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Täter mit osteuropäischem und südländischem Erscheinungsbild

Zwei Kinder wurden mehrfach mit dem Messer bedroht und beraubt

Freitag 15. Februar 2019 - Hannover (wbn). Zwei Kinder sind mehrfach von Unbekannten mit einem Messer bedroht worden.

Ihnen wurde eine Geldbörse entrissen. Der Vorfall hat sich auf der Plantagenstraße in Badenstedt ereignet. Bei den Tätern handelt es sich um zwei Jugendliche mit osteuropäischer beziehungsweise südeuropäischer Erscheinung. Bei der ersten Konfrontation sei es zu einem Streit gekommen, in dessen Verlauf die Unbekannten das Messer gezückt hatten. Die unschöne Szene wiederholte sich bei einem weiteren zufälligen Zusammentreffen. Dabei wurde die Geldbörse, die einem Jungen am Hals hing, entrissen.

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Wer das macht will Menschen töten

Unbekannter durchtrennt Bremsschläuche an parkendem Ford

Freitag 15. Februar 2019 - Fürstenberg (wbn). Ein hinterlistiger Anschlag: Ein Unbekannter hat nachts die vorderen Bremsschläuche eines Ford durchtrennt.

Die Polizei spricht von einem gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Deshalb die Frage ob es Hinweise aus der Bevölkerung gibt. Diese werden von der Polizeistation Boffzen entgegen genommen. Der Anschlag auf den Pkw war wohl in der Zeit von 19 Uhr bis 5.45 Uhr in der Neuen Straße, Höhe Hausnummer 10, verübt worden.

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Der Kommentar

Das unsägliche Bild vom Behördenversagen - die Äußerung einer Generalstaatsanwältin macht alles nur noch schlimmer

Von Ralph Lorenz

Die heute aufgrund eines Berichtes des Kölner Stadt-Anzeigers bekannt gewordene entlastende Äußerung der Generalstaatsanwältin in Hamm zu einem möglichen Behörden-Versagen im Zusammenhang mit den Missbrauchsvorfällen in Lügde hat zu Irritationen geführt. Und das ist noch zurückhaltend formuliert.

Wie die Generalstaatsanwältin aus Hamm zu der Bewertung kommt, dass „der berichtete Sachstand nicht die Aufnahme des Anfangsverdachtes strafrechtlich relevanten Verhaltens gegen Beamte der Kreispolizeibehörde Lippe und Mitarbeiter der Jugendämter der Kreise Hameln und Bad Pyrmont" rechtfertige, bleibt angesichts des noch nebulösen Gesamtbildes ihr Geheimnis. Wohlgemerkt: Ein Anfangsverdacht!

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Kölner Stadt-Anzeiger verweist auf vertraulichen Bericht an NRW-Innenminister Reul

Ermittlungen wegen Behördenversagen bei den Missbrauchsfällen in Lügde: Generalstaatsanwältin sieht keinen Anfangsverdacht - Jugendamt Hameln und Polizei Blomberg jetzt aus der "Schusslinie"?

Donnerstag 14. Februar 2019 - Köln / Lügde (wbn/ots). Überraschende Wende in der Frage inwieweit im  Zusammenhang mit den bundesweit aufsehenerregenden Missbrauchsfällen von  Lügde auch ein mehrfaches Behördenversagen vorliegen könnte.

Die Generalstaatsanwältin von Hamm sieht offenbar keinen Grund, im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal von Lügde gegen die mit dem Fall befassten Polizisten und Jugendamtsmitarbeiter vorzugehen. Das geht aus einem vertraulichen Bericht von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) zu dem Vorgang hervor, der dem "Kölner Stadt-Anzeiger" (Donnerstagausgabe) exklusiv vorliegt.

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Rechtssichere Regelung erforderlich

Jörg Bode (FDP): Verkaufsoffener Sonntag ist ein Erfolgsprojekt – Händler brauchen Klarheit

Donnerstag 14. Februar 2019 - Hannover / München (wbn). Klarheit bei der Regelung zum verkaufsoffenen Sonntag verlangt der FDP-Fraktionsvize im Niedersächsischen Landtag Jörg Bode.

