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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Es hat sich ein schlimmer Verdacht ergeben

War es der neue Lebensgefährte der Mutter? Polizei ermittelt im Fall des getöteten Julian gegen einzelnen Tatverdächtigen

Delligsen/Hameln/ Hildesheim (wbn).  Vieles hat sich schon gestern angedeutet: Der 26 Jahre alte Lebensgefährte der Mutter von Julian H. ist nach langen Vernehmungen durch die Kripo und ersten Informationen von heute Morgen möglicherweise zum Tatverdächtigen geworden. Bestätigung dafür gibt es aber noch nicht.

Die Weserbergland-Nchrichten.de hatten gestern Abend in ihrer Spätmeldung auf die lang andauernde Vernehmung der Eltern des gestern Vormittag tot aufgefundenen fünfjährigen Kindes aus Delligsen hingewiesen und auch berichtet, dass der 26 Jahre alte Freund der Mutter in diesem Zusammenhang ausführlich vernommen wird. Es hatte wohl erste Anzeichen für eine sogenannte „Beziehungstat“ gegeben. Jetzt berichtet der heimische Sender Radio Aktiv unter Bezug auf die Deutsche Presse-Agentur (dpa), dass die Polizei im Fall des getöteten fünfjährigen Julian aus Delligsen im Nachbarlandkreis Holzminden einen Tatverdächtigen ermittelt habe. Dabei solle es sich um diesen Lebensgefährten der Mutter handeln, mit dem die 28-jährige Frau im vergangenen Jahr in das Fachwerkhaus in Delligsen gezogen war.

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Erneut nächtliche Evakuierung der Bewohner

Was zum Kuckuck ist im "Kuckuck" nur los? Schon wieder nächtlicher Wohnungsbrand! Feuerwehr holt zwei verängstigte heiße Kätzchen aus den rauchenden Trümmern

Hameln (wbn). Schon wieder hat’s im Kuckuck gebrannt! Was, zum Kuckuck,  ist nur los in dem Wohnbereich Kuckuck, der zumindest in einigen Teilen zu den Hamelner Problemgebieten gehört? Diesmal war es eine bewohnte Wohnung. Alle Personen konnten sich in Sicherheit bringen, beziehungsweise wurden evakuiert.

Die Hamelner Feuerwehr brachte den nächtlichen Brand von gestern Abend schnell unter Kontrolle. Ein anrührendes Wunder: In den Trümmern der ausgebrannten Wohnung fanden die Feuerwehrleute bei der Suche nach Glutnestern zwei junge Katzen. Sie hatten das Feuer überlebt und konnten dem Wohnungsinhaber unversehrt, aber total verängstigt übergeben werden. Hier der nächtliche Einsatzbericht von Feuerwehrsprecher Jörg Grabandt: „Am Mittwoch wurde die Freiwillige Feuerwehr Hameln zum zweiten Mal innerhalb einer Woche zu einem Einsatz in die Straße „Kuckuck“ gerufen. In einem Mehrfamilienwohnhaus schräg gegenüber dem Brandobjekt der Vorwoche war aus bislang ungeklärter Ursache ein Feuer im 1. Obergeschoß ausgebrochen. Um 22:09 Uhr löste die Leitstelle Alarm für die Feuerwehr aus. (Zum Bild: Nächtlicher Löscheinsatz mit der Drehleiter. Foto: Grabandt)

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Details, die schockieren: Der leblose Körper des Fünfjährigen aus Delligsen lag am Haus zwischen Müll und Gerümpel

Die Vernehmung hat bis in den Abend gedauert: Mutter und Lebensgefährte sowie der leibliche Vater des kleinen Julian stundenlang bei der Polizei in Holzminden

Aus Delligsen berichten Ralph L o r e n z und Veronica M a g u i r e

Delligsen/Holzminden/Hameln (wbn). Warum dauert es so lange? Mutter (28), Vater (26) und der neue Lebensgefährte der Mutter (26) sind nach dem schrecklichen Tod des kleinen Julian (5) bis in den Abend von der Polizei in Holzminden vernommen worden. Dies haben die Weserbergland-Nachrichten.de heute Abend von dem zuständigen Polizeisprecher in Hameln erfahren.

