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Heute Abend ist es wieder soweit - die brennenden Räder sind kilometerweit zu sehen

Heißes Fest: Der Lügder Osterräderlauf lockt wieder die Massen an - Veranstalter rechnen mit 20.000 Besuchern

Lügde (wbn). Im lippischen Lügde fallen heute abend wieder Weihnachten und Ostern zusammen: Beim traditionellen Osterräderlauf. Kein Ort in Deutschland versteht daraus ein so heißes Fest zu machen, wie das westfälische Kleinod in malerischer Landschaft.

 „Lügde ohne den Osterräderlauf ist wie Weihnachten ohne Feiertage: Undenkbar. Wir lieben unseren Osterräderlauf“, heißt es seitens der nordrhein-westfälischen Stadt Lügde, die quasi vor der Haustür des Weserberglandes liegt. Gut 20.000 Besucher werden heute zum Osterräderlauf erwartet, der um 21 Uhr beginnt. Weithin leuchten die flammenden Räder in die Nacht.

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Im Ernstfall müssen aber die Einsatzkräfte in Hameln-Pyrmont den Kopf hinhalten

Landtagsabgeordneter Herzog kritisiert: Landkreise im Weserbergland haben kein Mitspracherecht bei den Atomtransporten

 

Grohnde/Emmerthal/Hannover (wbn). Die Linke im niedersächsischen Landtag hat vor dem Hintergrund der geplanten Atomtransporte in das Kernkraftwerk Grohnde bei Emmerthal der Landesregierung in Hannover vorgeworfen, die Gefahren von MOX-Atomtransporten per Lkw durch Niedersachsen zu ignorieren.

 

Dies verdeutliche die Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der Linken. Kurt Herzog, der umweltpolitische Sprecher der Fraktion, erklärte dazu: „Die Landesregierung schätzt das Gefährdungspotential sogar bei Unfällen als gering ein. Wie sie zu einer solchen Einschätzung gelangt, ist mir unverständlich“. So könne beispielsweise bei einem Unfall mit einem Lkw, der Propangas transportiert, ein 2000 Grad heißes Feuer entstehen. Die Atombehälter hielten jedoch nur Temperaturen von 800 Grad aus. Bei einem solchen Brand könnten laut Herzog Plutonium-Partikel freigesetzt werden; bereits einige Millionstel Gramm dieses Stoffes könnten Krebs auslösen, wenn sie eingeatmet werden. Außerdem wisse niemand, welche Folgen ein Unfall bei einer Geschwindigkeit ab 50 km/h hätte. „Bei den bisherigen Risikotests, die für eine Genehmigung der Transporte notwendig sind, wurden nur Geschwindigkeiten bis zu 48 km/h erprobt“, sagte Herzog.

 

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Delligsen: Einbruch in Schule - Bodenwerder: Pizza-Imbiß aufgesucht - Stadtoldendorf: Sportheim aufgebrochen - Laufenförde: Pkw geknackt

 

Einbruchserie im Weserbergland - die Täter sind noch auf freiem Fuß. Nutzen sie den Osterurlaub zum Beutezug?

 

Delligsen/Bodenwerder/Holzminden (wbn). Eine Einbruchserie kurz vor Ostern im Weserbergland lässt nichts Gutes ahnen. Werden die Einbrecher den Osterkurzurlaub nutzen um weiteren Schaden anzurichten? Nicht wenige Familien sind nämlich zu einem Kurzurlaub verreist.

 

Für Einbrecher ist das eine ideale "Einladung" um die vorübergehend verwaisten Einfamilienhäuser und Wohnungen nach Wertsachen zu durchstöbern. Insgesamt vier Einbrüche in vier unterschiedliche Orte des Landkreises Holzminden verzeichnete die Polizei bereits unmittelbar vor den Osterfeiertagen. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag drangen noch unbekannte Täter gewaltsam in Haupt- und Nebengebäude der Grundschule in Delligsen ein, durchsuchten dort zahlreiche Räumlichkeiten und Behältnisse und entwendeten schließlich Personalcomputer sowie ein Notebook.

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25.000 Euro Sachschaden - die ersten Sonnenstrahlen, der erste schwere Motorradunfall

Schwer verletzt! Suzuki-Biker gerät auf Gegenfahrbahn - Zusammenstoß mit Wohnmobil aus Dänemark

 

Grünenplan/Holzminden (wbn). Kaum ist die Motorradsaison eröffnet, kam es gestern im Landkreis Holzminden im Bereich "Roter Fuchs" zu einem folgenschweren Verkehrsunfall mit einem schwerstverletzten Kradfahrer. Der 43jährige Zweiradfahrer aus dem Landkreis Hildesheim war mit einem entgegenkommenden Wohnmobil zusammengeprallt.

