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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Es geschah heute vormittag - Zeugen gesucht

 

72-jährige Radfahrerin stößt mit Taxi zusammen - schwere Kopfverletzungen 

 

Holzminden (wbn). Mit schweren Kopfverletzungen musste am heutigen Vormittag eine 72-jährige Fahrradfahrerin in das Holzmindener Krankenhaus eingeliefert werden, nachdem sie mit einem Taxi auf der Bahnhofstraße zusammengestoßen war.

 

Gegen 10:15 Uhr war die Zweiradfahrerin mit ihrem Fahrrad auf der Bahnhofstraße in Holzminden, aus Richtung Bahnhof kommend ,in Richtung Haarmannplatz unterwegs,  als sie mit einem Taxi zusammenstieß, dessen Fahrer aus der Wilhelmstraße nach rechts in die Bahnhofstraße eingebogen war.

 

(Zum Foto: Schwere Kopfverletzungen! Die betagte Radfahrerin wird notärztlich versorgt und in eine Klinik gebracht. Foto: Polizei)

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Helmut Zeddies und Martina Tigges-Friedrichs: Da würde an der falschen Stelle gespart

FDP-Spitzenpolitiker im Weserbergland sind ganz klar gegen Überlegungen, die Ortsräte abzuschaffen

Coppenbrügge/Bad Pyrmont/Emmerthal (wbn). Mit Entschiedenheit hat sich der Kreistagsabgeordnete und stellvertretende Gemeindebürgermeister von Coppenbrügge, Helmut Zeddies (FDP), gegen Überlegungen ausgesprochen, die Ortsräte in den Städten und Gemeinden des Weserberglandes abschaffen zu wollen. Unterstützung erhält er dabei auch von der FDP-Kreisvorsitzenden Martina Tigges-Friedrichs. „Wenn es um Einsparungen geht, dann sollte das an anderer Stelle geschehen“, sagte Zeddies vor dem Hintergrund einer entsprechenden Diskussion in der Gemeinde Emmerthal.

Schon wegen der Bürgernähe seien diese Gremien unverzichtbar. Er selbst sei schon 1973 Ortsbürgermeister gewesen und wisse um die verdienstvolle Arbeit dieser kommunalpolitischen Gremien in den Ortsteilen. Gerade auch die FDP hat im Landkreis Hameln-Pyrmont mit bodenständigen Ortsräten und Ortsbürgermeistern wie seinerzeit Günther Eickstädt in Bisperode Vertrauen erworben und die Vereinskultur gefördert. „Viele ehrenamtlichen Initiativen gehen von den Ortsräten aus“, weiss Helmut Zeddies, der auch viele Jahre hinweg im Landkreis Hameln-Pyrmont stellvertretender Landrat und zu Zeiten der „Zweigleisigkeit“ in den Rathäusern – also der Aufgabenteilung zwischen Gemeindedirektor und Gemeindebürgermeister – Bürgermeister im Coppenbrügger Rathaus war.

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"Unseren Nachbesetzungsbedarf lösen wir im Verwaltungsbereich über den eigenen Nachwuchs"

Buttes Antwort auf die Finanznot des Landkreises: Rigoroser Einstellungsstopp bei verdoppelter Ausbildungsquote

Hameln (wbn). Einstellungsstopp im Kreishaus trotz wachsender Aufgaben! Mit einem weiterhin rigorosen Sparkurs in der Landkreisverwaltung will Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte auf die ungebrochen kritische Situation in  der kommunalen Finanzausstattung der Landkreise und Gemeinden reagieren.