Über die Umstände der Tat besteht weiterhin Unklarheit. Die Erkenntnisse der heutigen Vernehmungen würden in eine Presseerklärung einfließen, die morgen Vormittag in Absprache mit der zuständigen Staatsanwaltschaft in Hildesheim voraussichtlich abgegeben werde, sagte Pressesprecher Dirk Barnert heute Abend gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de Ob eine sogenannte „Beziehungstat“ vorliegt, konnte die Polizei nicht sagen. Es werde in alle Richtungen ermittelt, lautete die Standardauskunft. Ein Sexualverbrechen scheint aber nicht vorzuliegen. Das Opfer wird noch von der Rechtsmedizin untersucht werden.  Auf jeden Fall gibt es aber nach offiziellen Polizeiangaben deutliche Hinweise auf ein Fremdverschulden am Tod des Jungen, der erst fünf Jahre alt war.

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Was geschah in der unmittelbaren Nähe des Elternhauses?

Der Tod des kleinen Julian: Die Polizei sieht Hinweise auf ein Verbrechen. Es gibt jedoch keine Anzeichen für ein Sexualdelikt

Delligsen (wbn). Was war da passiert? War es eine sogenannte "Beziehungstat"? Die Polizei geht derzeit nicht von einer Sexualstraftat aus. Gleichwohl wird im Fall des toten Julian eine Mordkomssission gebildet, die mit der Staatsanwaltschaft in Hildesheim zusammenarbeitet.

Nach Auskunft der Polizei gibt es bei dem tot aufgefundenen fünfjährigen Julian derzeit keine Hinweise auf ein Sexualverbrechen. Der Leichnam des Kindes wird aber rechtsmedizinisch noch untersucht. Die Polizei geht jedoch ganz klar von einem Verbrechen aus. Es wurde entsprechend eine Mordkommission gebildet. Wie der Hamelner Polizeisprecher Dirk Barnert heute den Weserbergland-Nachrichten.de auf Anfrage mitteilte, wurde das Opfer heute morgen um 10.55 Uhr „im Nahbereich“ des Elternhauses in der Rosmarienstraße in Delligsen gefunden.

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Feuerwehr, Polizei und Nachbarn hatten noch bis in die tiefe Nacht gesucht

E i l t ! Der kleine Julian (5) ist tot! Die Polizei spricht von Fremdverschulden - ein ganzes Dorf ist geschockt

Delligsen (Service: Kartenlink Delligsen) (wbn).  Welche Tragödie steckt dahinter?  Der seit dem gestrigen Spätnachmittag von den besorgten Eltern und Nachbarn gesuchte, später dann offiziell als vermisst gemeldete kleine Julian (5 Jahre) ist tot. Dies ist die traurige Gewissheit des heutigen Tages. Er wurde in dem Ort Delligsen aufgefunden. In einem Gebäude in der Rosmarienstraße und damit unmittelbar im Nahbereich seines Elternhauses. Es ist von einem Fremdverschulden die Rede, ohne dass die Polizei nähere Hinweise auf die Umstände des Tatgeschehens gibt.

Die Ermittlungen werden von der Staatsanwaltschaft Hildesheim in Zusammenhang mit der örtlichen Kripo geführt. Es wurde eine Mordkommission gebildet, was auf ein Gewaltverbrechen hindeutet. Ein ganzer Ort steht vor dem Hintergrund dieser erschreckenden Nachricht unter Schock. Nachbarn und Feuerwehr sowie Bereitschaftspolizisten hatten bis tief in die Nacht nach dem Kind Ausschau gehalten und die verzweifelte Suche dann abbrechen müssen. Am frühen Morgen begann dann die Suche aufs Neue. Zur Verstärkung waren Polizei-Hundertschaften aus Göttingen angefordert worden. Hubschrauber überflogen das Gelände. Hier die Polizeimeldung, die heute Mittag in der Redaktion der Weserbergland-Nachrichten.de/Duinger Nachrichten.de eingetroffen ist:  "Der seit gestern 17.00 Uhr vermisste fünfjährige Julian H. wurde in Delligsen tot aufgefunden.

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Er hatte das Vorzeige-Bad erst in die schwarzen Zahlen gebracht...

