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"Schüsse" in der Dunkelheit

Eine getroffene Lkw-Scheibe und ein Rentner, der weil er sauer ist, mit Zucker schießt

Alfeld (wbn). Fängt gleich  hinter dem Ith der Wilde Westen an? Schüsse auf einen Brummi-Fahrer in Alfeld!  Die Polizei  war auf das Schlimmste gefasst, als der Alarm am frühen Morgen eintraf.  Doch das pralle Leben hat jeden Tag eine Überraschung parat.

Die Auflösung: Ein Rentner hatte Zuckerbrocken verschossen. Mit einer Zwille! Hier der Polizeibericht von heute Abend:  „Schüsse auf Lkw“ . So lautete der Polizeieinsatz am 16.12.10, 8.00 Uhr. Tatsächlich fanden die eingesetzten Polizisten in Alfeld, Hildesheimer Straße, einen Speditions-LKW mit beschädigter Frontscheibe vor. Zuvor hatte der Thermo-LKW eine halbe Stunde bei laufendem Kühlaggregat entladen.

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Überkommt den Dieb doch noch das schlechte Gewissen?

Schöne Bescherung: Rentier mit Schlitten aus Vorgarten geklaut

Duingen/Hildesheim (wbn). Wie gemein. Eine 39-jährige Frau aus Duingen staunte nicht schlecht als ihr Rentierschlitten nicht mehr im Vorgarten leuchtete. Die vorweihnachtliche Zierde war einfach weg.

Offenbar hatte ein Unbekannter das Leuchtobjekt im Schutz der Dunkelheit aus dem Gärtchen geklaut. Der Schaden wird mit 120 Euro angegeben, doch der ideelle Wert dürfte größer sein. Und überhaupt: Bescherungen dieser Art gehören sich einfach nicht. Schon gar nicht zur Weihnachtszeit. Wer sachdienliche Hinweise auf den 150 mal 80 Zentimeter großen Rentierschlitten (mit Leuchtdioden) machen kann, melde dies der Polizei.

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Pflichttermin für die Wichtel und Elfen des Weserberglandes

Die Glöckchenmarkt-Überraschung: Der größte Geschenkesack steht diesmal in Duingen

Duingen (wbn). „Wichtel, Elfen, Schabernack - wir plündern den Geschenke-Sack“, lautet das diesjährige Motto zum Duinger Glöckchenmarkt. Er ist eine Herausforderung für die größten Säcke in Deutschland.

Zahlreiche Wichtel und Elfen werden, flankiert durch einen Fackelzug des Nachwuchses der Freiwilligen Feuerwehr Duingens, losziehen um den "Größten Geschenkesack Deutschlands " zu plündern! Am Sonntag, 19. Dezember ab 10 Uhr, frohlockt ganz Duingen. Und es ist nicht zuviel versprochen: Alle Kinder, die sich 15:30 Uhr als Wichtel und Elfen verkleidet in Duingen's "Neuer Mitte " einfinden, erwartet eine Überraschung.

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Schock bei der Rückkehr zum Fahrzeug

Autodiebe bedienten sich gründlich aus einem Golf - selbst der Schaltknauf war weg

Alfeld (wbn). Winterreifen weg, Radio fort, selbst der Schaltknauf fehlt und die Scheibenwischer nebst Zierleisten waren auch nicht mehr da. Der Autobesitzer staunte nicht schlecht als er zu seinem an einem Einkaufsmarkt geparkten Golf zurückkam.

Da haben Autodiebe ganze Arbeit geleistet. Jetzt sucht die Polizei Zeugen. Hier die Schilderung der Polizei: Der  Geschädigte, ein 26-jähriger Einwohner aus Lamspringe, stellte am Mittwoch, gegen 12:00 Uhr, seinen VW Golf auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes und mehrerer umliegender Geschäfte in Alfeld an der Straße Am Bahnhof ab.

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Zündstoff gibt's genug

Am Freitag in Delligsen: Merkels Minister diskutiert mit den Gewerkschaftern im Weserbergland

Alfeld/Hameln/Hildesheim (wbn). Merkels Minister kommt. Es dürfte eine spannende Auseinandersetzung werden. Am „Tag der älteren Generation“ diskutieren Gewekschafter am kommenden Freitag mit Eckart von Klaeden (CDU), Staatsminister bei der Bundeskanzlerin, in Delligsen über die Sparpolitik der Berliner schwarz-gelben Koalition.

