiden Fraktionschefs in einer Antwort auf ihren „offenen Brief“ zu Missständen auf der Weserbahn-Strecke mit, dass bereits defekte Türsteuerungen in zwei Triebwagen ausgetauscht worden sind. Anfang dieses Monats sei verabredet worden, „dass auch alle übrigen Fahrzeuge mit neuen Türsteuerungen ausgestattet werden“. Diese Arbeiten sollen im Sommer abgeschlossen sein. Mit der Herstellerfirma Alstom sei verabredet worden, dass die Auslieferungen der entsprechenden Bauteile schneller als ursprünglich vorgesehen vorgenommen werden.

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Mit einem Wasserschaden fing alles an...

Eine unglaubliche Geschichte: Wie eine Familie plötzlich ohne Badezimmer-Einrichtung dasteht

Holzminden (wbn). Gemeiner geht’s nicht: Im wahrsten Sinne des Wortes baden gegangen ist eine Familie in der Steinstraße in Holzminden. Zuerst stand das Badezimmer unter Wasser. Doch die eigentliche "kalte Dusche" kam noch: Anschließend wurde nämlich auch noch die ganze Badezimmer-Einrichtungr nebst Wanne geklaut.

Nachdem zunächst ein Wasserschaden im Badezimmer dazu führte, dass der Hausbesitzer die komplette Badewanne, beide Waschbecken und das Toilettenbecken abbauen musste, um den Wasserschaden zu reparieren, entwendeten dann noch unbekannte Täter die zwischenzeitlich hinter dem Haus abgestellten Gegenstände. Als wenn ein erheblicher Wasserschaden im Haus nicht schon ärgerlich genug wäre! Beabsichtigt war, nach Reparatur des Schadens die Gegenstände selbstverständlich wieder einzubauen. Dazu kam der Mann aber nicht mehr.

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Es war der Notruf eines Spaziergängers beim Tierpark

Die Emmer gab heute ihr grausiges Geheimnis preis: Die Leiche des 26-jährigen Kanuten wurde von Spaziergänger gefunden

Bad Pyrmont (wbn). Ein Spaziergänger sah den reglosen Körper, von Wasser umspült! Die Emmer hat ihr schreckliches Geheimnis am heutigen Sonntag preisgegeben.

Hunderte Bereitschaftspolizisten, unzählige Ortsfeuerwehrleute und zahlreiche Bürger aus der näheren Umgebung hatten über Tage hinweg nach dem Opfer der Kanu-Tragödie auf dem kleinen Flüsschen zwischen Lügde und Bad Pyrmont Ausschau gehalten. Doch die mehrtägige Suche brachte kein Ergebnis. Obwohl Hubschrauber und Sonarboote zur Unterstützung eingesetzt wurden, blieb das Schicksal des 26-jährigen Kanufahrers, der in der Hochwasser führenden Emmer gekentert war, immer fraglicher. Jetzt wurde der leblose Körper des Kanuten gefunden.

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Unter dem Einfluss "berauschender Mittel"

Irrer Überfall: 53-jähriger aus Psycho-WG stürzt sich mit dem Messer auf ahnungslose Verkäuferin - Passanten greifen ein

Nienburg/Delmenhorst (wbn). Psycho-Horror: Ein 53-Jähriger, der aus einer Wohneinrichtung für psychisch Kranke in Nienburg verschwunden war, ist plötzlich auf eine Geschenkartikel-Verkäuferin losgegangen. Er hat sie unvermittelt von hinten umklammert und mit dem Messer bedroht.

Passanten kamen der Frau in ihrem Laden zuhilfe. Das ganze ereignete sich in Delmenhorst. Hier der Polizeibericht: Ein 53-jähriger Mann , der seit dem 28.1.2011 aus einer offenen Wohneinrichtung für psychisch Kranke in Nienburg abgängig war, hatte heute morgen gegen 10.15 Uhr in der Innenstadt von Delmenhorst eine 49-jährige Verkäuferin überwältigt und mit einem Messer bedroht. Der Mann habe das Geschenkartikelgeschäft an der Lange Straße /(kurz vor der Cramer Straße) betreten und vorgegeben etwas kaufen zu wollen.

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Ein Schwerverletzter und insgesamt 130.000 Euro Sachschaden

Internationaler Brummi-Crash: Däne knallt gegen Spanier, der wiederum gegen einen Deutschen aus Hameln prallt

Rotenburg (wbn).  Internationaler Unfall auf der Bundesautobahn A 1 bei Regesbostel:  Ein 54-jähriger Brummifahrer aus Dänemark prallt gegen einen 42-jährigen Spaniere, der wiederum mit seinem Sattelzug  auf den Lastzug eines 62-jährigen Deutschen aus Hameln geschoben wurde.

