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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Nach all den Durchhalteparolen der große Absturz in die Ungewissheit

Kocht am Klüt nur noch die Gerüchte-Küche? Das Personal ist vorerst ratlos. Kunden werden erstmal vertröstet. Und der Geschäftsführer soll im Urlaub krank gemeldet sein 

Von Ralph Lorenz

Hameln (wbn). Im Hamelner Klüt-Restaurant hoch über den Dächern der Stadt können gegenwärtig keine Buchungen entgegengenommen werden. Aus "betrieblichen Gründen" ist die Nobelrestauration aus der Fard- und Cemag-Ära gegenwärtig geschlossen. Jedenfalls wird entsprechende Mitteilung in einer schriftlichen Notiz im Eingangsbereich kund getan. Die karge Notiz wird von Beobachtern in vielerlei Hinsicht gedeutet.

Am Wochenende war es mehrfach anrufenden Kunden nicht möglich  - wohlgemerkt in der sommerlichen Hochsaison - Kontakt mit dem Personal aufzunehmen. Nach Informationen der Weserbergland-Nachrichten.de haben schon Ende vergangener Woche mehrfach Interessenten den Versuch unternommen eine Gesellschaftsveranstaltung anzumelden. Die Kunden wurden von unterschiedlichen Mitarbeitern auf unbestimmte Zeit vertröstet. Einer Hochzeitsgesellschaft wurde schon vor Tagen mit Bedauern ein fest vereinbarter Termin abgesagt, so dass diese sehr kurzfristig in ein anderes Restaurant im Weserbergland ausweichen musste.  Heute Mittag versuchte ebenfalls ein Interessent eine Hochzeit für Ende August oder wahlweise September anzumelden. Auch ihm konnte mit einem möglichen Termin nicht geholfen werden. Es hieß, der Geschäftsführer sei im Urlaub erkrankt. Es sei nicht bekannt, wann er wieder einsatzfähig sei. Im Klüt-Restaurant selbst herrscht offenbar eine unklare Situation. Die Mitarbeiter würden gegenwärtig „beraten“, wurde heute mitgeteilt. Unter Umständen könne der Geschäftsführer auch für längere Zeit ausfallen, äusserte sich ein Mitarbeiter sybillinisch.

(Zum Bild:  Das Klütrestaurant am heutigen Montag zur Mittagszeit. Das Restaurant sei aus betrieblichen Gründen geschlossen, hieß es. Gäste kehrten wieder um. Fotos: Lorenz)

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Glockenrenovierung an der St. Nikolai-Kirche in Oldendorf

 

Süße Töne aus dem "Bienenkorb" - eine der ältesten Glocken in Niedersachsen ist zu neuem Klang erwacht

 

Von Ralf Neite

 

Oldendorf/Salzhemmendorf (wbn). Diesen Klang hat man in Oldendorf seit vielen Jahrzehnten, möglicherweise  sogar seit Jahrhunderten nicht mehr gehört: Im Rahmen der umfassenden Sanierung der St. Nikolai-Kirche ist auch die mehr als 800 Jahre alte so genannte Bienenkorb-Glocke restauriert worden. Sie ist eine der ältesten Kirchenglocken in Niedersachsen überhaupt.

 

Die Glocke aus dem Mittelalter hat einen neuen Schlagring sowie einen neuen Klöppel bekommen, der dem ursprünglichen mehr ähnelt als der bisherige. Seit wenigen Tagen läutet die Glocke nun wieder gemeinsam mit den anderen, deutlich jüngeren Glocken. Ein Oldendorfer, der gerade zufällig vorbeikommt, ist vom Ergebnis begeistert: „Klingt wie der Kölner Dom“, ruft er Pastor Wilhelm Meissner zu. Katharina Körner, Leiterin des Amtes für Bau- und Kunstpflege der hannoverschen Landeskirche, und ihr für den Kirchenkreis Hildesheimer Land zuständiger Mitarbeiter Thido Saueressig hatten zuvor den Fortschritt der Bauarbeiten begutachtet.

