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Paradigmenwechsel hin zu mehr Bildungsqualität

Klare Worte von dem Bildungspolitiker Karl-Heinz Klare: Fünf Prozent der Schulen in Niedersachsen haben versagt

Coppenbrügge/Hohnsen (wbn). Es gibt Zahlen und Fakten, da müsste es einen Aufschrei der Empörung geben. Aber er kommt einfach nicht. Weil der Redner sie betont sachlich in einem normalen Ton vorträgt. Ohne Alarmklingel. Karl-Heinz Klare hat so ein Beispiel geliefert. Als bildungspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion in Hannover und als Überraschungsgast beim traditionellen Grünkohl-Essen des CDU-Gemeindeverbandes im Hohnser Gasthaus Kasten. Was Klare gesagt hat? Der aufrüttelnde Satz ist ganz einfach, klarer geht’s nicht: „Fünf Prozent aller Schulen in Niedersachsen müssten den Schlüssel umdrehen, weil sie das nicht an Bildung vermitteln, was sie vermitteln müssten.“

Im Publikum war aber keine sonderliche Reaktion zu verspüren. Ist das Ansehen der Lehrerschaft in Niedersachsen und der Schullandschaft schon so schlecht, dass diese niederschmetternde Erkenntnis eher beiläufig und als Zugabe zum Grünkohl zur Kenntnis genommen wird? Karl-Heinz Klare, selbst einst Schulleiter an einer Hauptschule, hat zum Teil die Situation beschrieben, wie sie von der CDU zu Beginn ihrer Regierungsperiode an der Leine übernommen wurde. Einen „Paradigmenwechsel“ hat er deshalb verkündet, die Abkehr von der unseligen Situation des auf der Stelle Tretens in Sachen Schulstruktur, hin zur Frage wie die Unterrichtsqualität an den Schulen im Lande insgesamt verbessert werden könne. 2003 hätten 10 Prozent der Schüler ohne Abschluß die Schule verlassen, 15 Prozent hätten immerhin ein Zeugnis, aber nicht die entsprechenden Kenntnisse gehabt, 25 Prozent eines Klassenjahrganges hätten gar keine Berufsperspektive vorweisen können. Und: „25 Prozent der Schulabgänger sind heute in Hartz IV“. Das mit dem Paradigmenwechsel nimmt Klare ernst.

(Zum Bild: Der bildungspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion Karl-Heinz Klare war der Überraschungsgast beim Grünkohlessen im "Kasten" in Hohnsen. Foto: Weserbergland-Nachrichten.de)

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Die Agentur für Arbeit sorgt mal wieder für 'ne schöne Bescherung...

Der Service mit dem langen Bart - Jobcenter vermitteln wieder die Weihnachtsmänner für das Weserbergland

Hamel/Holzminden (wbn). Auch in den Jobcentern des Weserberglandes wird es jetzt weihnachtlich. Der Arbeitgeber-Service der Agentur für Arbeit Hameln und das JobCenter Hameln-Pyrmont vermitteln auch in diesem Jahr Weihnachtsmänner.

Im Raum Hameln von Aerzen über Emmerthal bis Coppenbrügge und Salzhemmendorf bieten derzeit elf Weihnachtsmänner und eine Weihnachtsfrau ihre Dienste an. Für die Ausstattung mit dem roten Mantel als standesgemäße Arbeitskleidung sorgt zum Teil die Arbeitsagentur. Termine können für den Nikolaustag, die Weihnachtsfeiertage und auch für die gesamten Vorweihnachtszeit vereinbart werden.

 

Er wusste einfach alles

Hannover hat 'nen neuen Millionär - Gastronom Ralf Schnoor hat Günther Jauch sprachlos gemacht

Hannover (wbn). Glückwunsch aus dem Weserbergland! So locker ist bei Jauchs „Wer wird Millionär“ noch keiner in den Club der Millionäre aufgestiegen. Der Gastronom Ralf Schnoor aus Hannover ist heute Abend in der 906. RTL-Sendung zum Star des Abends geworden, indem er souverän alle Fragen richtig beantwortet und die Million abgeräumt hat.

Soviel Coolness des Café-Besitzers von der Leine hat auch Starmoderator Günther Jauch verblüfft. Schnoor, freundlich wie immer, hat anschließend das Publikum in sein Café eingeladen und versichert, er wolle den Gewinn mit seiner Frau teilen. Die Millionen-Frage nach der ersten deutschen Briefmarke hatte es in sich.