Die Front ist für die Gewerkschafter klar definiert: Der Sozialstaat hat aus Sicht der Gewerkschaften gerade in der jüngsten Vergangenheit seine Existenzberechtigung nachgewiesen. Mit dem Sparpaket wolle die Bundesregierung den Haushalt jedoch zu Lasten des Sozialstaates sanieren. Ausdruck dieser Politik sind, so sieht es die Gewerkschaftsseite, „die sogenannten Reformen: Die Rente mit 67, Kopfpauschale im Gesundheitswesen oder Milliardeneinsparungen bei Hartz IV gehen allein zu Lasten der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, Rentner und Erwerbslosen.“

(Zum Bild: Staatsminister Eckart von Klaeden, hier in der Kabinettsrunde mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, wird in Delligsen mit den Gewerkschaftern des Weserberglandes diskutieren. Foto: bpa) 

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Disco-Besucher in Alfeld wollte es nicht anders - Führerschein weg

Unbelehrbar: Trotz Ermahnung betrunken ans Steuer gesetzt - und dann noch zusätzlich unter Drogenverdacht!

Alfeld/Hildesheim (wbn). Es war keine Fata Morgana sondern der Härtefall. Obwohl ein 32-jähriger Alfelder bei einer bekannten Disco in Alfeld von der Polizei ermahnt worden war sich nicht in alkoholisiertem Zustand ans Steuer zu setzen, fuhr genau dieser Mann einige Zeit später der selben Streife mit seinem Fiat über den Weg. Pusteröhrchen, Führerschein weg!

Es kam noch schlimmer. Der unbelehrbare Alfelder stand auch noch unter dem Verdacht des zusätzlichen Drogenkonsums. Hier der Polizeibericht aus Hildesheim: Eine Gruppe von jungen Männer, unter denen sich auch der spätere Beschuldigte, 32-jährig aus Alfeld, befand, wurde nach einem Disco-Besuch am Samstag, morgens, kurz nach 6:00 Uhr, durch eine Funkstreife der Alfelder Polizei kontrolliert. Hinweisen zufolge hätte diese Gruppe auf dem neben der "Disco" befindlichen Parkplatz, in Alfeld, Hannoversche Straße, randaliert.

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Die sadistische Kindestötung von Delligsen hatte die ganze Republik erschüttert

Die brutale Tötung des kleinen Julian: Staatsanwaltschaft hat heute Mordanklage gegen den Stiefvater erhoben

Delligsen/Hildesheim (wbn). Das brutale Tötungsverbrechen von Delligsen hat die Öffentlichkeit in der Bundesrepublik erschüttert. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft Hildesheim Anklage wegen Mordes gegen den 26 Jahre alten Stiefvater des fünfjährigen Julian erhoben.

Durch stundenlange Misshandlung sei das fünfjährige Kind am 17. August von dem arbeitslosen Lebensgefährten der Mutter ermordet worden, heißt es in der Anklageschrift unter anderem. In der heute bekannt gewordenen Anklage ist von wuchtigen Schlägen die Rede. Der in Untersuchungshaft sitzende Mann soll unter Drogeneinfluß gehandelt haben, heißt es weiter. Die Tat sei aus nichtigem Anlaß geschehen. Die Mutter des Opfers war zum Zeitpunkt der Tat mit dem jüngeren Bruder von Julian in einem Krankenhaus gewesen und hatte den Fünfjährigen nicht vorgefunden, als sie wieder nach Hause gekommen war.

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War Alkohol im Spiel?

Wie dumm: Unfallflüchtiger lässt am Unfallort sein Kfz-Kennzeichen zurück - Polizei war gleich da

Delligsen (wbn). Er hatte bei seiner Unfallflucht buchstäblich die „Visitenkarte“ hinterlassen. Jetzt hat ein 25-jähriger Pkw-Fahrer große Probleme. Die Polizei allerdings auch. Um eine Trunkenheitsfahrt zu beweisen benötigt sie noch Zeugenaussagen.

