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Prozentuale Belastung der Bruttoeinkommen ist laut OECD tatsächlich gesunken

 

Das Gerede von der "kalten Progression" - es ist ein Phantom-Schmerz, meint LöMö

 

Berlin/Hameln (wbn). Die „Kalte Progression“ ist ein steuerlicher Phantom-Schmerz! Der jüngst veröffentlichten Bericht der OECD über die Steuer- und Abgabenlast im internationalen Vergleich lasse daran keinen Zweifel, so die Hamelner Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller (SPD).

 

"LöMö" stellt damit fest: „Ein zentrales Thema der steuerpolitischen Debatte in Deutschland ist endgültig als Phantom entlarvt und ins Reich der Mythen verwiesen: Die sogenannte kalte Progression.“ Eindrucksvoll stellt die OECD fest, dass die prozentuale Belastung der Bruttoeinkommen in Deutschland seit 1990 für alle Einkommensklassen gesunken ist. Und das, obwohl die Bruttoverdienste im gleichen Zeitraum um 20 Prozent gestiegen sind. Lösekrug-Möller: "Gäbe es die immer wieder als Kritik an unserem progressiven Steuertarif angeführte kalte Progression wirklich, hätte das Gegenteil der Fall sein müssen: Bei steigendem Bruttoverdienst hätte die prozentuale Belastung steigen müssen."

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Vorarbeit für die Urlaubsmonate

Gutes Signal für das Weserbergland: Maschinenfabrik in Aerzen setzt die Kurzarbeit für die kommenden zwei Monate aus

Aerzen (wbn). Schrittweise entspannt sich die wirtschaftliche Lage im Weserbergland. Die Aerzener Maschinenfabrik hat die Kurzarbeit für Mai und Juni ausgesetzt.

Dies meldet heute Radio Aktiv. Grund hierfür sei, dass sich in den Monaten Juli und August eine Vielzahl von Mitarbeitern im Urlaub befinden, so Marketingleiter Stefan Brandt. Mit dem Aussetzen der Kurzarbeit könne so für die Urlaubsmonate vorgearbeitet werden. Ob die Kurzarbeit anschließend wieder eingeführt werde, hänge von der aktuellen Auftragslage ab.

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Bundesregierung habe aus dem Verfassungsgerichtsurteil noch nichts gelernt

 

Jutta Krellmann fordert einen HartzIV-Regelsatz von "mindestens 500 Euro"

 

Berlin/Hameln (wbn). Der Hartz IV-Regelsatz muss nach Ansicht der heimischen Bundestagsabgeordneten Jutta Krellmann (Die Linke) auf mindestens 500 Euro erhöht werden.

 

Anlässlich der Anhörung des Arbeits- und Sozialausschusses im Bundestag zur künftigen Bemessung bedarfsgerechter Regelsätze erklärt Jutta Krellmann, Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Fraktion Die Linke: "Die Anhörung im Ausschuss hat erneut deutlich gemacht, dass die Bundesregierung aus dem Verfassungsgerichtsurteil vom Februar nichts gelernt hat. Das Bundesarbeitsministerium hat bis heute nicht offen gelegt, wie es zu einer verfassungskonformen Neuregelung der Hartz-Regelsätze kommen will.“ Das sei absolut intransparent und werde wieder zu ministerieller Willkür führen.

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Ruderverein Weser mischt weiterhin ganz vorne mit: Schafft Nora Wessel jetzt die Aufnahme in das Nationalteam?

Spektakuläre Leistung von Nora Wessel auf der internationalen Wedau-Regatta in Duisburg

Von Dirk Adomat

Duisburg/Hameln (wbn). Dieses Ruder-Wochenende hatte es in sich: Zuerst das glanzvolle Ruderbundesliga-Debüt des neuen Hochleistungs-Achters in Frankfurt - und in Duisburg ergab sich mit einer herausragenden Leistung die einmalige Chance für Nora Wessel, den Sprung ins Nationalteam zu schaffen. 