 

Kühles, aber durchaus mit einigen Sonnenstunden begleitetes Wetter führte bereits am Karfreitag zu regem Zweiradverkehr im Landkreis Holzminden, insbesondere auch auf den von Motorradfahrern besonders gern bevorzugten kurvigen Strecken. Gegen 15:30 Uhr befuhr der 43jährige Motorradfahrer mit seiner 650er Suzuki die Landesstraße 484 aus Richtung Grünenplan kommend in Richtung Holzen. Im Anstieg zum "Roten Fuchs" geriet er mit seiner schweren Maschine nach Durchfahren einer Rechtskurve auf den Gegenfahrstreifen und prallte dort mit einem entgegenkommenden Wohnmobil zusammen.

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Drei Hausbewohner mussten evakuiert werden

Die Hamelner Feuerwehr wurde gestern Nacht zu zwei Brandeinsätzen gerufen

Hameln/Unsen (wbn). Zweimal Feueralarm am Karfreitag im Raum Hameln. So mussten in der Nacht zum heutigen Samstag drei Hamelner aus ihrem Wohnhaus in der Fischbecker Straße evakuiert werden, wie Radio Aktiv heute morgen berichtet.

Ein Sperrmüllhaufen zwischen dem Wohnhaus und einem danebenliegenden Schuppen war aus bisher ungeklärter Ursache in Brand geraten, sagte Wachabteilungsleiter Horst Winter gegenüber dem Radiosender. Acht  Feuerwehrleute der Feuerwehr Hameln waren eine dreiviertel Stunde im Einsatz, um den Brand zu löschen. Nachdem das Feuer gelöscht war, konnten die drei Hamelner wieder in ihr Wohnhaus zurückkehren. Bei dem Brand entstand ein geringer Sachschaden.

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Es geschah heute Mittag - Patrouille geriet in einen feigen Hinterhalt

Am Hindukusch herrscht Krieg! Fallschirmjäger aus

Niedersachsen sind in Afghanistan gefallen

Kunduz/Hannover (wbn). Am Hindukusch herrscht Krieg! Drei deutsche Soldaten sind heute Mittag bei den bisher schwersten Gefechten mit deutscher Beteiligung in Afghanistan gefallen. Zwei davon stammen offenbar aus Niedersachsen. Berliner Politiker zeigten sich tief erschüttert.

Verteidigungsminister zu Guttenberg brach seinen Osterurlaub ab. Es soll sich ersten Berichten zufolge um eine niedersächsische Fallschirmjäger-Patrouille gehandelt haben, die in einen Hinterhalt geraten ist und von vier Taliban-Trupps unter Feuer genommen worden ist. Die Kämpfe haben mehrere Stunden angedauert. Dabei ist auch ein deutscher Dingo über eine Straßenmine gefahren und explodiert.

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Drama auf der Bundesstraße 442 - Kind (18 Monate), Mutter  (24 Jahre)und Schwester (16 Jahre) sterben im Autowrack. 16-Jährige stammt aus Coppenbrügge-Marienau

 

War es der Überholwahnsinn eines BMW-Cabriofahrers? Junge Familie beim Osterausflug zur Hälfte ausgelöscht!

 

Coppenbrügge/Nienburg/Bad Nenndorf (wbn). Hat ein rücksichtsloser BMW-Cabriofahrer durch die Folgen unverantwortlicher Überholmanöver eine junge Familie zur Hälfte ausgelöscht?

 

Grauenhafter Unfall auf der Bundesstraße 442 zwischen Bad Nenndorf und Kreuzriehe! Drei Tote und zwei Verletzte sind die traurige Bilanz eines schweren Unglückes, das sich heute gegen 14.30 Uhr im Karfreitagsverkehr ereignet hat. Der Unfall kostete einem erst anderhalb Jahre alten Jungen sowie zwei jungen Frauen das Leben. Die Opfer hatten keine Chancen. Das Unfallwrack war in zwei Teile gerissen. Bei den Frauen handelt es sich um die 24 Jahre alte Mutter aus Kreuzriehe und deren 16 Jahre alter Schwester aus dem Coppenbrügger Ortsteil Marienau. Ein zweites Kind, es ist die dreijährige Tochter und der 23 Jahre alte Vater haben in den Trümmern überlebt. Als die ersten Helfer eintrafen, bot sich ihnen ein erschütterndes Bild. Nach Angaben von Augenzeugen kam ihnen der unter Schock stehende Vater zwischen den Trümmern entgegen. Er trug sein kleines Kind im Arm und wusste nicht, dass es schon tot ist.