 

(Zum Bild: Pastor Wilhelm Meissner (links), Katharina Körner und Thido Saueressig begutachten die restaurierte, mehr als 800 Jahre alte Bienenkorb-Glocke in der St. Nikolai-Kirche im Sqalzhemmendorfer Ortsteil Oldendorf. Foto: Neite)

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Geschockte Lehrerin: Temperaturen um 70 Grad! Großeinsatz der Rettungssanitäter am Bahnsteig - Bahngäste lagen reihenweise am Boden - Verzweifelte Mutter schlug mit Nothammer gegen ICE-Fenster

Bundespolizei ermittelt wegen Körperverletzung! ICE wurde zur rasenden Backröhre durch Niedersachsen. Warum hat niemand den Höllenzug gestoppt?

Von Ralph Lorenz

Hannover/Bielefeld/Hameln (wbn). Warum wurde dieser Zug nicht sofort im nördlichen Weserbergland gestoppt? Warum bekam er überhaupt im Hauptbahnhof von Hannover trotz technischen Defekts grünes Licht zur Ausfahrt nach Bielefeld? Höllenfahrt eines ICE zwischen Hannover und Bielefeld! Der Hightech-Zug hatte mehr als 500 Reisende an Bord als bei hochsommerlichen Außentemperaturen am Samstagabend während der Fahrt die Klimaanlage ausfiel und reihenweise die Fahrgäste zu Boden kippten.

Die Fahrgäste wurden bei Innentemperaturen von deutlich mehr als 50 Grad einer rollenden Sauna ausgeliefert. Reihenweise kippten die Fahrgäste um, lagen auf dem Waggonboden, einige drohten zu kollabieren - doch das Bahnpersonal dachte nicht daran den Zug außerplanmäßig zu stoppen. Nach einem Bericht des in Bielefeld erscheinen Westfalen-Blattes müssen sich an Bord unbeschreibliche Szenen abgespielt haben. Eine Mutter versuchte mit einem Nothammer die ICE-Scheibe einzuschlagen, was ihr aber nicht gelang. Sie hatte ein fünfjähriges Kind dabei, das verzweifelt nach Luft schnappte.

(Zum Bild: Die Klimaanlage der neuen ICE-Generation ist offenbar anfälliger gegen Verschmutzungen. Deshalb fallen Sensoren aus, das System überhitzt, schaltet ab. Dann haben die Fahrgäste ein Problem... Foto: Sebastian Terfloth/Wikipedia)

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Dritter Renntag der Ruder-Bundesliga in Krefeld

Reife Leistung bei 38 Grad - Der Achter des Rudervereins Weser hat sich auf Platz vier der Bundesliga vorgeschoben

Aus Krefeld berichtet Dirk Adomat

Krefeld/Hameln (wbn). 38 Grad, 380 Meter, 46 Achter und ein Ziel: Den Achter des Rudervereins Weser(RVW) in der zweiten Ruder-Bundesliga weiter nach vorn zu bringen. Tatsächlich sind die Hamelner jetzt in einem starken Feld auf Platz vier der Bundesliga.

Zum dritten Renntag in der im Vorjahr gegründeten Ruder-Bundesliga trafen sich 46 Achter-Crews aus ganz Deutschland in Krefeld. Die Königsklasse des Rudersports maß sich auf dem Elfrather See über die Sprintdistanz von 380 Meter.  Und das bei fast 38 Grad Celsius. Nach dem zweiten Renntag teilte sich die Hamelner Mannschaft des Rudervereins „Weser“ den fünften Platz mit dem Team von Hansa Dortmund in der Tabelle der 17 Boote umfassenden 2. Bundesliga. Ziel des Hamelner Bundesligakaders war es, den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren.

 (Zum Bild: Der Hamelner Achter gab sich auch bei 38 Grad in Krefeld kampfstark. Foto: Adomat)

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Für die Berufspendler aus dem Weserbergland war es schon ein gewohntes Bild

 

Immer wieder Rüpelszenen im Bahnhofsbereich von Hannover - jetzt hat die Polizei bei einer Großaktion Flagge gezeigt

 

Hannover/Hameln (wbn). Wer als Berufspendler jeden Werktag in den Zug nach Hannover steigt, der weiß was ihn am zentralen Bahnhof der Landeshauptstadt erwartet: Betrunkene am Bahnhofsplatz, Kiffer, schräge Gestalten, Typen, die nichts Gutes im Sinn haben und Taschendiebe. Und weit und breite scheinbar keine Polizei. Doch die zeigte jetzt mit Erfolg Präsenz.