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Das Geständnis des Jan O.

Er wollte Sex! Nina musste grausam sterben weil sie ein klares Nein sagte. Tobias war zur falschen Zeit am falschen Ort

Northeim/Bodenfelde (wbn). Schamhaft versteckt unter einer Decke hat Jan O. heute das Amtsgericht Northeim betreten um dort ein Geständnis abzulegen. Was der 26-jährige Täter nicht mehr unter der Decke halten konnte, war das in seinem Ausmaß noch immer unbegreifliche Verbrechen an zwei Jugendlichen in Bodenfelde.

Die 14-jährige Nina musste sterben, weil sie sich gegen seine sexuellen Zudringlichkeiten gewehrt hatte. Und der 13-jährige Tobias wurde von ihm umgebracht weil er zur falschen Zeit am falschen Ort war. Der Täter hatte sich von dem Jungen an dem kleinen Wäldchen, bei dem auch das Verbrechen an dem Mädchen geschah, entdeckt gefühlt.  Der Verteidiger des Beschuldigten war sichtlich bemüht das Tatmotiv der „puren Mordlust“ vom Tisch zu bringen, das sich sowohl der Staatsanwaltschaft als auch der Polizei aufgrund der bisher bekannt gewordenen Geschehnisse aufgedrängt hatte.

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Wer kennt diesen Mann? Er hat sich verdächtig in der Nähe der Wohnung des getöteten Briefmarkenhändlers aufgehalten!

Hameln (wbn). Hat die Hamelner Kripo eine erste Spur auf der Suche nach den Mördern des Hamelner Briefmarkenhändlers? Wie berichtet, war der Mann unter mysteriösen Umständen tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Die Umstände des Auffindens und die Obduktion ergaben eindeutig Hinweise auf ein Gewaltverbrechen an dem 53-Jährigen aus Hameln. Jetzt hat sich ein Zeuge gemeldet, der eine interessante Beobachtung gemacht hat und zumindest einen Verdächtigen konkret schildern kann.

Die Angaben über das Aussehen des Unbekannten sind so genau, dass ein Polizeizeichner ein Phantom-Fahndungsbild anfertigen konnte. Bilder dieser Art hatten schon oft zum Erfolg geführt oder zumindest den Fahndungsdruck wesentlich erhöht. Hier die aktuelle Schilderung des Polizeipressesprechers Dirk Barnert von heute nachmittag: Am Sonntag, dem 21.11.2010, gegen 19:30 Uhr, fiel einem Zeugen das ungewöhnliche Verhalten zweier männlicher Personen auf. Seine Beobachtungen teilte der Zeuge, nachdem er von dem Verbrechen gehört hatte, unverzüglich den Ermittlern der Mordkommission mit. Der Reihe nach. Zum oben genannten Zeitpunkt ging der Zeuge auf dem Gehweg vor dem Mehrfamilienhaus, Schillerstraße 43, entlang. Plötzlich bemerkte er, wie zwei männliche Personen aus der Hauseingangstür von Nr. 43 kamen.

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Täglich quälten sich 8.100 Fahrzeuge mitten durch den Ort

Marienau kann davon nur träumen: Ortsumgehung der B1 ist für Mehle heute fertiggestellt

Mehle/Elze (wbn). Davon können die Marienauer gegenwärtig nur träumen: Eine fertige Ortsumgehung, wie sie heute in Mehle ihrer Bestimmung übergeben werden konnte.

Nach einer Bauzeit von 27 Monaten hat heute Verkehrsstaatssekretär Oliver Liersch gemeinsam mit dem Bürgermeister der Stadt Elze, Rolf Pfeiffer, dem Ortsvorsteher von Mehle, Wolfgang Thiesemann, und Vertretern des Bundesverkehrsministeriums die Ortsumgehung Mehle an der B 1 für den Verkehr frei gegeben. "Gestresste Autofahrer werden aufatmen: die Mehler Umgehungsstraße ist fertig. Ab sofort muss sich der Durchgangsverkehr nicht mehr durch Mehle quälen", freute sich Liersch. "Die Fahrbahn ist asphaltiert, alle drei Brücken stehen, Schutzplanken und alle Verkehrsschilder sind aufgestellt." Damit sei die mitten durch das Dorf Mehle laufende Bundesstraße 1 nun endgültig Vergangenheit.