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Der Fototipp für die rücksichtsvolle Osterpirsch abseits ausgetretener Pfade

Reinecke Fuchs beobachtet Dich - tu's Du doch auch! Mit der Kamera im Naturpark Weserbergland

Hameln/Holzminden (wbn). Den Typen kennen Sie doch? Er kreuzt des Nachts Ihre Wege, schaut mal bei den Chicken vorbei, ist auf einem Mäusl-Sprung in der Wiese und hat einen verdammt schlechten Ruf. Zu Unrecht. Der Fuchs als Sympathieträger wirbt auch in diesem Jahr wieder für den Fotowettbewerb der Naturparke Deutschlands.

Mit ihm lädt der Verband Deutscher Naturparke e. V. (VDN) Amateur- und Profi-Fotografen zur Teilnahme an der nächsten Runde des Fotowettbewerbs "Augenblick Natur!" ein. Der Fuchs ist gerade im Weserbergland, in den Landkreisen Hameln-Pyrmont, in Holzminden, in Nienburg und Schaumburg weit verbreitet. Deshalb sind die Chancen nicht schlecht ihn vor die Fotolinse zu bekommen. Doch gleichzeitig gilt hier die Bitte: Vorsicht und Rücksichtnahme in der Kinderstube der Natur! Es bedarf großer Geschicklichkeit, Umsicht und Einfühlungsvermögens. Naturaufnahmen sind nichts für Massentourismus. Aber es muss ja nicht unbedingt Meister Reinecke sein. Der Naturpark Weserbergland (Hameln-Pyrmont) bietet eine Fülle aussergewöhnlicher krabbelnder, fliegender, schleichender und schwimmender Bewohner. Gesucht werden wieder ausdrucksstarke Motive aus allen Naturparken Deutschlands – aufgenommen aus der ganz persönlichen Perspektive der Besucher.

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Wie das Dörfchen Dörpe vor 50 Jahren zu einem Musikzug kam und warum Bokelmanns Borstenvieh über die Klinge sprang 

“Christel, bind diene Kaie an ! Von getze aff moke wie haier Musike“

Dörpe (wbn). Weshalb mussten Bokelmanns Schweine dran glauben, als sich vor 5o Jahren im Coppenbrügger Ortsteil Dörpe ein Musikzug formierte? Und weshalb sollte die Christel ihren „Kaie anbinden“?

Wer war der Kamerad, der sich – sobald er am Bergmannsweg aus dem schattigen Wald hervortrat – mit einem schmetternden Trompetensolo markig im Dörfchen Dörpe ankündigte? Spannende Fragen, die zu den letzten der Menschheit gehören.  Sie werden in diesem bewegten Rückblick auf die Entstehungsgeschichte des am 7. April 1960 gegründeten Musikzuges Dörpe ultimativ nach fünf Jahrzehnten beantwortet.

Von Michael K ä m m e r e r (Musikzugführer) und Julia Z e r r f u c h s (stellvertretende Musikzugführerin)

Es war einmal, aber dennoch kein Märchen… Im Dezember 1959 trafen sich die Kameraden des Kommandos der Freiwilligen Feuerwehr Dörpe im altwürdigen Gasthaus zur Linde in Dörpe.  Man diskutierte, überlegte und schmiedete Pläne für das im darauffolgenden Jahr stattfindende Feuerwehrfest.  „Wir haben fast gar keine Dörper Vereine, die an unserem Umzug teilnehmen können. Die wenigen, die unser Vereinsleben prägen drohen auseinanderzubrechen. Was machen wir“, so die fragenden Worte der Anwesenden.  Vorschläge wurden debattiert: Die Gründung eines  Gesangvereins, eines Spielmannszuges, eines Fanfarenzuges oder gar einer Schalmeiengruppe stand im Raum.

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Offene Gesprächsrunde für alle, die an Kommunalpolitik interessiert sind

 

Hamelner Haushalt und erneuerbare Energien - die CDU trifft sich zum schwarzen Kaffee im "Grand Café"

 

Hameln (wbn). Das Haushaltsjahr 2010 ist gewichtiges Thema beim kommenden Hamelner CDU-Treff am Dienstag, 6. April, 19.30 Uhr im "Grand Café täglich" in der Osterstraße 41.