Als in der Nacht zum vergangenen Samstag in Delligsen ein PKW-Fahrer mit seinem Ford beim Zurücksetzen gegen einen Zaun gefahren und anschließend, ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, weggefahren war, ahnte er noch nicht, dass er "seine Identität" aufgrund seines Autokennzeichens hinterlassen hatte. Durch den Anstoß an den Zaun hatte sich nämlich das hintere Kennzeichen seines PKW gelöst und blieb vor Ort zurück. Dadurch fiel es den aufnehmenden Beamten nicht schwer, den Verursacher zu ermitteln.

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Alles ging bislang gut bis gestern, gegen 16.10 Uhr...

Noch nie einen Führerschein  gehabt - aber offenbar schon längere Zeit hinterm Steuer

Alfeld (wbn).  Er hat entweder starke Nerven oder kein Unrechtsbewusstsein: Wie lange war dieser Mann schon ohne „Lappen“ unterwegs?

Es war gesterm, gegen 16:10 Uhr:  Ein 25-jähriger Eschershäuser wurde von Beamten des Polizeikommissariats  Alfeld mit seinem Pkw auf der Bundesstraße 3 zwischen Dehnsen und Godenau angehalten und kontrolliert. Hierbei stellten die Beamten zu ihrem Erstaunen fest, dass der Pkw-Fahrer bislang noch nie eine Fahrerlaubnis hatte und vermutlich seit längerer Zeit ohne Fahrerlaubnis unterwegs ist.

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Mehr als 200 Trauergäste in Delligsen

Der Pastor des kleinen Julian ringt um Worte: "Unsere Herzen schreien angesichts des Unvorstellbaren..."

Delligsen (wbn). "Unsere Herzen schreien angesichts des Unvorstellbaren, das Julian angetan worden ist" – der Gemeindepfarrer von Delligsen, Bernhard Knoblauch, hat heute in einem bewegenden Abschiedsgottesdienst für den brutal getöteten fünf Jahre jungen Julian versucht die allgemeine Betroffenheit über die abscheuliche Bluttat des eigenen 26-jährigen Stiefvaters in Worte zu fassen.

Gut 250 Menschen hatten sich zu dem Gottesdienst in der kleinen evangelisch-lutherischen  St.-Georgs-Kirche von Delligsen eingefunden. Darunter auch der Landesbischof der Lutherischen Landeskirche Braunschweig, Friedrich Weber. Eines der wichtigsten Aufgabenfelder der Kirche sei es, Kindern einen geschützten Raum zu bieten, sagte der hochrangige Kirchenvertreter und musste gleichzeitig einräumen, dass das Geschehen dennoch für die Kirche nicht vorhersehbar gewesen sei. Noch immer herrscht in der Bevölkerung von Delligsen Fassungslosigkeit über die Gewaltorgie des Lebenspartners der Mutter, der bei der bestialischen Tat unter Drogeneinfluss gestanden haben soll, wie er selbst einräumte. Auch gestandene Feuerwehrleute und Polizisten waren den Tränen nahe als sie den geschundenen Körper des Kindes unter Schutt und Gerümpel auf dem Grundstück des Elternhaues fanden.

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Um 14 Uhr beginnt der öffentliche Abschiedsgottesdienst

Heute nimmt das Weserbergland Abschied von dem kleinen Julian - Bischof Weber kommt zur Trauerfeier nach Delligsen

Delligsen (wbn). Das Weserbergland nimmt Abschied von dem kleinen fünfjährigen Julian, der in der vergangenen Woche von seinem Stiefvater bestialisch getötet worden war. Für den heutigen Dienstag ist eine Trauerfeier angesetzt worden, zu der sich auch der Braunschweiger Landesbischof Friedrich Weber einfinden wird.

Nach Auskunft des Delligser Pfarrers Bernhard Knoblauch beginnt die Trauerfeier um 14 Uhr in der evangelisch-lutherischen Landeskirche. Sie ist öffentlich. Das Kind war vor einer Woche in der Nacht zum Dienstag auf sadistische Weise von dem 26-jährigen Lebenspartner der 28-jährigen Mutter „aus niederen Beweggründen“ – so der Haftrichter -  getötet worden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den geständigen Gewalttäter, der selbst angab unter Drogen gestanden zu haben, wegen Mordverdachts.

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