In einem Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de sagte der Landrat: „Wir haben eine nicht unerhebliche Arbeitsverdichtung. Ich habe allerdings heute vor dem Hintergrund meiner Sorgen meine Mitarbeiter wissen lassen, dass ich bis auf weiteres grundsätzlich keine Neueinstellungen vornehmen möchte. Selbst, wenn wir entsprechende Abgänge zu verzeichnen haben.  Dafür möchte ich  ab sofort unsere Ausbildungsquote verdoppeln. Unseren Nachbesetzungsbedarf lösen wir im Verwaltungsbereich über den eigenen Nachwuchs.“

 

Das große I n t e r v i e w: Warum Landrat Rüdiger Butte nochmals kandidiert. Weshalb die Kreisumlage wieder ein Thema ist. Warum er nach Holzminden schaut

"Meine Frau sagt, dass ich zur Zeit noch nicht zu 100 Prozent im häuslichen Bereich einsetzbar bin"

Hameln (wbn). Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte (61) will es noch einmal wissen. Auf Vorschlag der SPD tritt er im kommenden Jahr erneut zur Wahl des Landrates an. War er beim ersten Mal der Überraschungskandidat im Weserbergland, so gilt er jetzt als kommunalpolitisches Schwergewicht in der Region. Gegenkandidaten sind noch nicht in Sicht. Rüdiger Butte stellt sich den Fragen der Weserbergland-Nachrichten.de und schaut über den Tellerrand der Tagespolitik hinaus. 

Sie haben am Montag Ihren 61.  Geburtstag gefeiert, herzlichen Glückwunsch übrigens und sind jetzt in einem Alter, in dem Sie sich schon mal eine sonnige Ruhebank am Weserufer aussuchen könnten. Warum tun Sie sich das jetzt nochmal an als Landrat zu kandidieren, mit der Drohung, dass Sie dann nochmals für acht Jahre gewählt werden und dann 70 sind?

Butte: Erstmal Danke für die Glückwünsche, zweitens habe ich noch nicht das Alter erreicht um mich auf eine Parkbank zurückzuziehen. Im Gegenteil, ich habe in den letzten Jahren in meiner Funktion als Landrat von Hameln-Pyrmont immer gern gearbeitet und versucht zum Wohle der Menschen zu arbeiten. Und ich weiß definitiv, dass große Herausforderungen auf uns zukommen.

Welche wären das?

Butte: Die größte Herausforderung, die auf uns zukommt, ist der Strukturwandel innerhalb des Bundesgebietes, wobei ich natürlich nur für die relevanten Fragestellungen vor Ort verantwortlich bin. Und das zweite ist der Spagat, der sich ergibt:  Wir haben dringenden Handlungsbedarf mit Blick auf unsere Kinder und unsere Jugendlichen - auf der anderen Seite haben wir nicht immer das Geld, das wir benötigen um all das zu realisieren, was wir uns dabei wünschten. Insofern geht es darum, dass man mit dem wenigen Geld, das uns zur Verfügung steht, die Entscheidungen nach vorn bringt, die von Bedeutung für die Menschen in der Region sind.

Das Geld können Sie sich beschaffen, indem Sie die Kreisumlage erhöhen.

Butte: Das ist grundsätzlich richtig. Das ist eine der wenigen Einnahmequellen des Landkreises. Sie wissen, dass wir hier immer eine gewisse Zurückhaltung geübt haben.  Wir schreiben zur Zeit 49,5 Punkte. Wir sind damit im ehemaligen Regierungsbezirk Hannover – wenn man so sagen will – der billigste Anbieter. Andere nehmen weitaus mehr. Das geht bis zur Größenordnung von 57 Punkten.

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Wenn Bürgermeisterin Nieber mit dem Sparkassenchef hoch hinaus will...

"Nähe ist kein Zufall" - Richtfest der Sparkasse Weserbergland  in Eimbeckhausen

Von Ralph Lorenz

Eimbeckhausen (wbn). Ab wieviel Meter über dem Erdboden wird eine Bürgermeisterin zur Oberbürgermeisterin? Mit Vorstandsvorsitzenden Friedrich-Wilhelm Kaup wagte sich Silvia Nieber, die Bürgermeisterin von Bad Münder, zumindest spontan hoch hinauf zum Richtfestkranz der neuen Geschäftsstelle Eimbeckhausen der Sparkasse Weserbergland.