Offiziell bestätigt: Ith-Sole-Therme hat sich von dem langjährigen Betriebsleiter Stefan Schlichte getrennt

Salzhemmendorf (wbn). Der langjährige Betriebsleiter der Ith-Sole-Therme in Salzhemmendorf, Stefan Schlichte, hat das Unternehmen verlassen. Das Beschäftigungsverhältnis von „Mister Therme“ ist zum 31. Juli 2010 vertraglich beendet worden.

Schlichte selbst war schon seit Monaten nicht mehr in der Salzhemmendorfer Therme und Wellness-Oase gesichtet worden. Über die Umstände seines Ausscheidens hatte es im Ort Salzhemmendorf immer wieder Spekulationen gegeben. Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten heute nachmittag versucht eine Stellungnahme von der Geschäftsleitung zu erhalten. Ein direktes Gespräch war trotz mehrerer Anrufe nicht möglich. Stattdessen kam dann eine Stellungnahme per E-Mail, die sich in folgenden Worten erschöpfte: „…Gerne bestätigen wir Ihnen, dass wir uns von Herrn Schlichte getrennt haben, bitten aber um Verständnis dafür, dass wir zu Personalangelegenheiten grundsätzlich keine öffentlichen Stellungnahmen abgeben. Wie Sie wissen, schließen wir am 21. August unsere umfassenden Renovierungs- und Erweiterungsmaßnahmen ab. Für sachbezogene Informationen stehen wir jederzeit gerne zur Verfügung.“

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"Mister Therme" seit Monaten gewissermaßen kaltgestellt?

Schlichtes unheimlich schlichter Abgang – der Iron-Man von Salzhemmendorf hatte die Ith-Sole-Therme in die schwarzen Zahlen gebracht

Von Ralph L o r e n z

Salzhemmendorf (wbn). Anfangs hieß es er sei nicht da, er sei in Urlaub. Dann übernahm die Gerüchteküche in Salzhemmendorf die Deutungshoheit, kam in Sachen Therme auf den Siedepunkt: Stefan Schlichte, der jahrzehntelange überaus beliebte Betriebsleiter der Ith-Sole-Therme sei kurzerhand gekündigt worden und ein ehemaliges Kindermädchen des Eigentümers Hartmut Lielje, das jetzt auch die Lebensgefährtin des Inhabers sei, habe die Geschäfte übernommen.

Letzteres klingt ja auch schon wieder unheimlich romantisch. Quasi wie eine Tellerwäscher-Karriere mit steilem Aufstieg in den dampfend-schwülen Therme-Waschsalon zu Salzhemmendorf. Dass es bei dem für Außenstehende völlig unerwarteten Führungswechsel im Gebälk gleichwohl mächtig geknirscht haben muss, das könnte auch den Umstand erklären, dass nicht nur auf der Leitungsebene sondern in den nachgeordneten Rängen viele Bedienstete hernach das Bade-Handtuch geworfen haben. (Zum Bild: Therme-Manager Schlichte mit Hund beim Oldtimer-Event. Foto: Lorenz)

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Blutiger Zwischenfall bei Open Air Disco

Messerstecherei vor dem Süntelbad? Keiner wusste was - und plötzlich tauchte ein Opfer auf mit Schnittwunde am Kinn

Haddessen/Hameln (wbn). Eine Messerstecherei, die angeblich nicht stattgefunden hat – und dann fand sich doch noch ein Opfer ein. Das ganze spielte sich in einer Gruppe mit „Migrationshintergrund“ ab.

Hier der Polizeibericht: Am Samstag fand auf einem Vorplatz des Süntelbades in der Ortschaft Haddessen eine Open Air Disco statt. Gegen 23:48 Uhr wurde der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland fernmündlich eine Messerstecherei vor dem Gelände des Süntelbades gemeldet. Zum Tatort begaben sich unverzüglich Einsatzbeamte der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden. Vor Ort konnten die Beamten keine Messerstecherei feststellen. Weder der Anrufer noch ein eventuelles Opfer nahmen Kontakt zu den Beamten auf. Eine Stunde später meldete sich ein 18-jähriger Mann aus Hessisch Oldendorf bei einem vor Ort befindlichen Sanitäter des Deutschen Roten Kreuz.

