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Noch ein Verkehrstoter im Weserbergland:
Autofahrer (49) stirbt nach Aufprall gegen Baum

Montag 22. August 2016 - Lübbecke (wbn). Die Notärztin könnte nichts mehr für ihn tun: Bei einem Verkehrsunfall in Lübbecke ist am Morgen ein 49 Jahre alter Autofahrer getötet worden. Der Mann war aus ungeklärten Gründen von der Fahrbahn abgekommen und gegen einen Baum geprallt.

Ersthelfer konnten den Mann noch lebend aus dem zu brennen beginnenden Wrack befreien, der Schwerverletzte erlag jedoch wenig später seinen Verletzungen. Die Polizei hat keine Hinweise auf Zeugen, die das Geschehen beobachtet haben könnten. Das Unfallwrack wurde beschlagnahmt.

(Zum Bild: In diesem Autowrack starb der 49 Jahre alte Mann. Der Wagen war aus ungeklärten Gründen gegen einen Baum geprallt und anschließend auf einem Acker zum Stillstand gekommen. Foto: Polizei)

 

 

Fortsetzung von Seite 1

Bereits am Wochenende waren mehrere Menschen auf den Straßen des Weserberglands ums Leben gekommen, unter anderem in Hoya und Wallensen. Heute Vormittag ist ein Rollerfahrer in Anemolter (Kreis Nienburg) beim Zusammenstoß mit einem Auto getötet worden.

 

Nachfolgend der Polizeibericht aus Minden:

„Bei einem Unfall auf dem Flurweg in Lübbecke ist ein 49-jähriger Autofahrer am Montagmorgen ums Leben gekommen. Laut Polizei verlor der Fahrer aus bisher ungeklärten Gründen auf der  geradeausverlaufenden Gemeindestraße die Kontrolle über seinen Opel und prallte frontal gegen einen Baum. Das Auto ging dabei in Flammen auf. Der Lübbecker starb noch an der Unfallstelle. Ersthelfer hatten den Mann zuvor aus dem Fahrzeug befreit und erste Löschversuche unternommen.

Der 49-Jährige war offenbar auf dem Weg zur Arbeit, als das Unglück um kurz vor sechs Uhr am Morgen geschah. Der in Richtung Heuweg fahrende Pkw kam in Höhe einer Einmündung mit einem unbefestigten Weg nach links von der circa vier Meter breiten Gemeindestraße ab, stieß gegen einen Grabendurchlass und prallte frontal gegen den Baum. Der Opel schleuderte auf einen angrenzenden  Acker und blieb dort entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung stehen. Nachdem Ersthelfer den Fahrer geborgen hatten, begann der Wagen zu Qualmen und fing schließlich Feuer.

Eine Notärztin und die Besatzung eines Rettungswagen kümmerten sich um den 49-Jährigen, konnten ihn aber nicht mehr retten. Die Feuerwehr löschte das Fahrzeug ab. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft stellte die Polizei das ausgebrannte Wrack anschließend sicher.

Der Flurweg stellt eine Verbindungsstrecke zwischen der Isenstedter Straße im Osten und dem westlich gelegenen Heuweg dar. Die Unfallstelle liegt außerhalb der Ortschaft. Zeugen für den Unfall sind der Polizei nicht bekannt.“

 

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