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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Am Tag seiner Nominierung war Wulff zur Jubiläumsfeier des Landkreises im Weserbergland-Zentrum zu Gast

Die Zitterpartie um den Bundespräsidenten Christian Wulff - im Weserbergland hatte sie am 3. Juni begonnen und am 30. Juni in Berlin geendet 

Anmerkungen zur Präsidentenwahl von Ralph L o r e n z

Hameln/Berlin (wbn). „Hat heute in Gestalt von Christian Wulff (CDU) bereits der nächste Bundespräsident dem Landkreis zum 125-Jährigen gratuliert und niemand hat's geahnt?“ Der Satz stammt aus einer Meldung der Weserbergland-Nachrichten.de, die noch hochaktuell während des Landkreis-„Geburtstagsjubiläums“ im Weserberglandzentrum geschrieben worden war. Zu diesem Zeitpunkt, an jenem denkwürdigen 3. Juni, hatte Wulff vorzeitig den Festakt verlassen und war nach Cuxhaven aufgebrochen. Von dort war er dann mit dem Hubschrauber nach Berlin ins Zentrum der Macht zum Kanzleramt geflogen worden.

Am selben Abend, gleich nach den „heute-Nachrichten“, gab es ein „heute-Spezial“ mit dem alles beherrschenden Thema der Wulff-Kandidatur für das protokollarisch höchste Amt im Staat, dem des Bundespräsidenten. Seit gestern Abend, nach einer mehr als neunstündigen Zitterpartie, wissen wir nun auch, dass er’s tatsächlich geworden ist. Er ist der jüngste Bundespräsident in der noch jungen Geschichte der Bundesrepublik und der noch jüngeren Geschichte der Wiedervereinigung Deutschlands. Alles Schöne und Wichtige im Leben des 51 Jahre alten angehenden Bundespräsidenten Christian Wulff verbindet sich irgendwie mit dem romantischsten Winkel von Niedersachsen, mit dem Bergland an der Weser.

Wulffs Biographie ist mit dem Weserbergland verknüpft

Auf Schloss Schwöbber wurde Wulff diskret von einem Aerzener Standesbeamten getraut, hier hat er entspannt mit der Familie gefeiert und in  Bad Pyrmont hat Wulff wichtige Landesgäste empfangen. Und der Landkreisgeburtstag im Weserbergland war also auch der „Morgentermin“ an jenem sehr langen, für die politische Karriere ereignisreichsten Tag im Leben des Christian Wulff. An Dramatik übertroffen wurde der 3. Juni nur noch von dem gestrigen Wahlprocedere am 30. Juni. Da ging der Kandidat durch den dritten Wasch- und Schleudergang der Bundesversammlung, die aus Wahlfrauen und Wahlmännern besteht. Und wie durcheinandergewirbelt sah der sonst Perfektion ausstrahlende Politiker mit dem sagenhaften Schwiegersohn-Charme auch aus als er ans Rednerpult trat – er hat sich den Schweiß von der Stirn gewischt. 

 (Zum Bild: Christian Wulff am denkwürdigen 3. Juni im Hamelner Weserbergland-Zentrum. Da sprach er mit Landrat Rüdiger Butte und wusste morgens noch nicht, dass er abends in Berlin die Top-Nachricht von ARD und ZDF sein wird. Foto: Lorenz)

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Am Sonntag gibt's schon die erste Trainingseinheit

 

Wechsel zum Verein vor der Haustür! Michael Jermakowicz stürmt ab sofort für Emmerthal

 

Von Matthias Koch

 

Emmerthal (wbn/AWesA). Michael Jermakowicz wird in der kommenden Saison das Trikot der TSG Emmerthal tragen! Der Mittelstürmer, der für Preußen Hameln 07 in der vergangenen Spielzeit fünf Oberliga-Treffer erzielte, wechselt mit sofortiger Wirkung zum Kreisligisten.

 

„Ich will es nach dem zeitaufwändigen Jahr in der Oberliga etwas ruhiger angehen lassen. Die TSG Emmerthal ist gerade in ihrem 100-jährigen Jubiläums-Jahr eine sportlich sehr attraktive Adresse“, begründet der 28-Jährige seinen Schritt. Ein Grund für den Wechsel zu den Grün-Weißen: Jermakowicz wohnt nur 300 Meter von der Emmerthaler Bezirkssportanlage entfernt.

