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Vorstoß im Landtags-Innenausschuss in Hannover

Angelika Jahns (CDU) fordert Unterrichtung zur „Antänzer-Szene“ in Niedersachsen

Freitag 8. Januar 2016 - Hannover / Hameln / Düsseldorf (wbn). Die innenpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion in Niedersachsen, Angelika Jahns, ist entsetzt über die immer neuen Details zu den massiven Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht unter anderem in Köln und Hamburg.

„Was den Frauen in dieser Nacht passiert ist, ist abscheulich. Es ist nicht hinnehmbar, dass sich Frauen in Deutschland solchen Bedrohungen ausgesetzt sehen müssen - und zwar nicht in irgendwelchen dunklen Gassen, sondern in aller Öffentlichkeit", betont Jahns.

 

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Im Hinblick auf die sogenannte Antänzer-Szene, die mit den Taten in der Silvesternacht in Zusammenhang gebracht wird, kündigt Jahns an, eine Unterrichtung im Innenausschuss zur Situation in Niedersachen zu beantragen. Zeitungsberichten zufolge sollen Taschendiebe in der Vergangenheit auch in Hannover Feiernde mit dieser Masche belästigt und anschließend ausgeraubt haben. „Auch wenn die Taten in Hannover nach derzeitigen Erkenntnissen nicht mit den Ereignissen in Köln vergleichbar sind, ist das Problem offenbar längst auch in Niedersachsen angekommen", so Jahns.

„Wir wollen wissen, wie die Landesregierung die Lage einschätzt und wie sie eine weitere Verschärfung verhindern will." Die Weserbergland-Nachrichten.de hatten gestern auf Anfrage bestätigt bekommen, dass auch im Weserbergland in der Vergangenheit in wenigen Einzelfällen der sogenannte Antanz-Trick in Verbindung mit einem Trickdiebstahl gemeldet worden sei. Einen konkreten Zwischenfall im Hamelner Hallenbad benennt eine Leserin auf dem facebook-Portal der Weserbergland-Nachrichten (WBN): "Im alten Hallenbad habe ich allerdings beobachtet wie zwei Männer die Weiblichkeit sehr hartnäckig antanzte.Da anwesende Securitymitarbeiter in der übersichtlichen Menschenmenge scheinbar den Überblick verloren hatten, wehrte sich eine Dame sehr eindrucksvoll. Auch dies wurde vom Sicherheitspersonal nicht bemerkt."

In der nordrhein-westfälischen Landeshauptstadt Düsseldorf rechnet die Polizei 2200 Personen der Antänzer-Szene zu. Dies geht aus einem Bericht der „Rheinischen Morgenpost“ und von Focus-online hervor. Mit diesem Täter- und Verdächtigenkreis werden Diebstähle und Raubüberfälle in Verbindung gebracht. Die vorwiegend aus dem nordafrikanischen Raum stammenden Personen sollen zwischen 15 und 35 Jahre alt sein. Als Schlüsselfigur gelten zwei Marokkaner, die als Asylbewerber gemeldet sind.

 

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