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Beeindruckender Aufschwung im Weserbergland

Wie "Phoenix aus der Asche": Phoenix Contact gibt Umsatzplus von 35 Prozent bekannt

Blomberg/Nürnberg (wbn). Der Blomberger Elektronikhersteller Phoenix Contact wird das Jahr 2010 mit einem Umsatzplus von 35 Prozent abschließen. Das teilte Geschäftsführer Roland Bent auf einer Fachmesse in Nürnberg mit.

Das ist ein Wachstum von rund 7 Prozent gegenüber dem Vorkrisenjahr 2008. Auch für das kommende Jahr deute alles auf weiteres Wachstum hin, allerdings wieder moderat um 10 Prozent, hieß es bei Radio Aktiv. Die Entscheidung, in der Krise kein Personal abzubauen, habe sich als richtig erwiesen.

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Der Kommentar

Jan O., der mutmassliche Doppelmörder, sollte nach einer Brandstiftung wieder in den Knast. Warum durfte er noch frei herumspazieren?

Von Ralph L o r e n z

In den Beifall über die rasche Festnahme des mutmaßlichen Doppelmörders Jan O. mischt sich ein klammes Gefühl.

Welt online berichtet heute Abend, dass der 26-Jährige wegen des Verstoßes gegen seine Bewährungsauflage wieder ins Gefängnis gemusst hätte. Der Vorbestrafte kam im Zuge einer Bewährungsstrafe nach Bodenfelde und hat Anfang November eine fahrlässigen Brandstiftung in Uslar begangen. Die Verantwortlichen in der christlichen Therapieeinrichtung Neues Land schildern ihn gleichwohl als „motiviert“ und haben  keine Anhaltspunkte für eine tiefe Persönlichkeitsstörung gesehen. Nach dem Tod der beiden Kinder, nachdem sie so blutrünstig getötet wurden, soll der mutmaßliche Mörder brav in den Gottesdienst gegangen sein und „gebetet“ haben. War er so abgebrüht. War er so krank?

Was läuft hier schief? Der 26-Jährige sollte wieder ins Gefängnis, blieb aber andererseits auf freien Fuß! Weil er jetzt, da er den Knast vor Augen hatte, etwa weniger gefährlicher war? Nimmt sich die Justiz selbst nicht mehr ernst? Und: Nach mehr als 70 Delikten inklusive Brandstiftung, die viele Menschenleben hätte kosten können, kann ja nur noch Mord kommen!

In Delligsen musste der fünfjährige Julian einen qualvollen Tod erleiden, weil nicht aufgefallen war, dass der inzwischen geständige Täter  drei Jahre lang die Droge „Speed“ missbraucht hatte. Zuvor noch soll das Jugendamt in dem Haushalt nach dem Rechten gesehen haben. Wonach haben die eigentlich geguckt? Ob die Badewanne sauber war?

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Anfang Dezember werden weitere Details erwartet

Beunruhigende Zahlen: NDR meldet auffallende Häufung von Krebserkrankungen in der Samtgemeinde Asse

Asse/Hannover (wbn). Alarmierende Zahlen. Die Leukämieerkrankungen bei Männern in der Samtgemeinde Asse sind, einem Bericht des NDR zufolge, doppelt so hoch wie zu erwarten ist. Die Erkrankungsrate für Schilddrüsenkrebs bei Frauen ist sogar verdreifacht. Eine Ursache dafür ist bisher nicht festgestellt worden.

Dies ergibt sich aus den Auswertungen der Untersuchungen der Registerstelle des Epidemiologischen Krebsregisters (EKN). Diese Information liegt „Hallo Niedersachsen“ exklusiv vor und wurde vom Sozialministerium bestätigt. Nach Auskunft des Sozialministeriums ist die Erkrankungshäufigkeit von Leukämie für Männer statistisch signifikant erhöht. Im Zeitraum von 2002 bis 2009 wurden statt erwarteter 5,2 Fälle 12 Fälle festgestellt.

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Hat die "Chemie" nicht mehr gestimmt?

Kolzuniak hat sein Amt abgegeben - Stadtmarketing- und Verkehrsverein muss jetzt neuen Vorsitzenden suchen 

Hameln (wbn). Der Vorsitzende des Stadtmarketings- und Verkehrsvereins Michael Kolzuniak ist nach fünf Jahren von seinem Amt zurückgetreten. Dies berichtet der lokale Sender Radio aktiv.

