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Der Kommentar

Routinierte Schönfärberei unmittelbar nach der Skandalnacht in Köln - und ein wirklich böses Erwachen

Von Ralph Lorenz

Dienstag 5. Januar 2016 - Köln (wbn). Der offizielle Polizeibericht zur Neujahrsnacht in Köln ist wohl eines der peinlichsten Dokumente gravierender Fehleinschätzung zur Sicherheitslage in der Domstadt. „Trotz der ungeplanten Feierpause gestaltete sich die Einsatzlage entspannt - auch weil die Polizei sich an neuralgischen Orten gut aufgestellt und präsent zeigt“, lautet der selbstgefällige Schlusssatz über den angeblich „friedlichen Verlauf“ der Silvesterfeierlichkeiten in der Kölner Innenstadt.

Schon die wenigen bisher bekannt gewordenen privaten Videoaufnahmen sprechen eine andere Sprache. Inzwischen muss die Polizei massenhaft sexuelle Übergriffe gegen Frauen in massiver Form einräumen – und eine Vergewaltigung. Begangen aus einer Gruppe von etwa 1000 enthemmten jungen Männern, deren Herkunft von der Polizei dem arabischen Raum zugeordnet wird. Und die Ermittler sind erst am Anfang ihrer Bestandsaufnahme. Sogar eine Polizistin in Zivil soll das Opfer einer sexuellen Aggression in aller Öffentlichkeit im Umkreis des Kölner Doms geworden sein.


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Obwohl die Polizei inzwischen eingestehen muss, dass sie noch immer keine Hinweise auf die Täter hat und in der Tat-Silvester-Nacht offensichtlich den Überblick über das Geschehen verloren hat, weiß sie wiederum im Einklang mit der Kölner Oberbürgermeisterin eines ganz genau: Es gebe keinen Hinweis, dass es sich bei den Tätern um Menschen handle, die in der Domstadt Unterkunft als Flüchtling erhalten hätten.

Na sowas. Damit wären wir schon wieder beim Schönreden. Und genau diese Reflexrhetorik ist durchschaubar. Es wird immer wieder vor Pauschalverurteilung gewarnt. Es muss aber auch von vorauseilender Pauschalentlastung abgeraten werden.

Ich hatte gedacht, Ereignisse wie auf dem Tahirplatz in Kairo, wo Männer-Gruppen weibliche Demonstrantinnen umzingelten und auf schwerste Art vergewaltigten und auch sonst in der Menge regelrecht Jagd auf Frauen machten, sei in Europa und speziell in deutschen Städten unvorstellbar. Die Kölner Silvesterjagd hat nicht nur mich eines besseren belehrt.

Es sind vor allem junge Menschen aus dem Nahen Osten, die aus welchen Gründen auch immer, sich in einer Parallelgesellschaft zusammengerottet haben, die keinen Respekt vor der Party- Fest- und Feierkultur in Deutschland zeigen. Und vor der deutschen Polizei.

Ob 1000 oder 500 Männer, die dort vor dem Hauptbahnhof in Köln außer Kontrolle geraten sind, spielt keine Rolle. Tatsache ist, die Polizei – immerhin mit 200 Mann vertreten – will nicht einmal etwas gesehen haben und verweist darauf, dass die ersten Anzeigen erst nach Mitternacht eingegangen sind. Inzwischen haben sich gut 90 Frauen gemeldet.

Dies ist ein Silvesterkracher der besonderen Art geworden.

Nicht nur in Köln. Auch in anderen Großstädten wurde nach gleichem Schema in frauenfeindlicher Manier das Recht auf Unversehrtheit der Person mißachtet. Und hoffentlich sind jetzt einige Verantwortliche im politischen Raum aufgewacht. Wer das Grundrecht und die Hausordnung der Deutschen missachtet, hat in Deutschland nichts zu suchen. Schon gar nicht uns auf der Tasche zu liegen.