Gleich an drei Standorten waren die Trainingsleute des Rudervereins Weser (RVW) an diesem Wochenende aktiv. Der Bundesliga-Achter startete in Frankfurt in die Saison 2010, die jüngeren Trainingsleute trafen sich in Oldenburg zu einem Training mit dem Landestrainer und nur zwei RVW-Aktive, Nora Wessel und Jan Jedamski, starteten in Duisburg auf der internationalen Wedau Regatta.

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Welche Tragödie steckt dahinter? Hinweise auf einen Vermissten, der seit zehn Jahren gesucht wurde

 

Menschenknochen, Stoff-Fetzen - Jäger machen mitten im Wald eine schreckliche Entdeckung

 

Bergkirchen/Stadthagen (wbn). Welche Tragödie steckt dahinter? Ein vermisster Pflegeheimbewohner ist nach zehn Jahren tot aufgefunden worden. Jäger fanden seine sterblichen Überreste mitten im Wald – nur einen Kilometer von dem Pflegeheim in Bergkirchen entfernt. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen war der Mann nicht gefunden worden. Anhand von DNA-Analysen erhielten die Angehörigen traurige Gewissheit.

 

Vor fast 10 Jahren, am 6. Oktober 2000, meldeten Mitarbeiter eines Pflegeheimes in Bergkirchen bei der Polizei einen ihrer Bewohner als vermisst. Sofort wurden umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet - die nähere und auch weitere Umgebung wurde abgesucht. Zur Unterstützung wurden auch Polizeihunde und der Hubschrauber eingesetzt. Leider erbrachten die Suchmaßnahmen nicht den erhofften Erfolg.  Fast 10 Jahre danach herrscht nun traurige Gewissheit für die Angehörigen. Der Vermisste ist tot.  Am 29. November 2009 fand ein Jäger in ca. 1 km Entfernung zum Pflegeheim mehrere menschliche Knochen. An der Fundstelle, mitten im Waldgebiet Düdinghäuser Berg und abseits von irgendwelchen Wegen, konnten bei einer polizeilichen Nachsuche auch noch Bekleidungsstücke entdeckt werden.

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Fünfter der 2. Bundesliga trifft um 14.30 Uhr auf heimischen Kreisligisten 

 

Fußball-Highlight an Pfingsten: Der SC Paderborn 07 spielt am Samstag in Emmerthal

 

Emmerthal (wbn). Die Fußballer der TSG Emmerthal vermelden den zweiten Testpiel-Coup in ihrem Jubiläumsjahr: Der SC Paderborn 07 ist am kommenden Samstag, 22. Mai, um 14.30 Uhr zu Gast auf der Bezirkssportanlage in Emmern.

 

Nach der Zusage des FC St. Pauli, der am 4. September im Herzen des Weserberglands spielen wird, kommt mit dem Tabellen-Fünften der 2. Bundesliga ein zusätzlicher „Kracher“ im Rahmen der 100-Jahr-Feierlichkeiten der TSG an die Emmer. „Wir freuen uns auf dieses zusätzliche Highlight. Der SC Paderborn 07 ist ein großer Name, den wir mit Spannung und Stolz in Emmerthal empfangen werden“, freut sich TSG-Spartenleiter Karl-Heinz Koch auf das Aufeinandertreffen mit dem Profi-Team.

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Catering und Bibelarbeit...

 

Himmelsthür-Bewohner aus Osterwald und Bad Pyrmont servierten den Kirchentags-Kaffee

 

Von Ralf N e i t e

 

Osterwald/München (wbn). Man ist fremd in einer Stadt und es regnet – was tun? Ganz klar, man setzt sich ins Café. Die Diakonie Himmelsthür und El Puente haben beim Ökumenischen Kirchentag in München alles richtig gemacht: Auf dem Markt der Möglichkeiten, der in Bayern Agora heißt, eröffneten sie ein gemeinsames Café.