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Saubere "außerplanmässige Landung" - Nachwuchspilot kam aus Wolfenbüttel

Auf der Suche nach der perfekten Welle: Fünfzehnjähriger segelte "Richtung Ith-Kamm" und landete im Rübenacker

Söhre/Coppenbrügge (wbn). Er wollte „Richtung Ith“ fliegen, sagte der erst fünfzehnjährige Segelflieger nach seiner „außerplanmäßigen Landung“ auf einem Rübenacker der Polizei. Doch er hat den Ith-Kopf bei Coppenbrügge nicht einmal von weitem gesehen.

Der sogenannte Ith-Kamm, ein einprägsamer und kilometerlanger Höhenzug im Weserbergland ist ein Paradies für Segelflieger in Niedersachsen. Mit zuverlässigen Windströmungen,eben der legendären „Ith-Welle“, die vor allem im Herbst viele Flugbegeisterte aus Norddeutschland in die Region zieht. Doch davon mochte der in Wolfenbüttel gestartete Nachwuchsflieger zum Schluß nur geträumt haben. Nicht weit von Diekholzen, im Ortsteil Söhre, musste er mangels Thermik runtergehen. Er hatte stark an Höhe verloren und für eine Ausweichlandung auf dem Segelflugplatz bei Wesseln reichte der Schwung auch nicht mehr.

(Zum Bild: Der erst fünfzehn Jahre alte Pilot hatte sein Segelflugzeug ziemlich cool im Rübenacker aufgesetzt. Es ging ohne jeden Schaden und vor allem ohne Blessuren ab. Foto: Polizei)

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Rückgang der Arbeitslosigkeit um 2,5 Prozent gegenüber dem Vormonat

 

Erfreuliche Tendenz hält an: Auch im Juni ist die Zahl der Arbeitslosen im Weserbergland gesunken

 

Hameln (wbn). Auch im Juni ist die Zahl der arbeitslos gemeldeten Frauen und Männer im Weserbergland gesunken: In den Geschäftsstellen der Arbeitsagentur und den Job-Centern waren 17.522 Menschen arbeitslos gemeldet, 455 (- 2,5 %) weniger als im Mai.

 

Das sind weniger als vor Beginn der Krise im Juni 2008, als 17.825 Menschen arbeitslos gemeldet waren. Die Arbeitslosenquote sank für den gesamten Agenturbezirk um 0,2 Prozentpunkte auf 8,7 Prozent und lag damit erstmals wieder seit August 2009 unter dem Vorjahresniveau. „Der Rückgang der Arbeitslosigkeit setzt sich erfreulicherweise fort und auch die Entwicklung bei der Kurzarbeit zeigt, dass sich die Lage zunehmend stabilisiert“, kommentiert Gunda Thöle, stellvertretende Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Hameln die aktuellen Zahlen. 

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Das Mongolen-Zelt ist der ganze Stolz

Eine neue Jurte als "Höhle der Löwen" von Aerzen - Stiftung der Sparkasse Weserbergland greift den Pfadfindern unter die Arme

Aerzen (wbn). Die Aerzener Pfadfindergruppe mit dem tierisch guten Stammes-Namen „Eversteiner Löwe Aerzen“ hat endlich ihre „Höhle des Löwen“. Es ist eine echte Jurte von beeindruckendem Ausmaß.

Die Jugendlichen haben lange darauf gespart, fleißig Kollekten eingesammelt und eine 1.000-Euro-Spende aus der Hand von Joachim Storch, Vorstandsmitglied der Stiftung Hameln-Pyrmont der Sparkasse Weserbergland, entgegennehmen können.  Damit sei die Finanzierung des Projektes gesichert gewesen, wie Superintendent Philipp Meyer hocherfreut feststellen konnte. Bei dem „Landes-Hajk“ der niedersächsischen Pfadfinder haben die Pfadfinder der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Aerzen damit schon einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen.

