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Filmreife Szene nach Notruf eines Spediteurs

In voller Fahrt! Verletzter Lkw-Fahrer (58) nicht ansprechbar am Steuer - Autobahn-Polizei bremst ihn mit einem technischen Trick aus

Mittwoch 5. Juni 2019 - Göttingen (wbn). Diese Szene auf der Autobahn ist filmreif gewesen. Ein belgischer Brummi-Fahrer (58) hängt während der Fahrt auf der A7 völlig teilnahmslos hinter seinem Steuer.

Er ist verletzt und reagiert nicht auf Haltezeichen der Polizei. Der Lkw wird zur tickenden Zeitbombe mitten im Autobahnverkehr. Da greift die Autobahnpolizei zu einem technischen Trick. Ein Funkstreifenwagen setzt sich vor den Lastwagen und verlangsamt die Geschwindigkeit. Dadurch tritt der Bremsassistent im Lkw automatisch in Aktion.

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Der Streifenwagen verzögert immer mehr, so dass der Lastwagen mit dem als völlig desorientiert beschriebenen Fahrer zum Stillstand kommt.
Die Autobahnpolizei Göttingen erklärt zum Zustand des Brummi-Fahrers: „Nach ersten Ermittlungen und seinen lückenhaften Angaben, dürfte er am Vortag gestürzt sein und ist dann mit erheblichen Kopfverletzungen weitergefahren. Er war offensichtlich stark dehydriert und erkennbar desorientiert.“
Der Mann wurde ins Krankenhaus gebracht. Am Fahrzeug wurden frische Unfallspuren festgestellt.
Der Arbeitgeber des 58 Jahre alten Belgiers hatte die Autobahnpolizei auf den „umherirrenden“ Fahrer aufmerksam gemacht, der dann zwischen Drammetal und Göttingen gesichtet wurde.
Nachfolgend der Polizeibericht: „Mengershausen, BAB7, zwischen AD Drammetal und AS Göttingen, 03.06.2019, 13:10 Uhr, (fre) - Nachdem sein Arbeitgeber einen Lkw-Fahrer meldete, der im Bundesgebiet scheinbar umherirrt, wurde dessen Lkw durch zwei Streifen der Autobahnpolizei Göttingen festgestellt. Der 58-jährige belgische Fahrer reagierte nicht auf die gegebenen Haltezeichen.
Beim Einblick in das Fahrerhaus konnten die Polizeibeamten feststellen, dass der Fahrer apathisch wirkte und sie überhaupt nicht bemerkte. Nach kurzer Überlegung, um einen Unfall zu verhindern, entschieden sich die Beamten für ein seltenes Anhaltemanöver. Weil der Lkw offensichtlich mit einem Bremsassistenten ausgerüstet war, setzte sich eine Funkstreife davor, während die andere den rückwärtigen Verkehr absicherte. Der vorfahrende Funkstreifenwagen reduzierte seine Geschwindigkeit immer weiter, bis der Bremsassistent des Lkw einsetzte.
Auf diese Weise war es möglich, den Lkw langsam bis zum Stillstand abzubremsen. Ein anderer Lkw Fahrer fuhr den gestoppten Lkw anschließend auf die Rastanlage Göttingen. Dort konnte der angehaltene Lkw Fahrer medizinisch versorgt werden. Nach ersten Ermittlungen und seinen lückenhaften Angaben, dürfte er am Vortag gestürzt sein und ist dann mit erheblichen Kopfverletzungen weitergefahren. Er war offensichtlich stark dehydriert und erkennbar desorientiert.

Zusätzlich wurde an seinem Lkw ein frischer Unfallschaden festgestellt. Er wurde einem Göttinger Krankenhaus zugeführt, in dem er weiterhin überwacht und versorgt wird.“

 

 

 

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