 

Das Motto: „Miteinander Fair“. Der Regen trieb die Leute in die Hallen, die Kirchentags-Gastronomen konnten sich vor dem Andrang kaum retten. Mit 61 Bewohnern und Mitarbeitern aus Hildesheim, Wildeshausen, Bad Pyrmont, Burgstemmen und Osterwald ist die Diakonie Himmelsthür nach München gereist. Für die Bewohner war die Reise im doppelten Sinn etwas Besonderes: Einerseits hatten sie Gelegenheit, das besondere Flair des riesigen Ökumene-Treffens zu erleben. Zum Anderen machten sie Werbung in eigener Sache und für Diakonie Himmelsthür. Im Service-Team bewirteten sie die Besucher des Cafés, in mehreren„Promotion-Teams“ zogen sie über das Messe-Gelände, verteilten fair gehandelte Gummibärchen und machten auf das Café aufmerksam.

 

(Zum Bild: Das von Himmelsthür-Bewohnern aus Osterwald und Bad Pyrmont mitgestaltete Kirchentagscafé in München. Foto: Neite)

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Plötzliche Lücken im "phänomenalen Gedächtnis" - vor allem in eigener Sache

Situation spitzt sich zu: Verteidigung überführt Belastungszeugin im Arztprozeß der Unwahrheit

Beobachtungen vor der Wirtschaftsstrafkammer in Hildesheim von Ralph L o r e n z

Hildesheim (wbn). Es ist der 29. Verhandlungstag im Prozess gegen den Salzhemmendorfer Arzt Jürgen Janzen. Ein Ende ist noch nicht abzusehen. Der Richter nimmt sich viel, sehr viel Zeit und behält sich Bewertungen von Sachverhalten im Prozessgeschehen ausdrücklich zu einem späteren Zeitpunkt vor. Es geht weiterhin um den Verdacht eines möglichen Abrechnungsbetruges seitens des Arztes in drei Fällen.

Im Verhandlungssaal der Wirtschaftsstrafkammer des Hildesheimer Landgerichts steht diesmal der Computer mit den Daten aus der Arztpraxis. Und wie dereinst sitzt die Hauptbelastungszeugin Gramse an dem vertrauten  Arbeitsgerät, an das – so die übereinstimmende Aussage der Kolleginnen – die einstige Mitarbeiterin der Arztpraxis Janzen, Angelika Gramse, keine andere Arbeitskraft gelassen habe. Gramse hat mit diesen wohlvertrauten Abrechnungs-Programmen jahrelang Tag aus Tag ein gearbeitet und hat eingestandenermaßen Daten manipuliert – aber angeblich nur auf Anweisung ihres „Arbeit-Gebers“, wie sie stets zu sagen pflegt. Auf dem PC, der auf ausdrückliche Bitten der Verteidigung in  den Gerichtssaal gestellt worden ist, sind das alte und das neue Abrechnungsprogramm aufgespielt.

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Pfeufer: "Äpfel mit Birnen verglichen"

 

Jusos kritisieren die Stadtverwaltung in Hameln: Statt bei der Hausaufgabenhilfe besser im Theater-Etat streichen

 

Hameln/Afferde (wbn). Die Streichung der Hausaufgabenhilfe in Afferde und Hohes Feld wird von den Hamelner Jungsozialisten (Jusos) als die falsche Kürzungsmaßnahme kritisiert - bei allen Sparzwängen, für die durchaus Verständnis bestehe. Statt dessen hätte die Mehrheitsgruppe im Stadtrat die Theaterzuschüsse um 5.000 Euro kürzen können. "Das tut dort niemandem weh."

 

Bei ihrem Juso-Frühstück diskutierten die Hamelner Jusos neben einem Programm für das zweite Halbjahr auch über die Politik vor Ort und im Bund. Ein wichtiger Punkt dabei war die Streichung der Hausaufgabenhilfe in den Hamelner Stadtteilen Afferde und Hohes Feld.  „Wir leben ja nicht in einer Scheinrealität und wissen, dass die Stadt Hameln aufgrund ihres Haushaltes zu Sparmaßnahmen gezwungen ist. Allerdings ist die Streichung der Hausaufgabenhilfe der völlig falsche Ansatz“, kritisiert Torben Pfeufer die Entscheidung der Hamelner Stadtverwaltung.