 

50 Platzverweise, Ermittlungsverfahren wegen Rauschgiftvergehen, Körperverletzung und Widerstandes gegen Polizeibeamte waren die Folge. Hier die Bilanz einer Großaktion am Wochenende in Hannover. Zusammen haben Beamte der Bundespolizei und der Polizeiinspektion Mitte in der Nacht von Freitag auf Samstag in der City von Hannover Präsenz gezeigt und zahlreiche Kontrollen durchgeführt.

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Attraktiver Frauenfußball mit Niveau

Spannende Begegnung: Hannover 96 spielt in Diedersen - und zwar mit seiner "besseren Hälfte"

Diedersen (wbn). Hannover 96 spielt in Diedersen - und zwar die "bessere Hälfte". Die Frauenmannschaft des Traditionsclubs aus der Landeshauptstadt kommt am 17. Juli zu einem Freundschaftsspiel auf die Sportanlage in Diedersen.

Anstoß ist um 13:00 Uhr. Das Spiel der beiden Bezirksligisten und jeweils Zweitplatzierten ihrer Staffel der abgelaufenen Saison verspricht dem Zuschauer attraktiven Frauenfußball mit Niveau. "Dies wird der erste wichtige Test für unsere neue Spielgemeinschaft Diedersen/Lauenstein, dann wissen wir, wo wir in unserer Vorbereitung stehen“, betont Trainer Alexander Stamm.

 

Täter hatte die Beute schon zum Abtransport bereitgestellt

 

Wenn es Nacht wird auf dem Schrottplatz - Dieb mit Elektroschrott von der Polizei geschnappt

 

Holzminden (wbn). Elektroschrott-Dieb in Holzminden festgenommen. Schon mehrmals hatte der Mann nachts den Weg über den Zaun gesucht und aus Lagerbehältern Elektroschrott entwendet.

 

Auch in der vergangenen Nacht ging der Täter wieder so vor. Diesmal allerdings fiel er einem aufmerksamen Zeugen auf, als er mit seiner Taschenlampe das Gelände der Lagerfirma Am Dammbruch in Holzminden absuchte. Der Zeuge verständigte sofort die Polizei, woraufhin der Mann noch auf dem Gelände vorläufig festgenommen werden konnte.

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Fall für die Kripo? Im Nachbarkreis Lippe ist schon der dritte Kadaver der seltenen Vogelart gemeldet worden

Schon wieder ein toter Rotmilan gefunden - die Tierschützer machen sich jetzt ernsthaft Sorgen

Detmold (wbn). Rätsel um tote Rotmilane im benachbarten Landkreis Lippe. Schon wieder hat Jörg Westphal von der Unteren Landschaftsbehörde des Kreises Lippe tote Rotmilane gefunden.

Nachdem die Kreisbehörde bereits im vergangenen Jahr tote Milane in Hardissen und an den Teichen der Zuckerfabrik in Lage festgestellt hat, sind nun an gleicher Stelle drei Vögel tot aufgefunden worden. Bereits am Mittwoch hatte Westphal im Naturschutzgebiet „Hardissen Moor” einen Milankadaver angetroffen. Er befand sich in einem kleinen Erlenwald unweit des Horstplatzes, an dem auch 2009 ein Milan gefunden wurde. Am Freitag morgen hat dann ein Sachverständiger des Kreises zwei tote Jungvögel unter dem Horstbaum an den Zuckerfabrik-Teichen gefunden. Die Todesursache ist noch unbekannt. „Wir sind zur Zeit ratlos”, sagt Helmut Diekmann, Leiter Fachbereich Umwelt und Immissionsschutz.

(Zum Bild: Imposanter Jäger - der Rotmilan. Er ist am Himmel über Lippe und dem Weserbergland zu sehen. Foto: Naturschutzbehörde Lippe)

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Motorraum völlig ausgebrannt

Es geschah heute Mittag: Feuerwehr wurde zu Fahrzeugbrand alarmiert

Hessisch Oldendorf/Höfingen (wbn). Plötzlich schlugen Flammen aus dem Motorraum des Personenwagens. Die Freiwillige Feuerwehr von Hessisch Oldendorf wurde heute umgehend von aufmerksamen Zeugen alarmiert und konnte bei ihrem Einsatz in Höfingen so noch größeren Schaden verhindern.