 Der Radiosender bezieht sich dabei auf die gestern erfolgte Vorstandssitzung des Vereins. Wie ferner verlautet, soll der Schritt aus beruflichen und privaten Gründen erfolgt sein. Es ist allerdings ein offenes Geheimnis, dass der angesehene Media Markt-Geschäftsführer mit dem Hamelner Stadtmarketing und der damit verbundenen Personalpolitik nicht immer einverstanden war und mehr Dynamik eingefordert hatte. Bis zur Wahl eines Nachfolgers, der gegenwärtig noch nicht in Sicht ist, leitet Kolzuniaks Vertreter Alois Drube den Stadtmarketing und Verkehrsverein.

 

Noch keine Hinweise auf den Täter

Der tote Briefmarkenhändler ist Opfer eines Gewaltverbrechens geworden - Leichnam in Hannover obduziert

Hameln (wbn). Jetzt ist es Gewissheit. Der Tote in dem Wohnhaus an der Schillerstraße in Hameln ist Opfer eines Gewaltverbrechens geworden. Das ergab die heute bekannt gegebene Obduktion des Mannes. Es handelt sich um den 53-jährigen Wohnungsinhaber selbst, der von einem Bekannten vermisst worden war.

Dieser hatte daraufhin die Polizei benachrichtigt, die in dem Mehrfamilienwohnhaus dann die schreckliche Entdeckung gemacht hatte. Bei dem getöteten Wohnungsinhaber handelt es sich um einen Hamelner Briefmarkenhändler. Hinweise auf den Täter liegen zur Zeit noch nicht vor. Polizei-Pressesprecher Dirk Barnert hat heute nachmittag folgende Stellungnahme abgegeben: „Am Mittag, des 24.11.2010, stellten Einsatzbeamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden in der Wohnung eines Mehrparteienhaus in Hamelns Nordstadt den Leichnam einer männlichen Person fest.

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Wohnhausbrand in Holzhausen

Feuer im Erdgeschoss schreckt Hausbewohner hoch - 100.000 Euro Sachschaden

Holzhausen (wbn). Die Hausbewohner hatten viel Glück: Als das Feuer am Morgen bemerkt wurde, konnten alle Personen das im Erdgeschoss brennende Einfamilienhaus rechtzeitig verlassen. Über die Ursache des Brandes bestand zu Redaktionsschluß noch Unklarheit.

Hier der Polizeibericht: "Am Mittwoch, dem 24.11.2010, gegen 8:51 Uhr, kam es im Erdgeschoss eines Einfamilienhauses in Holzhausen aus bislang unerklärbarer Ursache zu einem Brand. Alle zum Ausbruchszeitpunkt des Feuers im Haus befindlichen Bewohner konnten das Gebäude verlassen.

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Ein Mordfall in der Rattenfängerstadt?

Wer ist der Tote in der Wohnung des Briefmarkenhändlers? Ein Fall für die Mordkommission in Hameln

Hameln (wbn). Alle Anzeichen deuten auf ein Gewaltverbrechen hin: Gestern abend war die Mordkommission in einem Mehrfamilienhaus an der Schillerstraße in Hameln um die Umstände zu klären, unter denen eine noch unbekannte männliche Person ums Leben gekommen ist. Der Tote wurde in der Wohnung eines Hamelner Briefmarkenhändlers gefunden.

Der Wohnungsinhaber war spurlos verschwunden. Jetzt sollen Rechtsmediziner nähere Erkenntnisse bringen. Geschockt sahen die Bewohner des Hauses, wie gestern Abend die Kripo ein- und ausging und der Leichnam abgeholt wurde. Akribisch wurde nach Spuren in der Wohnung gesucht und die Auffindesituation von dem Polizeifotographen festgehalten. Hier der offizielle Polizeibericht, der die Redaktion gegen Mitternacht erreicht hat: Am Mittwoch, gegen 15:15 Uhr, erschien eine männliche Person in der Polizeidienstelle in Hameln und teilte mit, dass er sich um seinen Bekannten Sorgen machen würde.

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Die Weserbergland-Nachrichten.de veröffentlichen die gemeinsame Erklärung von Staatsanwaltschaft und Kripo

War es pure Mordlust? Die Polizei bescheinigt Jan B. das "Potenzial eines Serienmörders"

Bodenfelde/Northeim (wbn). Die Polizei bescheinigt dem mutmaßlichen Mörder der beiden Jugendlichen von Bodenfelde „das Potenzial zu einem Serienmörder“. Dies ist die schreckliche Erkenntnis der heutigen zweiten Pressekonferenz zu dem Doppelmord an der 14 Jahre alten Nina und dem 13 Jahre alten Tobias, die beide aus Bodenfelde stammen.