 

(Zum Bild: Juso-Sprecher Torben Pfeufer. Foto: Jusos)

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Ehepaar aus Stadtoldendorf schwer verletzt

40.000 Euro Schaden: Bei Regen auf die Gegenfahrbahn geschleudert - Zusammenstoß mit Passat

Duingen/Weenzen (wbn). Vergleichsweise hoher Sachschaden von rund 40.000 Euro entstand bei einem Zusammenstoß zweier Pkw auf der Bundesstraße 240 kurz vor Weenzen.

Ein 36 Jahre alter Audi-Fahrer aus Polle geriet auf regennasser Fahrbahn, von Capellenhagen kommend, in einer scharfen Rechtskurve aufgrund regennasser Fahrbahn und unangepasster Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn. Er kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Passat-Kombi, in dem ein Ehepaar aus Stadtoldendorf (Fahrer 51, Beifahrerin 42) saß.

(Zum Bild: Die Bundesstraße 240 war für längere Zeit gesperrt. Foto: Polizei)

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Ostwald bietet eines der schönsten Waldfreibäder im Weserbergland

Bigband Bisperode sorgt heute Nachmittag für den richtigen Swing zur Waldfreibad-Saisoneröffnung

Osterwald (wbn). Fetter Bigband-Sound zur Freibaderöffnung in Osterwald. Die Bigband Bisperode ist die musikalische Attraktion zur Saisoneröffnung des Waldfreibades im Salzhemmendorfer Bergdörfchen Osterwald.

Zumindest an diesem Nachmittag spielt die Sonne mit und bescheint die Frühlingswiesen des idyllisch gelegenen Waldbades, das zu den schönsten im Kreis Hameln-Pyrmont gehört und mit viel Liebe für den Saisonstart herausgeputzt wurde. Seit 14 Uhr ist die Bigband aus der Ith-Ortschaft Bisperode mit Gute-Laune-Musik zu hören. Das Repertoire reicht vom Schlager aus den 60ern bis zum bekannten Jazz-Standard, der die „Sonnenseite der Straße“ beschreibt – und damit die sonnige Seite des Lebens. Nicht nur das Waldfreibad kann mit seinen Liegewiesen kann davon nicht genug haben…

 

Einsatz für die Freiwillige Feuerwehr in Ohr

 

Horrorunfall am Abend: Mädchen bricht durch Abdeckung und stürzt zehn Meter tief in Brunnen

 

Ohr/Hameln (wbn). Horrorunfall am Samstag kurz vor 19 Uhr: Ein neunjähriges Mädchen stürzt zehn Meter tief in einen Brunnenschacht. Die Eltern können an ihr Kind nicht herankommen, alarmieren die Feuerwehr.

 

Die örtliche Feiwillige Feuerwehr in Ohr schickt einen Kameraden in den Brunnen, der sich langsam tastend abseilt und das Kind mit einem Seil retten kann. Das Mädchen war beim Spielen durch die Brunnenabdeckung gebrochen. Jörg Grabandt von der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont schildert den Einsatz wie folgt: Am Samstag wurde die Freiwillige Feuerwehr Ohr um 18:57 Uhr in den Diekmannsweg gerufen. Beim Spielen war ein ca. 9 Jahre altes Mädchen durch die Abdeckung eines Brunnens gebrochen und etwa 10 Meter in den Brunnenschacht gestürzt.

 

(Zum Bild: Für die Rettungsaktion werden am Unglücksbrunnen Seile gespannt. Foto: Feuerwehr)

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Hervorragender dritter Platz im ersten Rennen der Ruder-Bundesliga in Frankfurt am Main

 

Toller Auftakt: Ruderer mit Hochleistungs-Achter der Sparkasse Weserbergland in Frankfurt mit auf dem Siegertreppchen

 

Frankfurt/Hameln (wbn). Jungs, ihr habt euch für das Weserbergland mächtig ins Zeug gelegt: Hamelner Achter in Frankfurt mit dem Rennachter "Sparkasse Weserbergland" auf dem Sieger-Treppchen!

