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Am 11. Dezember im Bathildiskrankenhaus:
Patienten-Informationsabend zum Thema „Gelenkerhalt oder künstliches Hüftgelenk?“

Freitag 8. Dezember 2017 - Bad Pyrmont (wbn). Die Klinik für Orthopädie, spezielle orthopädische Chirurgie und Rheumatologie des Agaplesion Ev. Bathildiskrankenhauses lädt alle Interessierten zu einem Informationsabend zum Themenbereich Hüftgelenksbeschwerden ein.

Am Montag, 11. Dezember ab 18 Uhr stehen im Hörsaal Chefarzt Prof. Dr. med. Christoph von Schulze Pellengahr und der Leitende Oberarzt Frank Maus allen Patienten mit Hüftgelenkbeschwerden beratend zur Seite. Im wesentlichen geht es um die Frage: „Welche Maßnahmen gibt es zum Gelenkerhalt – oder brauche ich schon ein künstliches Hüftgelenk?“

 

 

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Referiert wird über gelenkerhaltende Verfahren, die den künstlichen Hüftgelenkersatz zunächst vermeiden sollen, aber auch über die Möglichkeit des künstlichen Hüftgelenkes.

Der künstliche Ersatz der Hüfte zählt zu den erfolgreichsten Operationsverfahren in der Orthopädie. Die Erfolge sind gut und die Zufriedenheit der Patienten ist hoch. Durch die ständige technische Weiterentwicklung, die ständig verbesserten Operationsverfahren und die besseren Kenntnisse der Risiken findet der Gelenkersatz immer weitere Verbreitung. Hinzu kommt die höhere Lebenserwartung, da Verschleißerscheinungen der großen Gelenke im Alter vermehrt auftreten.

Derzeit werden bundesweit jährlich 200.000 künstliche Hüften eingebaut. Die Mediziner erläutern auch vereinzelt auftretende Probleme (Infektion, Lockerung). Über die Bedeutung der physiotherapeutischen Behandlung nach Operation informiert der Leiter der Physiotherapeutischen Praxis am Agaplesion Evangelischen Bathildiskrankenhaus Thomas Wache.

Alle Referenten stehen im Anschluss für Fragen zur Verfügung. Der Eintritt ist kostenfrei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

 

 



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