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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Eine bestimmte Reserve für Einsatzfähigkeit notwendig

Reservisten im Weserbergland sehen die Guttenberg-Pläne zur Truppenreduzierung mit großer Skepsis

Hameln (wbn). Die Pläne von Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU), die Wehrpflicht auszusetzen und die Truppe auf 165.000 Soldaten zu verringern, stoßen unter den Reservisten im Weserbergland auf Skepsis bis hin zu offener Kritik.

Der Kreisvorsitzende des heimischen Reservistenverbandes Ernst Nitschke sagte laut Radio Aktiv, er gehe davon aus, dass der Bundesverteidigungsminister und seine militärischen Berater sich über die Lage und Tragweite solch einer Entscheidung informiert hätten. Eine Reduzierung von derzeit rund 245.000 auf 165.000 Soldaten halte er selber aber für falsch. Es sei eine bestimmte Reserve notwendig, um die Einsatzfähigkeit der Truppe aufrecht zu erhalten.

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Kontrolle über das Fahrzeug verloren

Ka-Fahrerin schwerverletzt ins Krankenhaus gebracht: Bei Bremsmanöver gegen Baum geprallt

Allernbusch/Holzminden (wbn). Bei einem Bremsmanöver verlor eine Ford Ka-Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und krachte gegen einen Baum. Krankenhaus!

Eine schwerverletzte Person forderte am gestrigen Sonntagabend, gegen 19.15 Uhr, ein Verkehrsunfall auf der Kreisstraße 57, kurz vor der Einmündung zur Landesstraße 550 im Bereich Allernbusch. Zu diesem Zeitpunkt befuhr eine 48-jährige Frau, aus Richtung Hohe Eiche kommend, die Kreisstraße in Richtung Allernbusch.

(Zum Bild: Endstation der Schleuderpartie: Ein Straßenbaum. Die Fahrferin kam mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus. Foto: Polizei)

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18.000 Euro steuert die EU bei

Die dritte Remise wurde aus Brüssel gefördert - Dorfmuseum Börry hat jetzt alle Schätzchen ins Trockene gebracht

Börry (wbn). Es war das richtige Wetter zur Einweihung der neuen Remise im Dorfmuseum von Börry. Feiner Nieselregen machte es erforderlich sich unter ein schützendes Dach zu stellen.

Genau dies ist die Funktion einer Remise, die im Falle des Dorfmuseums-Vereins immerhin 43.000 Euro gekostet hat. Doch was dadurch geschützt werden soll ist noch wertvoller. Landwirtschaftliche Geräte, zum Teil noch aus dem vorvergangenen Jahrhundert. Liebevoll restaurierte Schätzchen der Landmaschinentechnik, die nunmehr besser vor Rost geschützt seien, wie Rolf Keller vom Dorfmuseumsverein zufrieden in Anwesenheit von Landrat Rüdiger Butte, Emmerthals Gemeindebürgermeister Andreas Grossmann und zahlreichen anderen Ehrengästen feststellen konnte. In den Jahren 2000 und 2001 waren die beiden ersten Remisen auf dem Museumsareal erstellt worden, 2006 kam das Backhaus hinzu. Projekte, die von dem rührigen Dorfverein weitgehend aus eigener Kraft erstellt wurden.

(Zum Bild: Nützlicher Zweckbau für wertvolle Gerätschaften: Die neue Remise im Dorfmuseum von Börry. Foto: Lorenz) 

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Jubiläums-Geschenk: Super Leistung des RVW Bundesliga-Achters auf dem Maschsee

Von Dirk Adomat

Hannover/Hameln (wbn). Der Festakt zum 125-jährigen Jubiläum des Hamelner Rudervereins „Weser“ (RVW) sollte gerade beginnen, da kam pünktlich die SMS aus Hannover: „Sieg beim Zeitfahren“.  Mit einer Super Zeit von 55,33 Sekunden, eine Zeit die auch in der ersten Bundesliga für den dritten Platz gereicht hätte.

