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Strom und Gasversorger Stadtwerke Weserbergland


Strom und Gasversorger Stadtwerke Hameln


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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Stadt Hameln gibt Ergebnis der umfangreichen Elternbefragung bekannt

Klarer Auftrag: Eltern wollen eine Integrierte Gesamtschule in Hameln

Hameln (wbn/wa). Eindeutiges Votum! Das Interesse an einer Integrierten Gesamtschule (IGS) am Standort Hameln ist da – die erforderliche Zahl von mindestens 130 Schülerinnen und Schülern pro Jahrgang kann mit Interessenten aus dem Stadtgebiet Hameln und dem Landkreis Hameln-Pyrmont erreicht werden.

Das ist das Ergebnis der Elternbefragung, die die Stadt jetzt ausgewertet hat. Für Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann ist klar: „Wir werden nun weiter intensiv am Thema IGS arbeiten.“ Wichtig sei ihr der Schulterschluss mit dem Landkreis Hameln-Pyrmont, denn „allein können wir das Ganze nicht stemmen“. Das Interesse an der IGS verteilt sich im Bereich der Stadt Hameln gleichmäßig auf alle abgefragten Jahrgänge.

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Konnten die Schäden in letzter Minute verhindert werden?

Stromrechnungs-Betrug in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen: Inhaber des Betrügerkontos taucht mit Anwalt bei Kripo auf

Hameln/Detmold (wbn). Die Meldungen hatten sich heute nahezu überschnitten. Während in Hameln die Stadtwerke ihre Kunden vorsorglich vor einem Betrüger warnten, der  mit fingierten Stromrechnungen unberechtigt abkassieren wollte, meldeten Kripo-Beamte im benachbarten Ostwestfalen-Lippe bereits Vollzug. Bei ihnen war ein 39-Jähriger aufgetaucht, der ein Konto eingerichtet hatte, auf dem der oder die Betrüger absahnen wollten.

 

Sinnigerweise hatte der Mann einen Anwalt dab ei als er sich der Polizei stellte.  Daraufhin gaben Staatsanwaltschaft Detmold und die Polizei Lippe eine gemeinsame Presseerklärung heraus, die wie folgt lautet:  Im Laufe des heutigen Vormittages hat sich ein 39-jähriger dringend Tatverdächtiger in Begleitung seines Rechtsanwaltes bei der Kripo in Detmold gestellt. Der polizeilich bekannte Mann aus Lippe ist dringend verdächtig, ein Konto für die fingierten Stromrechnungen, die seit Anfang der Woche bundesweit bei Privat- und Geschäftsleuten mit Zahlungsaufforderungen eingingen, eingerichtet und zur Verfügung gestellt zu haben.

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Zuerst werden die Startlöcher für den Kandidaten gescharrt

Es möchte sein, dass auch die Coppenbrügger UWG einen eigenen Bürgermeister-Kandidaten aus dem Hut zaubert...

Coppenbrügge (wbn). Die Unabhängige Wählergemeinschaft des Fleckens Coppenbrügge  (UWG-FC) wird aller Voraussicht nach zur Bürgermeisterwahl in der Ith-Gemeinde erstmals mit einem eigenen Kandidaten antreten. Dies haben die Weserbergland-Nachrichten.de aus gut unterrichteter Quelle erfahren.

Damit würde neben Ute Fehn, die für die SPD bei einer geselligen Sommerfete im Coppenbrügger Burginnenhof präsentiert worden ist, eine  weitere Person ihren Hut gegen den bestehenden Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka (CDU) in den Ring werfen. Der UWG-Kandidat zur Bürgermeisterwahl steht allerdings noch nicht fest. Zunächst müsse erst einmal bei der demnächst erfolgenden Jahresversammlung der UWG Coppenbrügge im Hotel am Ith grundsätzlich der Beschluß zur Teilnahme an der Bürgermeisterwahl gefasst werden, hiess es. Dass dem so sein wird, daran bestehen allerdings keine Zweifel. Auch weil die Bürgermeisterkandidatur als eine Frage des Selbstbewusstseins der Unabhängigen Wähler am Ith gesehen wird.