Zu den Anhörungen im Sozialausschuss über die Gesetzentwürfe der FDP-Fraktion und der Landesregierung zur Änderung der Ladenöffnungs- und Verkaufszeiten, erklärt der stellvertretende Fraktionsvorsitzende, Jörg Bode: „Die Anhörungen haben eines klar gezeigt: Eine rechtssichere Regelung der Sonntagsöffnungen ist dringend notwendig. Der Entwurf der Landesregierung schafft dies nicht, weil allen Beteiligten weiterhin unklar ist, wann sie überhaupt öffnen dürfen.“

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Im Agaplesion Evangelischen Krankenhaus Holzminden

Baby-Kreis Holzminden informiert Mütter diesmal über die Beikost

Donnerstag 14. Februar 2019 - Holzminden (wbn). „Zufüttern von Beikost“, lautet das Thema beim nächsten Baby-Kreis.

Er findet am Mittwoch, den 20. Februar, so wie jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat (außer in den Ferien) statt. Und zwar von 15.00 Uhr - 17.00 Uhr im AGAPLESION EVANGELISCHES KRANKENHAUS HOLZMINDEN, in der Hebammengemeinschaft Lebensbaum.

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Das Robert-Koch-Institut warnt

Gefürchtete Zeckenkrankheit FSME in Niedersachsen: Landkreis Emsland als weiteres Risikogebiet ausgewiesen

Donnerstag 14. Februar 2019 - Emsland / Hannover / Berlin (wbn). Die gefürchtete FSME-Erkrankung, übertragen von Zecken, ist nun auch im niedersächsischen Emsland angekommen.

Der Landkreis Emsland ist deshalb als Risikogebiet offiziell ausgewiesen worden. Das Robert Koch-Institut hat heute die Risikogebiete 2019 für die durch Zecken übertragene FSME-Erkrankung (Frühsommer-Meningoenzephalitis) in Deutschland bekannt gegeben.

(Zum Bild: Zecke im Gras. Foto: Pfizer)

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Mit Schlagstöcken und Reizgas attackiert

Sieben Vermummte überfallen eine Gruppe der "Kameradschaft Einbeck"

Donnerstag 14. Februar 2019 - Einbeck (wbn). Attacke auf Mitglieder der sogenannten rechtsgerichteten „Kameradschaft Einbeck“.

Wie die Polizei in Einbeck heute Vormittag mitgeteilt hat, soll es gestern Abend zu einer „Schlägerei“ gekommen sein. Es seien vor Ort fünf leicht verletzte Personen angetroffen worden, die nach deren Angaben von sieben vermummten Personen mit Reizgas und Schlagstöcken überfallen worden sind.

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Bitte um Hinweise aus der Bevölkerung

Mächtige Feuerwand: Hundert Strohballen in Flammen - Polizei geht von vorsätzlicher Brandstiftung aus

Donnerstag 14. Februar 2019 - Elze / Hildesheim (wbn). Rund 100 Strohballen in hellen Flammen an der Kreisstraße zwischen Eime und Sehlde.

Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Gemeldet wurde das Feuer gestern Abend.  Die Freiwilligen Feuerwehren Banteln und Eime sowie die Feuerwehr Gronau haben die Strohmiete kontrolliert abbrennen lassen. Die Polizei bittet wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung um Hinweise aus der Bevölkerung.

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NDR1 berichtet über Rückrufaktion
Herzschrittmacher defekt – allein in Hannover hunderte Patienten betroffen
Mittwoch 13. Februar 2019 - Hannover (wbn). Der Medizinprodukte-Hersteller Medtronic ruft nach Recherchen von „NDR 1 Niedersachsen“ und „Hallo Niedersachsen“ in Hannover hunderte Herzschrittmacher zurück.

Allein vom KRH Klinikum Siloah haben 590 Patienten in den vergangenen Tagen einen Brief bekommen, der sie über einen „möglichen Funktionsverlust“ informiert und zur Kontrolle einbestellt.

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Gemeinsames Kapitel für mehr Tierschutz

Vereinbarung zu kameragestützten Überwachungs-Systemen in Schlachthöfen unterzeichnet

Mittwoch 13. Februar 2019 - Westerstede / Hannover / Bad Münder (wbn). Eine Vereinbarung über die Einführung von kameragestützten Überwachungssystemen in Schlachthöfen haben heute Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast und Vertreterinnen und Vertreter der Fleischwirtschafts- und Handelsverbände sowie der kommunalen Veterinärbehörden unterzeichnet.

Der gemeinsame Text ist eine von mehreren Initiativen von Ministerin Barbara Otte-Kinast zur Verbesserung des Tierschutzes in Schlachthöfen. Die Initiative wird mitgetragen von den Verbänden der Fleischwirtschaft, des Fleischerverbandes Nord Schleswig-Holstein/ Hamburg/ Niedersachsen/ Bremen, des Vieh- und Fleischhandelsverbandes Niedersachsen sowie vom Niedersächsischen Landkreistag und vom Niedersächsischen Städtetag.