(Zum Bild: Die Pfadfindergruppe freut sich mit Joachim Storch und Philipp Meyer (Mitte) über die Höhle des Löwen. Foto: SPK) 

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Brief aus dem Kanzleramt ist der Beweis - Merkel hat Fritze Rieger in letzter Minute ausgebootet

Warum Wulffs Chancen, heute zum Bundespräsidenten gekürt zu werden, dramatisch gestiegen sind

Von Ralph Lorenz

Hameln/Berlin (wbn). Noch bevor heute die Wahlfrauen und Wahlmänner zur Wahl des Bundespräsidenten zusammentreten, hat der bislang aussichtsreichste Kandidat, eben jener Christian Wulff (CDU), bislang bekannt als Ministerpräsident in Niedersachsen und angeblich beliebtester aller denkbaren Schwiegersöhne, zumindest schon mal einen unberechenbaren Kandidaten aus dem Feld geschlagen. Es ist der bis knapp an das Hamelner Ortsschild, Ortseinfahrt Afferde, bekannte Lokalmatador Fritz Rieger.

Der Chef der Bürgerliste im Hamelner Rat hat gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de mal wieder eine bittere Niederlage eingestanden. Die Bundeskanzlerin Angela Merkel habe ihm dieser Tage schriftlich mitteilen lassen, dass sie seine bei ihr eingegangene Bewerbung als Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten nicht mehr berücksichtigen könne. Und zwar mit der durchschlagenden Argumentation, dass sich die Regierungskoalition „auf einen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten verständigt“ habe und er, Fritz Rieger, vor diesem Hintergrund sicher Verständnis haben werde, „dass die Bundeskanzlerin der Bundesversammlung keinen anderslautenden Vorschlag unterbreiten wird“. Rieger hat das nicht als Sommermärchen im Fieberwahn geträumt, sondern er hat den Bescheid Schwarz auf Weiß mit dem Briefkopf des Kanzleramtes.  

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Es kam zu einem heftigen Streit um die Aussteller-Bewertung - IG Weihnachtsmarkt zog die Konsequenzen

E i l t ! Schöne Bescherung mitten im Sommer: Die IG Weihnachtsmarkt kündigt nach heftigem Disput den Vertrag mit der Stadt Hameln auf

Hameln (wbn). Frust und Frost beim Thema Weihnachtsmarkt – und das mitten im Sommer. Die Interessengemeinschaft Weihnachtsmarkt (IG Weihnachtsmarkt) hat im Streit mit Vertretern des Ordnungsamtes der Stadt Hameln den Vertrag mit der Stadtverwaltung aufgekündigt.

Dies haben die Weserbergland-Nachrichten.de heute Abend aus gut unterrichteter Quelle erfahren. Der Streit entzündete sich an unterschiedlichen Ausstellerbewertungen nach dem Punktesystem für die Marktbeschicker, die so weit auseinander gelegen sind, dass die Standpunkte nicht mehr zu überbrücken waren. Der Pressesprecher der Stadt Hameln, Thomas Wahmes, bestätigte auf Anfrage der Weserbergland-Nachrichten.de, dass der Vertrag am heutigen Tag im Rahmen dieser Sitzung aufgekündigt worden sei. Er wollte aber nicht soweit gehen und von einem regelrechten "Eklat" sprechen.  Doch dass es unüberbrückbare Positionen und heftige Wortwechsel gegeben haben muss, lassen verschiedene Äußerungen im Hintergrund erkennen.

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Die gute Nachricht von der Führerscheinstelle des Landkreises

 

Zeit und Geld gespart - jetzt kommt der Führerschein direkt nach Hause

 

Hameln (wbn). Auf Wunsch kommt der Führerschein jetzt direkt ins Haus. Es ist ein weiteres Entgegenkommen im Bürgerservice des Landkreises Hameln-Pyrmont.