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Es geschah in der Nacht zum Dienstag

Einbruch in zwei Autohäuser. Die Täter wussten was sie wollten: VW Eos und Diagnosegeräte gestohlen

Eschershausen/Holzminden (wbn). Hochwertige Beute haben unbekannte Einbrecher in zwei Autohäusern der Weserbergland-Region gemacht. Neben einem VW Eos stahlen sie teure Diagnosegeräte. Vieles deutet daraufhin, dass die Profis von weit her kamen.

Über die Gesamthöhe des Schadens schweigt sich die Polizei noch aus. Hier der Polizeibericht aus Holzminden vom heutigen Tag: Unbekannte Täter sind in der Nacht zu Dienstag in Autohäuser in Escherhausen und Holzminden eingebrochen und haben hochwertige Diagnosegeräte entwendet. In Eschershausen an der Odfeldstraße drangen die Einbrecher gewaltsam in einen Lagerraum ein und entwendeten zwei Diagnosegeräte für VW-Fahrzeuge.

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Paukenschlag im Londoner Unterhaus mit Auswirkungen bis ins Weserbergland

Cameron holt die Briten aus Hameln viel früher als gedacht heim - in fünf Jahren wird die Hälfte der Soldaten aus Deutschland abgezogen

Von Veronica M a g u i r e MA und Ralph L o r e n z

Hameln/London/Glasgow (wbn). Briten-Premier David Cameron (Conservative Party)  hat heute im Unterhaus in London für einen Paukenschlag gesorgt, der letztlich bis ins Weserbergland reicht: Der Abzug der Briten aus Deutschland vollzieht sich jetzt schneller als gedacht. Damit dürften auch die bisherigen Perspektiven für die britische Garnison in der Rattenfängerstadt völlig über den Haufen geworfen werden.

Nach Informationen der Weserbergland-Nachrichten.de aus London, gestützt auf British Forces News und der britischen Nachrichtenagentur Reuters,  will Cameron die Hälfte der in Deutschland stationierten Soldaten bereits bis zum Jahre 2015 abziehen. Hintergrund: Die neue englische Regierung muss den Etat des Verteidigungsministeriums drastisch zusammenstreichen und sieht dabei durch den vorzeitigen Abzug der britischen Truppen aus Deutschland (Rheinarmee) ein großes Einsparpotential. Soll die Hälfte schon bis 2015 abgezogen werden, so folgt der restliche Abzug bis spätestens 2020. Bislang hatte man sich offenbar auch in Hameln damit getröstet, dass ein Zeitfenster bis zum Jahre 2035 für die letzten uniformierten Briten besteht.

(Zum Bild: Gern gesehene Helfer an der Weser: Britische Pioniere aus Hameln mit einer Pontonbrücke beim traditionellen Felgenfest im Weserbergland. Foto: Landkreis Hameln-Pyrmont)

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Die Tiere sind in den Flammen umgekommen

Rauch auf der Treppe und zwei schreiende Katzen: Frau rettet sich in letzter Minute aus dem brennenden Wohnhaus

Nienburg (wbn). War es der Wäschetrockner? Wieder ein Wohnungsbrand. Eine 30-jährige Frau wurde durch Brandgeruch aufmerksdam, ging ins Treppenhaus. Dort schlugen ihr bereits Rauchwolken entgegen. Die Frau hört zwei Katzen schreien, kann ihnen aber nicht helfen und stürzt, nachdem sie über Notruf die Feuerwehr alarmiert hat ins Freie.

95.000 Euro Sachschaden, die beiden Katzen sind im Feuer umgekommen. Hier der Polizeibericht von heute:  In den gestrigen Abendstunden kommt es im Obergeschoss einer Doppelhaushälfte in der Henriettenstraße in Nienburg zu einem Brandausbruch. Die allein anwesende Tochter des Hauses kann sich unverletzt ins Freie retten. Das Feuer vernichtet die Wohnung im oberen Stockwerk und macht das gesamte Haus unbewohnbar. Der Schaden beläuft sich auf 95.000 Euro. Die 30-Jährige Tochter bewohnt mit ihren Eltern das Erdgeschoss der Doppelhaushälfte. Die Wohnung im Obergeschoss steht derzeit leer.

