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Bergung voraussichtlich am Freitag:

Sportboot läuft in Naturschutzgebiet auf Grund – Feuerwehr rettet zwei Personen vom Schiff

Mittwoch, 19. April 2017 – Stolzenau (wbn). Es hängt Steuerbord über in einem ehemaligen Baggersee: Ein Sportboot havariert, läuft auf Grund und muss im Naturschutzgebiet geborgen werden. Die beiden Insassen – der Sportbootführer und seine Ehefrau – müssen von der Feuerwehr vom sinkenden Schiff gerettet werden.

Der Bootsführer fuhr am Ostermontag von der Weser in einen ehemaligen Baggersee im Bereich der Domäne Stolzenau/Leese um dort zu übernachten. Das Befahren dieser Wasserfläche ist aufgrund der Ausweisung als Naturschutzgebiet gar nicht erlaubt. Als der Bootsführer einige Sandbänke überfuhr, wirbelte er vermutlich mit dem Wasserstrahlantrieb Steine auf, die dann den Schiffsrumpf durchschlugen. Dadurch brach Wasser in das Sportboot ein, wodurch es auf Grund lief und manövrierunfähig wurde.

(Zum Bild: Das rund 10 Meter lange Sportboot lief in einem ehemaligen Baggersee auf Grund. Bild: Feuerwehr)

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Die Feuerwehr Stolzenau brachte dann am Dienstag zusammen mit der Feuerwehr aus Landesbergen eine Ölsperre aus, um eine Verunreinigung der Weser auszuschließen. Die Bergung des Schiffes ist für Freitag geplant. Bis dahin ist das Schiff durch Seile gesichert. Der Schiffsverkehr auf der Weser ist nicht beeinträchtigt.

Nachfolgend der Polizeibericht aus Nienburg:

„Am Ostermontag gegen 18.30 Uhr fuhr der Bootsführer eines ca. 10 Meter langen Sportbootes von der Weser kommend in einen ehemaligen Baggersee. Das ehemalige Kiesabbaugebiet liegt im Bereich der Domäne Stolzenau/Leese, Höhe Stromkilometer 244,5. Nach eigenen Angaben plante er, dort zu übernachten. Das Befahren der Wasserfläche ist aufgrund der Ausweisung als Naturschutzgebiet nicht erlaubt. Beim Überfahren einiger Sandbänke des Kiesloches wurden vermutlich Steine durch den Jetantrieb aufgewirbelt und durchschlugen den Schiffsrumpf. Durch den Wassereinbruch wurde das Schiff manövrierunfähig und blieb mit Schlagseite liegen. Die Feuerwehr Stolzenau barg den Bootsführer sowie seine Ehefrau und legte gemeinsam mit den Feuerwehrleuten aus Landesbergen vorsorglich eine Ölsperre. Die Bergung des Bootes durch ein Spezialunternehmen ist für Freitag geplant. Bis dahin wurde das Wasserfahrzeug mittels Seilen gesichert. Der Schiffsverkehr auf der Weser ist derzeit nicht beeinträchtigt.“

 

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