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Die Kripo sucht dringend Zeugen - Weitere Details zu dem gewalttätigen "Hafturlauber", der sich Verlängerung genehmigte

 

Der Knacki, der die beiden Rentner entführte - er stand kurz vor seiner Freilassung in Bremen

 

Nienburg/Windheim/Bad Nenndorf/Melsungen (wbn). Wie durchgeknallt muss einer sein, der nach vier Jahren Knast nur noch vier Monate abzusitzen hat und sich beim Hafturlaub eine ganze Latte neuer Straftaten einhandelt?

 

Es fängt damit an, dass der 58 Jahre alte Gewalttäter, in München geboren, nicht wie vereinbart in die Justizanstalt Bremen zurückkehrt und einfach draußen bleibt. Es geht weiter mit Einbruch, Entführung zweier Rentner im Raum Nienburg, Diebstahl, Tankbetrug, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und einer abenteuerlichen Verfolgungsjagd mit einem geklauten Mercedes auf der Autobahn. Die Weserbergland-Nachrichten.de haben heute morgen darüber berichtet. Für die Polizei ist mit der spektakulären Festnahme auf der AutobahnA 7 der Fall noch nicht erledigt. Sie will jetzt wissen, wo sich der 58-jährige Knacki seit seiner Flucht aufgehalten hat und ob möglicherweise noch weitere Straftaten auf sein Konto gehen. Auch gibt die Herkunft eines Rades Rätsel auf, mit dem der Gewaltverbrecher zu dem einsamen Haus in Windheim gefahren war, das von dem später entführten Rentnerpaar bewohnt wird.

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Dieser Krimi fand nicht im Fernsehen, sondern "live" im Weserbergland statt!

 

Knacki bricht ein, entführt Rentner-Paar, begeht Tankbetrug, liefert sich mit der Polizei Verfolgungsjagd auf der A 7

 

Windheim/Nienburg/Homberg (wbn). Stellen Sie sich vor: Sie kommen entspannt in Ihr Eigenheim, sehen ein zerbrochenes Kellerfenster – und mit einem Schlag ist das Leben nicht mehr so, wie es war. So geschehen zum Wochenbeginn im Weserbergland, im Raum Nienburg.

 

Es ist ein Albtraum gewesen: Ein 58-jähriger Knacki (58, Urkundenfälschung), der aus dem Hafturlaub in Bremen nicht zurückgekehrt ist, hat am Montag ein Rentnerpaar (70/71) verschleppt. Er überfiel die beiden alten Leute mit vorgehaltener Pistole in ihrem alleinstehenden Wohnhaus, als sie ahnungslos nach Hause kamen. Doch dann fing der Horror erst an. Er nahm sich den Mercedes der Überfallenen, zwang sie einzusteigen und fuhr in ein Waldgebiet in Bad Nenndorf. Dort ließ er zuerst die Frau, später auch den Mann frei. Zuvor mussten sie noch die Geldbörsen abgeben. Schmuck und Geld aus dem Haus hatte er schon an sich gerafft.

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Zügige Ermittlungen - Mercedesfahrer war auch noch mit falschem Kennzeichen unterwegs

 

Messer-Überfall am Spargelstand - Nienburger Kripo macht den Räuber in Bremen ausfindig

 

Nienburg/Haßbergen(wbn). Selbst Spargelverkäuferinnen leben heutzutage gefährlich. Ein Mercedesfahrer aus Bremen überfiel die Verkäuferin an einem Spargelverkaufsstand, bedrohte sie mit dem Messer und verschwand dann mit den Tageseinnahmen.

 

Doch er hatte nicht mit der hartnäckigen Ermittlungsarbeit der Nienburger Kripo gerechnet. Die machte ihn ausfindig – da nützte auch das geklaute Autokennzeichen nichts. Hier der Polizeibericht: Am Samstag, gegen 11.25 Uhr, kam es in Haßbergen zu einem Überfall.

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Polizei sucht Zeugen für Einbruchversuch

Bereits an der Eingangs-Glastür gescheitert - Unbekannte brechen Einbruchversuch ab

Stadthagen (wbn). War die Glastür zu stabil? Jedenfalls scheiterte ein Einbruchversuch in ein Modellbaugeschäft in Stadthagen bereits an der massiven Eingangssicherung.