(Zum Bild: Löschangriff über die Drehleiter. Foto: Feuerwehr/Koschmieder)

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Zwei gute Ideen, die Gutes tun:

Ein pfiffiges Stiftungs-Experiment der Bürgerstiftung und Jean Pütz mit dem „Schokokuss im Weltall“

Hessisch Oldendorf (wbn). Hier gehen zwei pfiffige Ideen eine originelle Symbiose ein. Es ist die Idee des Bürgerstiftungsfonds Hessisch Oldendorf, jede Zustiftung ab 50 Euro mit einer kostenlosen Eintrittskarte für ein besonderes Erlebnis zu verbinden. Und es ist die Idee von Jean Pütz, die Wissenschaft in den Dienst der besonders lehrreichen Unterhaltung zu stellen. Für Alt und Jung.

Mit seiner „Pützmunter-Experiment-Show“ ist der TV-Star des Wissenschaftsjournalismus Jean Pütz am Sonntag, den 5. Dezember, um 15 Uhr im KulturTourismusForum Hessisch Oldendorf zu Gast. 150 Eintrittskarten stellt die Sparkasse Weserbergland im Rahmen des Bürgerstiftungsfonds zur Verfügung um das Stiftungskapital von 10.000 Euro auf 15.000 Euro anzuheben. Das ist zugleich mehr als ein Experiment, es ist die Gewissheit mit diesem Betrag noch mehr gemeinnützige Projekte in Hessisch Oldendorf unterstützen zu können. Wie zuletzt „Senioren für Senioren: Hilfe rund um den Computer“.

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Zündstoff gibt's genug

Am Freitag in Delligsen: Merkels Minister diskutiert mit den Gewerkschaftern im Weserbergland

Alfeld/Hameln/Hildesheim (wbn). Merkels Minister kommt. Es dürfte eine spannende Auseinandersetzung werden. Am „Tag der älteren Generation“ diskutieren Gewekschafter am kommenden Freitag mit Eckart von Klaeden (CDU), Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, in Delligsen über die Sparpolitik der Berliner schwarz-gelben Koalition.

Die Front ist für die Gewerkschafter klar definiert: Der Sozialstaat hat aus Sicht der Gewerkschaften gerade in der jüngsten Vergangenheit seine Existenzberechtigung nachgewiesen. Mit dem Sparpaket wolle die Bundesregierung den Haushalt jedoch zu Lasten des Sozialstaates sanieren. Ausdruck dieser Politik sind, so sieht es die Gewerkschaftsseite, „die sogenannten Reformen: Die Rente mit 67, Kopfpauschale im Gesundheitswesen oder Milliardeneinsparungen bei Hartz IV gehen allein zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Rentner und Erwerbslosen.“

(Zum Bild: Staatsminister Eckart von Klaeden, hier in der Kabinettsrunde mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, wird in Delligsen mit den Gewerkschaftern des Weserberglandes diskutieren. Foto: bpa) 

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Einer der mutmasslichen Täter liegt noch immer in der Ausnüchterungszelle

Siebzehn Fahrzeug-Kennzeichen abgerissen, Balkone mit Bierflaschen bombardiert - war dies das Ende einer Geburtstagsfeier?

Hameln/Hastenbeck (wbn). Siebzehn abgerissene Fahrzeug-Kennzeichen, Splitterfelder auf der Fahrbahn, abgerissene Autospiegel, zerschmetterte Bierflaschen auf den Balkonen. Eine breite Spur der Verwüstung haben ein Neunzehnjähriger und ein Fünfzehnjähriger hinter sich hergezogen, die in der Nacht zu heute randaliert haben.

Der Ältere befindet sich noch immer in der Ausnüchterungszelle, ist noch nicht vernehmungsfähig. Der andere, ebenfalls alkoholisiert, ist an Mami und Papi übergeben worden. Sind die beiden nach einer Geburtstagsfeier außer Kontrolle geraten? Sie waren nach diesem Vandalismus in Hameln vorläufig festgenommen worden.

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Die neuen Zahlen aus Wiesbaden und eine exklusive Stellungnahme aus dem Sana-Klinikum in Hameln

Diese Statistik geht zu Herzen: Knapp 42 Prozent aller Todesfälle gehen auf das Konto von Herz-/Kreislauferkrankungen

Wiesbaden/Hameln (wbn). Gesundheit ist vor allem "Herzenssache"! Nach wie vor rangiert die Erkrankung des Herz-/Kreislaufsystems auf Platz eins unter den Todesursachen in Deutschland. Dies hat heute das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitgeteilt, das die nun vorliegende  Auswertung des Jahres 2009 der Presse vorgestellt hat. 