Das Hamelner Boot hatte mit einer Spitzenzeit der gesamten Konkurrenz gezeigt, zu welcher Leistung die Mannschaft in der Lage ist. Das bedeutete auch, dass man im Achtelfinale ausgerechnet gegen den Verfolger aus Rüdersdorf und die RG Hansa Hamburg antreten musste. Mit nur 9/100 Sekunden Vorsprung ging Rüdersdorf zuerst ins Ziel, abgeschlagen die Mannschaft aus Hamburg. Das Viertelfinale entschied das Boot aus dem Weserbergland gegen die Teams des Rhein-Ruhr-Achters aus Duisburg und die Allemannia Hamburg klar für sich, um dann im Halbfinale gegen den Tabellenersten, den Achter der Favorite Hamonia Hamburg starten zu müssen.

(Zum Bild: Starker Auftritt des Hamelner Achters auf dem Maschsee. Foto: Adomat)

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Dunkle Gestalt beim Lichterfest

Bewaffneter Überfall auf die "Sunset Bar" - mit einem Griff zum Handy wurde der Räuber verjagt

Bodenwerder (wbn). Es geschah nach Abschluss des Lichterfestes in Bodenwerder: Ein bewaffneter und maskierter Räuber wollte das Bar-Geld der „Sunset Bar“. Doch der Barmann griff statt zur Kasse zum Handy und rief die Polizei…

Auf die Tageseinnahmen des Verkaufsstandes der "Sunset Bar" hatte es offensichtlich der maskierte Räuber abgesehen, als er am frühen Sonntagmorgen mit vorgehaltener Pistole die Bediensteten bedrohte und die Herausgabe des Geldes verlangte. Um 5:10 Uhr trat der mit einer über den Kopf gezogenen schwarzen Sturmhaube und ovalen Augenausschnitten maskierte Mann an die Bar, an der die beiden Betreiber gerade dabei waren, den Stand abzubauen.  Unter Vorhalt einer schwarzen Pistole verlangte er die Herausgabe der Kasseneinnahmen.

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Polizei sucht Hinweisgeber

Unbekannte Schützenhaus-Einbrecher ließen den Hammer fallen und zogen sich aus der "Schußlinie" - Wurden sie überrascht?

Börry (wbn). Der Einbruchsversuch in das Schützenhaus von Börry war für die Einbrecher gewissermaßen „ein Schuß in den Ofen“. Wurden sie überrascht?

Sie haben jedenfalls einen Hammer fallen lassen und sind getürmt. Hier der Polizeibericht von heute: In der Zeit von Donnerstag, 5. August bis Mittwoch, 11.August, versuchten bislang unbekannte Täter in das Schützenvereinsheim in Börry einzubrechen. An der Vorderseite des Gebäudes versuchten die Täter durch Einschlagen einer Fensterscheibe in das Innere der Objektes zu gelangen. Aus bislang unerklärbarem Grund haben die Täter von ihrem Vorhaben abgelassen.

(Zum Bild: Dieser Hammer wurde am Tatort gefunden. Auffallend ist der Stiel mit einem V-Zeichen. Wer hat dieses Werkzeug schon einmal gesehen und kann Angaben machen, die der Kripo in ihrer polizeilichen Ermittlungsarbeit weiterhelfen? Foto: Polizei)

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Aufmarsch von 1000 Neonazis aus Deutschland und den Niederlanden

Bilanz nach dem Demo-Wochenende von Bad Nenndorf: Rechtsextreme waren offenbar doch in der Überzahl

Bad Nenndorf/Göttingen (wbn). Allgemeines Aufatmen nach dem Neonazi-Aufmarsch von Bad Nenndorf. Die befürchteten Ausschreitungen konnten verhindert werden, wie gestern Abend in einer Pressekonferenz der Polizei dargestellt werden konnte. Dabei wurden auch die Relationen etwas zurechtgerückt. Die Rechtsextremisten brachten etwas mehr Demo-Teilnehmer auf die Beine als der DGB, dessen Vorbereitungen jedoch durch eine zunächst unklare Genehmigungslage gestört wurden. Möglicherweise sind deshalb auch viele Neonazi-Gegner zuhause geblieben, in der Annahme, die Gegendemonstration werde nicht gestattet. 