Hier der Polizeibericht vom Wochenende: In der Nacht von Samstag auf Sonntag, gegen 04:15 Uhr, wurde der Polizei Stadthagen ein Einbruchversuch in ein Modellbaugeschäft in der Loccumer Straße mitgeteilt. Sofort zum Tatort entsandte Funkstreifenbesatzungen konnten jedoch nur noch feststellen, dass unbekannte Täter versucht hatten den Glaseinsatz der Eingangstür einzuwerfen.

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Auf frischer Tat beim Kneipeneinbruch erwischt

 

Der schnelle "Trip" eines rauschgiftsüchtigen Einbrechers in die Justizanstalt

 

Nienburg (wbn). Er hat mit Einbruchdiebstählen seinen „Lebensunterhalt“ bestritten, der auch im Haschisch-Konsum bestand. Jetzt hat die Polizei den 23-jährigen Einbrecher und „alten Bekannten“ auf frischer Tat bei einem Gaststätteneinbruch erwischt. Dann ging der Rauschgift-Konsument auf einen „Trip“, der alles andere als berauschend war: Erste Station Polizeiwache, zweite Haftrichter, Endstation Vollzugsanstalt Hannover.

 

Hier die Schilderung der Kripo: Seit Anfang April 2010 sitzt ein 23-Jähriger, der für mehrere Einbruchsstraftaten in Nienburg verantwortlich ist, hinter Schloss und Riegel. In der Nacht zum 1. April konnte der junge Nienburger durch den Einsatz- und Streifendienst der Polizei Nienburg auf frischer Tat festgenommen werden. Der 23-Jährige war gegen04.40 Uhr in die Gaststätte in Holtorf, Verdener Landstraße, eingebrochen. Die Betreiber wurden auf die Einstiegsgeräusche aufmerksam und alarmierten die Polizei.

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Die Täter sind erst 13 Jahre alt und emotional schon so verwahrlost

 

Nicht zu fassen: Schlägerei angezettelt und das Opfer im Internet mit Handy-Aufnahmen bloßgestellt

 

Nienburg (wbn). Ein anderes Kind mobben, schlagen und verletzen – und die Gewaltorgie auch noch mit der Handy-Kamera filmen und ins Internet stellen – das gab es bislang vorwiegend in Großbritannien. Doch jetzt schockieren solche mehrfachen Jugend-Straftaten auch im Weserbergland. Ein besonders krasser Fall ereignete sich im Raum Nienburg.

 

Einen aufgeklärten, aktuellen Fall beim Fachkommissariat für Kinder- und Jugenddelinquenz nutzt die Nienburger Polizei um über "Happy Slapping" aufzuklären. Der Begriff kommt aus dem Englischen und bedeutet "fröhliches Einschlagen". "Hierzu nutzen die Täter Handys mit integrierter Kamera, um zuvor geplante oder wahllos durchgeführte Gewalttaten zu filmen und diese Videos per Kurzmitteilung zu versenden oder ins Internet einzustellen", erklärt Gabriela Mielke, Polizeipressesprecherin in Nienburg. So geschehen im Dezember 2009 an einer Nienburger Schule.

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Er hatte es "eilig" - jetzt muss er sich mehr Zeit nehmen

Ein Spaziergänger mehr - Verkehrsradar erfasste Autofahrer, der mit Höllentempo unterwegs war

Nienburg (wbn). Dieser Autofahrer darf sich auf lange Spaziergänge gefasst machen. Er fuhr mehr als doppelt so schnell wie erlaubt und wurde prompt "geblitzt".

Hier der Nienburger Polizeibericht von heute:  Wieder einmal hat sich die Notwendigkeit von Geschwindigkeitskontrollen gezeigt. Mit gemessenen 165 km/h in einer 70er Zone stellte in dieser Woche ein Pkw-Fahrer mal wieder einen Rekord auf. Die Messstelle auf der Bundesstraße 6 in der Gemarkung Neulohe wurde bewußt an einen Unfallbrennpunkt gelegt; hier ist eine Kreuzung, an der sich häufig Unfälle ereignen.

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