 

Gleich im ersten großen Rennen zum Auftakt der Ruder-Bundesliga in Frankfurt hat die Achter-Mannschaft des Rudervereins Weserbergland mit dem neuen Renn-Achter von Hauptsponsor Sparkasse Weserbergland einenhervorragenden dritten Platz belegt und eine starke Konkurrenz hinter sich gelassen. Eine bessere Pointe konnte sich die Sparkasse Weserbergland als Sponsor und Namensgeber des neuen Hochleistungsbootes am Finanzplatz Frankfurt nicht wünschen. Schon jetzt ist klar: Die Investition in den Kampfgeist der Hamelner Ruderer bringt sportliche Zinsen. Dirk Adomat, Pressewart des Rudervereins Weser, schildert nachfolgend aus eigenem Erleben vor Ort das Ruderdebüt in Frankfurt: „Gelungener Auftakt des Rudervereins Weser (RVW) in der 2. Ruderbundesliga. Insgesamt siebzehn Mannschaften kämpften in Frankfurt um die ersten Punkte in der 2. Ruderbundesliga.

 

(Zum Bild: Die Hamelner Ruderer bejubeln in Frankfurt das phänomenale Abschneiden mit ihrem neuen Hochleistungs-Achter von der Sparkasse Weserbergland. Foto: Adomat)

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Es geschah in einer Linkskurve

 

Heute Mittag: Schwerer Zusammenstoß nach Schleuderpartie: Fahrer (31) und Kind (9) getötet

 

Holzminden (wbn). Schrecklicher Unfall auf der Landesstraße 583 zwischen Lobach und Arholzen im Kreis Holzminden. Der 31-jährige Fahrer und ein neunjähriges Kind sind bei einem Zusammenstoß mit einem entgegenkommenden Pkw tödlich verletzt worden. Ein Elfjähriger, der ebenfalls in dem Wagen saß, wurde schwer verletzt. Ebenso das Rentner-Paar in dem entgegenkommenden Fahrzeug.

 

Der 31-Jährige war in einer Linkskurve ins Schleudern gekommen. Hier die Schilderung der Holzmindener Polizei: „Heute, gegen 12:10 Uhr, befuhr ein 31-jähriger Mann die L 583 von Lobach in Richtung Arholzen. Nach Durchfahren einer Linkskurve geriet der PKW des Mannes aus Holzminden, aus bisher ungeklärter Ursache, ins Schleudern und kollidierte mit einem entgegenkommenden PKW. In Folge des Zusammenstoßes überschlug sich das Fahrzeug des 31-jährigen. Hierbei wurde der Mann sowie ein im PKW befindliches neunjähriges Kind tödlich verletzt.

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Kripo in Bückeburg bewies einen langen Atem - Verfolgung bis nach London

 

Die Raubzüge im Weserbergland wurden einer rumänischen Gangsterbande zum Verhängnis

 

Bückeburg/Nienburg (wbn/mie). Mit ihrem brachialen Vorgehen erregte die rumänische Bande von Geldautomaten-Knackern deutschlandweit Aufsehen. Sie trieb auch im Weserbergland ihr Unwesen.  Die Kripo jagte die Gangster quer durch Europa - mit Erfolg, wie sich jetzt gezeigt hat!

 

Staatsanwaltschaft und Polizei haben einen langen Atem, wie sich wieder einmal im Fall der bundesweit agierenden, rumänischen Einbrecherbande, die es auf Geldautomaten abgesehen hatte, gezeigt hat. Nach nunmehr fünfjähriger Ermittlungsarbeit schließen Staatsanwaltschaft und Polizei die mehrere hundert Seiten starken Ermittlungsakten. "Die Tätergruppe, die der organisierten Kriminalität zuzurechnen ist, agierte seit 2002 im gesamten Bundesgebiet", erklärt Oberstaatsanwalt Klaus Jochen Schmidt von der Staatsanwaltschaft Bückeburg.

