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Zu schnell in die Kurve gefahren

In der Teufelei hat's teuflisch gekracht: Zwei Pyrmonter mit Pkw frontal zusammengestoßen

Sonntag 24. Februar 2019 - Blomberg (wbn). Zwei Pkw-Fahrer aus Bad Pyrmont sind in Blomberg frontal zusammengestoßen.

Der 25 Jahre alte Fahrer war „In der Teufelei“ in Blomberg offenbar zu schnell unterwegs gewesen und in einer Kurve in den Gegenverkehr geraten. Dabei prallte er frontal gegen den Pkw eines 29-Jährigen aus Bad Pyrmont.

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Der Ortsvorsitzende des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge lässt nicht locker

Eichmann: Der Kranz im Schlossgraben von Bad Pyrmont gehörte eindeutig der Reservisten-Kameradschaft im Weserbergland

Sonntag 17. Februar 2019 - Bad Pyrmont (wbn). Der örtliche Vorsitzende des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Bad Pyrmont Helmut Eichmann will die Schändung der niedergelegten Kränze am Kriegerdenkmal vor dem Pyrmonter Schloss nicht als „Dummer-Jungenstreich“ bagatellisieren.

Deshalb habe er auch Anzeige erstattet und „werde am Ball bleiben“. Bei dem in den Schlossgraben geworfenen Kranz handele es sich eindeutig um den Gedenkkranz der Reservistenkameradschaft. Diese nehme jedes Jahr mit einer Abordnung teil. Eichmann betonte nochmals: "Sowohl die meist jungen Soldaten, die eingezogen wurden und in den Tod gingen als auch die gefallenen Bundeswehrsoldaten haben es verdient, dass ihnen ein ehrendes Andenken gewährt wird. Ich werde trotz solcher gezielten Störaktionen weiterhin für Frieden und Völkerverständigung kämpfen." Der Kranz ist eindeutig an den Farben der schwarz-rot-goldenen Fahne zu identifizieren

(Zum Bild: Der Kranz der Reservisten ist an den Farben Schwarz, Rot, Gold klar zu erkennen. Die Reservistenkameradschaft ist jedes Jahr mit einer Abordnung vertreten und trägt zu dem würdigen Rahmen der Gedenkveranstaltung vor dem Schloss in Bad Pyrmont mit bei. Foto: privat)

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Der Kommentar

Das unsägliche Bild vom Behördenversagen - die Äußerung einer Generalstaatsanwältin macht alles nur noch schlimmer

Von Ralph Lorenz

Die heute aufgrund eines Berichtes des Kölner Stadt-Anzeigers bekannt gewordene entlastende Äußerung der Generalstaatsanwältin in Hamm zu einem möglichen Behörden-Versagen im Zusammenhang mit den Missbrauchsvorfällen in Lügde hat zu Irritationen geführt. Und das ist noch zurückhaltend formuliert.

Wie die Generalstaatsanwältin aus Hamm zu der Bewertung kommt, dass „der berichtete Sachstand nicht die Aufnahme des Anfangsverdachtes strafrechtlich relevanten Verhaltens gegen Beamte der Kreispolizeibehörde Lippe und Mitarbeiter der Jugendämter der Kreise Hameln und Bad Pyrmont" rechtfertige, bleibt angesichts des noch nebulösen Gesamtbildes ihr Geheimnis. Wohlgemerkt: Ein Anfangsverdacht!

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Bisher sind 63 Hinweise aus der Bevölkerung eingegangen

Missbrauchsfälle auf Campingplatz in Lügde: Jetzt sind es 31 Opfer im Kindesalter

Montag 11. Februar 2019 - Bielefeld / Lippe / Lügde (wbn). Die Zahl der Missbrauchsopfer im Fall des schweren Kindesmissbrauchs auf dem Campingplatz in Lügde ist inzwischen von 29 auf 31 Opfer gestiegen.