 

Und damit blicken die Teilnehmer der offenen Gesprächsrunde schon vorausschauend auf die Sitzung des Finanzausschusses der Stadt Hameln, der am Mittwoch, 7. April, tagt. Wichtiges Thema beim CDU-Treff sind außerdem die erneuerbaren Energien, mit denen sich der Fachausschuss der Stadt am Donnerstag, 8. April, einmal mehr beschäftigt. Jeder Interessierte ist am Dienstag bei der lockeren Talkrunde der Christdemokraten herzlich willkommen.

 

Das war in diesem Ausmaß nicht vorgesehen

Dicker Brocken: Emmerthal muss 100.000 Euro für die Behebung von Winterschäden im Straßennetz einplanen

Emmerthal (wbn). Der Winter hat auch in Emmerthal seine Spuren hinterlassen und reißt damit ein dickes Loch in den Kommunalhaushalt. Es ist von 25 Prozent mehr Straßenschäden die Rede.

Emmerthals  Bürgermeister Andreas Grossmann rechnet nach einem Bericht von Radio Aktiv mit rund einem Viertel mehr Schäden an den Gemeindestraßen als in den Vorjahren. Im Haushalt seien 100.000 Euro eingestellt worden, um Schäden an Straßen und Gehwegen zu beseitigen. Diese Summe reiche aber bei weitem nicht aus, sagte das Gemeindeoberhaupt. Der Bauhof habe bereits damit begonnen kleinere Schäden selbst zu reparieren. Das sei aber nicht bei allen Straßen möglich, so Bürgermeister Grossmann weiter.

 

Vor dem Hintergrund des grotesken "Maultaschen-Gerichtsverfahrens"

Die heimische Abgeordnete Krellmann will die sogenannten "Bagatellkündigungen" mit einem eigenen Gesetzentwurf ausbremsen

 

Berlin/Hameln (wbn). Ein Schutz vor sogenannten Bagatellkündigungen ist überfällig, meint die heimische Bundestagsabgeordnete der Linken, Jutta Krellmann.

 

Zu dem gestrigen Urteil des baden-württembergisches Landesarbeitsgerichtes, in welchem die Kündigung einer Altenpflegerin aufgrund des Verzehrs von sechs Maultaschen in einem Vergleich bestätigt wurde, erklärt Jutta Krellmann, Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Fraktion Die Linke: "Die Arbeitswelt in Deutschland ist schon lange aus den Fugen geraten und äußerst ungerecht." Es sei absurd, dass beispielsweise Manager und Banker selbst in den von ihnen verursachten Krisenzeiten steigende Millionenabfindungen erhalten würden und eine Altenpflegerin nach 17 Jahren Betriebszugehörigkeit "wegen ein paar Euro" ihren Job verliere.

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Er hatte es "eilig" - jetzt muss er sich mehr Zeit nehmen

Ein Spaziergänger mehr - Verkehrsradar erfasste Autofahrer, der mit Höllentempo unterwegs war

Nienburg (wbn). Dieser Autofahrer darf sich auf lange Spaziergänge gefasst machen. Er fuhr mehr als doppelt so schnell wie erlaubt und wurde prompt "geblitzt".

Hier der Nienburger Polizeibericht von heute:  Wieder einmal hat sich die Notwendigkeit von Geschwindigkeitskontrollen gezeigt. Mit gemessenen 165 km/h in einer 70er Zone stellte in dieser Woche ein Pkw-Fahrer mal wieder einen Rekord auf. Die Messstelle auf der Bundesstraße 6 in der Gemarkung Neulohe wurde bewußt an einen Unfallbrennpunkt gelegt; hier ist eine Kreuzung, an der sich häufig Unfälle ereignen.

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Kleiner Nager fällt durch eine besondere Begabung auf

Diensthund bleibt zu Hause - Hamelner Polizei will im "Kuckuck" mit Goldhamster aus Oberhausen auf Streife gehen

Hameln/Solingen (wbn). Ein Gold-Hamster steht in den Diensten der Oberhausener Polizei. Er ist das Haustier eines Diensthundeführers, der die besondere Begabung des kleinen Nagers bei dem Aufspüren von Joints und ähnlichen Fröhlichmachern erkannt hat.