Wahrscheinlich war es das besondere Vertrauen in die Seilschaft der Sparkassenleute, die bekanntlich in der Region niemanden hängen oder fallen lassen. Jedenfalls stieg sie über spartanische Baustellenleitern in die oberen Stockwerke der Giebelfront zum Gruppenbild für die Pressefotografen, während von unten der stellvertretende Landrat Thorsten Kellner grinsend die „Frau Ober-Bürgermeisterin“ grüßte. Anschließend gestand sie den Weserbergland-Nachrichten.de, dass sie durchaus etwas Respekt hatte, weil sie nicht mit dem richtigen Schuhwerk ausgestattet gewesen sei, im Urlaub aber schon mit den richtigen Bergstiefeln in steile Wände von Zweitausendern gekraxelt ist. Jedenfalls hat die alles überragende Performance bewiesen, dass der größte private Finanzdienstleister der Region mit dem zügig vorangetriebenen Geschäftsstellen-Neubau an der Rosenstraße, Ecke Friedrich-Ebert-Straße wieder einmal hoch hinaus gegangen ist.

(Zum Bild: Friedrich-Wilhelm Kaup mit Bürgermeisterin Silvia Nieber beim Richtfest. Foto: Lorenz)

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Folge der allgemeinen Wirtschaftsflaute?

Inbetriebnahme des Jade-Weser-Ports wird offenbar bis weit ins nächste Jahr verschoben

Oldenburg/Hannover (wbn). Die Inbetriebnahme des Jade-Weser Ports in Wilhelmshaven soll um ein Dreivierteljahr auf August 2012 verschoben werden. Das  hat das NDR-Studio Oldenburg aus gut unterrichteten Kreisen erfahren.

Auf den neuen Termin sollen sich die Realisierungsgesellschaft und der künftige Hafen-Betreiber Eurogate geeinigt haben. Über den Starttermin gab es erhebliche Differenzen zwischen den Ländern Bremen, Niedersachsen und dem künftigen Betreiber Eurogate. Das Bremer Unternehmen leidet unter der weltweiten Wirtschaftsflaute,  verzeichnet Einbrüche und hat großes Interesse daran, zunächst seine Containerterminals in Bremerhaven und Hamburg wieder auslasten. Fortsetzung von Seite 1

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Wie kann man einen Kirchgeldbrief vorbereiten?

 

Fundraising-Experte gibt ehrenamtlichen Kirchenmitarbeitern wertvolle Tipps für Spendengelder

 

Alfeld (wbn). "Fünf Schritte zum Kirchengeld" rechnet Fundraising-Spezialist Olaf Petters in einem Info-Abend für jene vor, die sich ehrenamtlich um Stiftungsgelder für Kirchen kümmern.

 

Die Kirchenkreise Hildesheimer Land und Alfeld laden ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der evangelischen Gemeinden zu Informationsabenden ein. Fundraiser Olaf Petters stellt „Fünf Schritte zum Kirchgeld“ vor. Die Termine sind 1. Juni in Hildesheim und 2. Juni in Alfeld, jeweils von 19 bis 21 Uhr – die genauen Orte werden bei der Anmeldung mitgeteilt.

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Ausgleich durch flexible Öffnungszeiten?

Beim Rohmelbad muss erneut der Rotstift angesetzt werden - es geht um 40.000 Euro

Bad Münder (wbn). Der Sparzwang setzt Rat und Verwaltung in Bad Münder weiterhin unter Druck. Der Finanz- und Wirtschaftsausschuss Bad Münder fordert weitere Einsparungen beim Betrieb des Rohmelbades.

Nachdem die Zuschüsse für das Bad bereits in den letzten Jahren mehrfach zurückgefahren wurden, sollen jetzt weitere 40.000 Euro eingespart werden. Dafür hat sich der Ausschuss einstimmig ausgesprochen. Die Verwaltung hatte - abweichend vom Konsolidierungsprogramm - 30.000 Euro vorgeschlagen. Die Kürzungen sollen durch flexible Öffnungszeiten und eine leichte Erhöhung der Eintrittspreise ausgeglichen werden.

 

Sachschaden bis zu 300.000 Euro

 

70-Jährige bei Wohnhausbrand leicht verletzt - War es die Kühltruhe?