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Es geschah im Morgengrauen

Immer dreister, immer brutaler: Randalierer dringt in Wohnung ein - Prügelei mit Mann, der sich über den Lärm beschwert hat

Bad Pyrmont (wbn).  Sind Bürger nicht einmal mehr in ihrer eigenen Wohnung vor Randalierern und Schlägern sicher? Was sich in Bad Pyrmont in den frühen Morgenstunden zugetragen hat, ist ohne Beispiel im Weserbergland. Ein Schläger drang in Haus und Wohnung eines Mannes ein, der sich über den Lärm beschwert hatte, den der Unbekannte zusammen mit anderen Personen in der frühen Morgenstunde verursachte.

Der Wohnungsinhaber stellte sich dem Eindringling entgegen, es kam zum Kampf. Das Opfer konnte jedoch den Eindringling zurückdrängen, der dabei eine Mütze verlor. Jetzt bittet die Polizei anhand dieser auffälligen Mütze um Hinweise auf die Täter und Randalierer. Hier der Polizeibericht vom heutigen Tag. Am frühen Sonntagmorgen, gegen 6.20 Uhr, wurde ein Anwohner der Brunnenstraße durch eine Gruppe von fünf Personen aus der Nachtruhe gerissen, die sich lautstark auf dem in der Brunnenstraße für Kinder aufgestellten Karussell unterhielten. Als das Lärmen nach mehreren Minuten nicht endete, trat das 49-jährige Opfer auf den Balkon seiner Wohnung und forderte die Gruppe auf, sich ruhig zu verhalten.

(Zum Bild: Diese Mütze hat der Schläger im Wohnungsflur des Opfers verloren. Wer kann Hinweise geben? Foto: Polizei)

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Eine bestimmte Reserve für Einsatzfähigkeit notwendig

Reservisten im Weserbergland sehen die Guttenberg-Pläne zur Truppenreduzierung mit großer Skepsis

Hameln (wbn). Die Pläne von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), die Wehrpflicht auszusetzen und die Truppe auf 165.000 Soldaten zu verringern, stoßen unter den Reservisten im Weserbergland auf Skepsis bis hin zu offener Kritik.

Der Kreisvorsitzende des heimischen Reservistenverbandes Ernst Nitschke sagte laut Radio Aktiv, er gehe davon aus, dass der Bundesverteidigungsminister und seine militärischen Berater sich über die Lage und Tragweite solch einer Entscheidung informiert hätten. Eine Reduzierung von derzeit rund 245.000 auf 165.000 Soldaten halte er selber aber für falsch. Es sei eine bestimmte Reserve notwendig, um die Einsatzfähigkeit der Truppe aufrecht zu erhalten.

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Kontrolle über das Fahrzeug verloren

Ka-Fahrerin schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht: Bei Bremsmanöver gegen Baum geprallt

Allernbusch/Holzminden (wbn). Bei einem Bremsmanöver verlor eine Ford Ka-Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und krachte gegen einen Baum. Krankenhaus!

Eine schwerverletzte Person forderte am gestrigen Sonntagabend, gegen 19.15 Uhr, ein Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 57, kurz vor der Einmündung zur Landesstraße 550 im Bereich Allernbusch. Zu diesem Zeitpunkt befuhr eine 48-jährige Frau, aus Richtung Hohe Eiche kommend, die Kreisstraße in Richtung Allernbusch.

(Zum Bild: Endstation der Schleuderpartie: Ein Straßenbaum. Die Fahrferin kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Foto: Polizei)

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18.000 Euro steuert die EU bei

Die dritte Remise wurde aus Brüssel gefördert - Dorfmuseum Börry hat jetzt alle Schätzchen ins Trockene gebracht

Börry (wbn). Es war das richtige Wetter zur Einweihung der neuen Remise im Dorfmuseum von Börry. Feiner Nieselregen machte es erforderlich sich unter ein schützendes Dach zu stellen.

Genau dies ist die Funktion einer Remise, die im Falle des Dorfmuseums-Vereins immerhin 43.000 Euro gekostet hat. Doch was dadurch geschützt werden soll ist noch wertvoller. Landwirtschaftliche Geräte, zum Teil noch aus dem vorvergangenen Jahrhundert. Liebevoll restaurierte Schätzchen der Landmaschinentechnik, die nunmehr besser vor Rost geschützt seien, wie Rolf Keller vom Dorfmuseumsverein zufrieden in Anwesenheit von Landrat Rüdiger Butte, Emmerthals Gemeindebürgermeister Andreas Grossmann und zahlreichen anderen Ehrengästen feststellen konnte. In den Jahren 2000 und 2001 waren die beiden ersten Remisen auf dem Museumsareal erstellt worden, 2006 kam das Backhaus hinzu. Projekte, die von dem rührigen Dorfverein weitgehend aus eigener Kraft erstellt wurden.