Der Anwalt von Jan O. rechnet für Freitag mit einem Geständnis seines Mandanten. Der Hinweis eines jungen Mädchens, das von dem Drogen- und Alkoholkonsumenten vor kurzem angesprochen worden und um dessen Handynummert gebeten worden war, hat die Polizei auf die entscheidende Spur gebracht. In letzter Minute konnte der 26-Jährige aus Uslar in Bodenfelde aus dem zur Abfahrt bereitstehenden Zug geholt werden. In der Wohnung des mutmaßlichen Mörders fanden sich blutverschmierte Kleidung und weitere belastende Indizien. Hat der offenbar psychisch gestörte 26-Jährige wie eine Bestie aus purer Mordlust getötet? Und hatte er sich schon weitere Opfer im Dorf ausgeguckt?

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Gegen einen Gauner lag bereits ein Haftbefehl vor

Zwei Diebe klauen stereo zwei Stereoanlagen und werden von der Polizei stereo festgenommen

Kirchohsen/Emmerthal (wbn). Da war die Polizei richtig schnell. Als zwei Diebe, die soeben zwei Micro-Stereoanlagen bei Lidl in Emmerthal geklaut hatten, in die S-Bahn nach Hameln stiegen, erwartete sie in der Rattenfängerstadt schon „ein großer Bahnhof“. Die Stereoanlagen wurden von den am Bahnsteig stehenden Polizisten wieder liebevoll in Empfang genommen.

Einer der beiden Diebe hatte anschließend einen Termin beim Haftrichter weil bei ihm bereits ein Haftbefehl vorlag. Hier der Polizeibericht: Am Dienstag, gegen 13:45, kam es bei einem Lebensmitteldiscounter in Emmerthal zu einem Diebstahl. Zwei männliche Personen betraten ein Verkaufszelt des LIDL Einkaufsmarkts und entwendeten zwei Microstereoanlagen. Anschließend verließen die Männer den Verkaufsbereich und flüchteten in Richtung Bahnhof.

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Die Opfer wurden erwürgt und erstochen

Ein Mädchen gab den entscheidenden Tipp zur Festnahme des Doppelmörders von Bodenfelde

Bodenfelde/Northeim (wbn). Die Polizei hat ganze Arbeit geleistet. Der schockierende Mord an den beiden Jugendlichen in Bodenfelde, Landkreis Northeim, kann bereits als aufgeklärt gelten. Der Verteidiger des Tatverdächtigen Jan O. aus Uslar hat angekündigt, dass von seinem Mandanten ein Geständnis zu erwarten ist.

Wie eine weitere Pressekonferenz heute morgen ergeben hat, sind die 14-jährige Nina und der ein Jahr jüngere Tobias erwürgt und erstochen worden. Das Mädchen soll am Montag, der Junge bereits am Samstag getötet worden sein. Der 26-Jährige ist aus einem Regionalzug heraus verhaftet worden. Gegen ihn war gestern aufgrund zahlreicher belastender Indizien Haftbefehl erlassen worden. Hinweise auf einen Mord aus sexuellen Motiven hatten sich allerdings nicht bestätigt.

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Trinkt es sich jetzt auf chinesischem Kopfsteinpflaster besser? Hat sich der Korruptionsbeauftragte als Weihnachtsmann getarnt?

Seit 10 Uhr eröffnet: Hamelns Glühweinmarkt, fälschlicherweise auch Weihnachtsmarkt genannt

Hameln (wbn). Die Bergrücken im Weserbergland sind seit heute Morgen mit Schnee dekoriert – da darf auch der traditionelle Glühweinmarkt in der Hamelner Innenstadt nicht fehlen. An 23 (!) Buden wird Glühwein unterschiedlichster Alkoholstärke verabreicht. Seit dem heutigen Mittwoch, 10 Uhr, gehen die Marktbeschicker der verantwortungsvollen Tätigkeit des Glühwein-Ausschenkens nach, um mit einem markigen, aber sehr eigennützigen „zum Wohle“ und einem möglichst niedrigen Materialeinsatz von weniger als 20 Cent pro Glas den höchstmöglichen Gewinn zu erzielen.

Das dient in erster Linie dem eigenen Wohle des risikofreudigen Standbetreibers, was die bezahlenden Gäste aber nicht daran hindert, sich selbst zuzuprosten und „zum Wohle“ zu sagen. Nach dem Glühweinmarkt dürfte es in Hameln wieder einige Millionäre mehr geben. Der Glühweinmarkt wird in diesem Jahr voraussichtlich auch einen Rekordbesuch verzeichnen. Denn noch nie wurde so früh die Werbetrommel gerührt wie in diesem Jahr. Dabei bedienten sich die Verantwortlichen, die aber gleichzeitig jegliche Verantwortung von sich weisen, einer raffinierten Werbestrategie, die es bis in die bundesweiten Schlagzeilen und TV-Nachrichten schaffte.