Die Demos von Recht und von Links an diesem Wochenende in Bad Nenndorf haben nach der Bewertung des Polizeipräsidenten der Polizeidirektion Göttingen Robert Kruse und dem Gesamteinsatzleiter Frank Kreykenbohm einen positiven Verlauf genommen. An der Veranstaltung des DBG, die als stationäre Kundgebung in der Hauptstraße vor der Fußgängerzone abgehalten wurde, nahmen rund 900 Teilnehmerinnen und Teilnehmer teil. Die Versammlung war polizeilich unproblematisch und verlief ohne Vorkommnisse.

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Bad Nenndorf wurde wieder zum Schauplatz von Neonazis

1.200 Gegendemonstranten zeigten den Rechtsextremisten die Rote Karte - Katz-und-Maus-Spiele mit der Polizei

Bad Nenndorf (wbn). Nachdem der Landkreis Schaumburg ursprünglich den Neonazi-Aufmarsch in Bad Nenndorf verboten hatte, konnten sich etwa 850 Rechtsextremisten heute in dem niedersächsischen Kurort doch noch aufgrund entsprechender Urteile in Szene setzen. Eine ebenfalls untersagte Gegendemonstration des DGB und der linken Szene wurde dann genauso doch noch in letzter Minute vom niedersächsischenn Oberverwaltungsgericht Lüneburg genehmigt.

Der Polizei gelang es beide Gruppen einigermaßén auseinanderzuhalten. „Bad Nenndorf ist bunt“ musste seine Gegendemonstration heute Vormittag abhalten. Erst dann marschierten nahezu den ganzen Tag Neonazis durch den Ort, die aus allen Teilen der Bundesrepublik und auch aus den Niederlande gekommen waren. Ziel war das Winklerbad, wo die britische Armee nach dem Krieg inhaftierte Neonazis verhört und nach Angaben der Rechtsextrimisten misshandelt hätte. Deshalb deklarieren die Rechtsextremen ihren Auftritt auch als Gedenkmarsch.

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Wer war der mysteriöse Mann in der unbewohnten Wohnung?

Der nächtliche Wohnungsbrand im "Kuckuck": Kripo schließt vorsätzliche Brandstiftung nicht mehr aus

Hameln (wbn). Die Kripo schließt eine vorsätzliche Brandstiftung inzwischen nicht aus. Das Feuer, das gestern Nacht in einem Wohnhaus „im Kuckuck“ entdeckt worden ist und zu einem großen Löscheinsatz mit Evakuierung der Hausbewohner führte, könnte von einer unbekannten Person gelegt worden sein.

Das Wohngebiet im "Kuckuck" gilt als sozial nicht unproblematisch. Zumindest Teile davon können auch als sozialer Brennpunkt angesehen werden. Wollte der Brandstifter möglicherweise Spuren seines illegalen Aufenthaltes in den von dem Schadensfeuer betroffenen Wohnräumen verwischen? Offiziell galt die möblierte Wohnung als unbewohnt. Es wurde jedoch von Nachbarn verschiedentlich ein Mann darin gesehen, der sich offensichtlich unberechtigt dort aufgehalten hatte. Ist er der Brandstifter? Über den nächtlichen Wohnungsbrand, der die Bewohner im Schlaf überrascht hatte, berichteten wir bereits gestern am frühen Morgen.