Dr. Hubert Topp, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, hat sich auf Anfrage der Weserbergland-Nachrichten.de heute Nachmittag zu den überregionalen Zahlen geäußert und darauf hingewiesen, dass  prinzipiell für die Region Weserbergland noch keine vergleichbaren Zahlen vorlägen. Demnächst sei aber „ein Bericht nach Bruckenberger zur Mortalität des akuten Herzinfarktes“ zu erwarten, der auf die einzelnen Regionen in Deutschland eingehen werde. Der angesehene Sana-Chefarzt betont jedoch: „Hier in der Region bestehen sehr gute Rahmenbedingungen für die Behandlung des akuten Herzinfarktes“.  Und er hat generell eine gute Botschaft:  „Insgesamt gesehen, hat die Mortalität am akuten Herzinfarkt seit 2000 um 15 % abgenommen.“

(Zum Bild: Dr. Hubert Topp, Chefarzt der Klinik für Kardiologie im Sana Klinikum Hameln-Pyrmont, nahm auf Anfrage zu den neuen Zahlen aus Wiesbaden Stellung. Der Chefarzt behandelt mehr als 5.000 kardiologische Patienten stationär, hat sich auch überregional einen guten Ruf erworben. Foto: sana)

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Zwei Minister auf einem "guten Weg": Verbindung der Stadt Bodenwerder mit der B 64

Minister Bode (Verkehr) und Sander (Umwelt) haben heute die neu ausgebaute L 580 in Golmbach freigegeben

Bodenwerder/Golmbach (wbn). Endlich wieder freie Bahn für den Durchgangsverkehr in Golmbach. Nach einer Bauzeit von knapp zwei Jahren hat heute Verkehrsminister Jörg Bode gemeinsam mit Umweltminister Hans-Heinrich Sander, dem Bürgermeister der Samtgemeinde Bevern, Günter Schlag, und Dirk Stapel, Bürgermeister der Gemeinde Golmbach, die innerhalb des Ortes Golmbach neu ausgebaute Landesstraße 580 offiziell für den Verkehr frei gegeben.

„Die Fahrbahn war an vielen Stellen geflickt, der Gehweg nicht durchgängig und das Leitungsnetz unter der Straße erneuerungsbedürftig. Das alles gehört jetzt der Vergangenheit an“, so Bode bei der Freigabe. „Das ist ein guter Tag für Golmbach.“ Denn auch ober- und unterhalb der Straße habe sich einiges getan. Es gibt einen neuen Gehweg, es wurden neue Trink- und Regenwasserleitungen verlegt und von oben rückt die neue Straßenbeleuchtung Golmbach ins rechte Licht. „Das Gesamtpaket ergibt einen echten Gewinn an Lebensqualität und Verkehrssicherheit.“ Die L 580 stellt die direkte Verbindung der Stadt Bodenwerder mit der B 64 dar und ist auch für die ansässige Gipsindustrie als Zulieferstrecke von besonderer Bedeutung.

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Guter Mann, starker Auftritt

Jetzt steht es fest: Arndt Jubal Mehring ist Dirigent des Emmerthaler Blasorchesters

Emmerthal/Bad Pyrmonth (wbn). Gute Nachrichten für das Emmerthaler Blasorchester (EBO): Arndt Jubal Mehring ist eine „unbefristete Zusammenarbeit“ als Dirigent eingegangen. Mehring ist als Direktor der Musikschule Bad Pyrmont eine erstklassige Adresse im musikalischen Weserbergland. Die zweite gute Botschaft: Die Bläser aus Emmerthal wirken  bei der Uraufführung der „Landkreis-Sinfonie“ mit.

Feuer und Eis – Musik der Gegensätze – unter diesem Motto bestritt das Emmerthaler Blasorchester sein Konzert im September diesen Jahres. Eine Premiere für das Orchester, denn es war das erste Konzert der Emmerthaler Musiker, welches mit einem Motto versehen war und das erste Konzert unter dem Dirigat von Arndt Jubal Mehring. Anders als das Motto des Konzertes war die Meinung über den neuen Dirigenten des EBOs nicht gegensätzlich, sondern sehr eindeutig. Und das bei Musikern und Publikum! Aus der kurzfristigen Zusammenarbeit mit dem Direktor der Bad Pyrmonter Musikschule, welche zeitlich bis zum Konzert befristet war, wird nun eine unbefristete.

