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Bad Nenndorf wurde wieder zum Schauplatz von Neonazis

1.200 Gegendemonstranten zeigten den Rechtsextremisten die Rote Karte - Katz-und-Maus-Spiele mit der Polizei

Bad Nenndorf (wbn). Nachdem der Landkreis Schaumburg ursprünglich den Neonazi-Aufmarsch in Bad Nenndorf verboten hatte, konnten sich etwa 850 Rechtsextremisten heute in dem niedersächsischen Kurort doch noch aufgrund entsprechender Urteile in Szene setzen. Eine ebenfalls untersagte Gegendemonstration des DGB und der linken Szene wurde dann genauso doch noch in letzter Minute vom niedersächsischenn Oberverwaltungsgericht Lüneburg genehmigt.

Der Polizei gelang es beide Gruppen einigermaßén auseinanderzuhalten. „Bad Nenndorf ist bunt“ musste seine Gegendemonstration heute Vormittag abhalten. Erst dann marschierten nahezu den ganzen Tag Neonazis durch den Ort, die aus allen Teilen der Bundesrepublik und auch aus den Niederlande gekommen waren. Ziel war das Winklerbad, wo die britische Armee nach dem Krieg inhaftierte Neonazis verhört und nach Angaben der Rechtsextrimisten misshandelt hätte. Deshalb deklarieren die Rechtsextremen ihren Auftritt auch als Gedenkmarsch.

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Kripo: Der beschuldigte Sohn "ist psychisch krank"

 

Vater-Sohn-Drama: 81-Jähriger nach zahlreichen Messerstichen im Bett verblutet - Sohn lässt sich widerstandslos festnehmen

 

Bückeburg/Nienburg (wbn). Tod durch verbluten. Wie die Nienburger Polizei heute mitteilt, ist der 81-jährige Vater, der gestern von seinem 57-jährigen Sohn aus noch ungeklärten Gründen getötet worden ist, aufgrund zahlreicher Messerstiche in Oberkörper und Hals verblutet.

 

„Der beschuldigte Sohn ist psychisch krank und machte in seiner Befragung völlig wirre Angaben“, heißt es in einer heute den Weserbergland-Nachrichten.de vorliegenden Stellungnahme von Polizeipressesprecherin Gabriela Mielke in Nienburg. Seitens der Staatsanwaltschaft Bückeburg sei ein Antrag auf Erlass eines Unterbringungsbefehls gestellt worden, der durch den Haftrichter des Amtsgerichts Bückeburg erfolgte. Der Sohn wurde einer psychiatrischen Klinik in Osnabrück zugeführt. Was war gestern Morgen in der gemeinsamen Wohnung in Bückeburg in der Jetenburger Straße  geschehen?

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Kripo in Bückeburg bewies einen langen Atem - Verfolgung bis nach London

 

Die Raubzüge im Weserbergland wurden einer rumänischen Gangsterbande zum Verhängnis

 

Bückeburg/Nienburg (wbn/mie). Mit ihrem brachialen Vorgehen erregte die rumänische Bande von Geldautomaten-Knackern deutschlandweit Aufsehen. Sie trieb auch im Weserbergland ihr Unwesen.  Die Kripo jagte die Gangster quer durch Europa - mit Erfolg, wie sich jetzt gezeigt hat!

 

Staatsanwaltschaft und Polizei haben einen langen Atem, wie sich wieder einmal im Fall der bundesweit agierenden, rumänischen Einbrecherbande, die es auf Geldautomaten abgesehen hatte, gezeigt hat. Nach nunmehr fünfjähriger Ermittlungsarbeit schließen Staatsanwaltschaft und Polizei die mehrere hundert Seiten starken Ermittlungsakten. "Die Tätergruppe, die der organisierten Kriminalität zuzurechnen ist, agierte seit 2002 im gesamten Bundesgebiet", erklärt Oberstaatsanwalt Klaus Jochen Schmidt von der Staatsanwaltschaft Bückeburg.