 

Nicht nur der neue Personalausweis wird ab dem 1. November 2010 eingeführt, auch bei den Führerscheinen tut sich einiges. Wer im Landkreis Hameln-Pyrmont wohnt und einen neuen Kartenführerschein beantragt, kann sich diesen jetzt direkt nach Hause schicken lassen. Künftig bietet die Führerscheinstelle des Landkreises Hameln-Pyrmont in Kooperation mit der Bundesdruckerei GmbH diesen Bürgerservice an. Die Vorteile des neuen Services für die Bürger liegen klar auf der Hand: Ein Behördengang wird auf diesem Weg eingespart, außerdem profitieren die Antragsteller vom zeitlichen Vorteil der Direktlieferung im Anschluss an die Herstellung des Kartenführerscheines durch die Bundesdruckerei.

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Am Vorabend zur Wahl des Bundespräsidenten

Niedersachsens Umweltminister Sander (FDP) betont die konstruktive Zusammenarbeit in Wulffs Kabinett

Hameln/Hannover (wbn). Am Vorabend der Bundespräsidentenwahl durch die Wahlversammlung in Berlin hat der niedersächsische Umweltminister Hans-Heinrich Sander (FDP) nochmals die "ausgesprochen konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen FDP und CDU" in der von Ministerpräsident Christian Wulff (CDU) geführten Landesregierung betont.

In einem Gespräch mit dem Online-Nachrichtenportal "Weserbergland-Nachrichten.de" sagte der langjährige FDP-Umweltminister wörtlich: "Keine Frage: Christian Wulff kann sich auf die Niedersachen-FDP verlassen. Die politische Zusammenarbeit zwischen FDP und CDU war und ist ausgesprochen konstruktiv und erfolgreich. Die Koalitionäre in Niedersachsen werden sich auch weiterhin an die bewährte Spielregel und den guten Umgangston halten." Wenn es Meinungsverschiedenheiten gebe, würden diese auf sachliche Art und Weise "intern und nicht in der Öffentlichkeit ausgetragen". Sander: "An dieser Praxis werden wir auch weiterhin festhalten."

(Zum Bild: Der FDP-Umweltminister aus Wulffs Kabinett, Hans-Heinrich Sander, hat schon in der Vergangenheit die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem niedersächsischen Ministerpräsidenten gelobt, der sich am morgigen Mittwoch in Berlin zum Bundespräsidenten wählen lassen will. Foto: Umweltministerium)

 

In geheimer Kreistags-Abstimmung

Jetzt gibt's nichts mehr zu meckern: Holzmindener Kreistag verhindert die Ziegenfabrik bei Polle

Holzminden/Polle (wbn). Der niedersächsische Grünen-Landtagsabgeordnete Christian Meyer hat schon lange gemeckert, jetzt hat es auch der Holzmindener Kreistag getan: Er hat in geheimer Abstimmung mit 20 Stimmen zu 18 beschlossen, das Landschaftsschutzgebiet Wesertal insgesamt zu erhalten und damit nebenbei Europas erste „Ziegenfabrik“ auf der Domäne Heidbrink bei Polle gestoppt.

Für die Genehmigung der bislang einmaligen Intensivhaltung von 7.500 Ziegen wäre nämlich eine „Teillöschung“ des Landschaftsschutzgebietes erforderlich gewesen. Einer der Wortführer im Kampf gegen das ehrgeizige Vorhaben des Herstellers von Ziegenkäse, der heimischen Firma Petri („Petrella“), war der agrarpolitische Sprecher der Grünen im niedersächsischen Landtag, Christian Meyer.

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Deutsche Jugendmeisterschaft U 17 in Essen

 

Nele Burgdorf holt "Gold" für den Ruderverein Weser - das Sommermärchen der Hamelner Ruderer geht weiter

 

Hameln/Essen (wbn). Und das Ruder-Sommermärchen auf dem Baldeneysee in Essen geht für die Hamelner Ruderinnen weiter! Diesmal mit Gold.

 

Für einen weiteren Paukenschlag sorgte die Hamelner Nachwuchsruderin Nele Burgdorf auf der Deutschen Jugendmeisterschaft U 17. Auf dem Baldeneysee in Essen holte sie Gold im Mädchen Doppelvierer mit Steuerfrau. Bereits in den Vorläufen und im Halbfinale am Vortag zeigte die hochmotivierte Renngemeinschaft des Teams Nord-West höchst eindrucksvoll, welche Ansprüche sie für den Finaltag haben. Mit der Silber- und der Bronzemedaille, die Nora Wessel sich am Vortag bei den DJM U23 sicherte, haben die Juniorinnen des Rudervereins „Weser“ einen hervorragenden Leistungsstand erreicht. Sichtlich erfreut waren die Trainer der beiden Athletinnen, Patrick Pätzold und Jan Jedamski. Auch Thorben Hake und Dennis Hupe zeigten eindrucksvoll ihre Stärke.