Die ganze ungewollte "internationale Begegnung" forderte 130.000 Euro Schaden und einen Schwerverletzten. Hier der Polizeibericht aus Rotenburg: Bei dem schweren LKW-Auffahrunfall am Donnerstagnachmittag um 14 Uhr wurde ein 54-jähriger Däne aus dem Bereich Schleswig schwer verletzt, als er auf einen vor ihm wegen stockenden Verkehrs langsam fahrenden Sattelzug eines 42-jährigen Spaniers auffuhr und diesen auf einen weiteren Lastzug eines 62 -jährigen Kraftfahrers aus Hameln schob.

(Zum Bild: Ein Wunder, dass der Däne aus diesem Fahrerhaus überhaupt noch herausgeholt werden konnte. Foto: Polizei)

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Trinkwasser-Preisvergleich der Landeskartellbehörde

Bode: Die Niedersachsen bezahlen auch im Bundesvergleich günstige Wasserpreise

Hannover (wbn). Die Landeskartellbehörde Niedersachsen hat den  Trinkwasserpreisvergleich 2010 vorgelegt. Dazu Niedersachsens Wirtschaftsminister Jörg Bode: „Unterm Strich bleibt es dabei: die Niedersachsen bezahlen mit im Schnitt 1,53 Euro pro Kubikmeter  im Bundesvergleich  - etwa 2,05 Euro - weiterhin sehr günstige Preise.“

Im Vergleich zur Trinkwasserpreisuntersuchung des Jahres 2006  - durchschnittlich 1,62 Euro pro Kubikmeter (m³) - seien die Preise sogar noch gesunken. Dabei gibt es in Niedersachsen aber durchaus große regionale Unterschiede. Bezogen auf einen durchschnittlichen Jahresverbrauch eines Einfamilienhauses von etwa 150 m³, gibt es Differenzen von bis zu 380 Euro.

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Landrat Rüdiger Butte darf noch immer rätseln wer seine Gegner sind

Heiteres Kandidatenraten: Die Unabhängige Bürgerliste lässt einen Mister X zur Landratswahl antreten - und die CDU hat auch einen Anonymus

Hameln (wbn). Die anstehende Landratswahl gerät im Landkreis Hameln-Pyrmont zum heiteren Kandidatenraten. Fest steht bisher nur eines. Der bisherige Landrat Rüdiger Butte (SPD) will, sofern die Wähler mitziehen, auch wieder der neue Landrat sein. Ihm werden dafür beste Chancen zugesprochen – hinter vorgehaltener Hand auch in den anderen politischen Lagern.

Die CDU will natürlich ebenfalls einen Mann ins Rennen schicken. Sagt es aber noch nicht. Immerhin wird soviel verraten: Der Kandidat komme von außerhalb des Landkreises. Auch die Unabhängige Bürgerliste wirft jetzt ihren Hut in den Ring, sagt aber ebenfalls noch nicht, von wem der Hut ist. Wie Radio Aktiv heute meldet, soll der Name des Kandidaten der Öffentlichkeit vorerst noch nicht bekannt gegeben werden, so der Vorsitzende Unabhängige Bürgerliste im Kreis Ernst Nitschke.

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Oberbürgermeisterin Lippmann delegiert an Baudezernent Koss und meldet sich erstmal in Urlaub ab

Giftstoffe im Gebälk? Entwarnung im Hamelner Rattenfänger-Restaurant - aber gemessen wurde nicht

Hameln (wbn). Es wurden vorerst  keine weiteren  Messungen vorgenommen. Handelt es sich nur um eine „gefühlte Sicherheit“? Für das Restaurant im Rattenfängerhaus ist heute nach einem Expertenrundgang „Entwarnung“ gegeben worden, was eine Gefährdung mit Giftstoffbelastungen aus Holzschutzmitteln betrifft.

Dies hat Stadt-Sprecher Thomas Wahmes heute Mittag auf Anfrage der Weserbergland-Nachrichten.de erklärt. Wie heute morgen angekündigt, hatte eine Ortsbesichtigung mit zwei Gutachtern aus Garbsen und Vertretern der städtischen Bauabteilung in dem der Stadt gehörenden „Rattenfängerhaus“ stattgefunden. Für die Gäste des Restaurants werde auch deshalb keine akute Gefährdung gesehen weil die Räume gut durchlüftet und nicht so niedrig seien wie in der darüber liegenden, mit Lindan und PCP belasteten Wohnung des Pächterpaares. Tatsache ist freilich: Bei der von der Stadt Hameln in den Jahren 1981/82 in Auftrag gegebenen Gebäudesanierung ist offenbar in allen Räumen hochgiftiges Holzschutzmittel verarbeitet worden, das heute ausdrücklich verboten ist. Auf Nachfrage der Weserbergland-Nachrichten.de musste Pressesprecher Wahmes auch einräumen, dass heute Mittag nach der Inaugenscheinnahme Entwarnung gegeben worden sei, ohne dass in den Gastro-Räumen vorher entsprechende Giftstoffmessungen stattgefunden hätten. Das sei auch nicht für den heutigen Freitag vorgesehen gewesen.

