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Wie kann das sein?

Toyota war gut drei Stunden unter der Wasseroberfläche: War das Fahrzeuginnere zu Beginn der Bergung noch völlig trocken?

Lachem (wbn). Pressemeldungen zufolge soll der 79 Jahre alte Rentner, der gestern Nachmittag mit seinem Fahrzeug bei Lachem in die Weser geraten und im Fluss völlig versunken ist, doch nicht ertrunken sein. Als Todesursache werden allgemein gesundheitliche Probleme nicht ausgeschlossen.

Am heutigen Tage ist erstmals der Hinweis bekannt geworden, dass der Innenraum des versunkenen Toyota-Fahrzeuges zu Beginn der Bergungsmaßnahmen trocken gewesen und nicht mit Wasser vollgelaufen sein soll. Der Pressesprecher der Hamelner Polizei war am frühen Abend für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.

 

 

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Die Polizeidienststelle sah sich außerstande weitergehende Angaben zu machen.  In der seit gestern Abend vorliegenden Pressemitteilung der Polizei zu dem Unglück an der Weser gibt es keine Hinweise zum Zustand des Fahrzeuges beim Beginn der Bergungsmaßnahmen. Angesichts der Tatsache, dass das Fahrzeug mehr als drei Stunden unter Wasser gewesen ist, kommt die Darstellung von einem weitgehend trockenen Fahrzeug-Innenraum überraschend.

 

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