(Zum Bild: Bewährte Zusammenarbeit - Arndt Jubal Mehring dirigiert das Emmerthaler Blasorchester auch in Zukunft. Foto: Mehring)

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Disco-Besucher in Alfeld wollte es nicht anders - Führerschein weg

Unbelehrbar: Trotz Ermahnung betrunken ans Steuer gesetzt - und dann noch zusätzlich unter Drogenverdacht!

Alfeld/Hildesheim (wbn). Es war keine Fata Morgana sondern der Härtefall. Obwohl ein 32-jähriger Alfelder bei einer bekannten Disco in Alfeld von der Polizei ermahnt worden war sich nicht in alkoholisiertem Zustand ans Steuer zu setzen, fuhr genau dieser Mann einige Zeit später der selben Streife mit seinem Fiat über den Weg. Pusteröhrchen, Führerschein weg!

Es kam noch schlimmer. Der unbelehrbare Alfelder stand auch noch unter dem Verdacht des zusätzlichen Drogenkonsums. Hier der Polizeibericht aus Hildesheim: Eine Gruppe von jungen Männer, unter denen sich auch der spätere Beschuldigte, 32-jährig aus Alfeld, befand, wurde nach einem Disco-Besuch am Samstag, morgens, kurz nach 6:00 Uhr, durch eine Funkstreife der Alfelder Polizei kontrolliert. Hinweisen zufolge hätte diese Gruppe auf dem neben der "Disco" befindlichen Parkplatz, in Alfeld, Hannoversche Straße, randaliert.

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Einmal pinkeln bitte... Urintest hat ihn entlarvt

Polizeistreife zieht Drogenkonsumenten aus dem Straßenverkehr - Cannabisverdacht bestätigt

Stadthagen/Nienburg (wbn). Wer sich mit Drogen ans Steuer setzt, der muss mit hoher Wahrscheinlichkeit damit rechnen "aufzufliegen". Die Polizeistreifen können inzwischen ziemlich schnell erkennen ob ein Verdacht auf Drogenmißbrauch vorliegt.

So geschehen am gestrigen Sonntag in Stadthagen. Dazu die Nienburger Polizei: Am Sonntag,  um 1.55 Uhr, wurde ein 24-jähriger Stadthäger in der Innenstadt als Kraftfahrzeugführer angehalten und kontrolliert. Ein Urintest ergab, daß er Cannabis konsumiert hatte. Eine Blutentnahme wurde angeordnet und ein entsprechendes Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Zusätzlich droht dem jungen Mann ein Strafverfahren wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz.

 

Ampelanlage regelt den Verkehr

Radweg wird neu gebaut - Behinderungen auf der Landesstraße 462 bei Salzhemmendorf

Salzhemmendorf (wbn). Vorsicht Baustellen. Auf der Landesstraße 462 zwischen Levedagsen und Ockensen ist ab ab heute mit Behinderungen für den Straßenverkehr zu rechnen.

Grund dafür sind der Neubau eines Radweges und Brückeninstandsetzungsarbeiten. Die Arbeiten an der Brücke werden acht Wochen dauern. Hierfür wird die Fahrbahn halbseitig gesperrt und der Verkehr mit einer Ampelanlage geregelt. Zeitgleich wird mit dem Bau des Radweges begonnen. Dazu ist ebenfalls streckenweise eine halbseitige Sperrung mit Ampelanlage notwendig.

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Der Kommentar

Der Held dieser vergangenen Nacht war nicht Batman, sondern ein simpler Rauchmelder für ein paar Euro

 

Von Ralph L o r e n z

Der Held dieser Nacht in Stadtoldendorf, Landkreis Holzminden, war nicht Batman. Es war ein Rauchmelder, der Alarm geschlagen hat als die Menschen im Bett lagen. Und es waren natürlich die anrückenden Feuerwehrkameraden. Das Ding für ein paar Euro ist möglicherweise kurz darauf verbrannt. Aber es hat rechtzeitig Menschenleben gerettet.