 

(Zum Bild: Nele Burgdorf kann's offenbar noch nicht glauben. Sie holte sich in Essen Gold. Foto: Adomat)

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Spektakulärer Auftritt bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften in Essen

Nora Wessel vom Ruderverein Weser hat's geschafft: Sicherer WM-Platz im Leichtgewichts-Doppelvierer 

Von Dirk Adomat

Hameln/Essen (wbn). Einen spektakulären Auftritt hatte Nora Wessel bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften U 23 auf dem Baldeneysee in Essen. Und das hatte sofort Konsequenzen: Nora Wessel hat einen WM-Platz im Leichtgewichts- Doppelvierer erhalten!

Insgesamt beteiligten sich 1.547 Ruderinnen und Ruderer in 551 Booten aus 277 Vereinen und Renngemeinschaften an diesen nationalen Meisterschaften. Zunächst sorgte Nora Wessel für Spannung im Leichtgewichtseiner. Nach gut 1.000 Metern lag sie noch eine gute Bootslänge hinter den drei führenden Ruderinnen. Doch dann holte sie immer weiter auf und konnte sich auf den letzten 500 Metern der insgesamt 2.000 Meter langen Strecke noch Bronze sichern. Wenig Pause blieb ihr nicht, denn nur zwei Stunden nach ihrem kräftezehrenden Rennen startete sie im Leichtgewichts-Doppelvierer ohne Steuermann.

(Zum Bild: Nora Wessel hat allen Grund zum Strahlen. Mit ihrer Leistung kann sie sich auch bei der Weltmeisterschaft der Ruderer sehen lassen. Und Hameln ist jetzt schon stolz auf die Ausnahmesportlerin. Foto: Adomat)

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Dem Kandidaten von SPD und Grünen fehlt angeblich die "demokratische Sensibilität"

 

Krellmann hält Gauck auch im Falle eines dritten Wahlganges für "unwählbar"

 

Hameln/Berlin (wbn). Der Kandidat für das Amt des Bundespräsidenten Joachim Gauck bleibt für die Linken „unwählbar“. Auch in einem dritten Wahlgang könne er nicht mit deren Unterstützung rechnen, heißt es in einer Stellungnahme der heimischen Linken-Abgeordneten Krellmann.

 

Die Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke Jutta Krellmann erklärt zur Wahl des Bundespräsidenten am kommenden Mittwoch: "Ich werde den von SPD und Grünen nominierten Kandidaten Joachim Gauck auch in einem dritten Wahlgang in der Bundesversammlung nicht wählen können. Gauck ist wie Wulff rechtskonservativ. Er befürwortet den Afghanistan-Krieg wie auch das ungerechte Sparpaket der Bundesregierung.

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Zum Schluß stand der Wüterich im Maisfeld

 

Der Rottweiler war friedlich, doch sein Herrchen hat übel zugebissen - Polizeieinsatz gegen rabiaten 37-Jährigen

 

Brockensen/Emmerthal (wbn). Der Rottweiler war offenbar friedlich, aber der Hundebesitzer hat zugebissen. Daraufhin musste die Polizei den Mann gewissermaßen „an die Leine“ nehmen.

 

Doch der Reihe nach: Eine 41-jährige Frau rief die Polizei um Hilfe, weil ihr 37-jähriger Nachbar sie geschlagen und beleidigt habe. Der daraufhin erfolgten Polizeieinsatz gestaltete sich recht schwierig. Der Mann hatte sich mit seinem Rottweiler im Haus verschanzt und später auf dem Dachboden versteckt. Mit viel Geduld und Pfefferspray bekam die Polizei schließlich die Sache in den Griff, was den Täter nicht daran hinderte mal kräftig zuzubeißen, während der Hund erfreulicherweise das Maul hielt und bessere Manieren zeigte. Die Einweisung in das Landeskrankenhaus war auch nicht so einfach.

