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Taucher warten auf bessere Einsatzbedingungen

Leichenhund schlägt an der Emmer an - Suche nach Kanuten muss jedoch wegen lebensgefährlicher Strömung abgebrochen werden

Lügde/Bad Pyrmont (wbn). Die Polizei lässt zur Klärung der Hochwassertragödie auf der Emmer weiterhin nichts unversucht. Spezielle Spürhunde, die auf das Auffinden von Wasserleichen spezialisiert sind, haben heute sechs Stunden lang die Emmer zwischen Lügde und Bad Pyrmont nach dem vermissten Kanuten aus Bad Pyrmont abgesucht.

Hierbei kamen Wasserleichenspürhunde der Polizeihundestaffel Stukenbrock zum Einsatz. In einem Bereich der "Emmer" zeigte ein Hund eine entsprechende Reaktion an. Hieraufhin wurde der Einsatz der Taucher der technischen Einsatzeinheit der Bochumer Hundertschaft geprüft. Doch dieser Einsatz musste abgebrochen werden, da die "Emmer" in diesem Bereich eine so starke Strömung aufwies, dass ein Einsatz der Taucher ohne Selbstgefährdung nicht möglich war.

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Die Polizei werde die Suche fortsetzen, sobald es die Strömungsverhältnisse zulassen, hieß es heute Abend. Die Suche, bei der auch wieder Sonargeräte eingesetzt worden sind erstreckte sich von Lügde bis zum Wehr in Bad Pyrmont auf einer Länge von ca. 2, 5 km.

 

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