 

Nienburg/Suthfeld/Riehe (wbn). Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Riehe (Kreis Nienburg). War es die defekte Kühltruhe? Jedenfalls schlagen der Hauseigentümerin Flammen aus dem Abstellraum entgegen, in dem die Truhe steht.

 

Die 70-Jährige wird dabei leicht verletzt und kann sich ebenso wie die Mitbewohner ins Freie retten. Obwohl mehrere Feuerwehren rasch am Brandort sind, entsteht ein Schaden bis zu 300.000 Euro. Hier der Polizeibericht: In den frühen Abendstunden des gestrigen Montags kommt es aus bislang ungeklärter Ursache zum Brand eines Mehrfamilienhauses im Suthfelder Ortsteil Riehe. Durch das Feuer wird die Hauseigentümerin leicht verletzt und ein geschätzter Schaden von 150.000 bis 300.000 Euro verursacht.

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Übergriffe gegen Kinder auch im protestantischen Bereich

Mißbrauchsfälle jetzt auch im Kreis Northeim bekannt geworden - Landeskirche richtet "Hotline" für Opfer ein

Dassel/Hannover (wbn). Jetzt sind auch sexuelle Mißbrauchsfälle im südniedersächsischen Bereich der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover bekannt geworden. Wie der Evangelische Pressedienst epd am heutigen Dienstag berichtet, sind fünf neue Fälle bekannt geworden, die allerdings Jahrzehnte zurückliegen und schon verjährt sind.

Die Opfer hatten angesichts der allgemein bekannt gewordenen Mißbrauchsfälle in deutschen Kirchengemeinden in diesen Tagen erst den Mut gefunden sich zu melden. In zwei Fällen soll laut Oberkirchenrätin Kerstin Gäfgen-Track der Mißbrauchsvorwurf einen ehemaligen Lehrer des Internates der Paul-Gerhardt-Schule in Dassel – Kreis Northeim – betreffen.

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Eine Krisensitzung nach der anderen - Vorsitzender von Alvensleben will sein Amt weiterführen

Preussen Hameln 07 ist mehr denn je von der Insolvenz bedroht - es bleiben nur noch 21 Tage

Hameln (wbn). Die mit großen Erwartungen begleitete Sportwerbewoche ist finanziell und besuchermäßig zum Fiasko geworden. Droht dem Hamelner Traditionsverein Preussen Hameln 07 jetzt die große Finanzpleite?

Die Sanduhr rieselt gnadenlos, guter Rat wird immer teurer. Nach einer mehrstündigen Krisensitzung der Verantwortlichen des Fußballoberligavereins sagte Vorsitzender Roman von Alvensleben laut dem Regionalsender Radio Aktiv, er werde trotz der enttäuschenden Besucherzahlen bei der Sportwerbewoche und dem daraus resultierenden finanziellen Misserfolg sein Amt weiterführen. An den Preussen-Chef sind weiterhin große Hoffnungen geknüpft. Der Verein habe jetzt noch 21 Tage Zeit, um seine Verbindlichkeiten bei den Gläubigern zu bezahlen.

 

Prozentuale Belastung der Bruttoeinkommen ist laut OECD tatsächlich gesunken

 

Das Gerede von der "kalten Progression" - es ist ein Phantom-Schmerz, meint LöMö

 

Berlin/Hameln (wbn). Die „Kalte Progression“ ist ein steuerlicher Phantom-Schmerz! Der jüngst veröffentlichten Bericht der OECD über die Steuer- und Abgabenlast im internationalen Vergleich lasse daran keinen Zweifel, so die Hamelner Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller (SPD).

 

"LöMö" stellt damit fest: „Ein zentrales Thema der steuerpolitischen Debatte in Deutschland ist endgültig als Phantom entlarvt und ins Reich der Mythen verwiesen: Die sogenannte kalte Progression.“ Eindrucksvoll stellt die OECD fest, dass die prozentuale Belastung der Bruttoeinkommen in Deutschland seit 1990 für alle Einkommensklassen gesunken ist. Und das, obwohl die Bruttoverdienste im gleichen Zeitraum um 20 Prozent gestiegen sind. Lösekrug-Möller: "Gäbe es die immer wieder als Kritik an unserem progressiven Steuertarif angeführte kalte Progression wirklich, hätte das Gegenteil der Fall sein müssen: Bei steigendem Bruttoverdienst hätte die prozentuale Belastung steigen müssen."