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Rätselraten der Polizei um einen ominösen Bewohner

Heute Nacht im "Kuckuck": Wohnung im Vollbrand - Bewohner des Mehrfamilienhauses evakuiert

Hameln (wbn). Es geschah heute Nacht: Eine Polizeistreife sah gegen 2.40 Uhr Feuerschein in einem Mehrfamilienhaus im „Kuckuck“. Sie meldete der Hamelner Feuerwehr einen Wohnungs-Vollbrand. Diese hatte des Feuer relativ schnell unter Kontrolle. Die Umstände des Wohnungsbrandes geben Rätsel auf.

Die Wohnung war zwar möbliert, doch offiziell nicht bewohnt. Dennoch hatten Mitbewohner festgestellt, dass sich dort regelmäßig ein Unbekannter aufgehalten hat. Personen wurden jedoch nicht verletzt. Die Mitbewohner in dem Mehrfamilienhaus waren zu Beginn der Löscharbeiten vorsichtshalber aus dem Bett geklingelt und evakuiert worden. Hier der Bericht von Jörg Grabandt, Pressesprecher der Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont: Am heutigen Freitag um 2:40 Uhr wurde die Feuerwehr Hameln zu einem Einsatz in die Straße "Kuckuck" gerufen. Eine Streife der Polizei hatte dort in einem Mehrfamilienhaus eine Wohnung im Vollbrand vorgefunden.

(Zum Bild: Heute Nacht im Bereich "Kuckuck" in Hameln: Dicker Rauch quillt aus der Wohnung. Die Löscharbeiten sind noch im Gange. Foto: Grabandt)

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Beratung, Spielzeugneuheiten, pfiffige Lösungen

"Lafüliki" lädt morgen zum "Linkshändertag" ein - fünfzehn Prozent der Deutschen sind Linkshänder

Lindhorst/Hameln (wbn). Am morgigen Freitag findet zum  35. Mal der „Linkshändertag“ statt. Gewissermaßen ist dies der Tag, an dem sich Links- und Rechtshänder "die Hand geben" und um Verständnis werben.

Es ist sicher kein Zufall, dass der Amerikaner Jean Campell „Freitag den 13.“ als Datum auserwählte als er 1976 den Welt-Linkshändertag ausrief um auf die besonderen Bedürfnisse der Linkshänder aufmerksam zu machen.  Mögen manche über die Alltagsprobleme von Linkshändern schmunzeln, so eröffnet sich doch ein ernster Hintergrund für denjenigen, der sich in diese Linkshänderwelt hineindenkt. Für den Linkshänderladen „Lafüliki“ ist das morgige Datum immerhin Anlaß für einen „Tag der offenen Tür“, bei dem sich auch die Rechtshänder der Problematik annehmen können. Fünfzehn Prozent der Deutschen sind mehr oder weniger ausgeprägte Linkshänder.

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In Bodenwerder stieß die Kripo auf einen besonders dreisten Fall von Hehlerei

 

Es geschah in der Münchhausenstadt: 16 Polke-Bilder im Millionenwert zum Ramschpreis von 250.000 Euro - diese Lügenstory musste auffliegen!

 

Bodenwerder (wbn). Ein besonders dreister Kunstraub von Polke-Bildern im Wert von mehreren Millionen Euro ist in Bodenwerder aufgeflogen. Die Handzeichnungen und Aquarelle des bedeutenden Künstlers Sigmar Polke, der vor kurzem verstorben ist, wurden in dem Wohnhaus des Tatverdächtigen 56-jährigen Mannes in Bodenwerder (Landkreis Holzminden) entdeckt.

 

Gegen den Mann ermittelt die Kripo wegen des Verdachtes der gewerbsmäßigen Hehlerei. Die wertvollen Arbeiten im Wert von etwa zwei Millionen Euro waren einem Kunstvermittler zum Schleuderpreis von 250.000 Euro angeboten worden. Dem kam das am Telefon erfolgte Angebot nicht geheuer vor. Deshalb ging er zum Schein darauf ein und vereinbarte eine Besichtigung der 16 Kunstwerke in Bodenwerder. Umso größer die Überraschung für den 56-jährigen mutmaßlichen Hehler in der Münchhausenstadt als dann auch die Kripo einen sachverständigen Blick auf die gestohlenen Werke des zeitgenössischen Malers Sigmar Polke warf.

