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Zum 1. November:
Flixbus übernimmt Fernbusgeschäft der Deutschen Post

Mittwoch 3. August 2016 - München/Berlin/Bonn (wbn). Das Fernbusunternehmen „Flixbus“ übernimmt zum Stichtag 1. November die Fernbussparte der Deutschen Post. Dann werden auch die ersten „Postbus“-Linien in die Flixbus-Plattform überführt.

Reisende sollen langfristig von einer „starken Alternative zum Individualverkehr“ profitieren, mittelständische Flixbus-Partner begrüßen die Übernahme als „positives Signal für Deutschlands Mittelstand“. Bis Ende des Jahres will Flixbus außerdem das regionale Angebot in Deutschland verstärken. Profitieren sollen Kleinstädte, die bisher noch keinen Fernbus-Anschluss hatten.

 

 

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André Schwämmlein, Flixbus-Gründer und Geschäftsführer: „Das Ziel sollte sein, dass Menschen vom Individualverkehr auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Hierzu braucht es ein attraktives Fernbus-Angebot auch in Regionen, keine Parallelverkehre auf Metropolverbindungen. Der Kunde profitiert hier langfristig von einer gesunden Konsolidierung des Markts und einem starken Anbieter, der sein Netz nachhaltig betreiben kann.“

Zusätzliches Angebot im Weserbergland? Noch unklar

Welche konkreten Auswirkungen auf das Fernbusnetz im Weserbergland die Übernahme haben wird – etwa in Form zusätzlicher Stationen oder neuer Linien – konnte eine Sprecherin auf Nachfrage nicht sagen. Dafür sei es noch zu früh. Zunächst werde der „Postbus“ noch bis zum 31. Oktober die angestammten Linien bedienen.

Im Großraum Weserbergland gehören dazu die Stationen Hannover, Göttingen und Bad Salzuflen.

Der „Flixbus“ startet derzeit von Hessisch Oldendorf, Hameln, Springe, Barsinghausen, Bad Oeynhausen, Paderborn, Hannover, Hildesheim und Göttingen zu jeweils verschiedenen Zielen.

Flixbus: Schon jetzt 100.000 Verbindungen täglich

Das Unternehmen „Flixbus“ hat 2013 als deutsches Startup-Unternehmen im Rahmen der Markt-Liberalisierung begonnen und bietet mittlerweile mit 100.000 täglichen Verbindungen zu 900 Zielen in 20 Ländern ein europaweites Fernbusnetz.

Die ‚Deutsche Post DHL Group‘ – weltweit führender Post- und Logistikkonzern - betreibt über ihre Tochtergesellschaft Deutsche Post Mobility und unter der Marke „Postbus“ aktuell Fernbuslinien zu 120 Zielen innerhalb Deutschlands und in Nachbarländer.

Kunden sollen von „gesunder Konsolidierung“ profitieren

André Schwämmlein: „Postbus und Flixbus sind beide Qualitätsanbieter, haben aber bisher unterschiedliche Kundensegmente angesprochen. Wir möchten jetzt ein Produkt für alle Alters- und Zielgruppen bieten.“

Joachim Wessels, Geschäftsführer Deutsche Post Mobility: „Unsere Postbus-Kunden sind eingeladen, künftig mit Flixbus zu fahren, der über das größte deutsche und europäische Fernbusnetz verfügt.“

Übernahme ein positives Signal für Deutschlands Mittelstand

„Flixbus“ setzt bei seinem Geschäftsmodell auf die Kooperation mit rund 250 mittelständischen Busunternehmen, meist Familienbetrieben aus der Region.

Harald Baumann, Fernbusunternehmer und Sprecher „Flixbus“-Partnergremium: „Wir als Busunternehmer und „Flixbus“-Partner begrüßen diesen Schritt im Hinblick auf eine gesunde Konsolidierung des Markts. Die Übernahme ist ein positives Signal für Deutschlands Mittelstand.“

André Schwämmlein: „Unsere Prioritäten sind das beste Angebot für den Kunden und ein nachhaltig profitables Geschäft für unsere Partner. Mit dem Erwerb des Postbus-Angebots stärken wir nun bewusst unser Kerngeschäft in Deutschland.“

 

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