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Vorarbeit für die Urlaubsmonate

Gutes Signal für das Weserbergland: Maschinenfabrik in Aerzen setzt die Kurzarbeit für die kommenden zwei Monate aus

Aerzen (wbn). Schrittweise entspannt sich die wirtschaftliche Lage im Weserbergland. Die Aerzener Maschinenfabrik hat die Kurzarbeit für Mai und Juni ausgesetzt.

Dies meldet heute Radio Aktiv. Grund hierfür sei, dass sich in den Monaten Juli und August eine Vielzahl von Mitarbeitern im Urlaub befinden, so Marketingleiter Stefan Brandt. Mit dem Aussetzen der Kurzarbeit könne so für die Urlaubsmonate vorgearbeitet werden. Ob die Kurzarbeit anschließend wieder eingeführt werde, hänge von der aktuellen Auftragslage ab.

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Bundesregierung habe aus dem Verfassungsgerichtsurteil noch nichts gelernt

 

Jutta Krellmann fordert einen HartzIV-Regelsatz von "mindestens 500 Euro"

 

Berlin/Hameln (wbn). Der Hartz IV-Regelsatz muss nach Ansicht der heimischen Bundestagsabgeordneten Jutta Krellmann (Die Linke) auf mindestens 500 Euro erhöht werden.

 

Anlässlich der Anhörung des Arbeits- und Sozialausschusses im Bundestag zur künftigen Bemessung bedarfsgerechter Regelsätze erklärt Jutta Krellmann, Sprecherin für Arbeit und Mitbestimmung der Fraktion Die Linke: "Die Anhörung im Ausschuss hat erneut deutlich gemacht, dass die Bundesregierung aus dem Verfassungsgerichtsurteil vom Februar nichts gelernt hat. Das Bundesarbeitsministerium hat bis heute nicht offen gelegt, wie es zu einer verfassungskonformen Neuregelung der Hartz-Regelsätze kommen will.“ Das sei absolut intransparent und werde wieder zu ministerieller Willkür führen.

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Ruderverein Weser mischt weiterhin ganz vorne mit: Schafft Nora Wessel jetzt die Aufnahme in das Nationalteam?

Spektakuläre Leistung von Nora Wessel auf der internationalen Wedau-Regatta in Duisburg

Von Dirk Adomat

Duisburg/Hameln (wbn). Dieses Ruder-Wochenende hatte es in sich: Zuerst das glanzvolle Ruderbundesliga-Debüt des neuen Hochleistungs-Achters in Frankfurt - und in Duisburg ergab sich mit einer herausragenden Leistung die einmalige Chance für Nora Wessel, den Sprung ins Nationalteam zu schaffen. 

Gleich an drei Standorten waren die Trainingsleute des Rudervereins Weser (RVW) an diesem Wochenende aktiv. Der Bundesliga-Achter startete in Frankfurt in die Saison 2010, die jüngeren Trainingsleute trafen sich in Oldenburg zu einem Training mit dem Landestrainer und nur zwei RVW-Aktive, Nora Wessel und Jan Jedamski, starteten in Duisburg auf der internationalen Wedau Regatta.

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Welche Tragödie steckt dahinter? Hinweise auf einen Vermissten, der seit zehn Jahren gesucht wurde

 

Menschenknochen, Stoff-Fetzen - Jäger machen mitten im Wald eine schreckliche Entdeckung

 

Bergkirchen/Stadthagen (wbn). Welche Tragödie steckt dahinter? Ein vermisster Pflegeheimbewohner ist nach zehn Jahren tot aufgefunden worden. Jäger fanden seine sterblichen Überreste mitten im Wald – nur einen Kilometer von dem Pflegeheim in Bergkirchen entfernt. Trotz umfangreicher Suchmaßnahmen war der Mann nicht gefunden worden. Anhand von DNA-Analysen erhielten die Angehörigen traurige Gewissheit.