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Polizeistreife zog Lkw aus den Verkehr

 

Bremse ohne Wirkung,  Spurhebel ausgeschlagen, Rostschäden - da war Fahrt-Ende!

 

Bad Münder (wbn). Polizeihauptkommissar Ende aus Bad Münder hat einen besonderen Blick für verkehrsunsichere Lastwagen. Wenn er die Kelle raushängt, ist dann oftmals wirklich Fahrt-Ende.

 

Wie gestern in Hachmühlen geschehen. Beamte des Polizeikommissariates Bad Münder haben bei einer Verkehrskontrolle am gestrigen Dienstag einen verkehrsunsicheren Klein-Lkw aus dem Verkehr gezogen. Gegen 10.00 Uhr hielten die Beamten auf der B 442 in Hachmühlen einen Lkw mit hannoverschen Kennzeichen an. Fahrer und Halter war ein Einwohner aus Wunstorf. Bei einer Überprüfung fielen den Beamten sofort drei abgefahrene Reifen, sowie erhebliche Brüche in den Planken der offenen Ladefläche auf.

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Jedermann kann mitbieten

Jetzt kommen 50 Dienstwagen der niedersächsischen Sheriffs unter den Hammer

Hildesheim/Hannover (wbn). Wie wär's mit einem ausgedienten Polizeiwagen? Die niedersächsischen Sheriffs trennen sich von ihren Dienstfahrzeugen. Am Freitag, 13. August, werden auf dem Gelände der Polizeiinspektion Hildesheim, Schützenwiese 24, in Hildesheim rund 50 ausgesonderte Dienstwagen der Polizei meistbietend versteigert.

Die Versteigerung findet ab 13 Uhr statt. Eine Vorbesichtigung der zu versteigernden Fahrzeuge ist vor Ort am Versteigerungstag von 10:00 Uhr bis 13:00 Uhr möglich. Versteigert werden unter anderem Fahrzeuge der Marken Volkswagen und Opel, aber auch Einzelstücke anderer Hersteller. Außerdem kommen ein VW-LT 28 (3,5 t) und drei Motorräder (eine BMW K 75, eine BMW R 80 und eine BMW C 1) unter den Hammer.

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Der betagte Tourist wurde heute Morgen auf der Straße aufgegabelt

 

Panikattacke! Erst verschluckte ihn ein Maisfeld, dann die Nacht - ein 77-Jähriger irrt bis zum Morgengrauen durch das Weserbergland

 

Schorborn/Holzminden (wbn). Eine sogenannte Panikattacke war der Auslöser für das ziellose Umherirren eines 77-jährigen Touristen aus Norwegen. In Schorborn (Kreis Holzminden) verschluckte ihn ein Maisfeld, dann irrte er durch einen ihn völlig unbekannten Wald - und das in finstrer Nacht bis zum Morgengrauen. Es muss der Horror gewesen sein.

 

Großfahndung der Polizei mit Hubschrauber und Wärmebildkamera! Doch diese musste abgebrochen werden. Es war die Mitarbeiterin eines Seniorenheimes, die den Mann zufällig am Wegesrand stehen sah und seinem Irrweg ein Ende bereiten konnte. Hier der Bericht der Holzmindener Polizei: "Entscheidend trug die Rundfunkdurchsage dazu bei, dass am heutigen frühen Morgen ein vermisst gemeldeter 77-jähriger norwegischer Tourist unverletzt aufgegriffen werden konnte.