 

(Zum Bild: Tatort Helpsen. So brachial gingen die rumänischen Geldautomaten-Knacker vor. Foto: Polizei)

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Rätselhafte Substanz in der Bäckerstraße

 

Berauschender Fund: Koks-Päckchen lag auf einem Parkplatz in Bad Pyrmont - jetzt hat die Polizei den "Schnee"

 

Bad Pyrmont (wbn). Ein unbekannter "Kokser" hat jetzt ein großes Problem. Die gute Nachricht: Seine verloren gegangenen Drogen sind von einer ehrlichen Finderin in Bad Pyrmont aufgehoben und abgegeben worden. Die schlechte Nachricht: Der Stoff liegt jetzt bei der Polizei.

 

Und die weiß nach eingehender Prüfung, dass es sich um Kokain handelt. Auf den ursprünglichen Besitzer ist sie nun wirklich gespannt. Hier der Polizeibericht aus Bad Pyrmont: Auf dem öffentlichen Parkplatz in der Bäckerstraße fand eine Anwohnerin am gestrigen Dienstag eine in Kunststoff-Folien eingewickelte weiße Substanz. Aufgrund der Konsistenz und der Verpackung ging die Finderin davon aus, dass es sich hierbei um Drogen handeln könnte.

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Recherche des NDR - Kassenärztliche Vereinigung bestätigt das Problem

Millionenschäden durch zuviel bestellte Impfstoffe bei Niedersachsens Krankenkassen

Hannover (wbn). Zuviel bestellte Impfstoffe verursachen einen Millionenschaden bei Niedersachsens Krankenkassen. Nach Recherchen von NDR 1 Niedersachsen bestellen Niedersachsens Ärzte bei den Apotheken jedes Jahr wesentlich mehr Impfstoffe als tatsächlich gebraucht werden.

Allein im Jahr 2008 sind in Niedersachsens Arztpraxen rund 570.000 Impf-Ampullen nicht wendet worden. Impfstoff, der zwar bestellt und mit den Kassen abgerechnet, aber nie verimpft worden ist. Das sind immerhin rund 15 Prozent aller bestellten Impfstoffe. Der Sprecher der niedersächsischen Ersatzkassen, Hanno Kummer bestätigt diese Zahlen.

 

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Polizei bittet um Hinweise auf die Täter

Streit vor der Disco: Einer gegen fünf - 19-Jähriger wurde erheblich verletzt

Stadthagen/Wiedensahl (wbn). Wieder eine nächtliche Randale vor der Disco. Bis zu fünf Personen sollen einen 19-Jährigen vor der Discothek in Wiedensahl mit Tritten und Schlägen traktiert haben.

Er war mit ihnen in einen Streit geraten und wurde ganz erheblich verletzt. Hier der Polizeibericht aus Stadthagen: Am heutigen Sonntag, gegen 3:30 Uhr, gerät in Wiedensahl ein 19-jähriger Besucher einer Disko-Veranstaltung vor der Gaststätte mit einer Personengruppe in Streit.

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Die Polizei bittet jetzt um eventuelle Zeugenhinweise

Es geschah heute morgen: Gegen Grundstücksmauer gefahren und Unfallflucht begangen

 

Stadthagen (wbn). Gegen die Mauer gefahren und unerlaubt vom Unfallort entfernt. Das kann teuer kommen. Teurer als der eigentliche Sachschaden.

 

Hier der Unfallbericht aus Stadthagen: Am heutigen Mittwoch in der Zeit von 5:30 Uhr bis 13:30 Uhr, kam es in Stadthagen, Niedernwöhrener Strasse, Höhe Hausnummer 4, zu einem Unfall. Der bisher unbekannte Fahrzeugführer beschädigte die dortige Grundstücksmauer und verursachte einen Schaden von etwa 200 Euro. Im Anschluss entfernte er sich unerlaubt vom Unfallort, ohne weiter Angaben zu machen. Personen die zur Aufklärung des Sachverhaltes beitragen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Stadthagen unter 05721/4004-0 in Verbindung zu setzen.

 

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