(Zum Bild: Nützlicher Zweckbau für wertvolle Gerätschaften: Die neue Remise im Dorfmuseum von Börry. Foto: Lorenz) 

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Jubiläums-Geschenk: Super Leistung des RVW Bundesliga-Achters auf dem Maschsee

Von Dirk Adomat

Hannover/Hameln (wbn). Der Festakt zum 125-jährigen Jubiläum des Hamelner Rudervereins „Weser“ (RVW) sollte gerade beginnen, da kam pünktlich die SMS aus Hannover: „Sieg beim Zeitfahren“.  Mit einer Super Zeit von 55,33 Sekunden, eine Zeit die auch in der ersten Bundesliga für den dritten Platz gereicht hätte.

Das Hamelner Boot hatte mit einer Spitzenzeit der gesamten Konkurrenz gezeigt, zu welcher Leistung die Mannschaft in der Lage ist. Das bedeutete auch, dass man im Achtelfinale ausgerechnet gegen den Verfolger aus Rüdersdorf und die RG Hansa Hamburg antreten musste. Mit nur 9/100 Sekunden Vorsprung ging Rüdersdorf zuerst ins Ziel, abgeschlagen die Mannschaft aus Hamburg. Das Viertelfinale entschied das Boot aus dem Weserbergland gegen die Teams des Rhein-Ruhr-Achters aus Duisburg und die Allemannia Hamburg klar für sich, um dann im Halbfinale gegen den Tabellenersten, den Achter der Favorite Hamonia Hamburg starten zu müssen.

(Zum Bild: Starker Auftritt des Hamelner Achters auf dem Maschsee. Foto: Adomat)

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Dunkle Gestalt beim Lichterfest

Bewaffneter Überfall auf die "Sunset Bar" - mit einem Griff zum Handy wurde der Räuber verjagt

Bodenwerder (wbn). Es geschah nach Abschluss des Lichterfestes in Bodenwerder: Ein bewaffneter und maskierter Räuber wollte das Bar-Geld der „Sunset Bar“. Doch der Barmann griff statt zur Kasse zum Handy und rief die Polizei…

Auf die Tageseinnahmen des Verkaufsstandes der "Sunset Bar" hatte es offensichtlich der maskierte Räuber abgesehen, als er am frühen Sonntagmorgen mit vorgehaltener Pistole die Bediensteten bedrohte und die Herausgabe des Geldes verlangte. Um 5:10 Uhr trat der mit einer über den Kopf gezogenen schwarzen Sturmhaube und ovalen Augenausschnitten maskierte Mann an die Bar, an der die beiden Betreiber gerade dabei waren, den Stand abzubauen.  Unter Vorhalt einer schwarzen Pistole verlangte er die Herausgabe der Kasseneinnahmen.

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Polizei sucht Hinweisgeber

Unbekannte Schützenhaus-Einbrecher ließen den Hammer fallen und zogen sich aus der "Schußlinie" - Wurden sie überrascht?

Börry (wbn). Der Einbruchsversuch in das Schützenhaus von Börry war für die Einbrecher gewissermaßen „ein Schuß in den Ofen“. Wurden sie überrascht?

Sie haben jedenfalls einen Hammer fallen lassen und sind getürmt. Hier der Polizeibericht von heute: In der Zeit von Donnerstag, 5. August bis Mittwoch, 11.August, versuchten bislang unbekannte Täter in das Schützenvereinsheim in Börry einzubrechen. An der Vorderseite des Gebäudes versuchten die Täter durch Einschlagen einer Fensterscheibe in das Innere der Objektes zu gelangen. Aus bislang unerklärbarem Grund haben die Täter von ihrem Vorhaben abgelassen.

