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Polizei sucht Zeugen!

Kalksandstein trifft Auto auf der Grohnder Allee – Fahrer bleibt unverletzt

Freitag, 28. Oktober 2016 – Grohnde (wbn). Dieser Autofahrer hat Glück gehabt und ist leidglich mit dem Schrecken davon gekommen: Am Mittwochnachmittag hat ein 15 x 10 Zentimeter großer Kalksandstein ein fahrendes Auto auf der Grohnder Allee zwischen Grohnde und Hehlen erwischt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei von einer mutwilligen Tat aus.

Der rund drei Kilogramm schwere Stein traf das Auto des 62-jährigen Ottensteiners im Bereich der Dachkante der Fahrerseite und beschädigte durch den Aufprall die Windschutzscheibe. Der Ford-Fahrer blieb akllerdings unverletzt und konnte sein Fahrzeug zum Stehen bringen. Ermittlungen der Polizei zeigten bisher, dass der Stein sich nicht von alleine den Abhang hinunter bewegen konnte. Denn um die Bundesstraße mit dem Stein zu erreichen, musste dieser laut den Beamten geworfen werden. Daher sucht die Polizei nun Zeugen, die etwas auffälliges im Grohnder Wohngebiet „Am Vogelsang“ oder am Waldweg bemerkt haben.

(Zum Bild: Das Corpus Delicti: Das größte Bruchstück des durch die Wucht des Aufpralls zerbröselten Steins. Foto: Polizei Hameln-Pyrmont)

 

Fortsetzung von Seite 1

 

Nachfolgend der Polizeibericht aus Hameln:

„Am Mittwoch, 26.10.2016, gegen 16.50 Uhr, befuhr ein Ford Focus die Bundesstraße 83 von Grohnde in Richtung Hehlen. Ca. 500 Meter nach Ortsausgang Grohnde wurde der Pkw von einem Stein getroffen. Der ca. 3 Kilogramm schwere und etwa 15 x 10 cm große Kalksandstein schlug im Bereich der Dachkante der Fahrerseite ein und beschädigte dadurch auch die Windschutzscheibe. Der Stein prallte von Fahrzeug ab und kam auf der Fahrbahn zum Liegen. Der 62-jährige Ford-Fahrer aus Ottenstein (Landkreis Holzminden) blieb unverletzt und konnte sein Fahrzeug zum Stillstand bringen.

Am Tatort sind umfangreiche Ermittlungsmaßnahmen durchgeführt worden, die heute bei Tageslicht fortgesetzt wurden. Dazu wurde auch ein Wanderweg / Pfad aufgesucht, der in Hanglage oberhalb der Bundesstraße parallel zum angrenzenden Wohngebiet "Am Vogelsang" verläuft. An diesem Weg konnten Steine gefunden werden, die dem Geworfenen ähneln. Die Ermittler gehen nach der Begehung davon aus, dass der Stein nicht selbständig den Hang hinuntergerollt sein kann, sondern geworfen werden müsste, um die Bundesstraße erreichen zu können. Die Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden hat Ermittlungen wegen einer Straftat aufgenommen.

Es ist dem Zufall zu verdanken und kann als großes Glück bezeichnet werden, dass durch das gefährliche Tun keine Menschen zu Schaden kamen. Steine auf fahrende Fahrzeuge zu werfen ist keineswegs als Streich abzutun. Es handelt sich hierbei um eine Straftat, und ein entsprechendes Ermittlungsverfahren wurde von Seiten der Polizei eingeleitet. In der Vergangenheit wurden durch Steinewerfer schon schwere Unfälle verursacht, bei denen Menschen verletzt und sogar getötet wurden.

Im Rahmen der laufenden Ermittlungen sucht die Polizei Zeugen des Vorfalls. Hinweise bitte unter Tel. 05151/933-222 an die Polizei Hameln.“

 

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