Der Motorraum des Fahrzeugs sei allerdings komplett ausgebrannt, so der stellvertretende Stadtbrandmeister von Hessisch Oldendorf, Jürgen Hilpert gegenüber der regionalen Presse. Menschen kamen dabei nicht zu Schaden. Die Brandursache sei bislang noch ungeklärt, hiess es nach einem Bericht von Radio Aktiv. Das brennende Fahrzeug stand an der Biogasanlage in Höfingen.

 

Die Western-Stadt im Harz feiert das zehnjährige Bestehen

Mit den Western-Dancers in das legendäre Pullman City - der Hit im Ferienpass-Sommerprogramm

Coppenbrügge (wbn). Howdy! Der Wilde Westen ist gleich vor der Haustür. Im Harz, in Pullman City. Die einzigartige originalgetreu mit viel Liebe zum historischen Detail nachgebaute Westernstadt in Hasselfelde feiert am 16. Juli 2010 ihr zehnjähriges Bestehen. Und genau zu diesem Zeitpunkt findet dort auch die Coppenbrügger Ferienpassaktion statt.

Keine Geringeren als die bekannten „Western Dancers - Just for Fun“ von Andreas Hinz und Wolfgang Bierwirth laden zu diesem denkwürdigen Besuch ein und verbringen einen ganzen Tag mit den Kindern und Jugendlichen aus dem Raum Coppenbrügge auf dem imposanten Eventgelände, auf dem buchstäblich an jeder Ecke etwas los ist. Wolfgang Bierwirth will nicht alles verraten – aber soviel kann er schon kundtun. Es wird auch „am Yukon“ Gold geschürft. Schon von daher dürfte die Teilnahme der Kinder eine „gute Investition“ sein. Zumindest kommen sie reich an Erlebnissen zurück.

(Zum Bild: Die Western Dancers Just for Fun fühlen sich in Pullman City wie zu Hause. Foto: Lorenz) 

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Enge Abstimmung mit dem Bundesministerium für Umwelt

Schachtanlage Asse: Genehmigungsbescheid für den Umgang mit radioaktiven Stoffen ist erteilt 

Hannover (wbn). Der Genehmigungsbescheid für die Schachtanlage Asse II zum „Umgang mit radioaktiven Stoffen gemäß Paragraph 7 der Strahlenschutzverordnung gegenüber dem Bundesamt für Strahlenschutz“ ist nun erteilt worden.

Dies hat heute Nachmittag das niedersächsische Umweltministerium den Weserbergland-Nachrichten.de  mitgeteilt. Das Genehmigungsverfahren erfolgte in enger Abstimmung mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU). Dessen bundesaufsichtliche Stellungnahme erfolgte am 1. Juli 2010 nach Beteiligung der Strahlenschutzkommission der Bundesregierung und nachdem die vollständigen Antragsunterlagen Ende April eingegangen waren.

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Dreiste Aktion unbekannter Täter

Mit Gabelstapler das Tor aufgedrückt - Nachts den Edelstahl von Betriebsgelände geklaut

Elze/Hildesheim (wbn). Edelstahl-Diebstahl von einem Betriebsgelände in Elze. Die Täter kamen nachts und bedienten sich zweier Gabelstapler.

Damit drückten sie auch ein Tor auf. Hier der Polizeibericht: "In der Zeit vom Mittwoch, 20.00 Uhr, bis Donnerstag, 6.00 Uhr sind unbekannte Täter durch Lösen eines Metallgitterzaunelements auf das Betriebsgelände einer Fahrzeugbaufirma in Elze eingedrungen. Dort haben sie gelagertes Edelstahllangmaterial in einem Böschungsbereich außerhalb des Betriebsgeländes zum Abtransport bereit gelegt.

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Schon fünfzehnmal Feueralarm im Landkreis Nienburg

 

Bei diesen Hitze-Rekordtemperaturen wird es im Freien brandgefährlich - Vorsicht mit der Zigarettenkippe

 

Nienburg/Hameln/Holzminden(wbn). Erhöhte Waldbrandgefahr in Niedersachsen – und hier auch im Weserbergland. Allein im Landkreis Nienburg musste die Feuerwehr in dieser Hitzeperiode fünfzehnmal ausrücken, auch im Landkreis Hameln-Pyrmont gab es mehrfach Feueralarm im Freien.