 

Vor fast 10 Jahren, am 6. Oktober 2000, meldeten Mitarbeiter eines Pflegeheimes in Bergkirchen bei der Polizei einen ihrer Bewohner als vermisst. Sofort wurden umfangreiche Suchmaßnahmen eingeleitet - die nähere und auch weitere Umgebung wurde abgesucht. Zur Unterstützung wurden auch Polizeihunde und der Hubschrauber eingesetzt. Leider erbrachten die Suchmaßnahmen nicht den erhofften Erfolg.  Fast 10 Jahre danach herrscht nun traurige Gewissheit für die Angehörigen. Der Vermisste ist tot.  Am 29. November 2009 fand ein Jäger in ca. 1 km Entfernung zum Pflegeheim mehrere menschliche Knochen. An der Fundstelle, mitten im Waldgebiet Düdinghäuser Berg und abseits von irgendwelchen Wegen, konnten bei einer polizeilichen Nachsuche auch noch Bekleidungsstücke entdeckt werden.

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Fünfter der 2. Bundesliga trifft um 14.30 Uhr auf heimischen Kreisligisten 

 

Fußball-Highlight an Pfingsten: Der SC Paderborn 07 spielt am Samstag in Emmerthal

 

Emmerthal (wbn). Die Fußballer der TSG Emmerthal vermelden den zweiten Testpiel-Coup in ihrem Jubiläumsjahr: Der SC Paderborn 07 ist am kommenden Samstag, 22. Mai, um 14.30 Uhr zu Gast auf der Bezirkssportanlage in Emmern.

 

Nach der Zusage des FC St. Pauli, der am 4. September im Herzen des Weserberglands spielen wird, kommt mit dem Tabellen-Fünften der 2. Bundesliga ein zusätzlicher „Kracher“ im Rahmen der 100-Jahr-Feierlichkeiten der TSG an die Emmer. „Wir freuen uns auf dieses zusätzliche Highlight. Der SC Paderborn 07 ist ein großer Name, den wir mit Spannung und Stolz in Emmerthal empfangen werden“, freut sich TSG-Spartenleiter Karl-Heinz Koch auf das Aufeinandertreffen mit dem Profi-Team.

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Catering und Bibelarbeit...

 

Himmelsthür-Bewohner aus Osterwald und Bad Pyrmont servierten den Kirchentags-Kaffee

 

Von Ralf N e i t e

 

Osterwald/München (wbn). Man ist fremd in einer Stadt und es regnet – was tun? Ganz klar, man setzt sich ins Café. Die Diakonie Himmelsthür und El Puente haben beim Ökumenischen Kirchentag in München alles richtig gemacht: Auf dem Markt der Möglichkeiten, der in Bayern Agora heißt, eröffneten sie ein gemeinsames Café.

 

Das Motto: „Miteinander Fair“. Der Regen trieb die Leute in die Hallen, die Kirchentags-Gastronomen konnten sich vor dem Andrang kaum retten. Mit 61 Bewohnern und Mitarbeitern aus Hildesheim, Wildeshausen, Bad Pyrmont, Burgstemmen und Osterwald ist die Diakonie Himmelsthür nach München gereist. Für die Bewohner war die Reise im doppelten Sinn etwas Besonderes: Einerseits hatten sie Gelegenheit, das besondere Flair des riesigen Ökumene-Treffens zu erleben. Zum Anderen machten sie Werbung in eigener Sache und für Diakonie Himmelsthür. Im Service-Team bewirteten sie die Besucher des Cafés, in mehreren„Promotion-Teams“ zogen sie über das Messe-Gelände, verteilten fair gehandelte Gummibärchen und machten auf das Café aufmerksam.