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Heute Morgen gegen 4 Uhr

Räuber "mit südländischem Aussehen" raubt Taxifahrer aus

Mittwoch 13. Februar 2019 – Vahrenwald / Hannover (wbn). Heute Morgen um 4 Uhr ist ein Taxifahrer an der Philipsbornstraße im Stadtteil Vahrenwald von einem Räuber ausgeraubt worden.

Der Unbekannte war an der Kurt-Schumacher-Straße in den VW Touran gestiegen. An der Philipsbornstraße / Grenzweg wollte der Mann aussteigen.

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Anmeldezeitraum bis 11. März

Kostenlose Heizungs-Beratung für Hauseigentümer im Landkreis Holzminden

Mittwoch 13. Februar 2019 – Holzminden / Hameln (wbn). Die alte Heizungsanlage optimieren oder durch eine neue ersetzen? Gasbrennwert- oder Wärmepumpenheizung? Und wie erhält man eine staatliche Förderung für die neue Heizung?

Geht es um die Heizungsanlage, haben viele Hauseigentümer zahlreiche Fragen. Noch bis zum 11. März 2019 haben Eigenheimbesitzer aus dem Landkreis Holzminden die Möglichkeit, sich für eine kostenfreie Beratung rund um die Heizung anzumelden.

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Mehr Einwohner, mehr Arbeitsplätze für den Landkreis Hameln-Pyrmont

Antrag an den Landrat: Kreistags-CDU will das Konzept zur Wirtschaftsförderung weiterentwickeln

Mittwoch 13. Februar 2019 - Hameln (wbn). Die CDU-Kreistagsfraktion im Landkreis Hameln-Pyrmont beantragt die Weiterentwicklung des bestehenden Wirtschaftsförderungskonzepts mit – so Fraktionschef Hans-Ulrich Siegmund – „dem Ziel, die bestehende Industrie, den Handel und das Gewerbe weiterzuentwickeln und Zulieferer zu den großen Wirtschaftsbetrieben anzusiedeln.“

Auch solle unter anderem in den Bereichen des Gesundheitssektors und des Tourismus mehr Wachstum erzeugt werden. Die Wirtschaftsförderung müsse verstärkt in die Betriebe gehen und vor Ort erfragen, wo der Landkreis unterstützen könne, heißt es in den an Landrat Tjark Bartels gerichteten Antrag.

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Heute Morgen um 6 Uhr

Große Aktion der Polizei mit sieben Suchhunden, 30 Beamten plus SEK-Spezialkommando - doch gegen wen?

Dienstag 12. Februar 2019 - Dörverden / Nienburg (wbn). Großeinsatz der Polizei in den frühen Morgenstunden des heutigen Dienstags. Gut 30 Polizeikräfte, darunter sieben Diensthundeführer sowie eine Einheit des Spezialeinsatzkommandos Niedersachsen, haben ein Wohnhaus und ein Waldgrundstück in Dörvenden durchsucht.

Ein Polizeisprecher: „Festnahmen gab es keine“. Die Aktion sei in Zusammenhang mit anderen Ermittlungen gestanden. Aus ermittlungstaktischen Gründen wollte die Polizei und die Staatsanwaltschaft Verden keine Einzelheiten zum Hintergrund bekannt geben. Das SEK sei „zur Eigensicherung“ angefordert worden.

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Staatsanwaltschaft verweist auf Umfang der aufzuklärenden Missbrauchsfälle in Lügde

Nach dem heutigen Haftprüfungstermin in Detmold: Tatverdächtiger aus Stade bleibt in Haft

Dienstag 12. Februar 2019 - Detmold (wbn). Der 48 Jahre alte Tatverdächtige aus Stade im Missbrauchsfall von Lügde bleibt weiterhin in U-Haft.

Das hat heute Mittag der zuständige Richter laut NDR1 bei einem Haftprüfungstermin in Detmold verfügt. Jan Popkes, Anwalt des Mitte Januar in Stade festgenommenen Handwerkers, hatte in seinem Freilassungsantrag dargestellt, dass seinem Mandanten nur zwei Tatvorwürfe zugerechneten werden und die schon Jahre zurückliegen. Dem widersprach die Staatsanwaltschaft. Sie sieht den Umfang der Missbrauchsfälle noch nicht ausermittelt.