 

(Zum Bild: Tatort Helpsen. So brachial gingen die rumänischen Geldautomaten-Knacker vor. Foto: Polizei)

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Für 6.100 neue Anschlüsse stehen 3,9 Millionen Euro bereit

Deppmeyer und Körtner begrüßen die neuen Breitbandanschlüsse für das Weserbergland

 

Hameln (wbn). Flächendeckend echtes DSL zwischen Hessisch Oldendorf, Bad Münder und Bad Pyrmont! Jetzt wird der Internet-Anschluß an den "Rest der Welt" im Weserbergland endlich schneller. Der Zugang zu den "Weserbergland-Nachrichten.de" baut sich damit noch zügiger auf.

 

„Der Weg für den flächendeckenden Ausbau des schnellen Internets in Niedersachsen ist geebnet,“ sagten heute die CDU-Landtagsabgeordneten Ursula Körtner und Otto Deppmeyer, nachdem die Landesregierung das Ergebnis der Ausschreibung für drei Breitbandcluster in Niedersachsen bekannt gegeben hat. Das „Cluster Heide“ wird durch die Vodafone D2 GmbH, das „Cluster Südniedersachsen“ – zu dem auch der Landkreis Hameln-Pyrmont zählt – durch die Deutsche Telekom und das „Cluster Nordwestniedersachsen und Küste“ durch die EWE TEL GmbH ausgebaut.

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Drastische Folgen des Temperatur-Rückganges: Weniger Obst, noch weniger Honig?

 

Die kältesten Mai-Tage seit 90 Jahren: Ganze Bienenvölker sind schon verhungert - Imker auch im Weserbergland besorgt

 

Hameln/Börry/Celle (wbn). Kachelmann sitzt im Knast – und prompt spinnt das Wetter. Schnee mitten im Mai, Frühling Fehlanzeige.  Dazu Vulkan-Asche über Europa, als ob ganz Europa nicht ohnehin schon schwarz genug sehen würde. Kein Wunder: Nach den kältesten Maitagen seit 90 Jahren schlagen jetzt auch die Imker Alarm.

 

Laut Peter Maske vom Deutschen Imkerbund gibt es schon jetzt ein Viertel weniger Bienen als sonst. Gegenüber „Bild“ beklagt er, dass sie weniger Nektar in den Bienenstock zur Brut bringen und damit der Bienen-Nachwuchs gefährdet werde. Entsprechend besorgt äusserte sich auch Dirk Adomat, Vorsitzender des Kreisimkervereins Hameln-Pyrmont, gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de: „Auch im Weserbergland betrachten die Imker die derzeitige Ernteerwartung mit Sorge. Die Bienen fliegen erst ab 12 Grad Celsius aus.

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Auswirkungen des Wachstumsbeschleunigungs-Gesetzes sind noch gar nicht eingerechnet

Lippmann teilt die Meinung ihrer Frankfurter Kollegin: Vor allem die Steuerentlastungen aus Berlin machen den Städten zu schaffen

Hameln (wbn). Hamelns Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann (SPD) ist ebenso wie ihre Frankfurter Kollegin, die Städtetagspräsidentin und Frankfurter Oberbürgermeisterin Petra Roth (CDU), gegen eine Abschaffung der Gewerbesteuer.

Zwar sei es richtig, dass die Gewerbesteuereinnahmen schwankend und somit schwer berechenbar seien, doch diese wichtige Einnahmequelle für die Städte und Gemeinden müsse unantastbar bleiben. Die bisherigen Reformkonzepte hätten gezeigt, dass es dazu keine praktikable Alternative gebe. Frankfurts Oberbürgermeisterin hatte in einem Zeitungsinterview darauf hingewiesen, dass der Schuldenstand der Städte und Gemeinden in Deutschland nunmehr 15 Milliarden Euro erreicht habe. In diesem Zusammenhang warnte sie aber Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vor „Experimenten an der Gewerbesteuer“.