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Weit nach Mitternacht ging' s richtig zur Sache

Party im Friedensthal: Zum Schluss fehlten nicht nur die Worte, sondern auch vier Schneidezähne

Bad Pyrmont (wbn). Je später der Abend, desto uniformierter die Gäste. Weit nach Mitternacht ging die Party dann erst richtig ab: Vier fehlende Schneidezähne, Veilchen, herausgerissene Haare und jede Menge blaue Flecken sowie eine Blutprobe und ein spezieller Besuch von der Polizei. Die Bilanz der Privatfehde von "alten Bekannten" ist eindrucksvoll.

Und bezeichnenderweise fand das alles in einem privaten Partykeller im „Friedensthal“ in Bad Pyrmont statt. Nachfolgend der Polizeibericht: Am Donnerstag abend, den 27.01.2011, trafen sich mehrere "alte Bekannte" in einem Mehrfamilienhaus im Friedensthal. Es wurde gemeinsam in einem Partykeller gefeiert und auch Alkohol konsumiert. Gegen 02.00 Uhr in der Nacht ging das Feiern in einen massiven Streit zwischen zwei ehemaligen Lebensgefährten über. Nachdem man sich zunächst verbal stritt, schlug der 34-jährige Bad Pyrmonter mehrfach mit Fäusten auf seine ehemalige Partnerin ein und zog sie an den Haaren aus dem Partykeller.

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Stadtverwaltung räumt ein, dass "einiges nicht gut gelaufen ist"

Gift-Falle Rattenfängerhaus: Lippmann schickt heute ihren Baudezernenten Koss vor - Im Restaurant noch keine Messungen gemacht

Hameln (wbn). Die Wohnung darüber ist eindeutig kontaminiert, doch die mögliche Belastung mit hochgiftigen Holzschutzmitteln des jedermann zugänglichen Speiserestaurants darunter ist völlig unklar. Wie die Weserbergland-Nachrichten.de gestern von Hamelns Pressesprecher Thomas Wahmes erfahren haben, seien in diesen Räumen keine Messungen gemacht worden.

Dagegen wurden in den darüber liegenden Wohnräumen Spuren der verbotenen Giftstoffe Lindan und PCP nachgewiesen, die eindeutig die tolerierbare Grenze weit überschreiten und von den Bewohnern mit einer Krebserkrankung und anderen schweren gesundheitlichen Schäden in der Familie in Zusammenhang gebracht worden sind. Im Laufe des heutigen Vormittages soll eine Begehung des Rattenfängerhauses stattfinden, bei der Experten über die weiteren Maßnahmen entscheiden und auch klären ob eine Messung in dem öffentlichen Speiserestaurant erforderlich ist.

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Der Gastkommentar

Weiß Frau Lippmann eigentlich noch, was in ihrem Rathaus vorgeht?

Von Tobias M a t t e r, Frischer Wind

Das Wort vom Skandal wird heutzutage inflationär gehandhabt. Doch im Zusammenhang mit den Vorgängen im Hamelner Rattenfängerhaus, das wohlgemerkt der Stadt gehört, ist es vollinhaltlich angebracht.

Seit immerhin einem Monat ist der Stadt Hameln bekannt, dass das Rattenfängerhaus mit den übelsten Umweltgiften verseucht ist, die wir kennen. Lindan und PCP. Aber die betroffene Familie ist bis heute ahnungslos gehalten und die Öffentlichkeit auch erst heute von der Presse – und nicht von der Verwaltung – informiert worden. In diesem Zusammenhang würde mich und den Frischen Wind brennend interessieren, seit wann genau die Hamelner Oberbürgermeisterin Frau Lippmann die alarmierenden Fakten kennt?

Auch wenn nach den jüngsten Presseberichten über die Situation im Rathaus dort einiges zwischen der obersten Verwaltungschefin Hamelns und ihren Mitarbeitern im Argen zu liegen scheint, kann ich mir nicht vorstellen, dass die betreffende Abteilung die Ergebnisse des Gutachtens ihrer Chefin vorenthalten hat. Wenn dem so wäre, wäre das der Skandal im Skandal.

Außerdem geht eingehende Post bei Behörden normalerweise ohnehin zunächst über den Schreibtisch der Behördenleitung. Wenn nicht einmal die Informationskanäle und die Aufsicht geregelt und funktionsfähig sind, läge hier ein absolutes Führungsversagen vor.

(Zum Bild: Der Gastautor Tobias Matter fordert Hamelns Oberbürgermeisterin Lippmann auf, sich persönlich um das Schicksal der Pächterfamilie im mit Giftstoffen belasteten Rattenfängerhaus zu kümmern. Matter ist Vorsitzender des Frischen Windes in Hameln. Foto: Matter)

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