 

Im Kreis Hameln-Pyrmont war es zuletzt eine Waldfläche von etwa 100 Quadratmetern in Welsede, wie Kreisbrandmeister Frank Wöbbecke heute im Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de mitteilte. Zwar ist aufgrund der Boden- und Waldstruktur im Weserbergland die Waldbrandgefahr nicht so extrem wie in Regionen mit einem hohen Nadelholzanteil und mit Sandböden, doch bei diesen anhaltenden Temperaturen von 35 Grad wird auch in den idyllischen Waldregionen an der Weser die Gefahrenstufe 4 erreicht. Wöbbecke zu den Weserbergland-Nachrichten.de: "Mir macht viel mehr Sorgen die Gefahr auf den Stoppelfeldern und den Mähdreschereinsätzen im Weserbergland. Da kann schon einmal ein Funkenflug ein Feuer auslösen, wie im vergangenen Jahr bei Fischbeck."  

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Zwei sehr unterschiedliche Meldungen aus der Öffentlichkeitsarbeit - und ihre Geschichte

Hamelns HMT-Geschäftsführer hat sich gegen 400 Euro Meldegebühr um PR-Lorbeeren beworben - und gibt auch ohne Preisverleihung mit seiner "Nominierung" schon mal an

Von Ralph Lorenz

Hameln (wbn). Es geht um mehr oder weniger verdiente Lorbeeren. Und es geht als gutes Beispiel auch um die Pressemitteilung eines angesehenen designorientierten Unternehmens der Region. Vor allem geht es aber um die Mitteilung aus der Feder der Hamelner Marketing und Tourismus GmbH. Es sind zwei Erfolgsmeldungen, die  an diesem Tag vorliegen – aber welch ein Niveau-Unterschied!

Zunächst WINI als Fall Nummer 1 und als das kurz erzählte positive Beispiel: In einer entsprechenden Unternehmensmeldung vom heutigen Tage heißt es aus Marienau:  „Nachdem Winea Pro bereits mit dem red dot design award 2010 für das Designkonzept ausgezeichnet wurde, macht uns die Nominierung für den Deutschen Designpreis – den ‚Preis der Preise‘ – natürlich besonders stolz“, so Dirk Hölscher, Leiter Strategische Produktentwicklung und Produktmanagement bei WINI.“ Das international erfolgreiche Unternehmen für Büromöbel in Coppenbrügge-Marienau mit dem besonderen Händchen für Form, Formensprache und Funktion lässt mit diesem Satz die Öffentlichkeit zu Recht wissen, dass es nominiert worden ist. Wohlgemerkt: „Nominiert“ wird man stets von Dritten – in diesem Fall von einem deutschen Ministerium, das, wie die Weserbergland-Nachrichten.de auf Anfrage von WINI-Sprecherin Diana Repenning erfuhren, so von den kreativen und innovativen Fähigkeiten der Marienauer beeindruckt war, dass es diese für den diesjährigen Designpreis benannt, eben nominiert hat. Dafür schon jetzt ein hochachtungsvoller Applaus der Weserbergland-Nachrichten.de Offiziell von einem Ministerium nominiert zu werden, das hat schon was! Nun Fall Nummer 2: Hier ist ebenfalls von „Nominierung“ die Rede, aber auf Nachfrage sieht es dann schon etwas anders aus, nämlich weniger honorabel. 

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Mit dem Rettungshubschrauber in die Klinik gebracht

Pferde-Drama in Voldagsen - 54-jähriger erleidet bei Hufschlag seines scheuenden Tieres schwere Kopfverletzungen

Coppenbrügge/Voldagsen (wbn). Pferde-Drama am Fußballabend in Voldagsen. Während sich das Weserbergland erwartungsfroh vor den Großleinwänden und TV-Schirmen zurr WM-Übertragung versammelte, spielte sich im ländlich gelegenen Voldagsen bei Coppenbrügge eine Tragödie der besonderen Art ab.

Ein Paar führte in dem Coppenbrügger Ortsteil Voldagsen seine Pferde entlang einer Straße zur Wiese. Dabei näherte sich ein Pkw mit einem Anhänger. Der holpernde Anhänger irritierte mit seinen Geräuschen eines der Pferde, das anfing zu scheuen. Dabei traf den 54-jährigen Pferdehalter ein Hufschlag so unglücklich am Kopf, dass er schwere Verletzungen erlitt.

