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Zeugin aus Hessisch Oldendorf hatte den richtigen Riecher

Das gibt richtig Ärger: Zweimal hintereinander Unfallflucht, keinen Lappen und kein zugelassenes Fahrzeug

Hessisch Oldendorf (wbn).  Das gibt richtig Ärger: Zweimal hintereinander hat ein 30-Jähriger aus Hessisch Oldendorf Unfallflucht begangen. Hinzu kam, dass er nicht im Besitz eines Führerscheins war – und das Unfallauto war weder versichert noch zugelassen.

Eine 39-Jährige hat der Polizei in Hessisch Oldendorf den entscheidenden Tipp gegeben. Nachfolgend der Polizeibericht: „Dank der Mithilfe einer aufmerksamen Hinweisgeberin (39, aus Hessisch Oldendorf) konnte die Polizei nach zwei Fällen unerlaubten Entfernens vom Unfallort binnen weniger Stunden einen Tatverdächtigen (30, aus Hessisch Oldendorf) ermitteln, der im Verdacht steht, beide Unfälle verursacht zu haben. Angefangen hatte alles mit dem Anruf einer Anwohnerin (28) nahe der Einmündung Welseder Straße/Am Güterbahnhof.

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Die Frau teilte der Polizei am Sonntagmorgen, 22.04.2012, gegen 4 Uhr, über Notruf 110 mit, dass sie gerade durch einen lauten Knall aufgewacht wäre. Als sie aus dem Fenster geschaut habe, hätte sie einen dunklen Pkw in einer Pflanzenrabatte stehen sehen. Der Pkw wäre dann zurückgesetzt und vom Unfallort weggefahren worden. Einsatzbeamte der Polizei stellten am Unfallort kurz darauf eine beschädigte Straßenlaterne (Schadenshöhe 1000 Euro) fest, konnten aber keine Hinweise auf den geflüchteten Verursacher feststellen.

Etwa drei Stunden später, gegen 7 Uhr, wurde der Polizei ein weiterer Unfall gemeldet, bei dem sich der Verursacher von der Unfallstelle entfernt hatte: Auf dem Gelände einer Tankstelle in der Welseder Straße wurde festgestellt, dass in der Nacht zum Sonntag, 22.04.2012, ein Fahrzeugführer gegen einen dort abgestellten Omnibus gestoßen (Schadenshöhe 1500 Euro) war und sich anschließend entfernt hatte, ohne Angaben zu seiner Unfallbeteiligung zu hinterlassen. Zwar konnten die Beamten anhand von Pkw-Teilen an beiden Unfallorten schnell nachvollziehen, dass es sich in beiden Fällen um dasselbe verursachende Fahrzeug gehandelt haben muss, dennoch fehlte zunächst ein konkreter Hinweis auf den Verbleib des Fahrzeuges und den verantwortlichen Fahrzeugführer.

Verdächtigen Ford ohne Zulassungskennzeichen entdeckt

Den Hinweis auf das Fahrzeug gab am Sonntagmorgen, 22.04.2012, gegen 9 Uhr, die 39-Jährige, die einen unfallbeschädigten Ford ohne Zulassungskennzeichen auf dem Parkplatz einer Gaststätte in Rohden bemerkt und dies der Polizei gemeldet hatte. Das Fahrzeug wurde von der Polizei beschlagnahmt und die Ermittlungen bezüglich des Eigentümers aufgenommen. Dabei stellte sich heraus, dass das Fahrzeug im März 2012 abgemeldet und zwischenzeitlich zweimal weiter verkauft wurde. Der 30-jährige Tatverdächtige hatte das Fahrzeug erst vor wenigen Tagen gekauft, allerdings noch nicht zugelassen.

Der 30-Jährige wurde am Sonntagnachmittag, 22.04.2012, gegen 14 Uhr, durch die Polizei vernommen. Dabei räumte er ein, der verantwortliche Pkw-Fahrer gewesen zu sein. Da er zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist, ermittelt die Polizei gegen ihn nun wegen unerlaubtem Entfernen vom Unfallort in zwei Fällen, Fahren ohne Fahrerlaubnis und Fahren eines Pkw im öffentlichen Verkehrsraum ohne Pflichtversicherung und Zulassung.“

 

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