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"Nur ein Polizist war zu sehen"

 

Kernkraftgegner kritisieren: Atommüll ist heute Morgen ohne Polizeibegleitung im Container-Terminal Bremerhaven eingetroffen

 

Bremerhaven (wbn). Hochradioaktiver Atommüll aus dem Kernforschungszentrum Geesthacht und der Schweiz ist heute morgen gegen 6 Uhr am Eurogate Container Terminal in Bremerhaven eingetroffen. Wie der Leiter des Arbeitkreises Asse II beim Jugendumweltnetzwerk, Tobias Darge den Weserbergland-Nachrichten.de berichtete, "trudelten die drei Lastwagen ohne Polizeibegleitung ein".

 

Nach der Ankunft war lediglich ein Polizeibeamter offen sichtbar. "Es hätte auch noch ein weiterer LKW mit allen mögliche Dingen drin eintreffen können und es hätte ungehindert ein Anschlag verübt werden können. Im Wendland werden 10.000 Polizisten beim Castor-Transport eingesetz, aber hier fährt hochradioaktiver Atommüll hunderte Kilometer ungeschützt durch die Lande“, kritisert der Arbeitskreisleiter Tobias Darge.

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Einsatzfahrzeuge jagen mit Blaulicht zum Tatort

 

Dramatischer Hilferuf: Frau wird mit Messer bedroht - dann bricht das Gespräch ab...

 

Hameln (wbn). Für die Polizei lief das Geschehen wie in einem Sonntagabend-Tatort ab. Ein Notruf. Am Telefon eine Frau, die sagt, dass sie im Augenblick gerade mit einem Messer bedroht werde. Dann bricht das Gespräch ab.

 

Rückrufe von der Regionalleitstelle der Polizei stoßen ins Leere. Dann wird die Adresse ermittelt, Funkstreifenwagen setzen sich mit Blaulicht in Bewegung. In Tatortnähe berichten Nachbarn von Hilfeschreien. Tatsächlich wurde zum Schluß eine 59-jährige Frau ermittelt, die von ihrem Ex mit dem Messer leicht verletzt worden und aus dem Haus geflüchtet war. Hier der Polizeibericht: Am Samstag, gegen 15:50 Uhr, teilte eine weibliche Person der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland fernmündlich mit, dass sie in diesem Augenblick mit einem Messer bedroht werde. Kurz darauf riss die Telefonverbindung ab.

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Für das Bußgeld hätte er sich schon wieder neues Schuhwerk kaufen können

 

Brummi-Fahrer in Socken hinterm Steuer - da waren auch die Polizisten buchstäblich von den Socken

 

Alfeld/Duingen (wbn). Da waren auch die Polizeibeamten von den Socken. Da saß ein Brummifahrer tatsächlich ohne Schuhe am Steuer seines 40-Tonners. Für das Bußgeld, das er sich damit eingehandelt hat, hätte er schon wieder fast ein neues Paar Schuhe kaufen können...

 

Hier der Polizeibericht vom Wochenende: Am Donnerstag, gegen 11 Uhr, staunte ein Alfelder Polizeibeamter, welcher Experte bei der Kontrolle des so genenannten Schwerlastverkehres ist, nicht schlecht, als er auf der Ortsumgehung Alfeld (B 3) einen Sattelzug aus Kassel kontrollierte. Der 38-jährige Trucker aus Süddeutschland saß doch tatsächlich ohne Schuhe - nur mit Socken - am Steuer seines "40-Tonner-Diesels".

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Der Kommentar

In eigener Sache: Warum wir ein paar Zeilen über PUR verlieren, aber keine Bilder bringen... 