Jetzt lässt er den Hund zu Hause und geht mit dem Hamster auf Streife. Im dichten Nebel des kulturell abgehobenen Events „Raving-Nightmare“ hatte das Schnüffeltier eine ungewöhnliche Trefferquote als es die Hosenbeine hochkroch und etliche Selbstgedrehte einsackte, die nicht mit den einschlägigen Rauschgiftbestimmungen vereinbar waren. Das Zeug war nämlich "gestreckt", wovor die Verbraucherschutzzentrale eindringlich gewarnt hat. Das Dumme ist nur: Das Viech will jedesmal seinen Anteil und hat sich in der Asservatenkammer der Polizei unter der Heizung schon sein Nest gebaut. Ob Hamelner Drogenfahnder vor diesem Hintergrund eine Dienst-Hamsterzucht starten, ist noch unklar. Der Oberhausener Hamster soll im „Kuckuck“ erst einmal auf Streife getestet werden, ist aber momentan vollkommen ausgebucht.

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Die Gelegenheit mit Grünen über grüne Themen im Weserbergland zu sprechen

Der "Grüntisch" schnackt nächsten Donnerstag über die "Klimaschutzagentur Hameln-Pyrmont"

Hameln (wbn). Der Kreisverband Hameln-Pyrmont von Bündnis 90/Die Grünen bietet einen regelmäßigen Schnupper- und Diskussionsabend im "Café täglich" (Osterstr. 41) in Hameln an.

Der "Grüntisch", der an jedem zweiten Donnerstag im Monat stattfindet, bietet für alle Interessierten die Gelegenheit, mit Grünen aus der Region in lockerer Runde über aktuelle landes-, bundes- und kommunalpolitische Themen zu diskutieren. Schwerpunkt beim nächsten Treffen am 8. April ab 19 Uhr wird die „Klimaschutzagentur Hameln-Pyrmont“ sein.



 

Deutliche Worte an die Adresse der beiden Landräte in Holzminden und Northeim

 

"Da reden zwei miteinander - und die anderen bekommen Briefe" - SPD in Südniedersachsen kritisiert den Alleingang von Waske und Wickmann

 

Von Ralph Lorenz

 

Northeim/Holzminden/Hameln (wbn). Die südniedersächsische SPD spricht sich ganz klar gegen eine Kreisfusion oder eine Regionsbildung schon zur Kommunalwahl 2011 aus. Auf einer Konferenz der SPD-Unterbezirke Holzminden, Hameln-Pyrmont, Northeim-Einbeck, Göttingen und  Osterorde in der Moringer Stadthalle hatte der Unterbezirksvorsitzende Uwe Schwarz aus Northeim diesen Zeitplan als „völlig unrealistisch“ abgekanzelt.

 

Seine Kritik richtete sich auch gegen den Northeimer Landrat Michael Wickmann (SPD). Dieser pflege nur intensive Kontakte mit seinem Holzmindener Kollegen Walter Waske (ebenfalls SPD).  Schwarz: „Da reden zwei miteinander und die anderen bekommen Briefe.“ Damit würden sich die Beteiligten auch über einen Kreistagsbeschluß hinwegsetzen, der das Vorgehen vor der Beauftragung eines Gutachtens über die Vor- und Nachteile von Kreisfusionen festgelegt habe.

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Zuschüsse auch für Hameln und den Landkreis Hameln-Pyrmont

Sanders frohe Osterbotschaft: Niedersachsen investiert 1,3 Millionen Euro in Natur und Landschaft

Hameln/Hannover (wbn).  Niedersachsen investiert 1,3 Millionen „zum Erhalt und Schutz der vielfältigen Natur". Dies hat Niedersachsens Umweltminister Sander als vorgezogene Osterbotschaft wissen lassen.  Der Landkreis Hameln-Pyrmont erhält davon 17.900 Euro und die Stadt Hameln 2000 Euro.

Das Geld wird in der Region für Projekte wie Schilfmahd, eine schonende Beweidung und Bachrenaturierung eingesetzt. "Kaum ein anderes Bundesland hat eine so intakte und vielfältige Natur wie Niedersachsen. Diesen natürlichen Reichtum und die verschiedenen Kulturlandschaften zu erhalten und nachhaltig zu schützen, ist auch in 2010 ein wesentlicher Schwerpunkt meiner politischen Arbeit", erklärte Umweltminister Hans-Heinrich Sander.

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Die Polizei bittet jetzt um eventuelle Zeugenhinweise

Es geschah heute morgen: Gegen Grundstücksmauer gefahren und Unfallflucht begangen

 

Stadthagen (wbn). Gegen die Mauer gefahren und unerlaubt vom Unfallort entfernt. Das kann teuer kommen. Teurer als der eigentliche Sachschaden.

