Blaulicht

Feuer im Keller: Zwei Hamelner mit Rauchgasvergiftung im Krankenhaus

Hinweis: Das Beitragsbild wurde mit künstlicher Intelligenz erzeugt.

Am Samstagabend, 12. September 2026, brach in einem Mehrfamilienhaus in Hameln ein Feuer aus. Der Brand im Keller des Gebäudes verletzte zwei Personen. Beide kamen mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus.

Brandmelder lösten Alarm aus

Kurz vor 22 Uhr gingen die ersten Meldungen bei der Kooperativen Regionalleitstelle Weserbergland ein. Genau um 21:43 Uhr wurde die Leitstelle telefonisch alarmiert. Auslöser waren die Brandmelder im Treppenhaus des betroffenen Wohnhauses. Sie schlugen an und machten die Bewohner auf die Gefahr aufmerksam.

Die Einsatzkräfte rückten daraufhin aus. Rauch zog durch das Treppenhaus und gefährdete die Bewohner.

Zwei Verletzte ins Krankenhaus eingeliefert

Zwei Personen atmeten Rauchgas ein. Rettungskräfte brachten beide in das örtliche Krankenhaus, wo sie wegen des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung behandelt wurden. Angaben zum genauen Zustand der Betroffenen machte die Polizei nicht.

Über die Brandursache liegen bislang keine gesicherten Informationen vor. Die Polizei Hameln-Pyrmont hat die Ermittlungen aufgenommen.

Rauchmelder in Niedersachsen vorgeschrieben

Die im Treppenhaus installierten Geräte schlugen rechtzeitig an und gaben den Bewohnern die Möglichkeit, das Gebäude zu verlassen oder Hilfe zu rufen. In Niedersachsen sind Rauchmelder in Wohngebäuden gesetzlich vorgeschrieben. Die Geräte sollten regelmäßig getestet und die Batterien gewechselt werden.

Die Ermittlungen zur Brandursache laufen. Weitere Informationen sollen folgen, sobald die Polizei neue Erkenntnisse vorlegt.

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