Von Ralph Lorenz

Bis spät in den Abend hat „PUR“ seine Show im Hamelner Bürgergarten abgezogen. Gut 8.000 Fans standen auf dem Gelände vor der aufwendigen Showbühne, es hätten sogar durchaus noch etwas mehr sein können. Platz war jedenfalls genug. Das Publikum konnte zufrieden sein – die deutsche Band mit den positiven Botschaften hat ihr Stammpublikum und bedient es zuverlässig. Insofern hatte die Stadtsparkasse Hameln als Veranstalter auf eine „sichere Bank“ des Showgeschäfts gesetzt und damit vor allem viele Gäste von außerhalb ihres eigentlichen Verbreitungsgebietes zu der Party nach Hameln gelockt, die ein Höhepunkt zum 175-jährigen Jubiläum war. So weit, so gut.

Was weniger erfreulich ist: Auch bei PUR hat sich die Unart längst eingeschlichen, die Arbeit der Pressefotografen erheblich zu beschränken. Bei den ersten drei Liedern darf fotografiert werden – und dann ist Schluß. Das findet man beim Management höchst professionell und leider lassen das die Provinzgazetten landauf landab widerspruchslos mit sich machen. Die Weserbergland-Nachrichten.de haben sich dem einmal mehr widersetzt, weil es, wie viele andere Künstler mit Bodenhaftung zeigen, auch anders geht.

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Es gibt nur noch 420 Fahrzeuge von diesem Mercedes-Typ!

 

Dieser stolze Oldtimer ist aus einer Scheune verschwunden - Wer kann Hinweise geben?

  

Bodenwerder/Linse (wbn). Dreister Oldtimer-Diebstahl. Ein nobles Mercedes-Cabrio aus der Wirtschaftswunder-Zeit ist aus einer Scheune in Bodenwerder abhanden gekommen. Nur 420 Fahrzeuge dieses baugleichen Typs wurden insgesamt von Mercedes hergestellt.

 

Einer dieser "Schätzchen" wurde jetzt Ende Juli / Anfang August aus einer Scheune in Bodenwerder-Linse (Landkreis Holzminden) gestohlen. Der Eigentümer, ein 45-jähriger Mann mit jetzigem Wohnsitz in Süddeutschland, hatte das Fahrzeug vor 15 Jahren in unrestauriertem Zustand in der Scheune abgestellt. Zu diesem Zeitpunkt wohnte der Mann auch noch im Raum Bodenwerder. Er hatte sich immer vorgenommen, sobald er die finanziellen Mittel für eine aufwändige Restaurierung habe, diese "in Angriff" zu nehmen. Ursprünglich hatte sein Vater dieses Auto einmal von einem amerikanischen Soldaten, der nach seiner Stationierung in Deutschland wieder in die USA zurückgegangen war, geschenkt bekommen.

 

(Zum Bild: Noch heute ein Hingucker - ein Mercedes 220 A Cabrio. Foto: Polizei)

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Kreisverband Hildesheim/Hameln-Pyrmont lädt ein

Feiern können sie auch: Arbeiter-Samariter-Bund präsentiert sich heute beim Tag der offenen Tür

Hildesheim/Hameln (wbn). Wer weiß schon, dass der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) in nahezu ganz Europa vertreten ist? Und dass die 1888 gegründete Organisation in 16 Landesverbänden und 228 regionalen Gliederungen allein in Deutschland 1,1 Millionen Mitglieder hat – davon mehr als 18.400 hauptamtliche und 10.600 ehrenamtliche Mitarbeiter?

Der heutige Samstag bietet die Gelegenheit sich in die Arbeit des Kreisverbandes Hildesheim/Hameln-Pyrmont Einblick zu verschaffen. Mit einem Tag der offenen Tür, der heute um 11 Uhr beginnt und bis 17 Uhr dauert. Betriebshof, Wohnanlage und Tagespflege stellen ihre besonderen Leistungen vor. Rettungsdienst, Fahrdienst und ambulante Pflege präsentieren sich auf dem ASB-Gelände zur Besichtigung und sorgen mit ihrer Einsatzvielfalt für so manche Überraschung. Ohne große Worte zu verlieren, aber sehr effizient ist der Arbeiter-Samariter-Bund einfach da, wenn man ihn braucht.

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