Der erfahrene niedersächsische Spezialist für zuverlässige Sicherheitstechnik, Kühn in Hildesheim, präsentiert knallhart folgende Fakten: „70 Prozent aller Brandopfer werden nachts überrascht, denn im Schlaf ist der Geruchsinn ausgeschaltet. Insgesamt ereignen sich jährlich in der Bundesrepublik Deutschland ca. 200.000 Wohnungsbrände. Hierdurch werden rund 60.000 Menschen verletzt, 5.000 Brandverletzte tragen Langzeitschäden davon und circa 500 kommen überwiegend durch Rauchvergiftungen ums Leben. Außerdem sind pro Jahr durchschnittlich über eine Milliarde Euro an Brandschäden in Privathaushalten zu verzeichnen.“ Warum also hat Niedersachsen als eines der größten und bevölkerungsreichsten Bundesländer noch immer keine Rauchmelderpflicht, wie dies in vielen anderen Ländern bereits erfolgreich praktiziert wird?

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Sicherheitstechnik hat heute Nacht Brandkatastrophe verhindert

Heizungsraum in Flammen! Rauchmelder schlägt Alarm und rettet vier Hausbewohner vor dem Feuertod

Stadtoldendorf/Deensen (wbn) .  Es war eine Investition fürs Leben: Ein zuverlässig anschlagender Rauchmelder im Wert von ein paar Euro hat vier Menschen heute Nacht bei einem Wohnhausbrand das Leben gerettet!

Die Holzmindener Polizei schilder das Geschehen wie folgt: Aus bislang ungeklärter Ursache brach in der Nacht zum heutigen Sonntag im Heizungsraum eines Einfamilienhauses in Stadtoldendorf ein Feuer aus. Die bereits schlafenden Bewohner wurden durch den Alarm eines Rauchmelders geweckt und konnten sich ins Freie retten. Um 2.58 Uhr erreichte der Notruf die Einsatzzentrale von Feuerwehr und Polizei. Aufgrund der Meldung wurde Großalarm ausgelöst. Als die Rettungskräfte am Einsatzort in der "Neuen Straße" in Stadtoldendorf eintrafen, befanden sich die Hausbewohner bereits vor dem Gebäude in Sicherheit. Wie der 56-jährige Eigentümer der Polizei bestätigte, hatte er den Alarm eines Rauchmelders gehört. Als er dann die Flammen im Heizungsraum sah, weckte er sofort seine gleichaltrige Lebenspartnerin und die beiden Enkelkinder (8 und 12 Jahre alt). Aufgrund der erkennbar großen Gefahr liefen alle sofort aus dem Haus.

(Zum Bild: Heute Nacht am Brandort in Stadtoldendorf. Als die Löschzüge am Brandort eintrafen, standen die Hausbewohner bereits auf der Straße. Der Rauchmelder hatte sie rechtzeitig vor dem Brand im Heizungsraum gewarnt. Foto: Polizei)

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Mit Kochtöpfen und Kochlöffeln formiert sich lautstark der Widerstand in Hameln

Rollt der Castor im November auch durch die Rattenfängerstadt? Atomkraftgegner eröffnen das "Rattenscheuchen"

Hameln (wbn). „Rattenscheuchen“ und Podiumsdiskussion. Hamelner Atomkraftgegner läuten den heißen Herbst ein.

Am Samstag,  23. Oktober, um 14:00 Uhr, lädt das Anti-Atom-Plenum-Weserbergland die Hamelner Bürger zum „Rattenscheuchen“ ein. Treffpunkt ist der Brunnen in der Osterstraße. Von dort führt die Aktion durch die Bungelosenstraße vor das CDU-Büro. Mit Kochtöpfen, Kochlöffeln und allerhand anderem Krachgerät wollen sie auf die „Kern“-Thematik aufmerksam machen: Die geplante Verlängerung der deutschen Atomkraftwerke um gut 20 Jahre. Die Aktion ist der Auftakt für das ab 3. November jeden Mittwoch um 18:00 Uhr stattfindende Rattenscheuchen auf dieser Route.