Dabei handelt es sich um 27 Mädchen und vier Jungen im Alter zwischen vier und dreizehn Jahren. Dies hat heute Mittag die Pressestelle des Polizeipräsidiums in Bielefeld mitgeteilt, in dem die Ermittlungsarbeit gebündelt wird.

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Es wurde bereits eine Anzeige gegen Unbekannt erstattet

Uli Watermann zeigt sich mit Helmut Eichmann empört über Schändung der Kränze am Ehrenmahnmal in Bad Pyrmont

Freitag 8. Februar 2019 - Bad Pyrmont (wbn). An seinem Ehrenmal zum würdevollen Gedenken der Kriegsopfer darf niemand Hand anlegen.

Helmut Eichmann, der auch im Ausland sein Anliegen der Kriegsgräberfürsorge nicht aus den Augen lässt, kam von Fuerteventura zurück und rief betroffen die Weserbergland-Nachrichten.de an. In seiner Abwesenheit hatten Unbekannte einige Kränze von dem überregional bekannten Kriegerdenkmal am Schloss in Bad Pyrmont entfernt und auf das Eis im Schlossgraben geworfen. Eichmann: "Sowohl die meist jungen Soldaten, die eingezogen wurden und in den Tod gingen als auch die gefallenen Bundeswehrsoldaten haben es verdient, dass ihnen ein ehrendes Andenken gewährt wird. Ich werde trotz solcher gezielten Störaktionen weiterhin für Frieden und Völkerverständigung kämpfen." Eichmann hat Bürgermeister und Stadtrat in Bad Pyrmont aufgefordert, öffentlich dazu Stellung zu nehmen. Eichmann erstattete umgehend Anzeige. Aus seiner Sicht ist der „Anschlag“ auf das Denkmal ganz klar eine strafbare Handlung. Jetzt bekommt er prominente Unterstützung aus dem Niedersächsischen Landtag.

Abgeordneter ist erschüttert
Der heimische SPD-Landtagsabgeordnete Uli Watermann äußert sich empört über das Vorgehen unbekannter Täter Anfang der Woche am Ehrenmal in der Schloßstraße in Bad Pyrmont.  „Ich empfinde es als eine große Schande und Demütigung gegenüber den Opfern von Krieg, Gewalt und Terror. Über den respektlosen Umgang mit unserem Ehrenmahnmal in der Schloßstraße bin ich zutiefst erschüttert“, so der SPD-Politiker.

(Zum Bild: Wenige Meter vom Ehrenmal entfernt liegt der Kranz im Schlossgraben. Helmut Eichmann hatte dies umgehend der Polizei gemeldet. Foto: privat / Eichmann / Lindhorst)

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Die Pressekonferenz im Hameln-Pyrmonter Kreishaus

Missbrauchsskandal in Lügde: Mitarbeiter im Auftrag des Hamelner Jugendamtes waren sechsmal vor Ort - aber niemals unangemeldet

Dienstag 5. Februar 2019 - Hameln (wbn). Hameln-Pyrmonts Landrat Tjark Bartels sieht nach derzeitigem Wissensstand keinen Ansatz für den generellen Vorwurf eines Behördenversagens.

Vor allem kann er nicht bestätigen, dass das Jugendamt Hameln-Pyrmont überhaupt einen konkreten Hinweis auf den Verdacht des sexuellen Missbrauchs von Kindern durch den Dauercamper auf dem Campingplatz im nordrhein-westfälischen Lügde erhalten habe.

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Rundet sich das Bild jetzt ab?

Morgen gibt Landrat Tjark Bartels eine Pressekonferenz zu den Ereignissen auf dem Campingplatz in Lügde-Elbrinxen und der Arbeitsweise des Jugendamtes

Montag 4. Februar 2019 - Hameln (wbn). Hameln-Pyrmonts Landrat Tjark Bartels hat für den morgigen Dienstag Vormittag eine Pressekonferenz angekündigt.