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Türken und Deutsche liegen sich in der Deisterstraße in den Armen - wieder Public Viewing in der Rattenfängerhalle

Das Geistertor und ein Meer von Deutschland-Fahnen - die große WM-Party im Weserbergland geht weiter

Hameln/Holzminden (wbn). Hat irgend jemand irgend was gesehen? Alle haben geguckt, aber keiner hat’s registrieren wollen – das ominöse WM-Tor des Briten Frank Lampard, das in der 38. Minute gefallen ist. Wenn es die Schiedsrichter nicht sehen, dann wollten es die deutschen Fans auch nicht wahrhaben – Schwamm drüber.

Um so größer die Erleichterung nach dem 4:1 und die Erkenntnis, dass die deutsche Elf mit dem zwanzigjährigen Thomas Müller von Bayern München eine neue Märchenfigur in diesem Fußball-Sommer hervorgezaubert hat. Alles Müller oder was? So fragten sich die Fans beim WM-Public Viewing in der Rattenfängerhalle, in der wieder 2.500 Fußball-Begeisterte auf Einladung der Sparkasse Weserbergland zusammengeströmt waren und anschließend vor der Tankstelle in der Deisterstraße bis in den Abend gefeiert hatten. Autokorsos mit den Deutschlandfahnen zogen durch Hameln, Bad Pyrmont, Aerzen, Holzminden und Nienburg.

(Zum Bild: Deutschland, Deutschland - Straßenparty in Hameln. Foto: Lorenz)

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Und wieder mal ist Alkohol im Spiel

Streit endet mit gefährlicher Körperverletzung: Teppichmesser dem 20-jährigen Gegner brutal in den Bauch gerammt 

Bodenwerder (wbn). Ein Streit eskalierte. Und plötzlich hatte der Gegner ein Teppichmesser in der Hand. Er rammte es einem 20-Jährigen in den Bauch!

Das hätte durchaus schlimmer enden können, was sich gestern Abend, gegen 23:20 Uhr, in Bodenwerder auf einem Parkplatz auf dem Schulweg abgespielt hatte. Im Rahmen von zunächst lediglich verbalen Streitigkeiten war es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 20-jährigen Heranwachsenden und einem 27-jährigen Mann gekommen. Im weiteren Verlauf dieser Auseinandersetzung setzte nach Zeugenaussagen der beschuldigte 27-jährige ein Teppichmesser ein und stach damit auf den jüngeren Kontrahenten ein.

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Nachbarn dachten zunächst an Gasunfall - Ursache weiterhin unklar

 

Es klang wie eine Explosion: Hallendach - 500 Quadratmeter groß! - stürzt plötzlich zu Boden

 

Nienburg (wbn). Es klang für die Nachbarn wie eine gewaltige Gasexplosion – in Nienburg ist gestern das komplette Hallendach einer Werkhalle eingestürzt. Immerhin 500 Quadratmeter groß! Das Gebäude gehörte einem Landmaschinenhandel. Wie es dazu kam, ist noch unklar.

 

Personen wurden glücklicherweise an diesem Samstag vormittag nicht verletzt. Der Sachschaden beträgt 30.000 Euro. Hier der Polizeibericht aus Nienburg: Am Vormittag des gestrigen Samstages stürzt das Dach einer rund 500 Quadratmeter großen Werkstatthalle des ehemaligen Landmaschinenhandels in der Göttinger Straße / Ecke Berliner Ring ein. "Meldungen von Anwohnern zufolge gingen wir zunächst von einer Gasexplosion aus, was sich aber glücklicherweise nicht bestätigt hat", so Gabriela Mielke, Polizeipressesprecherin. Um 11.45 Uhr melden mehrere Anwohner über Notruf, dass es auf dem Gelände des ehemaligen Landmaschinenhandels Agravis zu einer Gasexplosion gekommen ist.