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Städtetagspräsidentin Roth nennt die neuen Horrorzahlen

Neuer Schuldenrekord der Städte und Gemeinden: Jetzt sind es 15 Milliarden Euro!

Hameln/Frankfurt (wbn). Neue Horrorzahlen zum Schuldenstand der Gemeinden: Das Defizit der Städte und Gemeinden werde in diesem Jahr bei 15 Milliarden Euro liegen, sagte die Städtetagspräsidentin Petra Roth (CDU) der „Frankfurter Rundschau“.

Damit liegt es nochmals drei Milliarden höher als geschätzt. Schon lange beklagen die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Weserbergland wie ihre Frankfurter Oberbürgermeister-Kollegin die wachsenden Lasten für die Kommunen und dringen auf einen Finanzausgleich. Die Städtetagspräsidentin warnt allerdings vor „Experimenten an der Gewerbesteuer“. Sie bezeichnete die Pläne von Finanzminister Wolfgang Schäuble für die Gemeindefinanzreform als untauglich.

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Betrügerischer Hochstapler gibt im Bürgergarten Anweisungen für angebliche Fernseh-Aufnahmen

 

Der "Mann vom ZDF" ist jetzt in der Anstalt - aber in der unöffentlich-rechtlichen Vollzugsanstalt 

 

Hameln (wbn). Schlecht gelogen hat ein angeblicher „ZDF“-Mitarbeiter im Hamelner Bürgergarten. Er fiel einem angemieteten Kamerateam durch konfuse Anweisungen auf. Herbeigerufene Hamelner Polizisten sahen rasch ihren Verdacht bestätigt, dass es sich um einen Hochstapler handelt, der in Hameln offenbar einigen Schaden durch unbezahlte Rechnungen angerichtet hat.

 

Da nützte auch seine Jacke mit “ZDF“-Emblem nicht mehr. Der Mann sitzt jetzt in einer Vollzugsanstalt weil ohnehin ein bundesweiter Haftbefehl gegen ihn bestanden hat. Ob die Haftzelle einen Fernseh-Anschluss hat, ist nicht bekannt. Hier der Polizeibericht: „Am Mittwoch, gegen 16:47 Uhr, teilte eine männliche Person der Hamelner Polizei telefonisch mit, dass sich im Bürgergarten in Hameln ein Kamerateam des öffentlich-rechtlichen Fernsehsenders "ZDF" zu Filmaufnahmen aufhalten würde. Der Anrufer gehöre zu diesem Team und wundere sich über die teilweisen unseriösen und unprofessionellen Anweisungen eines sogenannten "ZDF" Mitarbeiters.

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Ist eine Personalklemme das eigentliche Motiv der FDP?

 

Empörung bei der CDU: FDP und Grüne wollen in Emmerthal sämliche Ortsräte abschaffen

 

Börry/Emmerthal (wbn). Wollen sich FDP und Grüne in Emmerthal der Ortsräte entledigen, nur weil sie keine eigenen Kandidaten finden? In scharfer Form haben die CDU-Kommunalpolitiker Rolf Keller und Reinhard Göhmann das Ansinnen von FDP und Grünen zurückgewiesen, die Ortsräte im Bereich der Gemeinde Emmerthal abzuschaffen.

 

Eine entsprechende Forderung war von der FDP im Finanzausschuß erhoben worden. In der Reaktion der CDU-Ortsratsfraktion Börry, die den Weserbergland-Nachrichten.de vorliegt, heißt es: „Nur weil es keine FDP-Mandatsträger in den vier Ortsräten gibt, sollen diese gleich abgeschafft werden? Das ist undemokratisch, billig und unverantwortlich. Nach dem gescheiterten Versuch, die Ortsfeuerwehren abzuschaffen, nun der nächste Anlauf, ein nach dem Kommunalverfassungsrecht legitimiertes Organ abzuschaffen." Während die FDP es überhaupt nicht geschafft hatte in einem der Ortsräte in Emmerthal präsent zu sein, sind die Grünen zumindest im Ortsrat Emmerthal vertreten.

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