Pressesprecherin Sandra Lummitsch teilte mit, Landrat Tjark Bartels werde im Rahmen dieses Termins unter anderem die Arbeitsweisen des Jugendamtes darlegen und der Presse für Fragen zur Verfügung stehen.

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Der Kommentar
Die Tarnung des Pädophilen ist das, was jeder sieht

Von Ralph L o r e n z

Pädophile sind Meister der Tarnung. Ihre Tarnung ist die Öffentlichkeit. Das Offensichtliche, das ist das Perfide. Es hat Methode.

Pädophile machen sich unentbehrlich. Wie jener Hauptverdächtige, der Langzeitcamper vom Campingplatz in Lügde-Elbrinxen. „Addy“, der Verdächtige, wird als hilfsbereit beschrieben. Ein Kumpeltyp eben. Das ist die Vollnarkose für die Gemeinschaft, mit der man auf engstem Raum lebt. Er macht sich beliebt, drängt sich regelrecht auf. Bei Groß und Klein. Sucht aber vor allem die Nähe zu den Kleinen. Ein Bunting. Ein bunter Hund, wie der Rattenfänger von Hameln, der die Kinder mit magischer Gewalt aus der Stadt führte. Wer sowas macht, will Macht. Und übt sie schamlos aus.

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Es müssen noch 13.000 Pornodateien ausgewertet werden

NRW-Innenminister Reul und Landrat Bartels schließen Ausweitung der Missbrauchs-Opferzahl nicht aus

Sonntag 3. Februar 2019 - Köln / Lügde / Hameln (wbn). Kann es noch schlimmer kommen?

Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul befürchtet einen weiteren Anstieg der Missbrauchsopfer. Dem Deutschlandfunk sagte er in Bezug auf die Ereignisse auf dem Campingplatz in Lügde: „Bisher haben wir 29 Opfer und die Wahrscheinlichkeit ist relativ hoch, dass das mehr sein werden«.

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Passten eindeutige Aussagen und Polizeiakten nicht überein?

Lügde: Verhalten der Polizeibehörde in Bezug auf Hinweisgeber wird ebenfalls geprüft

Sonntag 3. Februar 2019 - Bielefeld / Detmold / Lügde (wbn). Wurde sehr frühen eindeutigen Hinweisen nicht nachgegangen? Wie schon berichtet, ist auch das Verhalten der Polizeidienststellen in Lippe im Zusammenhang mit dem Missbrauchsskandal auf dem Campingplatz in Lügde-Elbrinxen in die Ermittlungen mit einbezogen worden.

Dabei geht es nach einem Bericht der Lippischen Landeszeitung um zwei Tippgeber, die sich bereits im Jahre 2016 an die Polizei in Blomberg (Lippe) gewandt haben sollen. Sie hatten mit Blick auf den hauptverdächtigen Dauercamper in Lügde-Elbrinxen Missbrauchsvorwürfe erhoben. Darunter als besonders glaubwürdiger Zeuge ein Vater.

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Aufsehenerregende Missbrauchsfälle werden nunmehr von Bielefeld aus untersucht

Jetzt ist schon von 29 Opfern die Rede - ein Ende ist nicht abzusehen

Freitag 1. Februar 2019 - Lügde / Bielefeld / Detmold (wbn). Der „Fall Lügde“ weitet sich aus. Jetzt ist schon von 29 Missbrauchs-Opfern die Rede, nachdem am Mittwoch erstmals die Opfer-Zahl von 23 Mädchen und Jungen genannt worden war.

Entsprechende Angaben hat heute das Polizeipräsidium in Bielefeld veröffentlicht, das aufgrund der Bedeutung des umfangreichern Verfahrens die Ermittlungen von Detmold übernommen hat. Auch wurde in Bielefeld eine Ermittlungskommission "Eichwald" eingerichtet. Der Bielefelder Polizeisprecher Achim Ridder: „Die im Raum stehenden Vorwürfe gegen Behörden werden im Rahmen der Ermittlungskommission, auch aus Neutralitätsgründen, gesondert bearbeitet.“

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