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Wolf oder Luchs?

Experten tippen bei Reh-Riss in Amelith auf einen Luchs

Dienstag 12. Februar 2019 - Northeim / Amelith (wbn). Wolf oder Luchs? Ein totes Reh wirft aufgrund seiner Riss-Verletzungen Fragen auf.

Es wurde in einem Wohngebiet in Amelith aufgefunden und wies einen Kehlbiss auf. Der Bauchraum war ausgeweidet. Nach Mitteilung der Polizei in Northeim wurden der Wolf- und Luchsbeauftragte und der Revierförster zur Beurteilung der Situation hinzugezogen. Die Experten vermuten aufgrund der Art, wie das Tier zur Strecke gebracht worden ist, dass das Reh von einem Luchs erlegt worden ist.

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"Aufnahme ins Jagdrecht ist längst überfällig"

Hermann Grupe: Landesregierung ist beim Wolf völlig handlungsunfähig

Dienstag 12. Februar 2019 - Hannover / Eschershausen (wbn) . Gegenwind nicht nur von den Naturschützern sondern auch von der FDP-Opposition im Landtag. Der landwirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Hermann Grupe, hat angesichts der jüngsten Ereignisse rund um das Rodewalder Rudel den aktuellen Kurs von Umweltminister Lies beim Umgang mit dem Wolf scharf kritisiert.

Grupe: „Das Kartenhaus der leeren Versprechungen von Minister Lies ist endgültig zusammengebrochen. Mitten in Niedersachsen wütet ein Wolf auf bestialische Art und Weise und reißt selbst größere Nutztiere und die Landesregierung erweist sich als völlig handlungsunfähig“.

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Sturm, Hochwasser und Erdbeben machen Angst

Naturgefahr – davor fürchtet sich Niedersachsen

Montag 11. Februar 2019 - Hannover (wbn). Laut Niedersachsenlied sind die Niedersachsen zwar sturmerprobt und erdverwachsen. Doch vor der Natur haben sie eine Menge Respekt.

Das Wetterjahr 2018 hat deutliche Spuren hinterlassen – auch in den Köpfen der Menschen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der DEVK. 85 Prozent der Bundesbürger haben Angst vor Wetterextremen und Naturgefahren. In Niedersachsen fürchten sich die Menschen besonders vor Sturm, Hochwasser, Erdbeben und Dürre.

Grafik: Hinweis zur YouGov-Umfrage: Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der vom 9. bis 11. Januar 2019 insgesamt 2.039 Personen teilgenommen haben. Die Ergebnisse wurden gewichtet und sind repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.

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Anwalt des Tatverdächtigen in Stade hat Haftprüfungstermin beantragt

Kommt morgen der dritte Missbrauchs-Tatverdächtige vorerst frei?

Montag 11. Februar 2019 - Lügde / Stade (wbn). Er soll per Kamera übers Internet bei den Missbrauchsfällen der Kinderschänder auf dem Campingplatz in Lügde aus Stade zugeschaltet gewesen sein.

Und laut Ermittler sogar als sogenannter „Kunde“ Missbrauchs-Anweisungen an die Tatverdächtigen vor Ort gegeben haben. Das wurde den Weserbergland-Nachrichten.de in einem Interview seinerzeit in der ersten großen Pressekonferenz von Staatsanwaltschaft und Polizei in Detmold bestätigt. Der 48 Jahre alte Handwerker aus dem niedersächsischen Stade gilt als dritter Tatverdächtiger in dem Missbrauchsskandal aus Lügde, der bundesweit für Aufsehen gesorgt hat. Morgen soll nun auf Antrag seines Anwaltes ein Haftprüfungstermin erfolgen.

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Bisher sind 63 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen

Missbrauchsfälle auf Campingplatz in Lügde: Jetzt sind es 31 Opfer im Kindesalter

Montag 11. Februar 2019 - Bielefeld / Lippe / Lügde (wbn). Die Zahl der Missbrauchsopfer im Fall des schweren Kindesmissbrauchs auf dem Campingplatz in Lügde ist inzwischen von 29 auf 31 Opfer gestiegen.

Dabei handelt es sich um 27 Mädchen und vier Jungen im Alter zwischen vier und dreizehn Jahren. Dies hat heute Mittag die Pressestelle des Polizeipräsidiums in Bielefeld mitgeteilt, in dem die Ermittlungsarbeit gebündelt wird.

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