(Zum Bild: Dieser Hammer wurde am Tatort gefunden. Auffallend ist der Stiel mit einem V-Zeichen. Wer hat dieses Werkzeug schon einmal gesehen und kann Angaben machen, die der Kripo in ihrer polizeilichen Ermittlungsarbeit weiterhelfen? Foto: Polizei)

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Aufmarsch von 1000 Neonazis aus Deutschland und den Niederlanden

Bilanz nach dem Demo-Wochenende von Bad Nenndorf: Rechtsextreme waren offenbar doch in der Überzahl

Bad Nenndorf/Göttingen (wbn). Allgemeines Aufatmen nach dem Neonazi-Aufmarsch von Bad Nenndorf. Die befürchteten Ausschreitungen konnten verhindert werden, wie gestern Abend in einer Pressekonferenz der Polizei dargestellt werden konnte. Dabei wurden auch die Relationen etwas zurechtgerückt. Die Rechtsextremisten brachten etwas mehr Demo-Teilnehmer auf die Beine als der DGB, dessen Vorbereitungen jedoch durch eine zunächst unklare Genehmigungslage gestört wurden. Möglicherweise sind deshalb auch viele Neonazi-Gegner zuhause geblieben, in der Annahme, die Gegendemonstration werde nicht gestattet. 

Die Demos von Recht und von Links an diesem Wochenende in Bad Nenndorf haben nach der Bewertung des Polizeipräsidenten der Polizeidirektion Göttingen Robert Kruse und dem Gesamteinsatzleiter Frank Kreykenbohm einen positiven Verlauf genommen. An der Veranstaltung des DBG, die als stationäre Kundgebung in der Hauptstraße vor der Fußgängerzone abgehalten wurde, nahmen rund 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil. Die Versammlung war polizeilich unproblematisch und verlief ohne Vorkommnisse.

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Bad Nenndorf wurde wieder zum Schauplatz von Neonazis

1.200 Gegendemonstranten zeigten den Rechtsextremisten die Rote Karte - Katz-und-Maus-Spiele mit der Polizei

Bad Nenndorf (wbn). Nachdem der Landkreis Schaumburg ursprünglich den Neonazi-Aufmarsch in Bad Nenndorf verboten hatte, konnten sich etwa 850 Rechtsextremisten heute in dem niedersächsischen Kurort doch noch aufgrund entsprechender Urteile in Szene setzen. Eine ebenfalls untersagte Gegendemonstration des DGB und der linken Szene wurde dann genauso doch noch in letzter Minute vom niedersächsischenn Oberverwaltungsgericht Lüneburg genehmigt.

Der Polizei gelang es beide Gruppen einigermaßén auseinanderzuhalten. „Bad Nenndorf ist bunt“ musste seine Gegendemonstration heute Vormittag abhalten. Erst dann marschierten nahezu den ganzen Tag Neonazis durch den Ort, die aus allen Teilen der Bundesrepublik und auch aus den Niederlande gekommen waren. Ziel war das Winklerbad, wo die britische Armee nach dem Krieg inhaftierte Neonazis verhört und nach Angaben der Rechtsextrimisten misshandelt hätte. Deshalb deklarieren die Rechtsextremen ihren Auftritt auch als Gedenkmarsch.

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Wer war der mysteriöse Mann in der unbewohnten Wohnung?

Der nächtliche Wohnungsbrand im "Kuckuck": Kripo schließt vorsätzliche Brandstiftung nicht mehr aus

Hameln (wbn). Die Kripo schließt eine vorsätzliche Brandstiftung inzwischen nicht aus. Das Feuer, das gestern Nacht in einem Wohnhaus „im Kuckuck“ entdeckt worden ist und zu einem großen Löscheinsatz mit Evakuierung der Hausbewohner führte, könnte von einer unbekannten Person gelegt worden sein.

Das Wohngebiet im "Kuckuck" gilt als sozial nicht unproblematisch. Zumindest Teile davon können auch als sozialer Brennpunkt angesehen werden. Wollte der Brandstifter möglicherweise Spuren seines illegalen Aufenthaltes in den von dem Schadensfeuer betroffenen Wohnräumen verwischen? Offiziell galt die möblierte Wohnung als unbewohnt. Es wurde jedoch von Nachbarn verschiedentlich ein Mann darin gesehen, der sich offensichtlich unberechtigt dort aufgehalten hatte. Ist er der Brandstifter? Über den nächtlichen Wohnungsbrand, der die Bewohner im Schlaf überrascht hatte, berichteten wir bereits gestern am frühen Morgen.