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Internationaler Tischtennisverband könnte an Dopingverdacht festhalten

Weiterer "Schmetterball" in Sachen Doping gegen Ovtcharov? Experten geben noch nicht endgültig Entwarnung

Tündern (wbn). Der Deutsche Tischtennis-Bund hat das Dopingverfahren gegen Ovtcharov eingestellt. Andere Verbände könnten jedoch zu einer anderen Bewertung des Vorwurfes kommen und dem international angesehenen Tischtennis-Profis aus dem Weserbergland erneut Schwierigkeiten bereiten.

Der Ex-Tünderaner Tischtennisspielers Dimitri Ovtcharov muss nach einem Bericht von Radio Aktiv weiterhin mit einer möglichen Sperre rechnen. Die Sprecherin des deutschen Tischtennisbundes Simone Hinz sagte demzufolge, die Sperre sei nur vorläufig aufgehoben. Anti-Doping Agenturen und der internationale Tischtennisverband könnten weiterhin Einspruch gegen die Aufhebung durch den Deutschen Verband erheben.

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MIT-Kreisvorsitzende Irmgard A. Lohmann begrüßt Abgeordneten-Vorstoß

Sechzehn Prozent auf alles! Neuer Vorstoß zur Steuervereinfachung. Warum 7 % für Tierfutter, 19 % für Mineralwasser?

Hameln/Berlin (wbn). „Sechzehn Prozent auf alles“, lautet die Forderung von zehn jungen CDU-Abgeordneten des Wirtschaftsflügels, die für Übersichtlichkeit und Gerechtigkeit im Steuer-Dschungel kämpfen. Unterstützung erhalten sie dabei von der Mittelstandsvereinigung (MIT).

Den Antrag auf eine große Reform der Mehrwertsteuer haben neben dem MIT-Bundesvorsitzenden Josef Schlarmann die Abgeordneten Thomas Bareiß, Steffen Bilger, Ralph Brinkhaus, Carsten Linnemann, Jan-Marco Luczak, Tankred Schipanski, Nadine Schön, Patrick Sensburg, Peter Tauber und Marco Wanderwitz unterzeichnet. „Der ermäßigte Steuersatz hat sich faktisch zu einer Branchensubvention entwickelt“, klagen sie in ihrem Antrag. Dabei haben sie vor Augen, dass die Spannweite der Steuersätze von 7 bis 19 Prozent reicht.

(Zum Bild: Irmgard A. Lohmann unterstützt "Sechzehn Prozent auf alles". Foto: Lohmann)

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Der Gastkommentar - zum Tode von Hermann Scheer

Das Werk des unbeugsamen Vordenkers fortsetzen und vollenden!

Von Rainer S a g a w e

Tief erschüttert bin ich von Hermann Scheers plötzlichem Tod. Unvergessen die Veranstaltungen, auf denen ich ihn erleben durfte. Hermann Scheer war nicht nur ein großer Vordenker und Autor der Energiewende, er war auch ein großes rhetorisches Talent und konnte die Menschen begeistern und mitreißen.

Auf Dauer in meiner Erinnerung verankert, ist seine 90-minütige frei gehaltene Rede in einem Zirkuszelt bei den "Schönauer Stromtagen". Die Schönauer Stromrebellen kauften ihr Stromnetz zurück, sind einer der bundesweit renommiertesten Öko-Strom-Anbieter. Zu den regelmäßgig veranstalteten Stromtagen waren alle Stromkunden  und hochkarätige Wissenschaftler eingeladen. Prominenz zum Anfassen. Auch Hermann Scheer kam und begeisterte die Menschen in der Runde eines Zirkuszeltes mit seinem großen argumentativen Bogen, der immer endete in der anschaulich illustrierten Erkenntnis, dass wir uns zu 100% aus erneuerbaren Quellen mit Energie versorgen können. Minutenlanger Beifall, lange Reihen standen an, um ihn kurz zu sprechen, ihn einzuladen, Fragen mit ihm zu klären. Scheer begeisterte durch seine kompromißlose aufrechte Haltung, nur die Kraft der Argumente zählte - dabei war er humorvoll und konnte herzlich lachen.

(Zum heutigen Gast-Autor: Rainer Sagawe ist Klimapolitischer Sprecher BUND Hameln-Pyrmont und seit frühen Jahren Vorkämpfer für ein verändertes Klimaschutzbewußtsein im Weserbergland. Foto: Sagawe)

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