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Risiko-Partie am morgigen Mittwoch
DFB-Pokalspiel Hannover gegen Wolfsburg: Polizei richtet „innerstädtische Aufenthaltszonen“ für die jeweiligen Fangruppen ein

Dienstag 24. Oktober 2017 - Wolfsburg (wbn). Die Polizei bereitet sich auf die DFB-Pokal-Begegnung VfL Wolfsburg gegen Hannover 96 vor. Weil die Partie als Risikospiel gilt, wird es morgen in Wolfsburg zwei unterschiedliche „innerstädtische Aufenthaltszonen“ für Heim- und Gästefans geben.

Grenzen sind die Kleiststraße, die Rothenfelder Straße und der Berliner Ring. Um Krawallen zu verhindern, sollen die Fan-Langer dort von vornherein voneinander getrennt werden. Allein aus Hannover erwartet Einsatzleiter Olaf Gösmann 2.600 Gäste-Fans.

(Zum Bild: Klare Botschaft: Die Fußballfans dürfen bestimmte Bereiche der Wolfsburger Innenstadt am Mittwoch nicht betreten! Hinweis: Mit einem Klick auf die Grafik öffnet sich die Karte in einer hochauflösenderen Version. Grafik: Polizei)

 

 

Fortsetzung von Seite 1

 

Nachfolgend der Polizeibericht aus Wolfsburg:

„Zum Spieltag in der 2. Hauptrunde im DFB-Pokal am 25. Oktober 2017 zwischen dem VfL Wolfsburg und Hannover 96 erwartet die Polizei Wolfsburg bis zu 2.600 anreisende Gästefans. Die Polizei schätzt diese Begegnung als so genanntes Risikospiel ein.

"Daher werden wir für die Fanlager beider Mannschaften innerstädtische Aufenthaltszonen einrichten", so Einsatzleiter Olaf Gösmann. "Wir verfolgen ohnehin bei jedem Spiel das Ziel, rivalisierende Fangruppen voneinander zu trennen. An diesem Spieltag definieren wir von vornherein deutliche Aufenthaltsbereiche, um situativ vom Einzelfall abhängig weiterführende Anordnungen treffen zu können."“

 

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