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Rätselraten der Polizei um einen ominösen Bewohner

Heute Nacht im "Kuckuck": Wohnung im Vollbrand - Bewohner des Mehrfamilienhauses evakuiert

Hameln (wbn). Es geschah heute Nacht: Eine Polizeistreife sah gegen 2.40 Uhr Feuerschein in einem Mehrfamilienhaus im „Kuckuck“. Sie meldete der Hamelner Feuerwehr einen Wohnungs-Vollbrand. Diese hatte des Feuer relativ schnell unter Kontrolle. Die Umstände des Wohnungsbrandes geben Rätsel auf.

Die Wohnung war zwar möbliert, doch offiziell nicht bewohnt. Dennoch hatten Mitbewohner festgestellt, dass sich dort regelmäßig ein Unbekannter aufgehalten hat. Personen wurden jedoch nicht verletzt. Die Mitbewohner in dem Mehrfamilienhaus waren zu Beginn der Löscharbeiten vorsichtshalber aus dem Bett geklingelt und evakuiert worden. Hier der Bericht von Jörg Grabandt, Pressesprecher der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont: Am heutigen Freitag um 2:40 Uhr wurde die Feuerwehr Hameln zu einem Einsatz in die Straße "Kuckuck" gerufen. Eine Streife der Polizei hatte dort in einem Mehrfamilienhaus eine Wohnung im Vollbrand vorgefunden.

(Zum Bild: Heute Nacht im Bereich "Kuckuck" in Hameln: Dicker Rauch quillt aus der Wohnung. Die Löscharbeiten sind noch im Gange. Foto: Grabandt)

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Beratung, Spielzeugneuheiten, pfiffige Lösungen

"Lafüliki" lädt morgen zum "Linkshändertag" ein - fünfzehn Prozent der Deutschen sind Linkshänder

Lindhorst/Hameln (wbn). Am morgigen Freitag findet zum  35. Mal der „Linkshändertag“ statt. Gewissermaßen ist dies der Tag, an dem sich Links- und Rechtshänder "die Hand geben" und um Verständnis werben.

Es ist sicher kein Zufall, dass der Amerikaner Jean Campell „Freitag den 13.“ als Datum auserwählte als er 1976 den Welt-Linkshändertag ausrief um auf die besonderen Bedürfnisse der Linkshänder aufmerksam zu machen.  Mögen manche über die Alltagsprobleme von Linkshändern schmunzeln, so eröffnet sich doch ein ernster Hintergrund für denjenigen, der sich in diese Linkshänderwelt hineindenkt. Für den Linkshänderladen „Lafüliki“ ist das morgige Datum immerhin Anlaß für einen „Tag der offenen Tür“, bei dem sich auch die Rechtshänder der Problematik annehmen können. Fünfzehn Prozent der Deutschen sind mehr oder weniger ausgeprägte Linkshänder.

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In Bodenwerder stieß die Kripo auf einen besonders dreisten Fall von Hehlerei

 

Es geschah in der Münchhausenstadt: 16 Polke-Bilder im Millionenwert zum Ramschpreis von 250.000 Euro - diese Lügenstory musste auffliegen!

 

Bodenwerder (wbn). Ein besonders dreister Kunstraub von Polke-Bildern im Wert von mehreren Millionen Euro ist in Bodenwerder aufgeflogen. Die Handzeichnungen und Aquarelle des bedeutenden Künstlers Sigmar Polke, der vor kurzem verstorben ist, wurden in dem Wohnhaus des Tatverdächtigen 56-jährigen Mannes in Bodenwerder (Landkreis Holzminden) entdeckt.

 

Gegen den Mann ermittelt die Kripo wegen des Verdachtes der gewerbsmäßigen Hehlerei. Die wertvollen Arbeiten im Wert von etwa zwei Millionen Euro waren einem Kunstvermittler zum Schleuderpreis von 250.000 Euro angeboten worden. Dem kam das am Telefon erfolgte Angebot nicht geheuer vor. Deshalb ging er zum Schein darauf ein und vereinbarte eine Besichtigung der 16 Kunstwerke in Bodenwerder. Umso größer die Überraschung für den 56-jährigen mutmaßlichen Hehler in der Münchhausenstadt als dann auch die Kripo einen sachverständigen Blick auf die gestohlenen Werke des zeitgenössischen Malers Sigmar Polke warf.

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