 

Hier der Unfallbericht aus Stadthagen: Am heutigen Mittwoch in der Zeit von 5:30 Uhr bis 13:30 Uhr, kam es in Stadthagen, Niedernwöhrener Strasse, Höhe Hausnummer 4, zu einem Unfall. Der bisher unbekannte Fahrzeugführer beschädigte die dortige Grundstücksmauer und verursachte einen Schaden von etwa 200 Euro. Im Anschluss entfernte er sich unerlaubt vom Unfallort, ohne weiter Angaben zu machen. Personen die zur Aufklärung des Sachverhaltes beitragen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Stadthagen unter 05721/4004-0 in Verbindung zu setzen.

 

Ein- und Zweifamilienhäuser liegen um drei Prozent niedriger als im Vorjahr

Grundstückspreise in der Nachbarregion Lippe sind weiterhin gefallen - Eigentumswohnungen um fünf Prozent billiger

 

Detmold (wbn). Im Wirtschaftskrisenjahr 2009 bleibt die Anzahl der verkauften Immobilien im ostwestfälischen Nachbarlandkreis Lippe konstant. Die Preisentwicklung weist jedoch in den einzelnen Teilmärkten ebenso wie in den einzelnen Gemeinden durchaus Unterschiede auf. Dabei sind die Grundstückspreise in Lippe für Wohnbaugrundstücke um drei Prozent, für Ein- und Zweifamilienhäuser ebenfalls um drei Prozent und für gebrauchte Eigentumswohnungen um durchschnittlich fünf Prozent gefallen.

 

Zu diesem Gesamtergebnis kommt der neue Grundstücksmarktbericht 2010, den der Gutachterausschuss für Grundstückswerte im Kreis Lippe und in der Stadt Detmold jetzt vorgelegt hat. „Neben diesem Grundstücksmarktbericht geben die jährlich ermittelten Bodenrichtwerte und die Marktrichtwerte eine Orientierung über die Wertverhältnisse“, berichtet Stefan Ostrau, Fachbereichsleiter Vermessung und Kataster beim Kreis Lippe und Vorsitzender des Gutachterausschusses.

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Es geschah in der Nacht zum heutigen Mittwoch

Fall für den Verfassungsschutz: Mit Hakenkreuzdarstellungen Schaufensterscheiben in der Hamelner Bäckerstraße verunstaltet

 

Hameln (wbn). Nächtliche Hakenkreuz-Verunstaltungen an Schaufensterscheiben an der Hamelner Bäckerstraße. Das ist mehr als bloße Sachbeschädigung und ein klarer Fall für die Verfassungsschützer!

 

Hier der Polizeibericht von heute nachmittag: Die Polizei Hameln ermittelt nach einer Sachbeschädigung auch wegen Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. Unbekannte Täter zerkratzten in der Zeit zwischen dem gestrigen Dienstagabend, 20 Uhr, bis zum heutigen Mittwochmorgen, 9 Uhr, mehrere Scheiben der C&A-Filiale in der Bäckerstraße.

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Unterwegs in einer besonderen Mission

Die Bahnhofs-Missionare aus Hameln und ganz Norddeutschland treffen sich in Hildesheim

 

Von Ralf Neite

 

Hameln/Hildesheim (wbn). Im April ist die Bahnhofsmission in eigener Mission unterwegs: Zum „Tag der Bahnhofsmission“ am 17. April in Hildesheim. Die frommen Helfer aus Hameln und ganz Norddeutschland sind ein Beispiel hervorragender ökumenischer Zusammenarbeit und haben so manchem Reisenden auch die Weichen für ein wertvolleres Leben gestellt.

 

100 Jahre gelebte Ökumene – dieses Jubiläum feiert die Bahnhofsmission. Damit ist sie eine der ältesten Einrichtungen in Deutschland, die von der evangelischen und der katholischen Kirche gemeinsam getragen wird. Das Jubiläumsjahr wird am Samstag, 17. April, mit einem „Tag der Bahnhofsmission“ eröffnet. Hildesheim gehört zu den zentralen Punkten: Hierhin führt eine Sternfahrt, an der Bahnhofsmissionen aus ganz Norddeutschland teilnehmen. Unter anderem aus Braunschweig, Bremen, Celle, Emden, Göttingen, Hameln, Hannover, Leer, Lüneburg, Oldenburg, Osnabrück und Uelzen kommen die Mitarbeiter der Bahnhofsmissionen in ihren unverkennbaren blauen Westen nach Hildesheim.

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