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Er geriet unter die Zugmaschine:

Sattelzug erfasst Fahrradfahrer – 44-Jähriger schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert

Montag, 30. Januar 2017 – Espelkamp (wbn). Mit schweren Verletzungen wurde ein 44-jähriger Radfahrer ins Krankenhaus nach Lübbecke gebracht. Er wurde zuvor von einem abbiegenden Sattelzug erwischt und geriet dabei unter die Zugmaschine.

Der Sattelzugfahrer war am Montagmorgen gegen 6.30 Uhr auf der Landesstraße 770 in westlicher Richtung unterwegs und wollte nach rechts in die Alte Waldstraße einbiegen. Der 60 Jahre alte Lastkraftwagenfahrer habe nach eigenen Aussagen den Fahrradfahrer wartend am kombinierten Geh- und Radweg gesehen und somit den Abbiegevorgang unterbrochen um den Fahrradfahrer vorbei zu lassen. Als dieser die Abbiegespur passiert habe, habe er die Fahrt wieder aufgenommen. Kurz daraufhin vernahm er einen Knall und stoppte er den LKW. Doch der 44-Jährige lag da schon unter der Zugmaschine.

(Zum Bild: Ein 44-jähriger Radfahrer geriet in Espelkamp am Montagmorgen unter einen Sattelzug. Das Fahrrad des Mannes ist nur schemenhaft hinter dem Reifen erkennbar. Foto: Polizei)

Fortsetzung von Seite 1

 

Nachfolgend der Polizeibericht aus Minden:

„Schwere Verletzungen erlitt ein 44-jähriger Radfahrer aus Rahden, als er am Montagmorgen an der Kreuzung Osnabrücker Straße (L 770)/Alte Waldstraße von einem abbiegenden Sattelzug erfasst wurde. Der Rahdener geriet dabei mit seinem Fahrrad unter die Zugmaschine des Lkw. Ein alarmierter Notarzt und eine Rettungswagenbesatzung kümmerten sich an der Unfallstelle um den 44-Jährigen, der anschließend ins Krankenhaus nach Lübbecke gebracht wurde. Zuvor hatten der Lkw-Fahrer und ein andere Radfahrer den Rahdener unter dem Fahrzeug hervorgezogen und ihm bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe geleistet.

Der 60-jährige Fahrer des Sattelzuges war am Morgen gegen 6.30 Uhr auf der L 770 in westlicher Richtung unterwegs und beabsichtigte laut Polizei an der Kreuzung nach rechts auf die Alte Waldstraße abzubiegen. Da der 60-Jährige eigenen Aussagen zufolge auf dem kombinierten Geh- und Radweg einen wartenden Radfahrer wahrgenommen hatte, habe er trotz der für ihn geltenden Vorfahrt sein tonnenschweres Fahrzeug auf der Abbiegespur angehalten. Nachdem der Radfahrer die Abbiegespur passiert habe, sei er wieder angefahren. Als er dann plötzlich einen Knall vernahm, habe er sofort gestoppt. In diesem Moment lag der 44-Jährige samt Rad schon unter der Zugmaschine.“

 

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