 

(Zum Bild: Das von Himmelsthür-Bewohnern aus Osterwald und Bad Pyrmont mitgestaltete Kirchentagscafé in München. Foto: Neite)

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Plötzliche Lücken im "phänomenalen Gedächtnis" - vor allem in eigener Sache

Situation spitzt sich zu: Verteidigung überführt Belastungszeugin im Arztprozeß der Unwahrheit

Beobachtungen vor der Wirtschaftsstrafkammer in Hildesheim von Ralph L o r e n z

Hildesheim (wbn). Es ist der 29. Verhandlungstag im Prozess gegen den Salzhemmendorfer Arzt Jürgen Janzen. Ein Ende ist noch nicht abzusehen. Der Richter nimmt sich viel, sehr viel Zeit und behält sich Bewertungen von Sachverhalten im Prozessgeschehen ausdrücklich zu einem späteren Zeitpunkt vor. Es geht weiterhin um den Verdacht eines möglichen Abrechnungsbetruges seitens des Arztes in drei Fällen.

Im Verhandlungssaal der Wirtschaftsstrafkammer des Hildesheimer Landgerichts steht diesmal der Computer mit den Daten aus der Arztpraxis. Und wie dereinst sitzt die Hauptbelastungszeugin Gramse an dem vertrauten  Arbeitsgerät, an das – so die übereinstimmende Aussage der Kolleginnen – die einstige Mitarbeiterin der Arztpraxis Janzen, Angelika Gramse, keine andere Arbeitskraft gelassen habe. Gramse hat mit diesen wohlvertrauten Abrechnungs-Programmen jahrelang Tag aus Tag ein gearbeitet und hat eingestandenermaßen Daten manipuliert – aber angeblich nur auf Anweisung ihres „Arbeit-Gebers“, wie sie stets zu sagen pflegt. Auf dem PC, der auf ausdrückliche Bitten der Verteidigung in  den Gerichtssaal gestellt worden ist, sind das alte und das neue Abrechnungsprogramm aufgespielt.

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Pfeufer: "Äpfel mit Birnen verglichen"

 

Jusos kritisieren die Stadtverwaltung in Hameln: Statt bei der Hausaufgabenhilfe besser im Theater-Etat streichen

 

Hameln/Afferde (wbn). Die Streichung der Hausaufgabenhilfe in Afferde und Hohes Feld wird von den Hamelner Jungsozialisten (Jusos) als die falsche Kürzungsmaßnahme kritisiert - bei allen Sparzwängen, für die durchaus Verständnis bestehe. Statt dessen hätte die Mehrheitsgruppe im Stadtrat die Theaterzuschüsse um 5.000 Euro kürzen können. "Das tut dort niemandem weh."

 

Bei ihrem Juso-Frühstück diskutierten die Hamelner Jusos neben einem Programm für das zweite Halbjahr auch über die Politik vor Ort und im Bund. Ein wichtiger Punkt dabei war die Streichung der Hausaufgabenhilfe in den Hamelner Stadtteilen Afferde und Hohes Feld.  „Wir leben ja nicht in einer Scheinrealität und wissen, dass die Stadt Hameln aufgrund ihres Haushaltes zu Sparmaßnahmen gezwungen ist. Allerdings ist die Streichung der Hausaufgabenhilfe der völlig falsche Ansatz“, kritisiert Torben Pfeufer die Entscheidung der Hamelner Stadtverwaltung.

 

(Zum Bild: Juso-Sprecher Torben Pfeufer. Foto: Jusos)

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Ehepaar aus Stadtoldendorf schwer verletzt

40.000 Euro Schaden: Bei Regen auf die Gegenfahrbahn geschleudert - Zusammenstoß mit Passat

Duingen/Weenzen (wbn). Vergleichsweise hoher Sachschaden von rund 40.000 Euro entstand bei einem Zusammenstoß zweier Pkw auf der Bundesstraße 240 kurz vor Weenzen.

Ein 36 Jahre alter Audi-Fahrer aus Polle geriet auf regennasser Fahrbahn, von Capellenhagen kommend, in einer scharfen Rechtskurve aufgrund regennasser Fahrbahn und unangepasster Geschwindigkeit auf die Gegenfahrbahn. Er kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Passat-Kombi, in dem ein Ehepaar aus Stadtoldendorf (Fahrer 51, Beifahrerin 42) saß.

(Zum Bild: Die Bundesstraße 240 war für längere Zeit gesperrt. Foto: Polizei)

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