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Aprilscherz oder die unbarmherzige Wahrheit?

Ausländische Monsterkrabben an der Weser: Sie bedrohen den einheimischen Fischbestand in Niedersachsen

Freitag 1. April 2016 – Hameln (wbn). Monsterkrabben-Alarm an der Weser bei Hameln. Schalentiere von in Deutschland nicht gekanntem Ausmaß machen sich am Weserufer in gnadenloser Weise über den Nachwuchs urdeutscher niedersächsischer Fischbestände her.

Es sind spinnenbeinige Zuwanderer aus Asien. Ihre wüsten Scheren kennen keine Gnade und zerlegen alles, was dem erbarmungslosen Räuber in die Fresswerkzeuge kommt.

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In besorgniserregender Weise haben die Sichtungen in den vergangenen Jahren unter und über Wasser zugenommen. Nicht nur an der Weser, sondern auch am Rhein, zu Füßen der Loreley. Die Rede ist von Eriocheir sinensis, auch dàizháxiè oder zu deutsch von der chinesischen Wollhandkrabbe.

Hinweis und Frage der Redaktion: Handelt es sich hier um einen Aprilscherz? Oder um eine erschreckende Invasion an den Binnengewässern mit einem realen Hintergrund? Haben Leser auch schon solche Entdeckungen gemacht? Gibt es möglicherweise selbst angefertigte Fotos? Die Redaktion wird am 2. April das Thema erneut aufgreifen!

 

 

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