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Das Ausmaß der Belastungen ist noch nicht zu überblicken

Fünf Schweinemast-Betriebe im Raum Nienburg haben möglicherweise mit Dioxin belastetes Futtermittel erhalten

Nienburg (wbn). Die Meldung über hochgiftige Dioxine in Futtermitteln - jetzt ist auch der Landkreis Nienburg betroffen, wie die Weserbergland-Nachrichten.de heute Nachmittag von der Landkreis-Pressestelle erfahren haben.

In Schleswig-Holstein wurden im Dezember vergangenen Jahres in Futterfetten für die Herstellung von Geflügel- und Schweinefutter Verunreinigungen mit Dioxin nachgewiesen. Das verunreinigte Fett war bereits an mehrere Mischfuttermittelhersteller geliefert und bei der Herstellung von Futtermitteln in unterschiedlichen Anteilen verwendet worden. Nach vorläufigen Erkenntnissen des Veterinäramtes haben im Landkreis Nienburg  fünf Schweinemastbetriebe Futtermittel erhalten, die im Verdacht stehen, mit Dioxin verunreinigt zu sein.

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Diese Betriebe wurden vorsorglich aufgefordert, im Rahmen ihrer Sorgfaltsverpflichtung und Verantwortung für die Lebensmittelsicherheit, die erforderlichen Untersuchungen und Beprobungen vorzunehmen. Erst bei Vorliegen von entlastenden Untersuchungsergebnissen oder Prüfungen darf das Fleisch der Schlachtschweine als Lebensmittel vermarktet werden. Diese Maßnahmen dienen dem vorsorglichen Verbraucherschutz und dem Ziel, die Belastung des Konsumenten mit Dioxinen und vergleichbaren Umweltgiften zu minimieren. Aktuell laufen weitere umfangreiche Ermittlungen, um Ursache und Ausmaß der Kontamination aufzuklären.

 

 

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