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Ist es der vermisste Senior (86)?
Wohnhausbrand in Benstorf: Ermittler finden verkohlten Leichnam

Montag 4. Dezember 2017 - Benstorf (wbn). Drama im Salzhemmendorfer Ortsteil Benstorf: Dort ist am Sonntagnachmittag ein Wohnhaus mit angrenzender Scheune völlig ausgebrannt. Heute nun hat ein Spürhund einen Leichnam in der Brandruine erschnüffelt.

Möglich, dass es sich dabei um den 86 Jahre alten Mann handelt, der das Bauernhaus allein bewohnt hatte. Letztlich müssten aber die Ergebnisse einer Obduktion abgewartet werden, heißt es von Seiten der Ermittler. Was den Großbrand ausgelöst hat, ist ebenso unklar wie die Identität des Toten.

(Zum Bild: Momentaufnahme vom Sonntagabend: In diesem brennenden Haus ist offenbar ein Mensch ums Leben gekommen. Foto: Kreisfeuerwehr Hameln-Pyrmont)

 

Fortsetzung von Seite 1

 

Nachfolgend der aktuelle Polizeibericht aus Hameln:

„Wie bereits berichtet, kam es am Sonntagabend (03.12.2017) in einem Wohnhaus mit angrenzender Scheune im Ortsteil Benstorf zu einem Brandausbruch. Die Gebäudeteile standen relativ schnell in Vollbrand.

Der 86-jährige alleinige Bewohner des Hauses konnte während des Einsatzes nicht aufgefunden werden; sein Verbleib blieb ungeklärt.

Bei einer erneuten Nachschau in den vom Brand zerstörten Gebäudeteilen, bei der auch ein Spürhund eingesetzt wurde, konnte heute in den Nachmittagsstunden eine unbekannte Leiche aufgefunden werden. Ob es sich bei dem Leichnam um den 86-jährigen Bewohner des Hauses handelt, muss zunächst eine Obduktion klären.

Auch zur Brandursache können zum jetzigen Zeitpunkt keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.“


… sowie die Erstmeldung von heute früh:

„Am Sonntag, 03.12.2017, um 19.36 Uhr, wurden der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland in Hameln über Notruf offene Flammen aus einem Wohnhaus im Bereich Bahnhofstraße/Erlenweg (Benstorf) gemeldet.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte standen der Dachstuhl des zweigeschossigen Wohnhauses sowie die angrenzende Scheune an der Kruggasse in Vollbrand. Einzelne Gebäudebereiche waren bereits in sich zusammengestürzt. Auch die beiden Wohnebenen waren vom Brand betroffen.

Durch den Brand kam es zu starken Rauchentwicklungen. Die Sichtweite im brandbetroffenen Wohngebiet lag längerfristig unter einem Meter. Anwohner wurden über Medien dazu aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Eine Autofahrerin wurde mit Verdacht auf eine Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus nach Gronau gebracht.

Der 86-jährige alleinige Bewohner des Hauses konnte bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht aufgefunden werden; sein Verbleib ist ungeklärt. Es verdichten sich jedoch Hinweise darauf, dass sich der 86-Jährige zur Brandausbruchszeit im Brandobjekt befunden hatte. Eine abschließende Durchsuchung aller Gebäudeteile war bisher nicht möglich.

Sowohl durch die Brandentwicklung als auch durch die Löscharbeiten wurden ein Nachbargebäude und ein geparktes Fahrzeug in Mitleidenschaft gezogen.

Neben der Polizei aus Bad Münder und Hameln und dem Rettungsdienst (u.a. SEG Marienau) waren fast 90 Feuerwehrkräfte aus Benstorf, Oldendorf, Salzhemmendorf, Kirchohsen, Gronau (Drehleiter) und der ABC-Zug aus Marienau im Einsatz.

Während der Einsatzmaßnahmen musste die Bundesstraße 1 Hameln - Hildesheim in der Ortsdurchfahrt Benstorf für mehrere Stunden voll gesperrt werden.

Die Brandobjekte wurden beschlagnahmt. Ein Betreten der Gebäudeteile war bislang noch nicht möglich.

Zur möglichen Brandursache gibt es keine Hinweise. Die Ermittlungen dauern an.“

 

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