 

(Zum Bild: Eine Luftaufnahme von dem eingestürzten Hallendach. Das Gebäude wurde noch im Dezember vergangenen Jahres genutzt. Foto: Polizei)

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Tragischer Unfall auf der Thiewallbrücke in Hameln

Briten sagen nach tödlichem Motorradunfall ihren "Tag der offenen Tür" offiziell ab

Hameln (wbn). Der in der britischen Kaserne in Hameln geplante „Tag der offenen Tür“ wird von einem tödlichen Motorradunfall überschattet und ist offiziell abgesagt worden.

Auf der Thiewallbrücke hat sich heute Vormittag ein tragischer Unfall ereignet. Dabei ist nach einem Bericht von Radio Aktiv ein in Hameln stationierter britischer Soldat ums Leben gekommen. Sein Mitfahrer sei schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht worden. Die beiden Männer fuhren mit dem Motorrad auf der Thiewallbrücke. Dabei soll der Unglücksfahrer die Kontrolle über seine Maschine verloren haben und gegen den Gehwegrandstein auf der Brücke gestoßen sein.

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Polizei bittet um Zeugenhinweise

 

Gartenlaube abgebrannt, erneuter Vandalismus auf Grundstück - Es riecht nach Brandstiftung

 

Coppenbrügge / Marienau (wbn). Ist es wieder ein Fall von Brandstiftung? Diesen Verdacht legt jedenfalls der wiederholte Vandalismus auf einem Gartengrundstück und der Brand einer Gartenlaube im Coppenbrügger Ortsteil Marienau nahe. Die Laube ist völlig ausgebrannt.

 

Hier die Schilderung der Polizei in Bad Münder: Gestern kam es am Nachmittag zum Brand einer Gartenlaube in einem Garten im Bereich der Ortschaft Marienau. Gegen 15.00 Uhr wurde das Feuer der Leitstelle in Hameln gemeldet. Das einzeln gelegene Gartengrundstück befindet sich aus Richtung Marienau an der Verlängerung des Hellweges, in Richtung des Krankenhauses Lindenbrunn. Die Gartenlaube wurde durch den Brand völlig zerstört. Eingesetzt waren Kräfte der Feuerwehren Coppenbrügge und Marienau.

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Sparkasse Weserbergland und Stadtmarketing präsentieren das Fußball-Rodeo

Heute der Ritt auf der Kugel, morgen das große Public Viewing - das Weserbergland ist wieder am Ball

Hameln/London (wbn). Morgen, gegen 16 Uhr, steht schlechthin der Klassiker des Fußballs auf dem Programm: Deutschland - England. Die britische Presse hat uns vorsorglich schon einmal den Krieg erklärt. Das ist aber auch das mindeste, was die Fußball-Nation Deutschland von den Tommys erwarten kann.

Nach alter Tradition herrscht bei einem Aufeinandertreffen der Nationalmannschaften reflexartig der Ausnahmezustand auf der Insel. Während sich die Engländer schon einmal gedanklich im Luftschutzkeller verrammeln, versammeln sich die „militanten“ Deutschen zum fröhlichen Public Viewing. Das gemeinsame Gucken auf eine große Projektionsfläche hat sich zur kultischen Handlung entwickelt, bei der Leber und Kleinhirn ein Pils nach dem anderen ordern, weil das offenbar die Germanen-Götter gnädig stimmt. Das größte Public Viewing dieser Region findet wieder in der Rattenfängerhalle statt. Organisiert von Stadtmarketing und Sparkasse Weserbergland.

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Zwei Personen wurden verletzt

Motorrad gerät in Linkskurve auf die Gegenfahrbahn - Zusammenstoß mit Cabrio

Bad Pyrmont/Grießem (wbn). Bei einem Verkehrsunfall am Grießemer Berg in Richtung Bad Pyrmont sind heute zwei Personen verletzt worden.

Die 38-jährige Fahrerin eines Cabrios und ein 22-jähriger Motorradfahrer kamen, einem Bericht von Radio Aktiv zufolge, ins Krankenhaus. Der Ehemann und der einjährige Sohn der Cabrio-Fahrerin blieben unverletzt. Nach Polizeiangaben entstand an dem Auto ein Sachschaden von rund 5.000 Euro und an dem Motorrad ein Schaden in Höhe von etwa 10.000 Euro. 

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