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"Bergung unter erschwerten Bedingungen"

So wurden Kanufahrer, Polizei und Feuerwehr an der Nase herumgeführt: Vermeintliche Leiche in der Leine war eine Gummipuppe

Sonntag 21. Juli 2019 - Betheln / Elze (wbn). Es mutete wie ein zufällig entdecktes Verbrechen an. Polizei und Feuerwehr im Einsatz: Kanufahrer glaubten eine Leiche in der Leine entdeckt zu haben und alarmierten die Behörden.

Tatsächlich sieht auch die eintreffende Streifenwagenbesatzung hautfarbene Teile aus einem mit Panzerband und Schnüren zugebundenen Müllsack herausragen und verständigt aufgrund der mysteriösen Umstände die Feuerwehr zur Bergung der vermeintlichen Leiche.

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Nachdem unter erschwerten Bedingungen die Bergung erfolgt war stellt sich das Ganze als makabrer Scherz einer unbekannten Person heraus. Denn das leblose "Opfer" erweist sich als lebensgroße Gummipuppe.

Nachfolgend der Polizeibericht: „Am 21.07.19 gegen 15:10 Uhr teilte eine Gruppe Kanufahrer dem Polizeikommissariat Elze fernmündlich mit in der Leine in Höhe des Zuflusses des Bethelner Baches gegebenfalls eine in einem schwarzen Sack eingebundene menschliche Leiche entdeckt zu haben. Eine daraufhin eingesetzte Funkstreifenwagenbesatzung des PK Elze erblickte den mit Panzerband und Schnüren umwickelten Müllsack ebenfalls.

Aus dem Müllsack ragten zudem hautfarbene Teile heraus, die zunächst tatsächlich auf eine menschliche Leiche hindeuteten. Aufgrunddessen wurden die Feuerwehren Betheln und Gronau zur Bergung des Müllsackes angefordert. Eine an die unter erschwerten Bedingungen erfolgte Bergung anschließende Inspizierung des Müllsackes ergab, dass sich jemand einen sehr makaberen Scherz erlaubt hat. In dem Sack befand sich eine lebensgroße Gummipuppe. Der aufwändige Einsatz wurde um 16:10 Uhr beendet.“

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