Es gibt eben Menschen, die nicht nur Zuflucht im Wohlstandswunderland Deutschland suchen. Es gibt Menschen, die den zivilen, liberalen Umgang unserer Gesellschaft als Schwäche deuten und das System der Freiheit ausbeuten, okkupieren wollen. Sie bilden Banden und sogenannte Familienclans, weil das ihr Erfolgsmuster aus den mittelalterlich geprägten Regionen ist, aus denen sie gekommen sind.

Mit anderen Worten: Das Faustrecht ihres Herkunftslandes nach Deutschland übertragen wollen. Wenn solche Leute dann bei uns Karriere machen, sieht man sie im allerbesten Fall zuweilen als Türsteher vor irgendwelchen Discos – das ist noch die zivilisierteste Art der Integration.

Es stimmt aber auch nicht, dass Nichtdeutsche chancenlos in ihre Parallelgesellschaften abgedrängt würden. Gerade die Bundesrepublik Deutschland gilt europaweit als Paradebeispiel für ein Land, das wirklich arbeitswillige und anpassungsfähige Migranten mit offenen Armen aufnimmt. Sie sind Bestandteil unseres noch immer als vorbildlich geltenden Wirtschaftswunders. Die Regeln unseres Systems sind untrennbar mit dem Erfolg unserer offenen Gesellschaft verbunden. Wer das nicht respektiert, der hat bei uns nichts zu suchen.

Die Begegnung mit vielen Menschen aus dem Irak und Syrien macht mir zugleich Mut, dass gerade unter den Flüchtlingen eine Großzahl derer ist, die nicht nur wegen unseres Wohlstandes gekommen sind. Sondern auch wegen unserer vergleichsweise aufgeklärten, toleranten abendländischen Gesellschaft. Und spüren, dass das eine untrennbar mit dem anderen verbunden ist. Sie haben tatsächlich Zu-Flucht gesucht und diese verdient.

Was ich in diesen Stunden schmerzlich vermisse, ist eine klare öffentliche Ächtung und Verurteilung, die von islamischen Geistlichen mit Blick auf den überwiegend arabischen Mob vor dem Kölner Dom ausgesprochen worden ist.

Und eine klare Sprache unserer Politiker, verbunden mit der dazu gehörenden Entschlossenheit. Die Empfehlung der Kölner Oberbürgermeisterin in der heutigen Pressekonferenz ist Hohn und Hilflosigkeit zugleich. Allen Erstes hat sie Frauen und Mädchen empfohlen in der Menge künftig immer "eine Armlänge Abstand" zu unbekannten Männern zu halten. Wie bitte? Sind etwa die Frauen in der Silvesternacht den Busengrabschern zu nahe getreten und nicht umgekehrt? Sind wieder einmal die Frauen selbst Schuld wenn sie sich in der Öffentlichkeit nicht mehr sicher fühlen dürfen? Das ist die verquere Rhetorik, die sonst nur aus der arabischen Welt bekannt ist und die eine europäische Frau per se zur Schlampe abstempelt mit der alles gemacht werden kann. Wenn wir bereits soweit sind, sollte die Kölner Oberbürgermeister den Karneval schon jetzt absagen.

Und dann kommt noch die Respektlosigkeit gegenüber dem Ort des Geschehens hinzu, dem Umfeld des Kölner Doms. Denn das ist in der politischen Silvester-Nachdebatte ganz außer Acht geraten: Die Brutalität eines offenkundig besoffenen arabischen Mobs (dürfen sich Moslems also doch die Kanne geben?) eskalierte unmittelbar im Umkreis eines weltweit geachteten Kulturdenkmales der Christenheit, auf das nicht nur unsere Katholiken stolz sind.

Man stelle sich nur vor 1000 grölende, stinkbesoffene Germanen würden den Vorhof des zentrale Heiligtums des Islams, die Kaaba, mit brachialen sexuellen Übergriffen, mit heuchlerischem „Antanzen“ zwecks Taschendiebstahls und mit brutal in die Menge geworfenen Feuerwerksböllern in Beschlag nehmen. Und das Heiligtum Allahs vollkotzen.

 

 

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