(Zum Bild: Weihnachtsmarkt in Hameln. Jetzt wird wieder frohlockt und Glühwein getrunken. Foto: Weserbergland-Nachrichten.de)

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Schwerer Unfall in Fischbeck

Lebensgefährlich verletzt! Spaziergängerin wollte mit Hund die Fahrbahn überqueren - von Auto erfasst

Fischbeck  (wbn). Akute Lebensgefahr! Eine Fußgängerin (34), die mit ihrem Hund in der Dunkelheit die Fahrbahn überqueren wollte, wurde von einem Auto erfasst und lebensgefährlich verletzt.

Hier der Polizeibericht: Am Montag, gegen 19:28 Uhr, ereignete sich auf der Bahnhofstraße in Fischbeck ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 34-jähriger Frau, die mit ihrem Hund spazieren ging, beabsichtigte in Höhe der Stiftstraße die Fahrbahn vom Gehweg aus zu überqueren. Hierbei übersah sie den aus Hameln kommenden und die Bahnhofstraße in Richtung Weibeck fahrenden Personenwagen.

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Haftbefehl wegen zweifachen Mordes ausgestellt

Handelte auch er im Drogenwahn? 26-Jähriger steht im Verdacht die beiden Jugendlichen in Bodenfelde bestialisch ermordet zu haben  

Bodenfelde (wbn). Noch während des bewegenden Trauergottesdienstes für die ermordeten Jugendlichen Nina B. und Tobias L. in Bodenfelde (Landkreis Northeim) verdichteten sich die Gerüchte: Die Polizei hat in letzter Minute einen arbeitslosen Alkoholiker und Drogenkonsumenten aus dem Regionalzug geholt. Der Mann soll für die schreckliche Tat infrage kommen.

Er ist 26 Jahre alt und soll im Internet immer wieder den Kontakt zu jungen Mädchen gesucht haben. Gestern Abend bestätigte die Kripo den Weserbergland-Nachrichten.de: „Ein Tatverdächtiger wurde am Montag, gegen 20.00 Uhr, in Bodenfelde festgenommen. Zwischenzeitlich wurde am Dienstag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Göttingen beim Amtsgericht Northeim ein Haftbefehl ausgestellt. Der Tatverdächtige sitzt zur Zeit in Untersuchungshaft.“ Der Haftbefehl wurde wegen zweifachen Mordes ausgestellt, wie ergänzend zu erfahren war. Gestern sickerten weitere Einzelheiten zu der Tat an die Öffentlichkeit.

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Raubüberfall in Hameln

Wieder ein Schlecker-Markt - Täter hält Kassiererin die Schusswaffe an den Kopf

Hameln (wbn). Warum trifft es unverhältnismäßig oft die Schlecker-Märkte? Schon wieder ein Überfall!

Ein Schlecker-Markt in der Hamelner Nordstadt ist gestern abend gegen 17.30 Uhr überfallen worden. Ein mit einem schwarz-weißen Schal maskierter Mann betrat, so der Bericht von Radio Aktiv,  das Geschäft und ging sofort zu der Kassiererin, die allein in dem Laden war. Er hielt ihr eine Schusswaffe an den Kopf. Daraufhin übergab sie ihm das Geld aus der Kasse in einer Plastiktüte.

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Unisex betreut das Hairstyling der Gäste

"Blondie" im Bahnhof lädt ein zur "Reichfeier-Party" - Überraschungstüte für die ersten 550 Gäste

Hameln (wbn). Das gab es so noch nie. Kurz nach dem Re-Opening der Diskothek „Blondie“ im Hamelner Bahnhof findet an diesem Samstag die erste „Mega Sponsoren Party“ der Rattenfänger-Stadt statt.

Frei nach dem Motto „Feier dich reich“ warten auf die Gäste zahlreiche Überraschungen und Geschenke. Etliche bekannte Sponsoren beschenken das feierlustige Volk mit gratis Drinks, Gutscheinen und Größerem! Vom Apple Ipad bis zum Burgergutschein gibt’s so manche Überraschung. Die ersten 550 Gäste erhalten ausserdem eine Überraschungstüte.

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