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Wer in Sachen Flirtbekanntschaft am Ball bleiben will, muss zum Public Viewing gehen. Die heiße Chance dieses Sommers

Werden wir in diesem Sommer auch Flirt-Weltmeister? Die Chancen stehen 2:1 – für unsere Jungs und für einen Flirt-Erfolg beim Public Viewing

Hameln (wbn). Haben wir Deutschen bei dieser WM auch das Zeug zum „Flirt-Weltmeister?“ Diese Frage stellt sich, wer das größte Public Viewing der Region in der Hamelner Rattenfängerhalle bislang aufmerksam verfolgt hat. In der gut klimatisierten Halle geht es manchmal recht heiß her. Nämlich dann, wenn die einen zu Jogi Löws WM-Heroen aufschauen und die anderen forschend in die Gegenrichtung peilen. Oder still vergnügt den Blick der schönen Nachbarin suchen.

Da gibt es die tollen Steilvorlagen für ein „Nachspiel“ mit Verlängerung. Und manche wissen die abgedunkelte Atmosphäre durchaus zu schätzen und können sich doch jederzeit sicher fühlen. Denn die Security sorgt für einen stets berechenbaren Ablauf der Veranstaltung. Keine Pöbelszenen, keine Alkoholleichen – ungetrübte Fröhlichkeit dominiert das Geschehen. Genau das weiss das weibliche Publikum zu schätzen, wenn es sich mit Deutschland-Outfit ins Gefecht schmeißt. Und gleichwohl ist da mehr los als in mancher Disco – wenn die Herren manch runden Bällen hinterheräugen.

(Zum Bild: Flirt-Gelegenheit im Weserbergland. Man kommt sich zwangsläufig nahe beim Public Viewing. Und das ist offenbar in vielen Fällen auch nicht unerwünscht. Foto: Lorenz)

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Ortsbürgermeisterin sieht einen großen Standortvorteil durch Selbstbedienungs-Geschäftsstelle

Dauerpräsenz der Sparkasse Weserbergland in Grohnde sichergestellt - Bankservice rund um die Uhr

Grohnde/Emmerthal (wbn). Vor Ort, nahe am Kunden – und dazu an einem gut frequentierten Begegnungspunkt noch rund um die Uhr zuverlässig erreichbar. Diese Kriterien erfüllt mehr denn je die Sparkasse Weserbergland mit ihrer am heutigen Mittwoch eröffneten Selbstbedienungs-Geschäftsstelle in Grohnde.

Friedrich-Wilhelm Kaup, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Weserbergland, übergab die moderne, an den Bedürfnissen der Kunden ausgerichtete Servicestation am Parkplatz der Gaststätte „Zur Post“ im Beisein von Landrat Rüdiger Butte sowie dem Vertreter der Gemeindeverwaltung Emmerthal, Erster Gemeinderat Elmar Günzel und Grohndes Ortsbürgermeisterin Rita Bode den Grohnder Bürgern. Was dieser „elektronische Bankschalter“ für die Kundschaft vor Ort bedeutet, brachte Rita Bode als Ortsbürgermeisterin treffend zum Ausdruck: „Für die Grohnder bedeutet diese SB-Geschäftsstelle, dass die normalen Bankgeschäfte nach Schließung der Filiale in der Bahnhofstraße weiter in der Ortschaft erledigt werden können. Dies ist ein Standortvorteil für den Ort, über den viele Dörfer heute nicht mehr verfügen.“

(Zum Bild: Vorstandsvorsitzender Friedrich-Wilhelm Kaup (zweiter von rechts) und Jens Tölke (erster von rechts.) übergeben die Sparkassen-SB-Geschäftsstelle stellvertretend für aller Bürgerinnen und Bürger an Ortsbürgermeisterin Rita Bode (dritte von rechts). Foto: Sparkasse Weserbergland)

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Heute ins Amt eingeführt

 

Ulrich Knappe ist der neue "Sheriff" für das Weserbergland - zuständig für knapp eine Viertelmillion Bürger

 

Hameln/Göttingen (wbn/ma). Ulrich Knappe heißt der neue Polizeichef im Weserbergland und ist damit Nachfolger von Bernd Wiesendorf, der wiederum Polizeivizepräsident in Hannover geworden ist.  Knappe hat 460 Mitarbeiter im Polizeidienst - für 241.000 Bürger.

