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Schaden liegt bei 125.000 Euro

Stromanlage in Verdacht - Wohnhausbrand in Emmern wird auf möglichen technischen Defekt zurückgeführt

Dienstag 25. Juli 2017 - Emmerthal (wbn). Nichts geht über aufmerksame und gute Nachbarn. Der Alarm des Nachbarn hat den Bewohnern des Wohngebäudes in Emmern vermutlich das Leben gerettet.

Sie konnten rechtzeitig das Gebäude verlassen, das höchstwahrscheinlich durch einen Defekt der Stromanlage heute Morgen gegen 5.45 Uhr in Brand geraten war. Trotz der raschen und entschlossenen Brandbekämpfung durch die örtlichen Feuerwehren entstand ein Schaden von gut 125.000 Euro. Das Gebäude ist nicht mehr bewohnbar.

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Nachfolgend der Polizeibericht: „An einem Wohnhaus im Buchenweg (Emmern) ist es heute Morgen zu einem Brandausbruch gekommen (wir berichteten in unserer Erstmeldung). Die in der Erstmeldung genannte Uhrzeit (Brandentdeckung durch Nachbar) muss auf 05.45 Uhr korrigiert werden.

Ergänzend kann nun gesagt werden, dass das Feuer in einem Holzschuppen ausgebrochen ist, der sich an der Außenfassade

(Giebelseite) des Einfamilienhauses befand. Im Schuppen befanden sich neben Brennholz die Pooltechnik und die Elektroanschlüsse für die Solaranlage.

Das Feuer schlug auf den Giebelbereich des Wohnhauses über, so dass kurz darauf der Dachstuhl in Vollbrand stand.

Die Bewohner des Hauses konnten rechtszeitig von einem Nachbarn alarmiert werden und unverletzt das Haus verlassen.

Der Sachschaden wird nach erster Einschätzung auf mindestens

125.000 Euro geschätzt. Das Haus ist derzeit nicht mehr bewohnbar.

Die Brandursache ist noch nicht abschließend geklärt. Ein technischer Defekt in der Stromanlage wird für wahrscheinlich gehalten. Die Ermittlungen dauern an.“

 

 

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