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Weserbergland-Nachrichten.de

 



Das Land Niedersachsen steuert voraussichtlich 300.000 Euro bei

Landrat Butte kann zufrieden sein: In Höxter hat der Weserbergland-Tourismus heute seine finanzielle Basis gesichert

Höxter/Hameln/Salzhemmendorf (wbn). Ein weiterer Etappensieg des Tourismus-Förderers Rüdiger Butte: Die finanzielle Zukunft des „Weserbergland-Tourismus“ ist mit dem heutigen Tag offenkundig gesichert. Im Rahmen einer außerordentlichen Mitgliederversammlung im lippischen Höxter fanden sich 1399 von insgesamt 1713 Stimmen, die das Finanzierungskonzept gebilligt haben, das eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrages in Schritten vorsieht.

Von 2011 bis 2012 soll der Beitrag auf das knapp zweifache, später auf das knapp dreifache angehoben werden. Bei einer 8.000-Einwohner-Gemeinde wie Coppenbrügge bedeutet dies eine Steigerung von jetzt 950 Euro im Jahr auf knapp 1.800 Euro, später auf 2.500 Euro. Hameln-Pyrmonts Landrat Rüdiger Butte hat damit eine erfolgreiche Überzeugungsarbeit geleistet und zeigte sich hochzufrieden. Er verwies im Gespräch mit den Weserbergland-Nachrichten.de darauf, dass 81,67 Prozent der Landkreise, Städte und Gemeinden hinter dem inhaltlichen und finanziellen Konzept des „Weserbergland-Tourismus“ stehen, der auch in Hannover als wesentlicher Bestandteil der niedersächsischen Tourismusförderung gesehen wird. Aufgrund der sichtbar gewordenen Finanzierungsleistung der Weserbergland-Kommunen will sich das Land Niedersachsen nicht lumpen lassen. Butte rechnet damit, dass möglicherweise schon im Mai 300.000 Euro aus Landesmitteln fließen könnten.

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Als richtig erwies sich auch der bisherige Schwerpunkt der Tourismus-Anstrengungen im Weserraum, der sich auf den Ausbau der Radwege und der Wanderwege konzentriert hat. Dass der Tourismus in der Region ein vergleichsweise großes Rad dreht, macht schon die Zahl deutlich, die aus einer Studie hervorgeht: 17.000 Arbeitsplätze hängen in der Region Weserbergland vom Wirtschaftsfaktor Tourismus ab. Das sind 32 Millionen Euro an Steueraufkommen. Auch deshalb sind die Bürgermeister im Weserbergland von dem Tourismus-Dachverband überzeugt. "Wer das nicht erkannt hat, hätte bei der Einforderung der Leader-Mittel zurückhaltender sein müssen", merkt Coppenbrügges Bürgermeister Hans-Ulrich Peschka gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de an.

Landrat Butte erteilte heute in Höxter jenen „Trittbrettfahrern“ eine Absage, die meinen auch ohne Beitragszahlung und aktives Zutun von den touritischen Anstrengungen der Nachbargemeinden im Weserbergland profitieren zu können. Im Landkreis Hameln-Pyrmont wird das Weserbergland-Tourismusvorhaben bis auf Salzhemmendorf mit Entschlossenheit unterstützt. Salzhemmendorfs Gemeindebürgermeister Martin Kempe musste heute in Höxter öffentlich bekennen, dass er aufgrund der Beschlußlage in seiner Gemeinde mit „Enthaltung“ stimmen müsse. In Salzhemmendorf und seinen Ortsteilen hatte es auch unter Hinweis auf die finanzielle Situation des Fleckens Bedenken gegen den Nutzen des Vereins Weserbergland-Tourismus gegeben, zumal Salzhemmendorf am Rande des Weserberglandes liegt und der Nachbarort Duingen vor kurzem erst aus dem Verein ausgeschert ist. 

Salzhemmendorfs Bürgermeister Kempe erläuterte im Nachhinein gegenüber den Weserbergland-Nachrichten.de den kritischen Ansatz seiner Kommune. Seine Gemeinderäte und er sehen noch nicht, dass allein mehr Geld und ein neuer Manager, für den 50.000 Euro veranschlagt seien, die Tourismusförderung wesentlich voranbringen. Zudem fehlen ihm die Möglichkeiten, auf  das Marketing strategisch Einfluß zu nehmen. Die Vorgehensweise an der Vereinsspitze des Weserbergland-Tourismus sei streckenweise „überfallartig“ und nicht immer so kommunikativ, wie es wünschenswert ist. Als Beleg dient ihm dabei, dass die Mitglieder kurz vor der Zusammenkunft mit einer Verlängerung der Kündigungsfrist auf 29 Monate überrascht worden sind. „Das ist fast schon sittenwidrig, dieses Vorgehen“. Deswegen rechnet es der Salzhemmendorfer Bürgermeister dem Vereinsvorsitzenden Butte hoch an, dass er diesen Antrag zur Fristverlängerung von der Tagesordnung genommen  und „damit viel Fingerspitzengefühl“ bewiesen habe. „Erleichtert“ worden sei ihm die Enthaltung zur Beitragserhöhung durch den Umstand, dass die Beitragserhöhung um das nahezu Dreifache um ein Jahr verzögert worden sei. „Da bleibt noch Beobachtungszeit für die Fortschritte des Weserbergland-Tourismus“.

 Mitglieder des Weserbergland-Tourismus sind neben den fünf Landkreisen Hameln-Pyrmont, Holzminden, Minden-Lübbecke, Northeim und Schaumburg, verschiedene Städte und Gemeinden, Heilbäder, Verkehrsvereine sowie sonstige Mitglieder.

 

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