 

Der Polizeipräsident der Polizeidirektion Göttingen, Robert Kruse, hat heute den neuen Leiter der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, Polizeidirektor Ulrich Knappe, in sein Amt eingeführt. Im Beisein von Vertretern aus Politik, Verwaltung, Verbänden und Führungskräften der Polizei sagte Kruse: "Sie übernehmen eine hervorragend aufgestellte Polizeiinspektion. Ich bin mir sicher, dass Sie mit Ihrem hohen Maß an Führungserfahrung die Polizeiinspektion auf ihrem erfolgreichen Weg weiterführen werden.

 

(Zum Bild: Ulrich Knappe ist für "Sicherheit und Ordnung" im Weserbergland zuständig. Er wurde heute in sein Amt eingeführt. Der neue Polizeichef in Hameln ist begeisterter Motorradfahrer. Foto: Polizei) 

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Die Insolvenz bei Preußen Hameln 07 bedeutet noch lange nicht das Ende...

Auch Dammeier hat nun als Präsident das Handtuch geworfen - doch von Alvensleben will an Bord bleiben

Hameln (wbn). Wolfgang Dammeier ist als Präsident von Preußen Hameln 07 zurückgetreten. „Der Schritt kam für Insider nicht überraschend“, so der regionale Sportnachrichtendienst AWesA.

Dammeier hatte sich schon lange über Kommunikationsprobleme mit der Führungsriege des Vereins beklagt. Die Chemie zwischen Präsident und Vorstand stimmte nicht. Darüber hinaus dürften auch die Forderungen Kai Oswalds („Es ist an der Zeit, dass der Vorstand zurücktritt!“) zu diesem Schritt beigetragen haben. Insbesondere der ehemalige 07-Coach hatte Dammeier immer wieder stark in die Kritik genommen. Schon auf der Pressekonferenz nach dem letzten Spiel gegen Ramlingen, als der Hamelner Abstieg aus der Oberliga besiegelt worden war, glänzte Dammeier durch Abwesenheit. Das brachte die sportliche Leitung auf die Palme. „Die Mannschaft wurde vom Vorstand – einschließlich dem Präsidenten – nicht unterstützt und ein halbes Jahr lang verarscht“, sagte Oswald damals laut AWesA.

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Tierische Attacke nach kleiner Kollission

 

Mein lieber Schwan! Das Training des Bundesliga-Achters auf der Weser ist manchmal nicht ohne

 

Von Dirk Adomat

 

Hameln (wbn). Mein lieber Schwan, dieses Training hatte es in sich. Der Bundesliga-Achter musste vorübergehend beim Training auf der Weser seine Schlagzahl rapide erhöhen. Grund: Ein Schwan versuchte die Herrschaft auf den Weser-Wellen zu klären. Doch mit der Antrittsstärke des Achters vom Ruderverein Weser konnte das Federvieh nicht mithalten.

 

Aber der Reihe nach: Am 10. Juli findet das dritte Rennwochenende der Ruder-Bundesliga in Krefeld statt. Nach dem erfolgreichen Start des Rudervereins Weser (RVW) in der 17 Mannschaften starken 2. Ruder-Bundesliga, dritter Platz in Frankfurt und 11. Platz in Castrop-Rauxel, wollen die Hamelner ihren fünften Tabellenplatz weiter ausbauen. Durften in Castrop-Rauxel die „Junge Wilden“ an den Start, so werden sie nun wieder durch erfahrene Ruder verstärkt.

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Warum es eine gutgläubige Alfelderin mit der Polizei zu tun bekam

60.000 Euro Vorschuss für Pornobildchen - doch mit dem Scheck stand die 24-jährige am Banktresen plötzlich im Hemdchen da...

Alfeld (wbn). Eine junge Dame aus Alfeld bekommt 60.000 Euro „Vorschuss“ für Pornoaufnahmen, die eine männliche Internet-Bekanntschaft aus Kiel von ihr noch machen will - und schöpft keinen Verdacht. Brav geht sie mit dem entsprechend ausgestellten Scheck zu ihrer Bank in Alfeld...

Was da passierte, fand sie dann keineswegs sexy. Sie stand gewissermaßen im Hemd da, weil sich der Scheck als ungedeckt herausstellte. Das fragliche Konto war längst erloschen. Und dann klickten erst einmal die Handschellen, denn die Bankmitarbeiter riefen wegen des versuchten Scheckbetruges erst einmal die Polizei. Der erzählte sie dann von dem großzügigen Angebot aus Kiel.

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